9 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannende Umgebung mit den Simulatoren und die tollen, netten Kollegen.
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln könnte besser sein. Die Zugänge sind zwar barrierefrei aber da die Gebäude als sind, nicht immer komfortabel.
Über den Berliner Standort hinaus wäre es gut, wenn Informationen schneller und direkter an Betroffene Abteilungen gelangen und man den Berliner Kollegen mehr das Gefühl gibt, bei größeren Entscheidungen aus der Zentrale auch gesehen zu werden.
Das Miteinander wird am Berliner Standort groß geschrieben und auch gepflegt.
Kunden und Kollegen von anderen Standorten loben den Berliner Standort und die Kollegen regelmäßig in hohen Tönen.
Es wird auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter und deren eigenen Zeitbedarf Rücksicht genommen, wo es möglich ist. Es hängt aber auch stark von der Führungskraft ab.
In Absprache mit den Führungskräften und den Anforderungen des Unternehmens hat man gute Möglichkeiten voran zu kommen und sich weiterzubilden. Es hilft auch, dass man Teil der Lufthansa Familie ist
Es werden Tariflöhne gezahlt. Zusätzlich gibt es benefits. Das System funktioniert transparent und zuverlässig
Luftfahrt ist nicht gerade als Klimabewusst bekannt aber die Dinge die angepackt werden können, werden auch bearbeitet. Das sieht man schon an der Wildblumenwiese im Eingangsbereich.
Wenn es Probleme gibt, Packen ausnahmslos alle mit an. Führungskräfte mit eingeschlossen.
Es gibt eine gesunde Mischung aus alten und jungen Kollegen, die sich sehr gut ergänzen.
In der Regel leben die Vorgesetzten am Standort Berlin ihre Leitlinien gut vor und handeln auch danach.
Das Trainingszentrum in Berlin ist zwar alt aber in sehr gepflegten Zustand. Hinzu kommen iPhones und moderne Laptops sowie klimatisierte Büros und gut ausgestattete Schreibtische.
Die Kommunikation ist gut, könnte manchmal aber schneller und direkter sein.
Wird nach Lufthansa Vorgaben gelebt. Luft nach oben gibt es aber natürlich trotzdem immer.
Die Aufgaben an diesem Standort reichen von simplen, alltäglichen Problemen an der Technik und Organisation bis hin zu komplexen Arbeiten an den Simulatoren selbst. In jedem Bereich ist die Bandbreite jedoch sehr hoch, was auch am hohen Einsatz der Kollegen liegt.
Sehr kollegial, rücksichtsvoll und fortschrittlich
Eine der Top-Adressen im Bereich Aviation Training weltweit
Super!
Viele Angebote inkl. LH-Konzernplattformen
Hier ist in letzter Zeit einiges in Bewegung gekommen: CSR, Sustainability-Projekte und eigene Ideen zählen
Während und außerhalb der Arbeit sehr gut
Gute Mischung & Wertschätzung
Moderner, offener Führungsstil
Insgesamt sehr fortschrittlich (hybrides Arbeiten, Urlaubssouveränität, moderne Workshopformate, …)
Offen, auch in schwierigen Zeiten. Bereitschaft zur Weiterentwicklung und hohe Selbstreflektion
Absolut gegeben
Viele spannende Projekte, Inno-Themen
Das günstige Fliegen
Die Kollegen
Weniger Druck und mehr Freiheit solange alles gut läuft
Home Office schon vor Corona als Erster im Konzern
-Transparentere Vergütung und deutlich angepasst an den Frankfurt/München Lebensstandard
- Neue Führungskräfte, gerade bei Führungskräften, welche schon lange im Betrieb sind und die Mitarbeiter reihenweise zum kündigen bringen.
- Weniger Tuscheln und Lästerreien auf Führungsebene, teilweise vor Kollegen/Mitarbeiter im Team, hier sollte die Geschäftsführung aufwachen!!
Diese war noch am Besten durch den Zusammenhalt junger Kollegen und Kolleginnen
Im Konzern wird diese Tochterfirma gerne belächelt und es ist eher als Sprungbrett für andere Konzerntöchter oder die Airline selber bekannt.
Wenig Druck (je nach Position und Aufgabenbereich), allerdings sehr unterschiedlich von Kollege zu Kollege bzw. nach Sympathie/Antipathie der Führungskräfte
Oft wird mit falschen Versprechungen gelockt und in der Praxis nicht umgesetzt. Sowohl um Mitarbeiter zu bekommen, als auch Jahre lang nicht zu befördern und sie dennoch selbige Aufgaben erledigen zu lassen.
