35 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solide Tarife, wenig Zusatzarbeit nach Feierabend, relativ autonomes Handeln möglich.
Habe ich etwas vergessen in meinen vorherigen Kommentaren?
Top-Down Management im 21. Jh? Absolutes No-Go! Angestellte verheizen bedeutet auf lange Sicht Schaden am eigenen Unternehmen. Sparmaßnahmen in Zeiten der Fülle (vor allem indem man versucht die Angestelltengehälter so weit wie möglich runter zu schrauben und alles mögliche auszulagern) führen früher oder später zum Einbruch der Qualität und Motivation und zur Steigerung der Krankheitsrate. Dass das Unternehmen sowas billigt um mal schnell ein paar mehr Kröten auf der Seite zu erzwingen ist verächtlich und hochgradig unintelligentes Management. Solches Verhalten schadet dem lokalen Arbeitsmarkt, der Kaufkraft und der Wirtschaft.
Derzeit auf Tiefstand. Vorstand will alles outsourcen und Angestelltengehälter dezimieren.
Derzeit hat Lufthansa Cargo ein recht positives Image nach außen, da sie auf Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit großen Wert legt.
Viele Abteilungen arbeiten im Schichtdienst. Da es zu wenig Personal gibt, werden Tausche oder Wünsche meist abgelehnt und Überstunden türmen sich. Das Gute ist, in den meisten tariflichen Jobs ist nach der Arbeit Sense und man kann recht gut abschalten.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vergünstigt Fliegen und diverse andere Ersparnisse und Vorteile sind im
Angebot. Gehalt ist tariflich recht gut (was sich aber aufgrund von rigorosen Sparmaßnahmen trotz riesigen Gewinnen bald ändern soll), außertariflich unterbezahlt LH extrem. Ähnliche Jobs sind anderweitig bis zu 30.000€ p.a. lukrativer.
Lufthansa bemüht sich (angeblich) nachhaltiger zu werden. Sie hat über die Jahre einige soziale Projekte außerhalb der eigenen Reihen geführt. Intern wird derzeit allerdings unmoralisch mit den Angestellten umgegangen. Es wird alles an die KI oder nach Indien ausgelagert.
Die meisten Leute ziehen an einem Strang, lassen sich aber oft treiben, arbeiten teilweise gegeneinander weil sie Angst haben zu viel zu machen. Es gibt eine große Schere zwischen Tarifarbeitern und AT.
Sie werden gerne ignoriert und als unflexibel abgestempelt, auch wenn sich ihre Prognosen bewahrheiten.
Derzeit pocht der Vorstand auf Zwangsumsetzungen seiner Ideen, ignoriert Mitarbeiterfeedback und langjährige Arbeitserfahrung und schiebt die Verantwortung auf die Angestellten. Mein direkter disziplinarischer Vorgesetzter, sowie die vieler anderer Abteilungen, sind oft unerfahren und naiv, denken sie wissen alles besser und machen was sie wollen ohne Konsequenzen.
Der Arbeitgeber leitet nach dem Prinzip „Top-Down Management“, Angestellte werden grundsätzlich ignoriert oder deren Ideen aufgegabelt und später von einer jungen, neuen Führungskraft als grandiose Neuheit präsentiert. Derzeit gibt es massiven Personalmangel und die Kollegen sind dauerhaft gestresst und frustriert. Auch die schlechte IT trägt dazu bei.
Es gibt allerdings auch Positives: Home Office, Arbeit aus dem europäischen Ausland, klimatisierte Büroräume, teilweise von der Fa. gestellte Laptops.
Viel wird verschwiegen bis zur letzten Minute, viele Infos kommen sehr spät oder gar nicht an. Mitarbeiter werden ständig um Feedback gebeten, das dann gekonnt ignoriert wird.
LCAG ist sehr männerlastig und die Attitüde vieler (älterer) Kollegen spiegelt ein frauenfeindliches Bild wider. Es gibt allerdings vor allem bei den immer mehr werdenden Referenten auch viele Menschen aus diversen Hintergründen, Ethnien und Minderheiten.
Es gibt hier und da, ab und an spannende Projekte und interessante Themen. Die Firma nutzt allerdings gerne Angestellte für ihr Wissen und ihre Expertise aus ohne sie dafür zu kompensieren oder ihnen Aufstiegsmöglichkeiten anzubieten.
Sie halten sich immer noch am Branchentarifvertrag, wie lange noch ist die Frage?
