31 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Mehrflugstunden direkt bezahlt werden, kein Ansammeln von Überstunden auf Zeitwertkonto.
Nicht korrekte Abrechnungen, das Streckennetz, der Zustand der Flugzeugkabinen. Permanent zu wenig Personal, das zu viel kompensieren muss.
Mehr Transparenz was Entscheidungen angeht. Ehrlich mit den Mitarbeitern kommunizieren, nicht alles nur schön reden. Für Richtigkeit der Gehaltsabrechnungen sorgen.
Es schwebt permanent das Damoklesschwert, dass das Personal bei CityLine zu teuer und unproduktiv ist, über uns. Keine schöne Atmosphäre, permanent Angst um seinen Arbeitsplatz haben zu müssen.
Das gute Image der Lufthansa und folglich auch der CityLine bröckelt immer mehr. Unpünktlichkeit, Unzuverlässigkeit und schlechter Service, für den die Passagiere noch extra zahlen müssen, tun ihr Übriges. Da kann leider auch die Kabinenbesatzung wenig zutun. Alles nur weglächeln können wir auch nicht.
Gibt es für Flugbesatzungen kaum, zumindest nicht in Vollzeit. Viele Mitarbeiter arbeiten nur Teilzeit, da der Workload in Vollzeit nicht lange zu ertragen ist. Vollgestopfte Dienstpläne machen ein Privatleben schwer. Dazu wird von der Planung wenig Rücksicht auf Präferenzen genommen. Wer Frühdienst wünscht, bekommt Spätdienst, wer Tagestouren wünscht, bekommt Übernachtungen - und umgekehrt.
Als Flugbegleiter bleibt man auf der Stelle stehen, Weiterkommen im Job ist nicht, da es z.B. keine Purser gibt. Außerhalb dessen gibt es keine Perspektiven, außer man möchte für Bodenfunktionen (Trainer usw.) mehrere Wochen im Monat am Münchner Flughafen verbringen.
Ist okay, kann gern mehr sein. Unregelmäßige Arbeitszeiten, das Fehlen von Privatleben muss höher kompensiert werden.
Der Zusammenhalt unter den Flugbesatzungen ist groß und gut. Anders wären manche Arbeitstage auch nicht zu ertragen.
Innerhalb der Kabinenbelegschaft gut. Nach außen hin signalisiert die Firma leider immer mehr, dass sie kein Interesse mehr an den teuren, alten und „fehlstationierten“ Mitarbeitern hat.
Das Management fungiert als Marionette der großen Konzernführung und hat nichts selbst zu entscheiden.
Wer sich gern willkürlich verplanen lassen möchte ist hier genau richtig. Einfluss auf den Dienstplan hat man nur wenig.
Die Geschäftsführung und die Abteilungen kommunizieren viel, jedoch ist viel „Schall und Rauch“. Es werden Dinge beschlossen und angeordnet, die teilweise an Bord kaum umsetzbar sind. Typische „Schreibtisch-Entscheidungen „, die mit der Realität kaum etwas zu tun haben.
Der Alltag an Bord ist mehr oder weniger interessant. Außerhalb dessen gibt es keine Perspektiven, außer man möchte für Bodenfunktionen (Trainer usw.) mehrere Wochen im Monat am Münchner Flughafen verbringen.
Home Office, eigener Laptop, Diensthandy, Vergünstigungen beim Fliegen, die Marke, der Zusammenhalt, der Spirit, dass es nie langweilig wird.
Finanzielle zwei Klassen Gesellschaft zwischen Cockpit und dem Rest.
Mehr Fokus auf Administration, auch wenn hier nicht das Geld verdient wird. Ohne geht's aber auch nicht.
Das FOC ist eine zwar in die Tage gekommenes Gebäude, bietet aber einen guten allgemeinen Zustand, Möglichkeit des Austauschs mit anderen Kollegen, eine eigene Kantine und Bartesse sowie einen schönen Außenbereich. Räumlichkeiten sind Klimatisiert und man hat einen schönen Ausblick auf das Geschehen am Flughafen. Möglichkeit des kostenlosen Parkens oder auch per Regio bzw. S-Bahn Anreise möglich. Fahrrad von Freising oder Hallbergmoos ebenfalls. Via Bus aus Ingolstadt, Erding, Freising...
