18 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannende Umgebung mit den Simulatoren und die tollen, netten Kollegen.
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln könnte besser sein. Die Zugänge sind zwar barrierefrei aber da die Gebäude als sind, nicht immer komfortabel.
Über den Berliner Standort hinaus wäre es gut, wenn Informationen schneller und direkter an Betroffene Abteilungen gelangen und man den Berliner Kollegen mehr das Gefühl gibt, bei größeren Entscheidungen aus der Zentrale auch gesehen zu werden.
Das Miteinander wird am Berliner Standort groß geschrieben und auch gepflegt.
Kunden und Kollegen von anderen Standorten loben den Berliner Standort und die Kollegen regelmäßig in hohen Tönen.
Es wird auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter und deren eigenen Zeitbedarf Rücksicht genommen, wo es möglich ist. Es hängt aber auch stark von der Führungskraft ab.
In Absprache mit den Führungskräften und den Anforderungen des Unternehmens hat man gute Möglichkeiten voran zu kommen und sich weiterzubilden. Es hilft auch, dass man Teil der Lufthansa Familie ist
Es werden Tariflöhne gezahlt. Zusätzlich gibt es benefits. Das System funktioniert transparent und zuverlässig
Luftfahrt ist nicht gerade als Klimabewusst bekannt aber die Dinge die angepackt werden können, werden auch bearbeitet. Das sieht man schon an der Wildblumenwiese im Eingangsbereich.
Wenn es Probleme gibt, Packen ausnahmslos alle mit an. Führungskräfte mit eingeschlossen.
Es gibt eine gesunde Mischung aus alten und jungen Kollegen, die sich sehr gut ergänzen.
In der Regel leben die Vorgesetzten am Standort Berlin ihre Leitlinien gut vor und handeln auch danach.
Das Trainingszentrum in Berlin ist zwar alt aber in sehr gepflegten Zustand. Hinzu kommen iPhones und moderne Laptops sowie klimatisierte Büros und gut ausgestattete Schreibtische.
Die Kommunikation ist gut, könnte manchmal aber schneller und direkter sein.
Wird nach Lufthansa Vorgaben gelebt. Luft nach oben gibt es aber natürlich trotzdem immer.
Die Aufgaben an diesem Standort reichen von simplen, alltäglichen Problemen an der Technik und Organisation bis hin zu komplexen Arbeiten an den Simulatoren selbst. In jedem Bereich ist die Bandbreite jedoch sehr hoch, was auch am hohen Einsatz der Kollegen liegt.
Das neue Office auf dem Flughafenareal
es wird von mittlerer Führungsebene ein steiles Hierarchiegefälle erzeugt und Mitarbeiter:innen gezielt kleingehalten, beispielsweise hängen studierte Kolleg:innen für mehr als 5 Jahre im Junior-Status fest.
weg von steilem Hierarchie-Gefälle in den Teams. Warum lernt man hier nicht aus dem Bereich CRM?
Destruktives Verhalten wird toleriert
keine Chance, Strukturen sind fest, individuelle Weiterentwicklung wird gebremst, selbst wenn diese in der Freizeit erfolgt.
für München und Umland eher am unteren Rand
oberflächlich ja, aber sehr viel "hinter dem Rücken", Gerüchte, etc.
Wer Anerkennung/Lob für gute Arbeit erwartet, sich gezielt entwickeln und neue Ansätze einbringen will, wird ausgebremst. Hier herrscht oft MicroManagement und junge Mitarbeiter:innen werden kleingehalten.
Office, Geräte, alles top
wurde in den letzten Jahren verbessert, ist jedoch oft nicht transparent oder ehrlich, wenn es um Entscheidungen geht.
Wer Aviation liebt, ist hier thematisch richtig. Aber Aufgaben werden nicht nach Skillset oder Eignung verteilt.
Freiheit und Flexibilität bei den Arbeitsbedingungen.
Vielfältigen Möglichkeiten sich aktiv in andere Bereiche einzubringen.
Das moderne Office.
Die freundschaftliche Atmosphäre.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Stärkeren Fokus auf die Bedarfsanalyse für die individuelle Weiterentwicklung durch Entwicklungsassessments.
Einführung von ESG-Tagen für eine Priorisiserung des Themas.
Trainings zur Feedbackkultur und einfordern von regelmäßigen Feedbacks um es zur Gewohnheit weiterzuentwickeln.
Konstruktive Aufarbeitung von Fehlern, um nachhaltig und dokumentiert daraus zu lernen.
