32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gremien sind nur dazu da, die Arbeit zu blockieren. Ansonsten sehen sie das Amt als Selbstbedienungsladen
Nach Leistung bezahlen. Stellenbewertungen anderer Behörden sind realistischer. Wenn man Will kann man die Mitarbeiter auch entsprechend bezahlen.
Referat gegen Referat. Personalrat gegen Alle.
Ganz groß.
Schlecht. Steckt in der Laufbahnordnung fest.
Ist nicht so schlecht.
Gibt immer Querschläger
Fühle mich Willkommen
Unser ist gut.
Gut
Sehr schlecht.
Denke schon.
Für jeden etwas dabei.
Homeoffice, Teilzeit möglich, Eltern-Kind Arbeitszimmer
Life Work Balance
Engstirnigkeit der Behörde und die Dauer der Abläufe...
Besserung der Gehälter der IT.
Soziale Absicherung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Bewerbungsverfahren sollten nicht so lange dauern. Auch andere Arbeitgeber haben interessante Stellen. Hier muss dringend etwas passieren.
Irritiert bin ich über die Aussage in der Bewertung aus Mai 2023, dass angeblich die Öffentlichkeitsarbeit schlecht sein soll. Kann ich so nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil: Die MA in der ÖA sind sehr bemüht, mit beschränkten Mitteln viel möglich zu machen. Und für die Messen werden meines Wissens sowohl junge engagierte als auch erfahrene Beschäftigte ausgesucht. Eine Behörde hat es immer schwer, es allen Recht zu machen.
Passt.
Ist in Ordnung.
Man kann wirklich nicht klagen.
Kommt auf die Abteilung/Referat/Sachgebiet an.
Die älteren Kolleginnen und Kollegen haben sehr viel Fachwissen, sollten die Jüngeren mehr daran teilhaben lassen und den Nachwuchs fördern.
Kommt auf die Personen an.
Sind in Ordnung.
Kommt auf den Bereich und die Führungskraft an.
In den letzten Jahren gibt es immer mehr Frauen unter den Führungskräften.
Stimmt, sehr abwechslungsreich.
Generell gute Zusammenarbeit
Es kommt bei notwendigen Entscheidungen zu oft die Behörde durch. Die mitbestimmungspflichtigen Gremien haben oft kein Verständnis für die Probleme der IT.
Mehr auf die eigenen Mitarbeiter hören anstatt auf Berater/ Externe.
Ist ne Behörde. Das sagt alles.
Flexibel. Homeoffice möglich
Regelmäßige Schulungen möglich
Passt. Geht durchaus schlechter.
Chefs, die auch zuhören.
Büros und technische Ausstattung gut.
- Sichere Bezahlung mit regelmäßiger Steigerung, je länger man dabei ist
- Feierabend bedeutet Feierabend
- Privatsphäre bzw. Privates wie Krankheit oder Feierabend wird sehr respektiert
- krisensicher
- man kann du Sportangebote der TU nutzen
- Regelmäßige Massageangebote (nicht kostenlos)
- unflexibel
- oft nicht kritikfähig
- Hunde im Büro nicht erlaubt (mit haltloser Begründung)
- schlechte Arbeitqualität hat zu oft keine Folgen, egal ob in leitender Position oder nicht
- der Fisch stinkt vom Kopf her
- mehr Flexibilität und Veränderung wagen
Man hält zu sehr an starren Konstrukten fest, die der aktuellen Arbeitswelt nicht mehr genügen
- mehr Kritikfähigkeit
Werden Fehler aufgezeigt, werden teils einfach ignoriert.
Bsp.: Obwohl belegt wurde, dass der Altersschnitt sehr hoch ist, und wie in vielen Ecken ein massiver Wegfall von Arbeitskräften droht, wird nicht gegengesteuert sondern behauptet, es gäbe kein Alterproblem
- zuhören lernen und Kompetenzen anerkennen
Kompetenzen werden den Fachbereichen, bspw. der IT oder in internen Orga gerne abgesprochen
- aus Fehlern lernen
Man wundert sich im HR-Bereich, warum Personal zu anderen Behörden abwandert, obwohl diese Behörden mehr bezahlen. Schon komisch...
- vom hohen Ross runterkommen
Nur weil man eine Bundesoberbehörde ist, ist man längst kein Personalmagnet mehr. Das ist in vielen Köpfen noch nicht angekommen. Die Konkurrenz ist stark und teilweise zu stark, als dass die bloße Bezeichnung in irgendeiner Form Zugkraft hätte
Seitdem die Abt.Leitung gewechselt wurde, definitiv besser. Vorher wurde der Laden kaputtgespart und intrigant und manipulativ "geführt".
Bedingt durch die sehr schlechte Öffentlichkeitsarbeit und Arbeitsqualität doch stark verbesserungswürdig.
Klingt vielleicht abwertend aber auf Messen sollte man Personen stellen, die auch selbst sympatisch wirken. Leider ist meist das Gegenteil der Fall.
Die Arbeitsqualität liegt aber häufig nicht an der Technik sondern an dem erwähntem Festhalten an Veraltetem, was den Anforderungen nicht mehr gerecht wird.
Hängt vom Wohlwollen der Führungskraft ab und ob man seine Arbeit gut macht. Wenn das stimmt, gibt es sehr viele Freiheiten mit HomeOffice und Zeitausgleich.
