226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ohne Worte.
Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Findet nur begrenzt statt
Gut
Das wir ne tolle Zeit hatten als Lufthansa noch Lufthansa war. Cargo noch eine Familie war. Und allle in eine Richtung zogen
Das er nichts gelernt hat
Seit fast 20 jahren wird nur rumgedoktert. Nichts hat Bestand keine lanfristigen festgemachten Ziele. Man hört nur
Es geht schlecht
Man muss sparen
Outsourcen
Oder zusammenlegen mit weniger Personal usw
Der Vorstand und alle Vorgesetzen sollten wissen und endlich verstehen
Das Sie die Verantwortung haben fuer Menschen. Nicht fuer Nummern. Das man sich vor Kollegen stellt und nicht dahinter
Unternehmenskultur ist fast nicht vorhanden
Bedingt durch veraltete Ausstattung schlechter IT und Mangelnde Fuehrungsqualitäten der Vorgesetzen ist die Athmosphäre mehr als down
Wenn man unsere Kunden fragt. Lachhaft
Durch ständigen Personalmangel deshalb Umsetzungen Freizeit eingeschränkt
Nun wenn du kein Vitamin B hast oder Deine Qualifizierte Meinung und Kritik äusserst ist das Ende der Fahnenstange erreicht
Die Alten MA hatten noch gute Verträge aber durch schlechte Tarifabschluesse und verändern von Tarifverträgen ueber Jahre nicht mehr auf vergleichbarem Niveau. Benefits. ID fliegen teilweise ein Hohn
Keine Buchung zu bekommen, oder nur one way. Also fliegt man wenn ueberhaupt OAL
Umwelt ist zwar da aber sozial ist man sich kaum bewusst
Direkte Kollegen super
Es fehlt meist die Achtung der Erfahrenheit
Mann kann es nicht Verhältnis nennen. Die meisten Vorgesetzen denken die Abteilung gibts nur weil sie da sind. Ausserdem zu viele Mitläufer
Schlecht Ausstattung Zeitvorgaben unnuetze IT und zusätzlich Papierablage
Nur die direkten Kollegen reden miteinander. Die Fuehrung redet nur ueber Einsparungen, Outsourcen Neu Aufstellen und Fata Morganas. Von der Leitung kommt nix was ne Planung ueber längere Zeit beeinhaltet. Nur das wir kaum was verdienen. Und Ziele etabliert werden ohne zu erwähnen wie man die erteichen will
Bei denen geht es nur ueber Einsparungen
Das passt
Das einzige Intressante ist der tagtägliche Kampf ums ueberleben
Solide Tarife, wenig Zusatzarbeit nach Feierabend, relativ autonomes Handeln möglich.
Habe ich etwas vergessen in meinen vorherigen Kommentaren?
Top-Down Management im 21. Jh? Absolutes No-Go! Angestellte verheizen bedeutet auf lange Sicht Schaden am eigenen Unternehmen. Sparmaßnahmen in Zeiten der Fülle (vor allem indem man versucht die Angestelltengehälter so weit wie möglich runter zu schrauben und alles mögliche auszulagern) führen früher oder später zum Einbruch der Qualität und Motivation und zur Steigerung der Krankheitsrate. Dass das Unternehmen sowas billigt um mal schnell ein paar mehr Kröten auf der Seite zu erzwingen ist verächtlich und hochgradig unintelligentes Management. Solches Verhalten schadet dem lokalen Arbeitsmarkt, der Kaufkraft und der Wirtschaft.
Derzeit auf Tiefstand. Vorstand will alles outsourcen und Angestelltengehälter dezimieren.
Derzeit hat Lufthansa Cargo ein recht positives Image nach außen, da sie auf Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit großen Wert legt.
Viele Abteilungen arbeiten im Schichtdienst. Da es zu wenig Personal gibt, werden Tausche oder Wünsche meist abgelehnt und Überstunden türmen sich. Das Gute ist, in den meisten tariflichen Jobs ist nach der Arbeit Sense und man kann recht gut abschalten.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vergünstigt Fliegen und diverse andere Ersparnisse und Vorteile sind im
Angebot. Gehalt ist tariflich recht gut (was sich aber aufgrund von rigorosen Sparmaßnahmen trotz riesigen Gewinnen bald ändern soll), außertariflich unterbezahlt LH extrem. Ähnliche Jobs sind anderweitig bis zu 30.000€ p.a. lukrativer.
Lufthansa bemüht sich (angeblich) nachhaltiger zu werden. Sie hat über die Jahre einige soziale Projekte außerhalb der eigenen Reihen geführt. Intern wird derzeit allerdings unmoralisch mit den Angestellten umgegangen. Es wird alles an die KI oder nach Indien ausgelagert.
Die meisten Leute ziehen an einem Strang, lassen sich aber oft treiben, arbeiten teilweise gegeneinander weil sie Angst haben zu viel zu machen. Es gibt eine große Schere zwischen Tarifarbeitern und AT.
Sie werden gerne ignoriert und als unflexibel abgestempelt, auch wenn sich ihre Prognosen bewahrheiten.
Derzeit pocht der Vorstand auf Zwangsumsetzungen seiner Ideen, ignoriert Mitarbeiterfeedback und langjährige Arbeitserfahrung und schiebt die Verantwortung auf die Angestellten. Mein direkter disziplinarischer Vorgesetzter, sowie die vieler anderer Abteilungen, sind oft unerfahren und naiv, denken sie wissen alles besser und machen was sie wollen ohne Konsequenzen.