Sehr schlecht und sehr unterschiedlich trotz ähnlicher Aufgaben/ gleiche Abteilung/ gleiche Position. Mit Gehaltserhöhung wird gelockt und diese werden Jahre nicht umgesetzt und wenn, dann liegt nur wenig Budget im Verhältnis vor. Oft wurden Beförderungen mit dem Gehalt runtergedrückt und andere Kollegen in anderer Abteilung mit gleicher Beförderung anders vergütet.
Meist sehr gut und oft auch privat sehr freundschaftlich. Meist ein guter Zusammenhalt gegenüber Führungskräften. Leider bemerkte man aber auch Gaps zwischen einzelnen Abteilungen
Teilweise wird bei älteren Kollegen abgewinkt und man solle Eigenarten hinnehmen. Dazu gehörte jedoch auch schlechter Umgang mit Kollegen, als auch Externen. Sobald die älteren Kollegen Ihren Nutzen verloren, wurden sie versucht Auszubezahlen oder durch scheinbar neue Positionen aus dem Verkehr zu ziehen.
Wirklich sehr schlecht. Sowohl Schweigepflicht wurde meistens(!) nicht eingehalten, dazu gehörte ausplaudern von Krankheitsgründen, Kündigungsgründen, sowie Performance einzelner Kollegen und deren Entwicklung bzw (negative) Beurteilungen der Führungskräfte.
Keine Tastatur, Bildschirm. Ergonomischer Arbeitsplatz ist hier nicht bekannt und wurde im Home Office nicht mehr gefördert, auch seit dem neuen Büro, wo man zwangsweise nur Home Office machen kann, da zu wenig Plätze vor Ort für Mitarbeiter. Sehr schade und leider wird auch trotz mehrmaliger Nennung der Mitarbeiter in großen Meetings keine Änderung umgesetzt. Stattdessen wird versucht es als tolle Lösung mit einem Arbeitsplatz von überall verkauft zu werden - dafür gibt es allerdings auch genug Beschränkungen und es fällt je nach Führungskraft anders aus
Meist war der Flurfunk schneller und es wurden gerne Aussagen zugunsten der Führungskräfte Ad hoch verändert, um besser dar zustehen. Somit wuchs die Unsicherheit einzelner Mitarbeiter.
Viele Frauen arbeiten derzeit bei Lufthansa.
Dies ist wohl einer der Gründe, wieso die LAT Mitarbeiter derzeit halten kann. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man hatte auch meist viel Freiheit, wie diese auszuführen sind.
Fairness, Sozialverhalten
Hat wohl in der Pandemie sehr zu Unrecht gelitten
Jedem der es möchte wird die Mglk. Geboten
Sozialbewusstsein sehr hoch
Könnte etwas besser sein, liegt allerdings weniger am Unternehmen als daran wie sich junge MA verhalten
Wohl eins der ersten Unternehmen überhaupt, schon seit vielen Jahren
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist entspannt und locker, man versucht sich gegenseitig zu unterstützen soweit es die Zeit zulässt. Durch das im Durchschnitt junge Team ist der Umgang sehr angenehm.
Überstunden werden nicht entlohnt und nicht von der Geschäftsführung anerkannt. Die Geschäftsführung kommuniziert, dass es keine Überstunden geben soll, indirekt wird aber genau das von dem Vorgesetzten erwartet, damit die Aufgaben erledigt werden. Pünktlich in den Feierabend zu gehen ist meist nicht möglich. Das ist leider der Nachteil der Vertrauensarbeitszeit. Pluspunkt ist die mobile Arbeit, die durch Corona verstärkt wurde.
Keine Weiterbildung in der aktuellen Lage möglich.
Obwohl es schwere Zeiten sind, ist der Kollegenzusammenhalt gut.
Home Office ohne Probleme möglich, New Workspace Büro mit sehr guter Ausstattung
Gerade zu Corona Zeiten lässt die Kommunikation teilweise zu wünschen über. Die Geschäftsführung versucht zwar regelmäßig im Quartal zu informieren, aber der Flurfunk ist leider schneller. Außerdem wurden Themen insbesondere auf Kündigungen, auslaufenden Stellen zu spät kommuniziert, was einen gewissen Nachgeschmack hinterlässt.
Man muss hart für seine Wunschvorstellung kämpfen, Gehaltserhöhungen sind nicht leistungsorientiert, sondern werden aus einem Pool vergeben. Dieses Jahr wird die Gehaltserhöhung pauschal ausgeschlossen.
Gerade aus gehaltstechnischer Sicht kann nicht von einer Gleichberechtigung gesprochen werden, auch merkt man in Abteilungen die gehaltliche Gender Gap. Da das Unternehmen nicht in einer tarifstruktur agiert, hat man verloren, wenn man nicht vorab hoch in die Gehaltsverhandlung eingestiegen ist.
Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Unternehmensbeteiligung. Interessantes Tätigkeitsfeld. MA-Zusammenhalt. BGM Angebote, Vergünstigungen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, wenn man tariflich unter einer Referentenstelle ist.
Gerade um junge MA mit akademischem Hintergrunf zu halten, sollten Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten verbessert werden. Shared Leadership könnte angeboten werden um jungen MA eine Möglichkeit zu geben, Führungskraft zu werden, da Teamleiterpositionen wohl erstmal nicht mehr besetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist der größte Pluspunkt! Man fühlt sich (ich kann von verschiedenen Abteilungen sprechen) sehr wohl und aufgehoben. Hier werden Kolleg/innen zu Freunden! Die Arbeitsatmosphäre ist von Respekt, Rücksicht und Vertrauen geprägt. Mir wurden einige vertrauensvolle Projekte gegeben (obwohl meine Position, dies nicht vorsieht) bei denen ich viel Verantwortung hatte. Man wird gefördert, muss aber manchmal auch kundtun, dass man gefördert werden möchte.
Das Image ist okay. Wäre der MA-Zusammenhalt nicht so groß, würde es anders aussehen. Wie schon beschrieben, hat die Umstrukturierung Anfang 2017 einen großen Bruch eingeführt. Arbeitsplätze wurden abgebaut, MA mussten gehen, die kompetent und erfahren waren. Die "Zentrale" in Hallbergmoos wurde 2017 neu aufgebaut und weiß inhaltlich nicht was die anderen Standorte tun, wollen diese aber steuern. Große Fluktuation in Hallbergmoos - MA Altersdurchschnitt liegt bei ca. 28 Jahren - zu viele junge, unerfahrene MA, die an den falschen Positionen sitzen (ich bin selbt jung - da spricht kein Neid, sondern die Erfahrung mit diesen MA). Dies spürt man dementsprechend an den anderen Standorten, wenn einem gesagt wird, was man tun soll, man aber mehr Ahnung, Wissen und Kompetenz besitzt als die MA in Hallbergmoos.
Durch die Möglichkeit der Vertrauensarbeitszeit und Home Office, empfinde ich die Work-Life-Balance als sehr sehr gut! Auch wenn man mal Arzttermine (welche meist unter der Woche, zu Arbeitszeiten liegen können) hat, so wird dies berücksichtigt und man kann den Termin wahrnehmen.
Wenn man einen Vorgesetzten hat, der einen fördert, kann man sich bzgl. Kompetenzen gut weiterentwickeln und vielfältige Seminare besuchen. Allerdings kann man kaum noch (und nun nach Corona noch weniger), eine Referentenposition oder höher erreichen - dies ist sehr schade und endet zwangsläufig in einer Sackgasse. Da wünschen sich viele MA mehr Entwicklungsmöglichkeit. Die Weiterentwicklung ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Manchen steigen von einer Werksstudententätigkeit gleich in eine Referentenstelle ein - andere wiederum arbeiten sich von Allrounder zum Experten hoch und stecken dann fest, weil keine Referentenstellen geschaffen werden. Ungleiche Verteilung der höherwertigen Positionen.
Das Gehalt empfinde ich als unterdurchschnittlich - alte Verträge sind sicher lukrativer und besser bezahlt, die neuen leider nicht. Mit akademischem Hintergrund hat man bei anderen Firmen ein deutlich besseres Gehalt.
Es gibt Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Unternehmensbeteiligung - dies ist ein großer Pluspunkt.
Es wird Wert auf Umweltbewusstsein gelegt. Ich würde aber sagen, dies in einem normalen Rahmen - weg von Papier, hin zu Digitalem, Mülltrennung etc.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Der Kollegenzusammenhalt ist enorm und einer der größten Pluspunkte.
Die Erfahrung der älteren Kolleg/innen wird sehr wertgeschätzt und eingebracht. Wenn es noch ältere Kolleg/innen gibt, so kann man von ihnen lernen und sie geben ihr Wissen gerne weiter. Lediglich der Arbeitsaufwand könnte für die älteren Kolleg/innen runtergeschraubt werden - dafür bin ich als junger MA auch gerne bereit mehr zu tun.
Jedoch, mit der Umbenennung Anfang 2017 von LFT zu LAT, mussten viele, auch ältere MA, ihren Job lassen - das war in Augen aller ein großer Bruch, aus MA Sicht nicht notwendig und nur aus unternehmerischen Gründen getan. Dieser Umbruch hat vieles tangiert.
Natürlich spreche ich nur für meine Vorgesetzten und nicht für alle in der LAT. Ich habe bereits 4 Vorgesetzte erlebt und muss sagen, dass ich mit allen rundum zufrieden war/bin. Es ist Raum für Ideen, Kritik, Weiterentwicklung und auch für persönliche Anliegen.