Wenn man gut mit Person XY kann, dann kann man durchaus auch aufsteigen. Man braucht dazu aber ordentlich Sitzfleisch und sollte gut netzwerken können. Kommt aber wie bei Vielem auf den Bereich an in dem man arbeitet. Das dürfte aber auf viele andere Arbeitgeber auch zutreffen.
Verglichen mit der Wirtschaft, geht rein finanziell noch einiges mehr. ABER dafür ist man krisensicher in einem transparenten Entgeltsystem.
Geht so....
Soll heißen, da geht noch wesentlich mehr. Denn mehr als plakatives Verhalten, was ne nette Außenwirkung haben soll, ist nicht vorhanden.
Ist abhängig vom Referat bzw. Sachgebiet. Manche Referate haben eine so hohe Fluktuation, dass man nicht von Zusammenhalt in irgendeiner Form sprechen kann. Gibt aber auch krasse Gegenteile, wo der Zusammenhalt wirklich gut ist.
Kollegenabhängig...
Manche sind richtig gut drauf und im Kopf flexibel, andere meinen alles besser zu wissen, obwohl sie in der Zeit stehen geblieben sind.
Das macht Entwicklung und Fortschritt auch innerhalb der Behörde recht schwierig, da manche zu sehr an etwas festhalten und bei Veränderung eine gewisses Beißverhalten an den Tag legen.
Sehr unterschiedlich. Von völlig überfordert bis hoch kompetent, sympathisch und engagiert oder nur da, damit das Büro nicht auskühlt oder weil man zu mehr nicht kompetent genug war, ist alles dabei.
In meinem Fall habe ich es tatsächlich ganz gut erwischt.
Prinzipiell ziemlich gut. Kommt aber auf den EInsatzbereich an. Manche werden verheizt, manche ruhen sich auf anderen aus, machen Fehler und spüren trotzdem keine Konsequenzen.
Die Austattung ist rel. gut. Allerdings ist man hier stark von Regularien eingeengt, die auch die Ausstattung betreffen.
Kommt drauf an. Mal richtig gut, mal schlecht. Hängt vom Kommunikaitonspartner ab. Manche Postfächer gleichen eher schwarzen Löchern. Manche Kommunikationsparter*innen gleichen eher A-Löchern.
5 Sterne für die aktuelle Vertretung für Gleichberechtigung (zwischen Frauen und Männern) ist hochengagiert und macht ihren Job wirklich gut, welcher vorher quasi überhaupt nicht ausgeführt wurde, von den Vorgängerpersonen.
Die Vertretung für schw. Behinderte ist allerdings nur an sich selbst und der eigenen Wiederwahl interessiert. Die Arbeit ist geprägt durch Rumgetrommel auf der Brust und hat nichts mit echtem integrativem Engagement oder Interesse am eigenen Klientel zu tun. Könnte man das extra bewerten, wäre schon ein Stern zu viel des Lobs.
Auch hier sehr unterschiedlich. Kommt auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Es ist halt eine Behörde, bei der sich nur wenig im Aufgabenbereich ändert. Da muss jeder selber entscheiden, ob Ihm das interessant genug ist.
Ok
Passt schon
Auch positiv
Möglich
Ok
Durchaus vorhanden
Positiv
ganz normaler Umgang, kann aber sicher variieren je nach Abteilung
Ok
gute Bedingungen, gerade was Büro und IT betrifft
Kommt drauf an um was es geht, aber eigentlich ganz gut...
Das klappt ganz gut
Meistens schon
Schlechte Führung
Ganz. Ganz. Schlecht.
Überstunden vorausgesetzt, aber bitte möglichst ohne Aufzeichnungen
Nicht vorhanden
Keine Weiterentwicklung- andere Behörden sind hier weitaus fortschrittlicher und fördern ihre Mitarbeiter
Ok
Auf Arbeitsebene ok
Ok
Schlechtestes Führungsverhalten
Schlechte Arbeitsbedingungen durch alle Laufbahnen
Keine schriftliche Weitergabe von Weisungen oder Informationen
Ok
Ok
Gleitzeit.
Schlechte Kommunikation und unflexibilität.
Neu organisieren.
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.
Hat man, wenn man sich an die Vorgaben hält.
Kompliziert und unflexibel. Zusätzlich sollte man sich darauf konzentrieren, Fortbildungen zum Eigenen vorankommen auszuwählen. Irgendwo anders könnten diese Qualifikationen auf das Gehalt und die Aufgaben auswirken. Hier jedoch nicht.
Schlecht. Kann jeder in bekannten Rechnern online nachlesen.
Wie ein Vorrezensent es schon angemerkt hatte: Der Alterschnitt ist - wie allgemein im öffentlichen Dienst - hoch. Man sollte sich auch um die Generation U50 kümmern.
Sachgebietsleitungen müssen alle Fehlentscheidungen und die schlechte Informationspolitik der oberen Führungsetage ausgleichen.
Nicht modern, aber auch nicht uralt.
Man erfährt Dinge früher und ausführlicher über Flurfunk. Auf normalen Weg kommunizierte, und zufriedenstellende Informationen sind reine Glückssache.
Ist vorhanden.
Leider nein.
Das Miteinander.
Die IT ist, wie es eben in Behörden ist, nicht ganz aktuell.
So verdient kununu Geld.