35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man legt Wert auf Eigenständigkeit und Leistung. Die LCC ist in den letzten Jahren gewachsen und ist in der Branche sehr anerkannt
Leider haben einige Kollegen in der letzten Zeit die Firma verlassen, die offensichtlich unzufrieden waren.
Guter Zusammenhalt im Team und in der Firma. Das Miteinander in den Bereichen ist teilweise unterschiedlich und ausbaubar.
In der Branche sehr anerkanntes Franchisesystem mit hohen Ansprüchen
Gute Regelung mit ausreichend Freiraum. Homeoffice ist gut etabliert und akzeptiert
Eingeschränkte Weiterentwicklung, da es wenig offene Stellen gibt
Bei guter Leistung wird man weiterentwickelt und viele zusaetzliche Leistungen inklusive Bonus fuer jeden Mitarbeiter
Es dreht sich viel um Nachhaltigkeit
Grundsaetzlich gut, allerdings in einigen Bereichen aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht immer optimal
Gut jedoch in der Firma unterschiedlich je nach Bereich gelebt.
Zwischen den Bereichen nicht immer optimal. Viele unterschiedliche Angebote sich zu informieren.
Abwechselungsreich da ein grosses Spektrum an Themen in der Franchise Zentrale
Bis zu 60% Homeoffice
Leider kaum Aufstiegschancen
Gehalt liegt im mittleren Segment
Spitze
Luft nach oben.
Gut ausgestattete Büros. Höhenverstellbare Tische
Mitarbeiter haben Angst vor dem Vorgesetzten
Nach Außen glänzt die Firma
Scheint ein Fremdwort in dieser Firma zu sein
Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen hinterrücks schlecht gemacht
In meiner Sicht ein Diktatorisches Machtgehabe ohne Rücksicht auf Angestellte.
Modernes Office.
Um ein paar Dinge zu nennen: Die sehr veraltete Führungskultur und die damit verbundene große Kontrolle der Mitarbeiter. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Außerdem gibt es keine Trennung zwischen privat und Beruf. Unter anderem
soll über die privaten Social Media Accounts der Mitarbeiter mehr Commitment mit dem Arbeitgeber geschaffen werden. Als freiwilliger Akt schön und gut, aber was man mit seinen privaten Social Media Accounts macht, sollte privat bleiben.
Flexible Arbeitszeiten und hybrides Arbeiten im Büro und aus dem Homeoffice
Durch hybrides Modell mit Homeoffice und großzügigen Büroflächen sowie Gleitzeit entstehen Flexibilität und Freiraum.
Am fünften Stern kann noch gearbeitet werden…
Gut ausgestattete Büroräume, höhenverstellbare Schreibtische, mobile und moderne Technik (Notebook, Headsets, VoIP-Telefonie)
Es werden viele Informationsplattformen geboten - wer sucht, der findet immer noch letztes Verbesserungspotenzial
Große Themenvielfalt - mit Eigeninitiative und aufgrund flacher Hierarchien kann man in Teilen auch selbst gestalten. Wenn man das möchte…
Hybrides Arbeiten, offenes Arbeitsplatzkonzept, kein Leistungsdruck, faieres Miteinander
Alle unterstützen sich gegenseitig, keine Profilierungssucht, super miteinander
Immer ansprechbar und unterstützend
Transparente Kommunikation, kein Hierachiedenken,
Sehr abwechslungsreich
Die Bezahlung ist gut.
Die Kommunikation läuft schleppend, AN werden alleine gelassen, Unpersönlichkeit
Wichtig ist, nicht über 3. zu kommunizieren - alle AN Daten liegen vor. Ehrlichkeit und Transparenz wären wünschenswert.
Nette Kollegen.
Unflexible Handhabung von Überstunden. 10 Std. im Monat werden nicht bezahlt und gestrichen, d.h. können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.
Systematische Einarbeitung bzw. Onboarding einführen.
Ich kann hier leider nicht viel mehr nennen, als sehr, sehr liebe Kolleg:innen in der Zentrale (bis auf genannte Ausnahmen) und wirklich tolle Geschäfts- sowie Reisebüropartner.
Alle Punkte zusammengefasst: Der Arbeitnehmer kommt als allerletztes in der Prioritätenliste des Arbeitgebers. Auch wenn dies nach Außen natürlich niemals kommuniziert oder gezeigt werden würde. Klassischer Fall von "Außen hui, Innen pfui". Zeigt sich auch in der doch recht hohen Fluktuation. Vor diesem Arbeitgeber hatte ich ein sehr gutes Selbstbewusstsein und war mir meiner Fähigkeiten bewusst. Während meiner Tätigkeit dort sind dieses Selbstbewusstsein sowie meine allgemeine Stimmungslage (gar meine Freude am Leben und die Motivation, morgens aufzustehen) stetig gesunken. Inklusive gesundheitlicher Beschwerden, die mit meiner Kündigung schlagartig wie weggeblasen waren, war alles dabei. Mein jetziger Arbeitgeber "heilt" mich in dieser Hinsicht wieder. Das sich bei LCC irgendwann etwas dahingehend zum positiven ändert, wage ich zu bezweifeln.
Führungskräfte mit eingefahrenen Ansichten oder toxischen Verhaltensweisen fast rundum austauschen. Arbeitnehmer schätzen, gleichberechtigen und respektvoll behandeln bzw. einen Blick dafür entwickeln, dass alles mit der Zufriedenheit des Arbeitnehmers steht und fällt.
