23 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannende Umgebung mit den Simulatoren und die tollen, netten Kollegen.
Die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln könnte besser sein. Die Zugänge sind zwar barrierefrei aber da die Gebäude als sind, nicht immer komfortabel.
Über den Berliner Standort hinaus wäre es gut, wenn Informationen schneller und direkter an Betroffene Abteilungen gelangen und man den Berliner Kollegen mehr das Gefühl gibt, bei größeren Entscheidungen aus der Zentrale auch gesehen zu werden.
Das Miteinander wird am Berliner Standort groß geschrieben und auch gepflegt.
Kunden und Kollegen von anderen Standorten loben den Berliner Standort und die Kollegen regelmäßig in hohen Tönen.
Es wird auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter und deren eigenen Zeitbedarf Rücksicht genommen, wo es möglich ist. Es hängt aber auch stark von der Führungskraft ab.
In Absprache mit den Führungskräften und den Anforderungen des Unternehmens hat man gute Möglichkeiten voran zu kommen und sich weiterzubilden. Es hilft auch, dass man Teil der Lufthansa Familie ist
Es werden Tariflöhne gezahlt. Zusätzlich gibt es benefits. Das System funktioniert transparent und zuverlässig
Luftfahrt ist nicht gerade als Klimabewusst bekannt aber die Dinge die angepackt werden können, werden auch bearbeitet. Das sieht man schon an der Wildblumenwiese im Eingangsbereich.
Wenn es Probleme gibt, Packen ausnahmslos alle mit an. Führungskräfte mit eingeschlossen.
Es gibt eine gesunde Mischung aus alten und jungen Kollegen, die sich sehr gut ergänzen.
In der Regel leben die Vorgesetzten am Standort Berlin ihre Leitlinien gut vor und handeln auch danach.
Das Trainingszentrum in Berlin ist zwar alt aber in sehr gepflegten Zustand. Hinzu kommen iPhones und moderne Laptops sowie klimatisierte Büros und gut ausgestattete Schreibtische.
Die Kommunikation ist gut, könnte manchmal aber schneller und direkter sein.
Wird nach Lufthansa Vorgaben gelebt. Luft nach oben gibt es aber natürlich trotzdem immer.
Die Aufgaben an diesem Standort reichen von simplen, alltäglichen Problemen an der Technik und Organisation bis hin zu komplexen Arbeiten an den Simulatoren selbst. In jedem Bereich ist die Bandbreite jedoch sehr hoch, was auch am hohen Einsatz der Kollegen liegt.
Das neue Office auf dem Flughafenareal
es wird von mittlerer Führungsebene ein steiles Hierarchiegefälle erzeugt und Mitarbeiter:innen gezielt kleingehalten, beispielsweise hängen studierte Kolleg:innen für mehr als 5 Jahre im Junior-Status fest.
weg von steilem Hierarchie-Gefälle in den Teams. Warum lernt man hier nicht aus dem Bereich CRM?
Destruktives Verhalten wird toleriert
keine Chance, Strukturen sind fest, individuelle Weiterentwicklung wird gebremst, selbst wenn diese in der Freizeit erfolgt.
für München und Umland eher am unteren Rand
oberflächlich ja, aber sehr viel "hinter dem Rücken", Gerüchte, etc.
Wer Anerkennung/Lob für gute Arbeit erwartet, sich gezielt entwickeln und neue Ansätze einbringen will, wird ausgebremst. Hier herrscht oft MicroManagement und junge Mitarbeiter:innen werden kleingehalten.
Office, Geräte, alles top
wurde in den letzten Jahren verbessert, ist jedoch oft nicht transparent oder ehrlich, wenn es um Entscheidungen geht.
Wer Aviation liebt, ist hier thematisch richtig. Aber Aufgaben werden nicht nach Skillset oder Eignung verteilt.
Sehr sozial. Abwechslungsreicher Job. Umfangreiches Work Balance,angebot
Mehr Eigenverantwortung für die Führungskräfte des mittleren Managements
Bessere Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen
Freiheit und Flexibilität bei den Arbeitsbedingungen.
Vielfältigen Möglichkeiten sich aktiv in andere Bereiche einzubringen.
Das moderne Office.
Die freundschaftliche Atmosphäre.
Richtig schlecht finde ich nichts.
Stärkeren Fokus auf die Bedarfsanalyse für die individuelle Weiterentwicklung durch Entwicklungsassessments.