Der Arbeitgeber leitet nach dem Prinzip „Top-Down Management“, Angestellte werden grundsätzlich ignoriert oder deren Ideen aufgegabelt und später von einer jungen, neuen Führungskraft als grandiose Neuheit präsentiert. Derzeit gibt es massiven Personalmangel und die Kollegen sind dauerhaft gestresst und frustriert. Auch die schlechte IT trägt dazu bei.
Es gibt allerdings auch Positives: Home Office, Arbeit aus dem europäischen Ausland, klimatisierte Büroräume, teilweise von der Fa. gestellte Laptops.
Viel wird verschwiegen bis zur letzten Minute, viele Infos kommen sehr spät oder gar nicht an. Mitarbeiter werden ständig um Feedback gebeten, das dann gekonnt ignoriert wird.
LCAG ist sehr männerlastig und die Attitüde vieler (älterer) Kollegen spiegelt ein frauenfeindliches Bild wider. Es gibt allerdings vor allem bei den immer mehr werdenden Referenten auch viele Menschen aus diversen Hintergründen, Ethnien und Minderheiten.
Es gibt hier und da, ab und an spannende Projekte und interessante Themen. Die Firma nutzt allerdings gerne Angestellte für ihr Wissen und ihre Expertise aus ohne sie dafür zu kompensieren oder ihnen Aufstiegsmöglichkeiten anzubieten.
Sie halten sich immer noch am Branchentarifvertrag, wie lange noch ist die Frage?
Es geht um die Bodenabfertigungs Firma LGS die ab Oktober 2025 in München Flughafen gestartet ist, die aber hier als Arbeitgeber keine Daten hat.
Das Unternehmen Stand vor Oktober 2025 als Swissporlosch da, und es wurde von der Lufthansa übernommen.
Wir sind sehr vernachlässigt von der Lufthansa, es wird alles durch den Umsatz geschaut, und es wird nicht investiert in die Maschinen die als Arbeitskraft dienen. Es werden keine neu MA eingestellt und keine Stellenangebote veröffentlicht. Die Atmosphäre ist eine harte kapitalistische Wahrheit, die uns alle einfach nur staunen lässt.
Ich weiss nicht was passieren muss damit etwas zugunsten der Mitarbeiter geht.
Investieren in die Geräte, und Fahrzeuge und MA einstellen.
Schlecht
?
Gibt es nicht
Nicht möglich
Ist ok.
Interessiert keinen
Schlecht
Nicht wichtig
Einbanhn
Sehr sclecht
Keine
Nicht in Fokus
Immer weniger
Fast alle Kollegen sind 31er.
SBV sollte sich mehr mühe geben und nicht blind alles durchwinken.
Mit dir wird nicht direkt kommuniziert, alles an kritik geht direkt an Chef. Mitarbeiter haben kein Mut etwas offen anzusprechen.
Eigentlich auch gut
Ganz ok, HO möglich, aber bitte auf zwang die 50% quote einhalten.
Viele Kollegen entwickeln sich nicht weiter.
Benefits sind gut
Öffentlich prädigen wie man für Diversität und Integration steht, aber intern komplett das Gegenteil davon machen. Genau mein Humor.
Kollegen hintergehen dich, weigern sich aktiv mit dir zu arbeiten usw. Wegen kleinigkeiten wird man direkt gemieden.
Gibt viele ältere Kollegen, etliche die seit 30-40+ Jahre dort sind.
Unterste Schubblade. Da wird man gebeten bitte eine Frühschicht zu decken und als dankeschön bekommt man die Kündigung 2 Tage später.
An sich fair, würde man sich wie normale Kollegen behandeln.
Wie der Punkt davor, es gibt zu wenig Feedback und wenn, dann alles über Chef.
Würde -10 Sterne geben wenn es gehen würde. Wurde als Schwerbehinderter Mitarbeiter wegen meiner Schwerbehinderung diskriminiert.
SBV wurde über meine Diagnose nicht informiert, die hat sich bei der Kündigung schlichtweg enthalten, statt mit mir in den Dialog zu gehen.
Aufgaben waren sehr interessant.
Respektvoller Umgang
Ausreichend Möglichkeiten für Ausgleich
Grosse Hilfsbereitschaft untereinander
Hier gibt es noch Verbesserungsräume
gut.
Gute und transparente Kommunikation
Freiraum, Aufgaben zu gestalten
kollegial
viele Möglichkeiten
ältere bekommen weniger als Jüngere
suboptimal
hängt von der jeweiligen Vorgesetzten ab, fast nur noch Karriere für Frauen
OK, manchmal spät
für Männer suboptimal
Zuverlässigkeit, konservativ
Keine Karrierechancen bei sehr guter Performance, günstige Flüge praktisch nie zu bekommen. Keine Förderung vom Vorgesetzten
Mehr fachlich qualifizierte Vorgesetzte.
In Präsenz suchen nach Arbeitsplatz
Lufthansa eben
Home office
Nicht für alle verfügbar, Karriere nach nasenentscheidung und good will des Vorgesetzten
Nur bei schichtdienst genug
Fast immer
Weder fachlich noch in der Führung kompetent
Altes Gebäude, alte Einrichtung
Nicht transparent/verständlich
Mehr vom selben. Jeden Tag
garnichts
alles
alles
So verdient kununu Geld.