Aufbau eines teamübergreifenden Wissensmanagement, um Wissen außerhalb der Prozesslandschaft nachhaltig festzuhalten.
Mehr Empowerment für die Mitarbeitenden.
Man findet hier eine breit gelebte „Du“ Kultur über alle Hierarchieebenen hinweg. Das modern gestaltete Büro lädt ein, effizient zu arbeiten und sich ausreichend mit anderen Mitarbeitenden auszutauschen. Die Fehler- und Feedbackkultur ist ausbaufähig, da hierbei noch ein konkretes Konzept fehlt, die Mitarbeitenden mehr dafür zu aktivieren.
Das konzerninterne Image ist wechselhaft. Je nach Thematik ist man sehr willkommen oder derjenige der andere herausfordert (was unangenehm für andere sein kann).
Kaum ein Arbeitgeber im Lufthansa Konzern bietet mehr Freiheit und Flexibilität. Keine Anwesenheitspflicht im Büro, Arbeitszeit- und Urlaubssouveränität, temporäres Arbeiten im Ausland sind nur einige Aspekte der vielfältigen Möglichkeiten für eine optimale Work-Life-Balance.
Die Weiterbildungsangebote sind vielfältig jedoch fehlt mir hier die individuelle Bedarfsanalyse. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gut, obwohl die firmeninterne Entwicklung zur Führungskraft zahlenmäßig beschränkt sind. Führungsspannen sind sehr unterschiedlich, von wenigen Mitarbeitenden bis zu Teamgrößen von 10-14. Das Bewertungssystem „Profile“ verläuft aus meiner Sicht weitestgehend im Sand, da die Akzeptanz für den Prozess nicht da ist.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht marktüblich und im vergleich zum Konzern sehr gut. Zusätzlich zum Gehalt gibt es die Pluxee Card und ein Zuschuss zum Deutschlandticket.
Das Thema fällt leider oft hinten runter weil wirtschaftliche Ziele im Vordergrund stehen. Es gibt eine kleine ESG-Community aber dieses findet nur wenig statt. Ich würde mir hier 1-2 ESG Tage pro Jahr wünschen, wo man sich sozial oder umweltbewusst engagieren kann.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Wenn man sich aktiv beteiligt, kann man schnell ein freundschaftliches und kollegiales Miteinander vorfinden. Die allermeisten versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Kann nur bedingt bewertet werden, da der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist.
Der Persönlichkeitsentwicklung ist noch ausbaufähig. Vieles wird auf Konzernprogramme kanalisiert und mir fehlen hier die individuellen Analysen, wie eine Weiterentwicklung für jeden einzelnen aussehen kann.
Das neue Büro bietet allerlei moderne Arbeitsflächen für alle Aktivitäten. Mit Terrasse und Grill wird hier einiges für eine entspannte Pause geboten. Außerdem gibt es ausreichend Rückzugsorte für ruhige Gespräche.
Das Kommunikationskonzept lebt nur bedingt. Viele Informationen erreichen die Mitarbeitenden über die verschiedenen Ebenen nur mangelhaft. Gleichermaßen wird wenig aktive Kommunikation von unten nach oben eingefordert. Erfolge werden selten teamübergreifend gefeiert.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich außerhalb des eigenen Bereichs zu engagieren. Beispielsweise beim Thema Innovationsmanagement, bei Projekten mit der eigenen Kompetenz oder um einfach mal einen Einblick in andere Bereiche zu erhalten.
Betriebsklima schlecht, da gefühlt für die Führungskräfte alles ok ist. Herausforderungen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen oder mit Floskeln abgetan: "Uns sind die Hände gebunden".
Der stolz ein Lufthanseat zu sein hält sich mittlerweile sehr in Grenzen
Wird nicht aktiv gefördert, Leistung zählt nicht für die Karriere
Für die Aufgaben und den Standort sind die Gehälter definitiv deutlich zu niedrig
Das Team war einzigartig
Es fehlt Wertschätzung und Respekt vor dem Menschen und dessen Expertise
Regelmäßige Meetings, ja, jedoch nicht zwingend informativ
Es gibt sie, doch sie zu bekommen, ist eine andere Sache
Gehalt und Arbeitszeiten.
Der Stellenabbau und die dadurch schlechte Maintenance der Geräte.
Wieder viel mehr Personal einstellen und somit die Qualität wieder zu einem Weltklassekonzern führen.