Ist der Hauptgrund warum man hier arbeitet - und weil man die Möglichkeit nutzen möchte, die weite Welt zu entdecken.
Es ist ein gutes Nehmen und Geben. Man kann bis zu einem gewissen Kontingent Stunden aufbauen oder ins Minus gehen, es gibt Teilzeit Modelle, unbezahlten Urlaub, die Möglichkeit von Sabbaticals. Flexible Gestaltung der Arbeitszeit und auch ein gutes Verständnis, wenn man Mal eine Woche den Fokus auf Familie setzen muss.
Wie schon angesprochen - mit einer normalen Ausbildung kommt man nicht weit. Man benötigt eine Fortbildung oder gleich einen akademischen Grad. Idealerweise eine Piloten Lizenz, dann geht es finanziell steil bergauf.
Reich wird man nur, wenn man im Cockpit sitzt, Boden ist für Münchner Verhältnisse eher unterbezahlt, gerade die Einstiegsgehälter. Allerdings arbeit man hier eher aus Überzeugung als aus Geldgier. Betriebliche Altersvorsorge.
EMAS Zertifizierung seit Jahren - vielleicht sogar als erste Airline in der EU. Fast papierloses Office, Hinweise zu stromsparendes Arbeiten, Papier sparen beim Händewaschen, Licht wird abends ausgeschaltet, Klima nur wenn notwendig eingeschaltet, Fenster geschlossen wenn Klima läuft, Umweltbeauftragte in den Abteilungen. Sozial ist auch einiges geboten wie die Help Alliance, spenden Aktionen bei großen Katastrophen, Job Rad, Weihnachten kann man an sozial bedürftige Kinder ein Geschenk kaufen (lassen)...
Sehr gutes Klima in der Abteilung, zwischen den Abteilungen und auch mit Dienstleistern oder anderen Konzerngesellschaften.
Spielt prinzipiell keine Rolle.
Sehr gutes Verhältnis zum Vorgesetzen, setzt sich sehr für seine Mitarbeiter ein, viele Veranstaltungen zum Austausch - z.B. im Sommer regelmäßige After Work Veranstaltungen mit freiwilliger Teilnahme.
Eine grundsätzliche Sanierung des in die Tage gekommene Inventar und die IT in Besprechungsräumen gehört Mal standardisiert und modernisiert. Ist leider manchmal ein Glücksspiel. Allerdings gibt es wohl ein Projekt um die aktuellen Räumlichkeiten auf die aktuellen Bedürfnisse anzupassen. Ansonsten bekommt man an jedem Arbeitsplatz einen höhenverstellbaren Arbeitsplatz, zwei Monitore und Maus und Tastatur. Was etwas schade ist: keine Webcam am Monitor, kein curved Display, veraltete Headsets teilweise an den Plätzen. Aber: man bekommt eine eigene Funktastatur, Funkmaus, Headset und Webcam... Allerdings für zu Hause und nicht für das Büro.
Gute und offene Kommunikation seitens der Vorgesetzten sowie der Geschäftsleitung in regelmäßigen Abständen und natürlich auch jederzeit dazwischen, wenn man Bedarf hat.
Aus meiner männlichen Perspektive ist sowohl zwischen männlichen / weiblichen Mitarbeitern als auch zwischen verschiedenen Ethnien keine Benachteiligung bekannt. Hier zählt der Mensch und nicht das Geschlecht oder die ethnische Herkunft. Auch das Alter spielt keine Rolle. Lediglich der starke Fokus auf einen akademischen Grad ist leider sehr stark ausgeprägt.
Tatsächlich wird es nie langweilig... Wenn man bereit ist, sich zu verändern und auch eine extra Meile geht.