Einführung von ESG-Tagen für eine Priorisiserung des Themas.
Trainings zur Feedbackkultur und einfordern von regelmäßigen Feedbacks um es zur Gewohnheit weiterzuentwickeln.
Konstruktive Aufarbeitung von Fehlern, um nachhaltig und dokumentiert daraus zu lernen.
Aufbau eines teamübergreifenden Wissensmanagement, um Wissen außerhalb der Prozesslandschaft nachhaltig festzuhalten.
Mehr Empowerment für die Mitarbeitenden.
Man findet hier eine breit gelebte „Du“ Kultur über alle Hierarchieebenen hinweg. Das modern gestaltete Büro lädt ein, effizient zu arbeiten und sich ausreichend mit anderen Mitarbeitenden auszutauschen. Die Fehler- und Feedbackkultur ist ausbaufähig, da hierbei noch ein konkretes Konzept fehlt, die Mitarbeitenden mehr dafür zu aktivieren.
Das konzerninterne Image ist wechselhaft. Je nach Thematik ist man sehr willkommen oder derjenige der andere herausfordert (was unangenehm für andere sein kann).
Kaum ein Arbeitgeber im Lufthansa Konzern bietet mehr Freiheit und Flexibilität. Keine Anwesenheitspflicht im Büro, Arbeitszeit- und Urlaubssouveränität, temporäres Arbeiten im Ausland sind nur einige Aspekte der vielfältigen Möglichkeiten für eine optimale Work-Life-Balance.
Die Weiterbildungsangebote sind vielfältig jedoch fehlt mir hier die individuelle Bedarfsanalyse. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind gut, obwohl die firmeninterne Entwicklung zur Führungskraft zahlenmäßig beschränkt sind. Führungsspannen sind sehr unterschiedlich, von wenigen Mitarbeitenden bis zu Teamgrößen von 10-14. Das Bewertungssystem „Profile“ verläuft aus meiner Sicht weitestgehend im Sand, da die Akzeptanz für den Prozess nicht da ist.
Die Gehälter sind aus meiner Sicht marktüblich und im vergleich zum Konzern sehr gut. Zusätzlich zum Gehalt gibt es die Pluxee Card und ein Zuschuss zum Deutschlandticket.
Das Thema fällt leider oft hinten runter weil wirtschaftliche Ziele im Vordergrund stehen. Es gibt eine kleine ESG-Community aber dieses findet nur wenig statt. Ich würde mir hier 1-2 ESG Tage pro Jahr wünschen, wo man sich sozial oder umweltbewusst engagieren kann.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Wenn man sich aktiv beteiligt, kann man schnell ein freundschaftliches und kollegiales Miteinander vorfinden. Die allermeisten versuchen sich gegenseitig zu unterstützen.
Kann nur bedingt bewertet werden, da der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist.
Der Persönlichkeitsentwicklung ist noch ausbaufähig. Vieles wird auf Konzernprogramme kanalisiert und mir fehlen hier die individuellen Analysen, wie eine Weiterentwicklung für jeden einzelnen aussehen kann.
Das neue Büro bietet allerlei moderne Arbeitsflächen für alle Aktivitäten. Mit Terrasse und Grill wird hier einiges für eine entspannte Pause geboten. Außerdem gibt es ausreichend Rückzugsorte für ruhige Gespräche.
Das Kommunikationskonzept lebt nur bedingt. Viele Informationen erreichen die Mitarbeitenden über die verschiedenen Ebenen nur mangelhaft. Gleichermaßen wird wenig aktive Kommunikation von unten nach oben eingefordert. Erfolge werden selten teamübergreifend gefeiert.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich außerhalb des eigenen Bereichs zu engagieren. Beispielsweise beim Thema Innovationsmanagement, bei Projekten mit der eigenen Kompetenz oder um einfach mal einen Einblick in andere Bereiche zu erhalten.
Urlaubssouveränität, flexible Arbeitszeiten, Home Office, sehr faire Bezahlung, viele Benefits
Etwas veraltete Einrichtung (wird aber in 2025 mit Umzug verändert)
Sehr wertschätzendes Miteinander, auch abteilungsübergreifend
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubssouveränität
Wir springen immer füreinander ein!
Es wird sehr offen über alles gesprochen, sowohl Positives als auch Negatives.