Ist in den letzten Jahren durch den Stellenabbau immer schlechter geworden. Die Leute machen nur noch das nötigste und die Motivation fehlt. Die Trainingssimulatoren sind in einem traurigen Zustand.
Das Image hat gelitten, weil das Unternehmen immer wieder durch Streiks und technischen Problemen in den Schlagzeilen ist. Als Manager würde mir das langsam zu denken geben.
Die Arbeitszeiten sind gut und man hat keine Nachtschichten.
Problemstoffe werden korrekt entsorgt.
Karriere ist möglich, wenn intern Stellen frei werden und man sich darauf bewerben kann.
War zu meiner Zeit immer gut.
Es gibt viele ältere und langjährige Kollegen, von daher eine wichtige Säule durch die große Erfahrung.
Von meiner Seite gibt es da nichts zu beanstanden.
Sind noch gut, aber um das Gebäude muß sich besser gekümmert werden. Die Reinigung des Gebäudes außerhalb ist zu selten. (Jedenfalls zu meiner Zeit)
Innerhalb der Abteilung durch Meetings gut (Gruppenleiter hat das eingeführt), aber was im Unternehmen geplant ist, muß viel mehr kommuniziert werden.
Als langjähriger Mitarbeiter hat man ein sehr gutes Gehalt. Das gibt es in der freien Wirtschaft so nicht mehr.
Ich hatte immer interessante Projekte am Simulator zu bearbeiten.
Flexibilität was benötigte freie Tage angeht, keine Arbeit nach Feierabend
Instabile Dienstpläne, abhängig von der Konzernzentrale in Frankfurt, mäßige Gehaltssteigerung
Klarere Strukturen in der Dienstplangestaltung
Der Umgang und Respekt untereinander ist hervorragend
Freie Wochenenden und Feiertage, meistens pünktlich Feierabend
Die meisten Beförderungen gehen an die Konzernzentrale in Frankfurt
Gehalt im absoluten unteren Durchschnitt, wenig bis keine Gehaltssteigerungen
Großartiges Team, klasse Zusammenhalt
Probleme werden häufig ignoriert und weg gelächelt, Vorgesetzter sitzt in Frankfurt in der Konzernzentrale
Oftmals weiß die linke Hand nicht was die rechte tut. Häufige Missplanungen führen zu Instabilitäten im Dienstplan
Günstig Fliegen (wenn man einen Sitzplatz bekommt).
Ausreichend, kostenlose Parkplätze.
Obwohl Personal gebraucht wird und Überstunden entstehen, werden Stunden nicht aufgestockt. Man soll lieber Arbeitspakete abgeben.
Ungerechte Bezahlung. Nicht die Leistung zählt, sondern welchem Vorgesetzten du in den Hintern kriechen kannst. Nur dann kannst du aufsteigen.
Erkennt das Potenzial eurer Mitarbeitenden und fördert sie. Und zwar in allen Bereichen.
Nicht einmal der neue Name hat sich nach sieben Jahren durchgesetzt. Kein Mensch kennt Lufthansa Aviation Training.
Externe Seminare sind aus Kostengründen nicht machtbar. Das LH Group Lernangebot aber nicht für jeden Anlass geeignet. Echt schlecht.
Ungerechte Bezahlung/Leistungen im Vergleich zum Headquarter.
Schreckliches New Work Space und keine Rücksichtnahme von Kollegen andere Standorte.
Sehr kollegial, rücksichtsvoll und fortschrittlich
Eine der Top-Adressen im Bereich Aviation Training weltweit
Super!
Viele Angebote inkl. LH-Konzernplattformen
Hier ist in letzter Zeit einiges in Bewegung gekommen: CSR, Sustainability-Projekte und eigene Ideen zählen
Während und außerhalb der Arbeit sehr gut
Gute Mischung & Wertschätzung
Moderner, offener Führungsstil
Insgesamt sehr fortschrittlich (hybrides Arbeiten, Urlaubssouveränität, moderne Workshopformate, …)
Offen, auch in schwierigen Zeiten. Bereitschaft zur Weiterentwicklung und hohe Selbstreflektion
Absolut gegeben
Viele spannende Projekte, Inno-Themen
Noch zieht der Name - mal sehen wie lange noch.
Sehr viele unbezahlte Überstunden. Im Headquarter in München gibt es keine Arbeitszeiterfassung, daher können auch keine Überstunden abgegolten werden.
Findet praktisch nicht statt.
Innerhalb der eigenen Abteilung okay. Zwischen Abteilungen eher wenig/kaum Zusammenhalt. Schuldzuweisungen findet man öfter.