Abfindung
Überreklamierter Image
"Klickenbildung" vermeiden
Mobbing und Ausntzung
Image aufgeblasen maximal
Ungleiche Verteilung der Arbetslast
Durchschnittlich
Durchschnittlich
In der Werbung und Theorie sehr gut
Jeder für sich selbst
Kein Respekt
Katastrophal
Ausreichend
Sehr schlecht
Absolut keine
Aber ungleich verteilt
einige wenige Kollegen die hilfsbereit waren, meist aber Neulinge.
Firmenphilosophie 70% Charakter vs. 30% Fachlichkeit, gut schleim heilt jede schlechte Arbeit.
von oben bis ganz unten Zickenkriege, keiner wird verschont und ist 0pfer.
Lufthansa war immer Beamtentum, nach der Corona Abfindungskündigungen ist leider auch bei CityLine nur das übriggeblieben die wissen nirgends anders unter zu kommen.
Unterhaltung mit anderen Lufthanseaten Untersagt.
Jeder Antwortet auf Fragen wie es Ihm passt und am ende ist man schuld weil es nirgend festgehalten ist.
Unternehmen hat sich beim Luftfahrt-Bundesamt selbst grab gebuddelt jedes eigen weiterqualifizieren unmöglich.
Neulinge passen sich Vettern an oder fliegen bzw. verlassen schnell selbstständig, extreme Fluktuation, Arbeitskleidung gab es nach 5Monate aus Resteschrank, alte Personalabteilung ignoriert emails, Produktions-Leiter zickt auf rücken von Neulingen mit Chefsekretärin, es werden zwielichtige gestallten einem nach Hause gesendet, Betriebsrat mit Rechtsabteilung auf du~fliert.
Seit 3Monaten warte ich auf Entgeldabrechnungen.
Wer kann verlässt schnellst möglich die CityLine inklusive aus der Leitung.
Fazit: Lufthansa like, jedes Engagement wird im keim erstickt, nur wer mit lästert hat Chancen. Unterschied Neuling vs. Altmitarbeiter, Neue im/am Flieger werkelnd vs. Alte um diskutierend.
80% Fäulnis kann man nicht heilen.
Zickenkrieg der Geschäftsleitung nimmt auf niemanden Rücksicht
war immer nur mittel zum zwecke und in der Einbildung lassen das Sie was besonderes sind.
nach Nasenfaktor
ist deutlich niedrig als bei Mutterkonzern Lufthansa oder anderen Töchtern
jeder gegen jeden, sogar die kleinste hetzt gegen den obersten
wer a-lieb ist kommt voran, wer fachlich wird gekickt
Neuen Mitarbeitern Möglich, alte eingesessene Heiligkeiten bloß nicht ansprechen
Vetternwirtschaft
wer wie bei Lufthansa hier Leistung bringt ist unten durch
Das ich nicht noch mein eigenes Werkzeug mitbringen soll. Das finde ich gut.
Wer Vetternwirtschaft betreibt wird irgendwann mal auf die Nase fallen. Verbesserungsvorschläge von der Basis werden einfach nicht mehr für voll genommen. Die IT ist das allerletzte laptops die nicht mehr richtig funktionieren keine Diensttelefone ( benutzt doch dein privattelefon) und die Station/Produktion Leitung freut sich das es doch irgendwie funktioniert. Und sie kein geld investieren müssen.
Wieder mehr mit einander arbeiten nicht gegen die Mitarbeiter. Endlich mal in die IT investieren.
Es wird ständig mit der angst gespielt
Was ist das?
Kannst dir jahrelang den ar... Aufreißen und den job machen. Aber wehe du bewirbst dich auf die Stelle. Dann zeigen deine Vorgesetzten ihr wahres Gesicht.
Das muss man ihnen lassen geld kommt pünktlich. Das war es auch schon.
Dafür kommen ständig Rückrechnungen wo keiner mehr Durchblickt
Was ist das?
Mittlerweile fast nicht mehr vorhanden.
So gut wie nicht vorhanden
Das man eigene Meinungen haben kann. Wird nicht geduldet.
Bahnfahrer dürfen hier machen was sie wollen. Hier hat man Narrenfreiheit. Kommst du später und gehst früher.
Wenn es eine vernünftige Kommunikation geben würde.
Fast nicht vorhanden.
