12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Verhalten, faire Bezahlung
Interesse vom Wasserkopf fehlt
Jobrotation und Jobenlargement würden sicher Anklang finden
Aktuell etwas angespannt, wegen des neuen Teilhabers
Hat die letzten Jahre etwas gelitten
Passt!!!
Wer will, der wird gefördert
Gehalt ist gut, aber Benefits vermisst man
Wie überall-mal besser mal schlechter
Work-Life, Balance passt auch dort noch gut
Grundsätzlich Fair
Abteilungsabhängig! Mal gut mal veraltet
Leider oft sehr schnell gestoppt
Zwar Männerdominiert, aber nur weil sich kaum eine Frau außerhalb des Büros in den Betrieb verläuft
Wenig Vielfalt
Offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Freundlich und Sozial
Firmenwagen kann man nicht aussuchen und auch keine Plugin Hybride wählen.
- die Produkte
- derzeitige Einführung von Strukturen des 21. Jahrhunderts
- Loyalität der Belegschaft zur Firma, obwohl diese die Belegschaft mit Füßen tritt
- aktuelles Management muss derzeit Fehler des früheren Management ausbessern, verliert dadurch jedoch durch Art und Weise vollkommen die Belegschaft
- (Nicht-) Kommunikation zu Entwicklungen
- Art und Weise, wie die Strukturen des 21. Jhd eingeführt werden
- Schlüsselposition verlassen das Unternehmen und werden nur notdürftig/ gar nicht neu besetzt
Die netten Kollegen.
Die Führungskräfte, die nicht führen können.
DIe Führungskärfte im Umgang mit Menschen ausbilden.
Greenwashing vom Feinsten
Absolute Katastrophe, man wird nicht gut behandelt
Frauen werden beim Bewerbungsgespräch nach Ihrer Familienplanung gefragt
Es werden immer die gleichen Fehler gemacht, von Projekt zu Projekt
Flexibilität, Bezahlung
Zukunft ist ungewiss
Rauchverbot einführen
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Undurchsichtigen Management
Gute Azubis einstellen und schlechte gehen lassen
Schwierig
35h Woche
Bezahlung nach Tarif
Wirklich viel Know How aber wenig Wille
Sehr abwechslungsreiche Ausbildung mit netten Mittazubis
Sehr Veraltete Maschinen
Sehr abwechslungsreich
Ind der Regel sehr nette Kollegen
Arbeitsklima
Das Produkt
Vielfältige Aufgabenstellungen
Arbeitszeit
Bezahlung
Abteilungsleitung
Geschäftsleitung
Transparenz gegenüber Mitarbeitern
Produkt wertig verkaufen
- Normalerweise gute Bezahlung
- kollegialer Zusammenhalt
- Arbeitszeit
-Keine offene Kommunikation, ständig Gerüchte zu Entlassungen, Auslagerungen usw. .
-Einsatz von Consultern im Unternehmen ist fragwürdig. Z.B. wird empfohlen Bereiche an Fremdfirmen auszulagern. Als Fremdfirma tritt dann wieder eine Gesellschaft auf, welche zum Consulter gehört.
-Vertragliche und tarifliche Sonderzahlungen werden nicht ausgezahlt, ohne dies im Vorfeld anzukündigen. Auch hier wäre eine offene Kommunikation sicherlich hilfreich und würde eventuell eher zur Akzeptanz solcher Maßnahmen führen.
-Um Geräte, Software und Werkzeuge zur Arbeitserleichterung muss ständig "gekämpft" werden. Bei Beschaffung oder Umstellung von Standard-Arbeitsmitteln werden die Anwender nicht am Auswahlprozess beteiligt.
-Produktion geht vor Gesundheit, auch Homeoffice während der Corona-Pandemie wird nicht jedem gestattet, bei dem es möglich wäre.
-langwierige, festgefahrene Prozesse
-Sämtliche Consulter-Leistungen, sowie die damit verbundenen Auslagerungen sollten auf den Prüfstand gestellt werden.
-Klare, offene Kommunikation, erster Schritt durch Intranet wurde getan, dies sollte nun aber auch mit "Leben" gefüllt werden.
-Abläufe regelmäßig und mit allen beteiligten überprüfen.