Vermehrt werden Großraumbüros eingerichtet. Dies kann man mögen oder nicht. Man kann sich jeden Tag einen neuen Platz aussuchen, hat seinen eigenen Laptop und ein Diensthandy. Man kann in die Vertrauensarbeitszeit wechseln und oft im Home Office (je nach Absprache) arbeiten.
Die GF und die Vorgesetzten kommunizieren stets offen und direkt (natürlich nur soweit sie dies auch können/dürfen). Es gibt Meetings mit der GF für alle LAT MA. Jährliche MA-Gespräche mit den Vorgesetzten. Auch wird Wert auf Ideen/ Vorschläge der MA gelegt.
Mitarbeiterinnen werden hier genauso behandelt wie Mitarbeiter. Es gibt viele Frauen in Führungspositionen.
Allein das Trainingszentrum ist super spannend! Entsprechend interessant und abwechslunsgreich sind auch die Tätigkeiten und Aufgaben, die man innehat.
Großraumbüro mit entsprechenden Störungen
Kommt sehr auf den Bereich an.
Familienfreundlich geht anders
Geht so, Karriere eher für wenige. Keine vernünftige Personalentwicklung
Weiterbildung darf nicht viel kosten.
Hat nachgelassen
Wenn die Arbeitsplätze denn noch da sind.... werden eher abgebaut.
Je nach Stresspegel sehr unterschiedlich in der Führung. Von höheren Ebenen stark gesteuert.
Generell sind Lufthanseaten in der Regel immer noch freundlich und extrovertiert
Geht im Stress oft unter
Vollzeitmitarbeiter werden mehr geschätzt - in der Familienphase also Frauen in Teilzeit weniger
Für Interessantes fehlt meist die Zeit
Man kann was bewegen und frühzeitig Verantwortung übernehmen. Es ergeben sich spannende Projekte auch außerhalb seines eigenen Tätigkeitsbereichs. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten und dem Management ist angenehm.
Hohe Fluktuation auch bei Leuten, die seit kurzer Zeit (<2 Jahre) dabei sind. Prozesse greifen nicht. Ständiger Wissensverlust, da keine Übergangszeiten stattfinden. Teilweise sind Stellen über Monate unbesetzt - oft passt der Anspruch an AN hier nicht zu dem, was man selbst als AG bieten kann.
Ziel muss es sein die Fluktuationsrate zu senken bzw. bei Neubesetzungen schnell zu reagieren um Übergangszeiten zu realisieren. Kein wirkliches Employer Branding. Worthülse "Start Up im Konzern" muss mit Leben gefüllt werden!
Angenehmes Arbeitsklima. Flache Hierarchien. Lockerer Umgang durch junge Teams.
Das Image der Firma lebt vom großen Namen Lufthansa. Innerhalb der LAT bleibt leider viel Professionalität auf der Strecke.
Home-Office möglich. Normale Arbeitsbelastung.
Ein nachhaltiger Ansatz ist nicht zu erkennen.
Persönliche Weiterbildungen sind durch die Möglichkeiten über die Lufthansa Group gegeben und werden genehmigt. Darüber hinaus wird wenig getan um gute Leute zu halten. Daher herrscht auch eine viel zu hohe Fluktuationsrate.
Direktes, kritisches Feedback ist oft schwer zu äußern, da in gewisser weise ein Wohlfühlklima herrscht / herrschen soll.
Gute, gemeinsame Abstimmung und realistische Zielsetzung.
Modernes Bürokonzept mit geeigneter IT-Landschaft. Keine Klimaanlage und sehr schlechte Belüftung.
Das Management informiert regelmäßig über Themen und anstehende Projekte, auch im Hinblick auf das Konzern-Umfeld. Leider exisiteren oftmals leere Worthülsen, die zu wenig mit Leben gefüllt werden. Auch fehlt ein klares Strategieziel der Unternehmung.
Sozialleistungen stimmen. Beim Gehalt wird gespart.
Deutliche Mehrheit der Belegschaft ist weiblich.
Man kann frühzeitig Verantwortung übernehmen und tolle Projekte leiten/ mitgestalten, wenn man will. Spannendes Umfeld mit Gestaltungsmöglichkeiten.
Lockere und entspannte Atmosphäre.
Teilweise wird sehr viel gearbeitet, man kann das aber auch wieder ausgleichen.
Wirklich Top! Gibt nichts auszusetzen!
Sehr sehr flache Hierarchien. Alle sind per Du.
Man wird regelmäßig über Informationen, Neuigkeiten, etc. informiert.
Man wird auch als Werkstudent/Praktikant wie eine vollwertiges Mitglied anerkannt.
Kommt auf Bereich an. Sind bei mir sehr abwechslungsreich.