Wenn das nicht währe hätte ich schon lange gekündigt.
Der AG sollte sich um die Loyalität seiner Mitarbeiter bemühen und sie nicht automatisch voraussetzen, nach Jahren der Misswirtschaft.
Wertschätzung schreibt man hier ganz klein, sogar lobende Worte sucht man vergeblich.
Außen hui, innen pfui.
Rufbereitschaft ist unbezahlt, wenn man nicht gerufen wird, aber trotzdem zuhause bereit saß. Urlaub wird streng nach Hierarchie vergeben, wer jung ist, kann sich von Weihnachten verabschieden.
Nicht existent.
Solange man kein Pilot ist, kann man nennenswerte Gehaltssteigerungen vergessen.
Lebensmittelverschwendung und Plastikverpackungen ohne Ende.
In Krisenzeiten rücken in der Kabine wortwörtlich alle zusammen.
Sind teuer, bekommen quasi alles.
Man hat sich zu sehr auf Arbeitnehmerloyalität verlassen, aber nichts dafür getan.
Man wird über Jahre mit einer Verbesserung getröstet, die nicht kommt.
Kommunikation ist mühsam und es sind zu viele Instanzen dazwischen geschaltet. A weiß nicht, was B sagt und C hat nochmal weniger Ahnung. Man schiebt sich die Verantwortung hin und her.
Scheinwelt, die schon längst nicht mehr glitzert. Corona zeigt gerade bei Passagieren das wahre (respektlose) Gesicht, darüber muss man sich im Klaren sein.
Recht sozial, relativ persönlicher Umgangston, guter Crewzusammenhalt
Mehrflugstunden fast notwendig, um mit dem Gehalt auszukommen, schlechte Bezahlung, geringe Mitarbeiterwertschätzung, zu kurze Erholungszeiten, Work-Life-Balance ist schlecht (als Besatzungsmitglied zumindest), persönlich stört mich das Gendern und die häufige Du-Ansprache in der offiziellen Kommunikation.
Mehr Personal, bessere Erholungszeiten, Arbeitsbelastung reduzieren
Gute Zusammenarbeit innerhalb der Besatzung
Lücke zw Anspruch und Wirklichkeit
Hohe Arbeitsbelastung, oft viele Mehrflugstunden, zu kurze Regenerationszeiten
Als Flugbegleiter nur begrenzte Möglichkeiten
Viel zu geringes Gehalt, va wenn man die Preise in den Stationierungsorten Frankfurt und München betrachtet.
Innerhalb der Crew gut, ansonsten hat man eher das Gefühl, daß die Firma froh ist, wenn sie gehen.
Bezogen auf Crews meist gut
Hohe Arbeitsbelastung im Flugbetrieb da dünne Personaldecke, zu kurze Erholungszeiten
Die letzten beiden Jahren hat man bewusst die Stimmung vergiftet, damit möglich viele Mitarbeiter freiwillig gehen.
Außen hui (Lufthansa). Aber im ganzen Konzern hat man während der Pandemie massiv die Stimmung vergiftet, um Leute los zu werden.
Ich hoffe es kommt auch niemand mehr wieder.
War immer top. Aktuell aber richtig übel.
In der IT gar nicht. Beförderung werden nicht nach Qualifikation, sonder nach Sympathie vergeben.
Für Akademiker in München ein Witz. Wenn man Glück hat, kommt man nicht in den Tarifvertrag.
Ist ok, aber man sollte sich nix vormachen. Fluglinien sind Dreckschleudern und Müllproduzenten.
War immer gut. Es gab aber auch einzelne Kollegen, die ihre Arbeit nicht machen oder diese auf andere abwälzen.
Der Umgang mit den älteren Kollegen war immer gut.
Ein Witz. Es gab in der Abteilung 3 Vorgesetzte. Einer war gut, die anderen beiden eine völlige Katastrophe.
Konflikte wurden ausgesessen. Wenn man gut war, hat man Arbeit abbekommen. Wenn man faul war, wurde man in Ruhe gelassen.
Ist ok. Aber auch nix besonderes.