-Die Chance der Digitalisierung nutzen. (Industrie 4.0) Papierloses Büro ist hier ein weit entferntes Fremdwort.
-Regelmäßige Mitarbeitergespräche
Hauptsache der Termin wird gehalten, die Umstände sind zweitrangig. Man wird müde Verbesserungen anzubringen, da diese unter dem (Zeit-/Kosten-)Druck ohnehin nicht umgesetzt werden. Wer kein "dickes Fell" hat fällt durchs Raster und kommt nur noch für das Gehalt am Ende des Monats.
Gegenüber Kunden gut, in der Region nach diversen Zeitungsberichten mäßig.
Normalerweise in Ordnung. Erreichbarkeit an Betriebsfreien Tagen wird von einigen Mitarbeitern jedoch unausgesprochen erwartet.
Weiterbildung scheint unerwünscht zu sein. Mitarbeiter, welche sich auf eigene Kosten weitergebildet haben, verlassen das Unternehmen. Frei gewordene Stellen werden teilweise gar nicht oder durch einfacher qualifizierte Mitarbeiter ohne entsprechende Weiterbildung besetzt.
IGM-Tarif, allerdings werden tarifliche und vertragliche Sonderzahlungen teilweise ohne frühzeitige Ankündigung nicht ausgezahlt oder später ausgezahlt. Hochstufung durch Weiterbildung oder Mehrleistung nicht möglich. (Sollte sich das langfristig wieder ändern wird diese Bewertung angepasst.)
Teilweise Nutzung von LED-Lampen. Wenig Ausschuss aber Material und Papier wird auf Grund von Änderungen hin und wieder entsorgt. Auf einigen Dächern wäre bestimmt auch noch Platz für eine Solaranlage.
Innerhalb der Abteilungen meistens in Ordnung. Probleme entstehen hauptsächlich Abteilungsübergreifend (s. Kommunikation: "nach Schuldigen suchen")
Werden von den jungen Kollegen unterstützt. Wissen wird weitergegeben und angenommen.
Direkte Vorgesetzte der unteren Ebenen sehen Probleme und nehmen sich Lösungsvorschläge zu Herzen. Leider dürfen diese wenig selbst entscheiden, zumindest nicht, wenn es zunächst mit Kosten verbunden ist. Das Meiste versandet dann auf dem Weg über höhere Ebenen.
Büros und Produktionsbereiche sind in die Jahre gekommen. Zustand von Wänden und Böden ist schlecht. Beleuchtung nicht ausreichend, Tageslicht an vielen Arbeitsplätzen in der Produktion nicht vorhanden. Besserung wird nicht in Aussicht gestellt. Parkplätze und Verkehrswege im Freien stark abgesackt und mit Schlaglöchern versehen, das erschwert den Verkehr für (Flur)förderfahrzeuge. Waschräume und Toiletten sind dringend renovierungsbedürftig, hygienische Reinigung der Anlagen ist unmöglich. Sehr langsame Computernetzwerke, zumindest an einigen Standorten.
Offene Kommunikation gibt es so gut wie gar nicht. Es geht nur darum ob man dies oder das Gerücht schon gehört hätte. Wenn etwas entschieden wurde, wird man vor vollendete Tatsachen gestellt ohne mit den entsprechenden Mitarbeiten im Vorfeld zu sprechen.
Zu Weihnachten erhält man einen Brief, welcher sich seit Jahren ähnelt. In diesem wird versucht kostensparende Maßnahmen zu rechtfertigen. Managementfehler werden darin jedoch nicht eingestanden oder auf ehemalige Mitarbeiter geschoben.
Eine Fehlerkultur mit entsprechender Aufarbeitung gibt es so gut wie gar nicht, es wird zuerst nach Schuldigen gesucht.
Zwischen alt, jung, Mann, Frau, Herkunft wird eigentlich nicht unterschieden. Beratern und Fremdfirmen wird jedoch meistens eher zugehört als eigenen Mitarbeitern. Es macht den Eindruck, dass diese auch immer das bekommen was sie wollen.
Jeden Tag eine neue Herausforderung, wenig eintönige Tätigkeiten.
Nichts mehr, sonst wäre ich da geblieben.
Wie oben beschrieben.
Die Besetzung der Führungsebene sollte man überdenken.