Es geht um die Bodenabfertigungs Firma LGS die ab Oktober 2025 in München Flughafen gestartet ist, die aber hier als Arbeitgeber keine Daten hat.
Das Unternehmen Stand vor Oktober 2025 als Swissporlosch da, und es wurde von der Lufthansa übernommen.
Wir sind sehr vernachlässigt von der Lufthansa, es wird alles durch den Umsatz geschaut, und es wird nicht investiert in die Maschinen die als Arbeitskraft dienen. Es werden keine neu MA eingestellt und keine Stellenangebote veröffentlicht. Die Atmosphäre ist eine harte kapitalistische Wahrheit, die uns alle einfach nur staunen lässt.
Ich weiss nicht was passieren muss damit etwas zugunsten der Mitarbeiter geht.
Investieren in die Geräte, und Fahrzeuge und MA einstellen.
Schlecht
?
Gibt es nicht
Nicht möglich
Ist ok.
Interessiert keinen
Schlecht
Nicht wichtig
Einbanhn
Sehr sclecht
Keine
Nicht in Fokus
Immer weniger
Fast alle Kollegen sind 31er.
SBV sollte sich mehr mühe geben und nicht blind alles durchwinken.
Mit dir wird nicht direkt kommuniziert, alles an kritik geht direkt an Chef. Mitarbeiter haben kein Mut etwas offen anzusprechen.
Eigentlich auch gut
Ganz ok, HO möglich, aber bitte auf zwang die 50% quote einhalten.
Viele Kollegen entwickeln sich nicht weiter.
Benefits sind gut
Öffentlich prädigen wie man für Diversität und Integration steht, aber intern komplett das Gegenteil davon machen. Genau mein Humor.
Kollegen hintergehen dich, weigern sich aktiv mit dir zu arbeiten usw. Wegen kleinigkeiten wird man direkt gemieden.
Gibt viele ältere Kollegen, etliche die seit 30-40+ Jahre dort sind.
Unterste Schubblade. Da wird man gebeten bitte eine Frühschicht zu decken und als dankeschön bekommt man die Kündigung 2 Tage später.
An sich fair, würde man sich wie normale Kollegen behandeln.
Wie der Punkt davor, es gibt zu wenig Feedback und wenn, dann alles über Chef.
Würde -10 Sterne geben wenn es gehen würde. Wurde als Schwerbehinderter Mitarbeiter wegen meiner Schwerbehinderung diskriminiert.
SBV wurde über meine Diagnose nicht informiert, die hat sich bei der Kündigung schlichtweg enthalten, statt mit mir in den Dialog zu gehen.
Aufgaben waren sehr interessant.
Zuverlässigkeit, konservativ
Keine Karrierechancen bei sehr guter Performance, günstige Flüge praktisch nie zu bekommen. Keine Förderung vom Vorgesetzten
Mehr fachlich qualifizierte Vorgesetzte.
In Präsenz suchen nach Arbeitsplatz
Lufthansa eben
Home office
Nicht für alle verfügbar, Karriere nach nasenentscheidung und good will des Vorgesetzten
Nur bei schichtdienst genug
Fast immer
Weder fachlich noch in der Führung kompetent
Altes Gebäude, alte Einrichtung
Nicht transparent/verständlich
Mehr vom selben. Jeden Tag
Sehr viel , deshalb gekündigt
Management zeitgemäß aufstellen
Vorgesetzte sind nur auf die eigene Karriere bedacht , nach unten treten
S. Umwelt
Nicht vorhanden
Derzeit wenig
Marktüblich
Schrott Produkte aus China werden per Luftfracht eingeflogen
Sehr hoch
In Ordnung
Regieren wie in vergangenen Zeiten
Teils veraltete Systeme und unterirdische Räumlichkeiten
Meist erfährt man durch die Presse interna
Ist ok
Sehr interessante Umgebung
Cargo Spirit und die Menschen, die für die LCAG arbeiten; Hybrides Arbeitsplatzmodell; Investitionen an den Standort Frankfurt; Themenvielfalt; IT Ausstattung
nichts
Überarbeitung des Bonusmodells; Vermeidung von Streikpotential bei den Piloten
Flache Hierarchien, offene Kommunikation und hybrides Arbeiten
Flexible Arbeitszeiten und hybrides Arbeitsplatzmodell sind zeitgemäß
Wer sich weiterentwickeln möchte wird unterstützt, gefördert und gefordert. Es liegt aber auch immer an einem selbst, sich einzubringen und es zu wollen, sich weiterzuentwickeln
Gehaltsstrukturen sind zwar gut, abe sollten überdacht werden, da die Bonuszahlungen teilweise nicht fair berechnet werden.