Vor ca. 1,5 Jahren hat man das Büro massiv verdichtet.
Passt, aber auch nix besonderes.
War einmal. Aktuell geht es nur noch um die Bestandserhaltung und möglichst keine Kosten verursachen.
Die Lufthansa CityLine ist ein grundlegend modernes Unternehmen, sie hat viel potential und bietet ein stabiles Arbeitsklima bei guter Bezahlung.
Die Kluft zwischen der Leitung (oberen Etagen) und den Angestellten, diese ist enorm groß und die Leitung hält sich selbst nicht an das was sie predigt.
Wenn etwas mal nicht so läuft oder es Probleme gibt, hat das zu meißt einen eindutigen Grund. Ginge man auf die Menschen zu und hätte ehrliches Interesse, wären viele Probleme leicht zu lösen gewesen und man hätte dutlich motiviertere und loyalere Mitarbeiter.
Immer wieder hört man das Wort "zeitnah" aus den oberen Etagen, von dort selbst ist das jedoch nicht zu erwarten.
Innerhalb des Bordpersonals herschte beinahe immer ein top Atmosphäre, leider kann man das in Bezug auf die Vorgesetzten so nicht bestätigen.
Wer gutes Geld verdienen will sollte sich von der Freizeit verabschieden. Der Traum vom Fliegen hatte zu meiner Zeit nichts mehr von dem Traum. Man muß sich im klaren sein so weit als möglich ständig am Limit zu arbeiten.
Die Firma ist immer bemüht diese Faktoren zu berücksichtigen, leider bleibt es oft bei den Bemühungen.
Die internen Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Hier kommt nur weiter wer es schafft überall Liebkind zu sein.
Ohne die motivierten Kollegen an Bord, die Tag um Tag mit großem Engagement und meißt guter Laune zur Arbeit kommen, wäre weder der job interessant, noch die Firma repräsentativ.
Es macht unglaubwürdig Angestellten Regeln aufzuerlegen, an die man sich selbst nicht hält. Zusagen wurden abgestritten und im Arbeitszeugnis nachgetreten.
Sicherlich gäbe es immer Möglichkeiten etwas zu verbessern, aber die Arbeisbedingungen an sich sind absolut ausreichend.
Seitens der Leitung wird immer zeitnahe und offene Kommunikation erwaret, selbst nehmen sie diese Firmenpolitik jedoch nicht all zu ernst.
Wie schon erwähnt, wenn man bereit ist sich aufzuopfern, kann man richtig gutes Geld verdienen.
Im Großen und Ganzen ist die Gleichberechtigung innerhalb gewisser Strukturen vorbildlich. Nachwievor gilt aber "Alle Menschen sind gleich, nur mache sind gleicher"
Zwar kann man mit genügend Leistung und Selbstaufgabe gutes Geld verdienen, jedoch muß man sich der Tatsache bewußt sein, dass die Bedingungen eher schlechter werden als sich verbessern.
Intern gut, Abteilungsübergreifen mangelhaft. Man ist ein Kostenfaktor, kein Mitarbeiter.
Der Glanz ist unter dem Schmutz auch von außen nicht mehr zu sehen.
Kaum noch Freizeit, viele Überstunden, Arbeitszeitenveränderungen.
Die Karriereleiter ist sehr kurz und dann in den Tarifstreitigkeiten und der Unternehmensstrategie verbaut.
Es wird versucht wo es geht zu sparen zu tricksen, mit maximaler Verwirrung oder Umständlichkeit, werden Zahlungen vermieden wo es nur geht.
Man tut vieles was nichts kostet, was wirklich was bringen würde macht man wegen der Kosten möglichst nicht.
Sobald es um Vorteile geht sieht der Egoismus.
Bemüht, aber auch nur ein kleines Rädchen ohne Befugnisse.
Die Produktionsmittel sind auf dem Absteigenden Ast, es wird nur das nötigste investiert, und auch das mit maximal möglicher Verzögerung.
Was kommuniziert wird weiss jeder, was wichtig ist wird nicht oder verspätet auf mehrfache Nachfrage mitgeteilt.
So verdient kununu Geld.