Ich bin mir sicher, dass es für den ein oder anderen Posten, bessere Fachkräfte mit mehr Menschenverstand und weniger Eingenutz gibt.
Defitiv müssen ein paar Vorgesetzte ausgetauscht werden, bzw geschult werden.
Ob sich die da Investition lohnt, fraglich...
Der Einsatz des Unternehmensberaters sollte überdacht werden, bzw die Zusammenarbeit gekündigt werden. Frage: Wer macht sich auf welcher Seite die Taschen voll, bzw. der hat den Vorteil?
Man sollte mehr auf die Aussagen seiner eigenen Mitarbeiter setzen und die Verbesserungsvorschläge annehmen.
Arbeitabläufe müssen besser organisert werden, hier liegt viel Potential.
Das Wort der Mitarbeiter muss geachtet werden.
Es werden nur die Aussagen der Unternehmensberatern akzeptiert.
Nach aussen gut.
Nicht vorhanden.
Wer viele Überstunden absolviert (egal ob gerechtfertigt oder nicht), erhält mehr Anerkennung beim Vorgesetzen, das Ergebnis der Arbeit zählt dabei selten.
Die Vorgesetzten investieren nicht in ihre Mitarbeiten.
Budget für Weiterbildung? Meiner Meinung nach, nicht vorhanden.
Weiterbildungen können sehr gern auf eigene Kosten wahr genommen werden, Zuschüsse oder ähnliches sind mir nicht bekannt.
Das Fachwissen, dass durch Eigeninitiative erweitert wurde, wird selbstverständlich gern genutzt, da für das Unternehmen kostenlos.
30 Tage Urlaub.
Tarifliches Entgeld.
Ob das Entgeld immer fair verteilt ist, steht auf einem anderen Blatt.
Positiver Einsatz vom Betriebsrat.
Es handelt sich um ein Unternehmen, welches mit Umweltbewusstsein wirbt, es gibt trotzdem noch Luft nach oben.
Allein die Anschaffung eines E-Autos reicht meiner Meinung nach hier nicht aus.
In vielen Abteilungen nicht vorhanden.
Neid steht klar im Vordergrund, gerade beim Thema Gehalt.
Gerade die Mitarbeiterinnen untereinander sind sehr misstrauisch, das ist schon grenzwertig.
Ältere Kollegen sind teuer, man sieht zu, dass diese abgesägt werden.
Der Vorgesetzte schaut zuerst, dass er selbst gut dasteht (Gehalt, felxible Pausen-/Arbeitszeiten, Firmenwagen, etc.).
Verkauft Ideen seiner Mitarbeiter als die Eigenen.
Die ein oder andere Führungskraft denkt, dass LUEHR FILTER der Einzige Arbeitgeber im Raum Schaumburg ist, der einen ansprechenden Arbeitsplatz bietet. Willkommen in der Traumwelt LUEHR FILTER. Hier sollte man doch gelegentlich mal über den Tellerrand schauen...
Büros ist ordentlich eingerichtet,
Klimaanlage wäre in einigen Büros wünschenswert.
Definitv verbesserungswürdig.
Die Mitarbeiter fressen alles in sich hinein, besser wäre ein klares Wort innerhalb der Abteilung und gegenüber den Vorgesetzten.
Sehr guter Spruch: Wenn zwei das Selbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Mitarbeiter die sich dem Vorgesetzten anbiedern, haben viele Freiheiten.
Gibt es bestimmt in dem Unternehmen.
Mitarbeiter dürfen sich jedoch nicht entfalten.
Gutes Gehalt
Die Mitarbeiter werden vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Mehr auf seine eigenen Mitarbeiter bauen.
(Interne Stellenausschreibung)
Für Barrierefreiheit sorgen .
Gibt es nicht .
Wird sich kaum drum gekümmert bis garnicht . Da muss jeder selber um seine Weiterbildung kämpfen.
Gutes Gehalt.
Es wird viel weggeworfen...
Es wird viel zu viel hinter dem Rücken gelästert.
Die Vorgesetzten brauchen eine Schulung für ihr Verhalten.
Es gibt kaum Kommunikation und wenn es welche gibt dann sind diese leider auch noch falsch.
Nicht immer gegeben.
So verdient kununu Geld.