75 von 200 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unfair pay between men and women
If they would only listen to the employees
Hostile
Could be better
Very little
Geld ist pünktlich auf dem Konto
Leider zu viel
Dafür reicht dieser Platz nicht aus
War mal super, wertschätzend und man konnte sich leicht mit Firma kund Produkt identifizieren. Das ist leider Geschichte! Die Firma befindet sich seit Jahren in einem Dauerkrisenmodus, COVID,Völlig verpeilte IT Migration, Produkt,Service, Kundennähe,Mitarbeiterloyalität … alles wird immer schlechter.
War mal TOP, aber die Branche und die Kunden machen sich Sorgen
Massiver Personalabbau und Kostenreduzierung ohne Struktur und Prozesse zu optimieren… finde den Fehler !
Aktuell nicht relevant
OK , aber es wird alles unternommen, auch hier die Kosten runter zu bekommen
Umwelt ja, sozial war mal…
Nach wie vor einer fest wenigen Pluspunkte, aber mit jedem“Kämpfer“ der aufgibt (das hat noch kein Ende) wird es nicht besser.
Sind teuer, müssen weg …
Es soll noch gute geben, aber selbst vormals angesehene Leader verlieren durch Überforderung den moralischen Kompass. Führung ist etwas anderes, als hier teilweise praktiziert wird. Toxisches Verhalten trifft es mitunter.
In vielen Bereiche schlimm
Intern hilflose Versuche, zu kommunizieren und die Wogen zu glätten, aber zum einen stümperhaft, zum anderen was will man kommunizieren, wenn der neue Eigentümer nur mantraartig Floskeln verbreitet, bis es mehr als lächerlich wird.
Extern würde man wohl von Krisenkommunikation sprechen
Diverses, multikulturelles Team… das ist in der Tat sehr gut
Wer auf Krisenmanagement, Bugfixing und Überlebenskampf steht ist hier richtig
Es ist nicht langweilig, die Herausforderungen sind interessant und es gibt nach wie vor viele Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
In den letzten zwei, drei Jahren ist viel Vertrauen in das Management verloren gegangen. Sehr viele Entscheidungen waren kurzfristig oder mehr im Sinne des Verkäufers als der Zukunft des Unternehmens. Unter diesen Fehlern der Vergangenheit leiden Mitarbeiter und Kunden bis heute. Die eneuen Eigentümer haben es noch nicht geschafft, den Hebel umzulegen und eine klare Perspektive aufzuzeigen.
Bei aller verständlichen Skepsis der neuen Eigentümer nach der Übernahme, sollte wieder stärker auf das vorhandene KnowHow der AirPlus im BTM vertraut werden. Die Umsetzung der Strategie muss klarer verständlich gemacht werden
Die Stimmung ist allgemein nicht gut aufgrund der Entwicklung der letzten Jahre, dem Personalabbau, den schlechten Ergebnissen und vielen Managementfehlern
Hat stark unter einigen Geschäftsentscheidungen und der Transformation gelitten, die Kunden wurden lange mit der Aussicht vertröstet, dass es danach besser wird. Das muss jetzt auch passieren
Die leidet natürlich unter der seit Jahren anhaltenden Belastung, man muss schon robust sein, um klarzukommen. Aber einige hängen auch sehr an unrealistischen Vorstellungen, wie es vielleicht mal vor 20 Jahren war. Nicht jeder schuftet sich gleich tot, wenn er mal wieder mehr machen muss.
Im Moment schwer einzuschätzen, die weitere Integration in den SEB Konzern beinhaltet Risiken und Chancen.
Im Prinzip in Ordnung, auch wenn einige Benefits der LH weggefallen sind.
Früher wurde sich mehr sozial engagiert, aber die letzten Jahre ging es ums Überleben, da wurde das etwas eingeschränkt. Aber nachwievor überwiegend gut, Nachhaltigkeit spielt z.B. in der Cafeteria eine große Rolle.
Mögen andere anders sehen, aber ich erlebe nach wie vor eine gute Zusammenarbeit, wenn es darauf ankommt. Ein bisschen Eigenmotivation muss man schon selbst mitbringen.
Die, welche sich wortreich beschweren, sind alle mit ordentlichen Abfindungen nach Hause gegangen. Wer einen guten Job macht und Schlüsselqualifikationen hat, wird auch wertgeschätzt.
Gemischt - einige sehr gute Führungskräfte, gerade bei den Jüngeren. In den oberen Etagen hatte AirPlus auch früher eher eine sehr anpassungsfähige Riege. Die (seit letztem Jahr) neue Geschäftsführung ist zumindest sympathisch und authentisch.
Büros sind in keinem guten Zustand, ständig geht irgendetwas nicht und Open Space heißt hier zusammengeschobene Tische in großen Büros.
Man bemüht sich ins Gespräch mit den Mitarbeitern zu kommen, aber es ist noch viel Luft nach oben
War aus meiner Sicht schon immer gut, hat auch nicht gelitten.