Nachhaltigkeit wird sehr groß geschrieben und Lufthansa Cargo ist ein sehr sozialer Arbeitgeber
Starker Zusammenhalt unter den Kollegen - Cargo Spririt gibt es wirklich
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt, haben viel Erfahrung und arbeiten sehr gut mit den jüngeren Kollegen zusammen.
Kein Mikromanagement und offene Kommunikation
hybrides Arbeitsplatzmodell und es wird in sehr moderne und neue open Office Büros am Standort Frankfurt investiert. Absolut zeitgemäß und eine sehr große Wertschätzung.
Themen können offen angesprochen werden, Psycholgical Saftey wird innerhalb der Teams gelebt
Der Logistikmarkt ist stark umkämpft, daher gibt es immer wieder neue Themen und Herausforderungen, die innerhalb der IT umgesetzt/unterstützt werden.
Auf der Arbeitsebene ist die Kollegialität immer noch herausragend
Viele vermissen dann doch, einige Qualitäten der früheren Führungsriege - es war schon sehr egozentrisch, aber zumindest war dort noch Verständnis für das Geschäft, die Prozesse, und strategisch wichtigen Themen
Noch mal die Diversity in der Führungsstruktur beachten. Damit meine ich nicht Mann/Frau , Inder/Deutsch sondern wie gearbeitet wird: Entscheidung getroffen werden, ganzheitliche Ansätze vs Insellösungen Struktur vs Chaos - wichtig ist auch: es gibt einen Unterschied zwischen Agilität und Chaos!
Im Vergleich zu 5-10 Jahren hat das Image gelitten, da die LCAG viel an Selbstbewusstsein verloren hat.
Es ist nach wie vor so, dass die Mitarbeiter den größten Mehrwert leisten, während Top und Senior Management zwar wichtig tun und die Erfolge des Teams für sich verkaufen, aber der klare Weg nach vorne, so wie es früher war, mehr und mehr aus den Augen verloren wird
Wer sich gut stellt, darf auch zum Training.
Die besten werden nach wie vor klein gehalten, man zieht die nach, die einem selbst am meisten bringen und nach dem Mund reden
Man hat dauerhaft versucht, die älteren Kollegen herauszubekommen, dabei ist sehr viel Wissen verloren gegangen
Teamleiterebene gut, alles was drüber ist: Vorbilder gibt es inzw kaum noch
Weiterbildung ist dut
Oft fehlt die Transparenz bei den Geschäftsprozessen
mehr Eigenverantwortung fördern und fordern
manchmal etwas unter Spannung
zu langsam, zu teuer und manchmal arrogant
wird oft ermöglicht
Weieterbildung ist gut. Karriere langwierig und zu politisch
Gehalt stark limitiert - Sozialleistungen gut
wächst immer mehr. Das ist auch gut so
wird oftmals geblockt - Wissen ist Macht
es wird oft vergessen die Erfahrung zu erfragen
mehr aktiv die Stimmung abfragen bei einem Rundgang
sind OK - alles nach Vorschrift
der "Flurfunk" ist oftmals schneller
wird stark darauf geachtet
wie überall - man muss sie suchen
Alles
Nichts
Mehr Gehalt wäre schön
Top
Gern gesehen
Mega
Top
Mega
Mega
Top
Top
Top
Top
Sehr
Top
…das Bewegung drin ist. Kein Stillstand.
Das man sich quasi alles erlauben kann ohne Konsequenzen zu befürchten.
Die Mitarbeiterführung weiter vorantreiben. Gerade am Shopfloor.
Nachtschicht fällt vielen schwer.
Das Leistungsprinzip zählt. Tolle Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird geschaut, inwieweit man „Grün“ unterwegs sein kann. Soweit es bei einer Airline eben möglich ist.
Mir gefällt, wie sich die Geschäftsleitung um ihre Mitarbeitenden sorgt. So wird beispielsweise eine Iftar-Essen zu Beginn de Ramdans geplant.
Die Altersstruktur ist ziemlich alt. Über 60% der Belegschaft ist innerhalb der nächsten 10 Jahre im Ruhestand.
Es gibt kein Gender-Pay-Gab. Ich kann keine Benachteiligung feststellen.es wird sich Mühe gegeben, Teams divers aufzustellen. Wer gut ist, bekommt eine Chance.
So verdient kununu Geld.