Unterirdisch. Keine Führungsqualitäten egal wohin man schaut.
Im gesamten Unternehmen kaum Kommunikation von unten nach oben - selbst wenn man etwas sagt oder Missstände anspricht wird dies nicht gehört und ändert auch nichts (habe es oft versucht).
Den vielen Überstunden und der Belastung durch schlechtes Management nicht angemessen.
Man kann Glück oder Pech mit seinen Projekten haben. Grundsätzlich werden Aufgaben leider nicht nach Kompetenzen vergeben sondern danach "wer dran ist" oder "wer gerade verfügbar ist".
Das günstige Fliegen
Die Kollegen
Weniger Druck und mehr Freiheit solange alles gut läuft
Home Office schon vor Corona als Erster im Konzern
-Transparentere Vergütung und deutlich angepasst an den Frankfurt/München Lebensstandard
- Neue Führungskräfte, gerade bei Führungskräften, welche schon lange im Betrieb sind und die Mitarbeiter reihenweise zum kündigen bringen.
- Weniger Tuscheln und Lästerreien auf Führungsebene, teilweise vor Kollegen/Mitarbeiter im Team, hier sollte die Geschäftsführung aufwachen!!
Diese war noch am Besten durch den Zusammenhalt junger Kollegen und Kolleginnen
Im Konzern wird diese Tochterfirma gerne belächelt und es ist eher als Sprungbrett für andere Konzerntöchter oder die Airline selber bekannt.
Wenig Druck (je nach Position und Aufgabenbereich), allerdings sehr unterschiedlich von Kollege zu Kollege bzw. nach Sympathie/Antipathie der Führungskräfte
Oft wird mit falschen Versprechungen gelockt und in der Praxis nicht umgesetzt. Sowohl um Mitarbeiter zu bekommen, als auch Jahre lang nicht zu befördern und sie dennoch selbige Aufgaben erledigen zu lassen.
Sehr schlecht und sehr unterschiedlich trotz ähnlicher Aufgaben/ gleiche Abteilung/ gleiche Position. Mit Gehaltserhöhung wird gelockt und diese werden Jahre nicht umgesetzt und wenn, dann liegt nur wenig Budget im Verhältnis vor. Oft wurden Beförderungen mit dem Gehalt runtergedrückt und andere Kollegen in anderer Abteilung mit gleicher Beförderung anders vergütet.
Meist sehr gut und oft auch privat sehr freundschaftlich. Meist ein guter Zusammenhalt gegenüber Führungskräften. Leider bemerkte man aber auch Gaps zwischen einzelnen Abteilungen
Teilweise wird bei älteren Kollegen abgewinkt und man solle Eigenarten hinnehmen. Dazu gehörte jedoch auch schlechter Umgang mit Kollegen, als auch Externen. Sobald die älteren Kollegen Ihren Nutzen verloren, wurden sie versucht Auszubezahlen oder durch scheinbar neue Positionen aus dem Verkehr zu ziehen.
Wirklich sehr schlecht. Sowohl Schweigepflicht wurde meistens(!) nicht eingehalten, dazu gehörte ausplaudern von Krankheitsgründen, Kündigungsgründen, sowie Performance einzelner Kollegen und deren Entwicklung bzw (negative) Beurteilungen der Führungskräfte.
Keine Tastatur, Bildschirm. Ergonomischer Arbeitsplatz ist hier nicht bekannt und wurde im Home Office nicht mehr gefördert, auch seit dem neuen Büro, wo man zwangsweise nur Home Office machen kann, da zu wenig Plätze vor Ort für Mitarbeiter. Sehr schade und leider wird auch trotz mehrmaliger Nennung der Mitarbeiter in großen Meetings keine Änderung umgesetzt. Stattdessen wird versucht es als tolle Lösung mit einem Arbeitsplatz von überall verkauft zu werden - dafür gibt es allerdings auch genug Beschränkungen und es fällt je nach Führungskraft anders aus
Meist war der Flurfunk schneller und es wurden gerne Aussagen zugunsten der Führungskräfte Ad hoch verändert, um besser dar zustehen. Somit wuchs die Unsicherheit einzelner Mitarbeiter.
Viele Frauen arbeiten derzeit bei Lufthansa.
Dies ist wohl einer der Gründe, wieso die LAT Mitarbeiter derzeit halten kann. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man hatte auch meist viel Freiheit, wie diese auszuführen sind.
So verdient kununu Geld.