An sich cooles Konzept der Marke
Umgang mit Mitarbeitenden empfinde ich teilweise grenzwertig
Ehrliches Interesse an Verbesserung
oftmals Überlastung
Keine Hilfestellung bei z.B. neuer IT
Top-Down Kommunikation, die nicht gut läuft und Verantwortung wird nicht übernommen
Keine Veränderung, keine Verbesserung
Gehalt und Arbeitszeiten.
Der Stellenabbau und die dadurch schlechte Maintenance der Geräte.
Wieder viel mehr Personal einstellen und somit die Qualität wieder zu einem Weltklassekonzern führen.
Ist in den letzten Jahren durch den Stellenabbau immer schlechter geworden. Die Leute machen nur noch das nötigste und die Motivation fehlt. Die Trainingssimulatoren sind in einem traurigen Zustand.
Das Image hat gelitten, weil das Unternehmen immer wieder durch Streiks und technischen Problemen in den Schlagzeilen ist. Als Manager würde mir das langsam zu denken geben.
Die Arbeitszeiten sind gut und man hat keine Nachtschichten.
Problemstoffe werden korrekt entsorgt.
Karriere ist möglich, wenn intern Stellen frei werden und man sich darauf bewerben kann.
War zu meiner Zeit immer gut.
Es gibt viele ältere und langjährige Kollegen, von daher eine wichtige Säule durch die große Erfahrung.
Von meiner Seite gibt es da nichts zu beanstanden.
Sind noch gut, aber um das Gebäude muß sich besser gekümmert werden. Die Reinigung des Gebäudes außerhalb ist zu selten. (Jedenfalls zu meiner Zeit)
Innerhalb der Abteilung durch Meetings gut (Gruppenleiter hat das eingeführt), aber was im Unternehmen geplant ist, muß viel mehr kommuniziert werden.
Als langjähriger Mitarbeiter hat man ein sehr gutes Gehalt. Das gibt es in der freien Wirtschaft so nicht mehr.
Ich hatte immer interessante Projekte am Simulator zu bearbeiten.
Flexibilität was benötigte freie Tage angeht, keine Arbeit nach Feierabend
Instabile Dienstpläne, abhängig von der Konzernzentrale in Frankfurt, mäßige Gehaltssteigerung
Klarere Strukturen in der Dienstplangestaltung
Der Umgang und Respekt untereinander ist hervorragend
Freie Wochenenden und Feiertage, meistens pünktlich Feierabend
Die meisten Beförderungen gehen an die Konzernzentrale in Frankfurt
Gehalt im absoluten unteren Durchschnitt, wenig bis keine Gehaltssteigerungen
Großartiges Team, klasse Zusammenhalt
Probleme werden häufig ignoriert und weg gelächelt, Vorgesetzter sitzt in Frankfurt in der Konzernzentrale
Oftmals weiß die linke Hand nicht was die rechte tut. Häufige Missplanungen führen zu Instabilitäten im Dienstplan
Sehr subjektive Bewertung von Teamleitern. Wäre das Team nicht so toll gewesen und unterstützend, hätte ich sofort nach Tag 1 gekündigt.
Es wird von Transparenz gesprochen, aber nicht durchgeführt in der Praxis.
Im heutigen Arbeitnehmermarkt sollte mehr auf junge und motivierte Nachwuchskräfte geachtet werden und diese "Seniorität" gelockert werden. Das ist oldschool und unnötig.
Günstig Fliegen (wenn man einen Sitzplatz bekommt).
Ausreichend, kostenlose Parkplätze.
Obwohl Personal gebraucht wird und Überstunden entstehen, werden Stunden nicht aufgestockt. Man soll lieber Arbeitspakete abgeben.
Ungerechte Bezahlung. Nicht die Leistung zählt, sondern welchem Vorgesetzten du in den Hintern kriechen kannst. Nur dann kannst du aufsteigen.
Erkennt das Potenzial eurer Mitarbeitenden und fördert sie. Und zwar in allen Bereichen.
Nicht einmal der neue Name hat sich nach sieben Jahren durchgesetzt. Kein Mensch kennt Lufthansa Aviation Training.
Externe Seminare sind aus Kostengründen nicht machtbar. Das LH Group Lernangebot aber nicht für jeden Anlass geeignet. Echt schlecht.
Ungerechte Bezahlung/Leistungen im Vergleich zum Headquarter.
Schreckliches New Work Space und keine Rücksichtnahme von Kollegen andere Standorte.
So verdient kununu Geld.