Darüber kann man sich eher nicht beschweren
absolut nichts mehr
keine Wertschätzung, man fühlt sich nur noch veralbert
Führungskräfte austauschen
seit Übernahme durch die SEB nur noch schlecht
ist den Schweden wohl egal
ohne erkenntliche Gründe soll die Home-Office-Regelung drastisch geändert werden
Es gibt nur noch interne Seminare die nichts kosten dürfen und wegen der Arbeitslast eh nicht gemacht werden können
kein Geld für irgendwas da, noch nicht mal Inflationsausgleich, Bonuszahlungen-die Bestandteil des Arbeitsvertrags sind, werden durch komplett unrealistische Ziele umgangen
Heizung ständig kaputt
jeder kämpft für sich allein, die Arbeit ist eh nicht mehr zu bewältigen, von dem früheren Zusammenhalt der Kollegen ist nichts mehr übrig geblieben
schlecht
die können nichts ändern
Zumutung, Arbeitslast ist nicht zu bewältigen
was nutzen Townhalls, wenn keiner mehr glaubt, was gesagt wird?
einige wenige erhalten Retentions
eigentlich schon, aber die enorme Arbeitslast überschattet alles
Führungskräfte kennen die Arbeitsverträge nicht, ganz schlimm bei Risk- und Limitmanagement. Nur noch Unzufriedenheit unter den Kollegen. Seit dem Ausstieg der Lufthansa geht es bergab.
Jobs sind sehr schlecht beschrieben und anders als der Arbeitalltag
Sehr schlimm, Ausbeuterei
-
Keine wertschätzende Kultur mehr. Sparkurs wirkt demotivierend. Zukunft total ungewiss
Mitarbeiter motivieren und ernst nehmen. Umsatzziele nicht in den unrealistischen Bereich budgetieren. Stark Performer nicht mit noch höheren Zielen bestrafen!
Man hat auf schwedische Kultur gehofft, leider aber sehr enttäuschend
Townhallmeetings machen keinen Sinn wenn kein Vertrauen der Belegschaft vorhanden ist
Home office
Verhalten der Vorgesetzuten
Leitung komplett austauschen
Es war in der Vergangenheit eine super Firma. Tolle Kollegen, schöne Büros, super Kantine. Sehr international und tolle interessante Aufgaben.
Durch die Übernahme durch SEB Kort wird ein neues Unternehmen entstehen, das mit der alten AirPlus nichts mehr zu tun hat. Aber das ist wohl immer so bei einer Übernahme. Deshalb nehmen viele die Abfindungspakete und gehen.
Die Übernahme durch SEB hat die Atmosphäre sehr beeinträchtigt. Normaler Vorgang bei einem Merger
Viel Homeoffice Möglichkeiten
Vor dem Merge super. Jetzt nichts mehr.
In unserem Team super!
Überforderte Führungskraft
Hätte besser sein können
Mit dem Sparprogramm gingen auch viele interessante Aufgaben
International ausgerichtet, Menschen aus allen Kontinenten arbeiten bei Airplus.
Derzeit im Umbruch durch den neuen Eigentümer.
Etwas weniger Unruhe in die Belegschaft bringen.
In unserer Abteilung sehr gut.
Derzeit leider nichts
Es gibt ein Abbauprogramm für das man sich freiwillig melden kann, damit es nicht zum Sozialplan kommen muss. Gemeldet aufgrund der o.g. Situation: "abgelehnt, du wirst noch gebraucht." Gleichzeitig ist man aber doch so ineffizient, dass man 3+ Tage ins Office kommen muss. Andere Kollegen (oder später man selbst) werden dann vermutlich im Sozialplan abgebaut - zu viel schlechteren Konditionen. Ohne Worte!
Sich wieder an den alten AirPlus Stärken orientieren. Ein ordentliches Miteinander und für alle ein Geben und Nehmen: Kunden, Shareholder, Führungskräfte und Mitarbeiter. Im Moment scheinen die Mitarbeiter nicht mehr in der Gleichung vorhanden zu sein.
Durch Stellenabbau, Sparen, Sparen usw. war die Stimmung bereits schlecht. Jetzt würde zusätzlich die eigentlich kulante und beliebte Homeoffice Regelung gekündigt.
Diese war einmal eines der positiven Punkte. Mit der Aufkündigung vermutlich die Kehrtwende um 180 Grad. Max. 2 Tage sollen erlaubt werden, aber nur wenn es die Arbeit zulässt. Es wurde auch genannt, dass wir sonst zu ineffizient wären. Gleichzeitig wurden seit Jahren immer Kollegen in ganz Deutschland eingestellt - und explizit auf einen Televertrag verzichtet. Wie sollen diese Kollegen 3-5 Tage die Woche ins Office kommen?
Als Benefits wurden jetzt zuletzt die Kantine und der Parkplatz herausgestellt. Ohne Worte.
Schwankt sehr stark und hat sich seit der Übernahme noch verschlechtert.
Teilweise wird alles Mikro-gemanged, teilweise fehlt die Führung komplett insbesondere wenn Führungskräfte neben der Führung vieler Mitarbeiter eigentlich noch andere "Hauptaufgaben" haben.
Siehe oben
Nur sehr bedingt. Auf eine spannende Herausforderung folgen oft mehrere sinnfreie administrative Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.