Bezogen auf den Bereich, in dem ich tätig war: Man fühlt sich überfordert aufgrund Unterbesetzung und Aufgaben, die immer mehr, mehr, mehr werden. Ewige Überstunden, Kontrolle und Druck seitens Vorgesetzen sorgen für Unzufriedenheit. Leider halten die meisten ihren Mund und machen alles mit bzw. beklagen sich nicht an den Stellen, an welchen es notwendig wäre. Problem, wenn man "aus der Reihe tanzt" und sich wehrt: Man wird vom Vorgesetzen beiseite genommen und es wird einem unterstellt, gegen das Team zu arbeiten. Zudem erhält man keine Anerkennung für seine Arbeit und wenn, dann kommt 1-2 Mal im Jahr ein kurzes, oberflächliches "Danke", weil es sich so gehört. Jedoch nicht, weil man es so meint. Hinzu kommen typische Probleme für ein reines Frauen-Team: Grüppchenbildung, Intrigen, Mobbing, Lügen, Dramen durch bestimmte Personen, von welchen sich andere Unbeteiligte leider auch beeinflussen lassen.
In der Branche sehr gut. Auch mir schien es vor meiner Betriebszugehörigkeit so. Hat man mal hinter die Kulissen geschaut, ändert sich das.
Auch hier bezogen auf meinen Ex-Bereich: Wer für die Arbeit lebt, Überstunden macht und brav auf die durch die Betriebsvereinbarung geregelten flexiblen Arbeitszeiten verzichtet, ist der Sieger. Sprich: Work-Life-Balance gibt es in begrenztem Rahmen, aber gern gesehen ist sie nicht. Selbes gilt für das Thema Homeoffice. Geregelt sind 2 Pflichtbürotage pro Woche. Am liebsten wäre es der Führungsebene jedoch, wenn es diese nicht geben würde.
Man erhält Support zum Aufstieg und zur persönlichen Weiterbildung/Entfaltung, wenn man eine Nase hat, die der Vorgesetze mag.
Vorneherum hält man zusammen, hintenrum rammt man einander das Messer ins Kreuz. Jedenfalls bezogen auf einzelne Personen im Team.
Unterirdisch zumindest in meinem Bereich: Steht hinter der Geschäftsführung - nicht hinter seinem Team (immer mehr Projekte und Zuständigkeiten werden ins Team gebracht, weil sie von oben gefordert werden. Dass das Team irgendwann nicht mehr kann, spielt keine Rolle). Zudem volle Kontrolle, Respektlosigkeit, keine Anerkennung positiver Leistungen, ständige Fehlersuche, Mobbing. Während man von Kollegen und Geschäftspartnern gelobt wird für seine tolle Arbeit (Lobreden, die natürlich leider nicht an die richtige Ebene weitergegeben werden), werden seitens des Vorgesetzen nur Fehler gesucht und letztendlich auch noch positive Leistungen, die man erbracht hat, ignoriert und unter den Tisch gekehrt. Es wird einem das Wort
im Mund herumgedreht, es wird deutlich gemacht, dass man nicht erwünscht ist und die Umgangsweise ist toxisch. Es werden einem charakterliche Fehler eingeredet, die man irgendwann selbst glaubt. Psychologen hätten hier gut zu tun. Man hat Lieblinge unter seinen Teammitgliedern, die sich alles erlauben dürfen.
Hinsichtlich Büroräumlichkeiten, Büro-/Homeofficeausstattung, technischem Support, Lärmpegel etc. in Ordnung. Hinsichtlich flexibler Arbeitsgestaltung, die nicht permanent kontrolliert wird, grenzwertig. Auch hier kann ich aber nur für meinen Ex-Bereich sprechen.
Nicht perfekt, aber okay. Tatsächlich habe ich hier schon schlimmeres erlebt.
Branchenüblich nicht gerade viel - aber das weiß man vorher und demnach nicht direkt zu kritisieren. Abzug gebe ich hinsichtlich meines Bereiches, da es Lieblinge im Team gab, die entsprechend auch mit besseren Gehältern (trotz ungefähr gleichem Alter, ähnlicher Vorbildung und gleicher Tätigkeiten) belohnt wurden. Ebenso dürfen sich diese Lieblinge auch erlauben, entgegen der HO-Regelung auch mal einen oder keinen Tag pro Woche ins Büro zu kommen oder hier und da private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen ohne direkt mit einer Retourkutsche rechnen zu müssen. Ist man kein "Liebling" des Vorgesetzen, sieht das anders aus.
Abwechslungsreich, bunt, fördernd und fordernd. Wie üblich in der Reisebranche.
Jobticket
Der Umgang, im speziellen mit ältere und ausgebrannten Kollegen
Kommt bitte in der jetzt Zeit an, Staub das Alte ab und dann wird es bestimmt cool.
Einige sind gleich, andere sind gleicher und ich durfte erfahren wie es ist nicht in diesem Strom mit zu schwimmen
„Wie Du hast nichts zu tun? Dann such Dir was! Du brauchst kein Life, Du hast work!“
Umwelt? Nein wir halten an altem Fest = intern. Aber nach außen tun wir groß und offen.
Es gibt einmal Diese und einmal Jene. Frontenbildungen mit harten Geschützen
Hinter der Hand wird geredet und belächelt
Nicht nur einmal selbst erleben dürfen, dass ins offene Messer gerannt werden lässt, kein Rückhalt oder support
Unflexibel - statisch- überwachend
A sagt, dass K gesagt hat aber C meint dass ….
In der Branche in der Kategorie unterirdisch- trotz zäher Verhandlungen
Männer sind, und Frauen wären gerne.. aber sie sind auf einem Weg, der zwar noch dauert aber sie haben den ersten Schritt aus dem Patriarchat versucht
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