132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles miteinander
Da gibt’s leider nichts, was ich gut finde!
Hab ich bereits in den Fragen vorher.
Ich wünsche mir mehr Transparenz und rechtzeitige Information über die nächsten Schritte.
Sie haben Hals über Kopf unbegründet, die Firma stillgelegt. Und das alles nur, weil sie die derzeitigen Arbeitnehmer dazu zwingen wollen, unter Druck in eine andere Firma zu City Airlines zu wechseln. So geht man nicht mit Mitarbeitern um. Teilweise sind Mitarbeiter, die 35 Jahre lang dabei geholfen haben, die Firma zu supporten..
Ganz kurz beantwortet: was ist das? Das kennt CityLine nicht..
Fliegen ist grundsätzlich nicht umweltbewusst
City line ist dafür bekannt, dass wir Kollegen untereinander uns immer unterstützen. Im Gegensatz zu anderen Airlines sind wir sehr familiäre Kollegen in der Kabine.
Im Zusammenhang mit der Stilllegung der Lufthansa CityLine, versucht man jetzt Kollegen, die in Altersteilzeit gehen wollten, mit einem so genannten Störfall diese schwer verdiente Situation rückgängig zu machen. So geht man nicht mit treuen Mitarbeitern um die ihr Leben für die Firma geopfert haben.!
Die Vorgesetzten lügen uns permanent an. Sind nicht bereit, mit der PV an einem Sozialplan zu arbeiten! Auch weigern Sie sich mit der UFO oder Verdi (Gewerkschaften), eine adäquat, gerechtfertigte Lösung für die mitarbeitenden zu finden.
In letzter Zeit waren auch die Arbeitsbedingungen nicht mehr die besten. Man hatte nur noch Minimum Rest in den angekommen Destinations. Man bekam sehr straff gestrickte Arbeitspläne, dementsprechend auch keine notwendigen Ruhezeiten..
Die Stilllegung wurde nicht transparent kommuniziert, sondern wurde nach einem Streik des Cockpitsvon jetzt auf gleich entschieden und durchgesetzt. Auch jetzt, während der still gelegten Phase wird nie auf konkrete Fragen eine akzeptable Antwort gegeben.. also Kommunikation gleich null!
Die Arbeit der Kabinenmitarbeiter und der Cockpit Mitarbeiter wird immer unterschiedlich behandelt, obwohl Kabinen Mitarbeiter direkt am Kunden arbeiten und davon verantwortlich sind ob Kundschaft wiederkommt. Ich finde Kabinen Mitarbeiter müssen mehr geschätzt werden..
Das Fliegen grundsätzlich ist eine interessante Arbeit man kommt in verschiedene Länder und hat auch ein wenig Freizeit dort.
Vergiftete Atmosphäre seitens der Geschäftsführung, kein ehrlicher Umgang mit dem Personal. Flugbetrieb geschlossen und niemand hat einen Plan, was mit dem Personal geschieht
Gutes Gehalt, gute Arbeitsbedingungen. Und nun Tarifflucht mit der Gründung der City Airlines
Der Zusammenhang ist groß. Wir galten zusammen
Teamleitung nicht ansprechbar
Kommunikation seitens des Arbeitgebers schlecht. Drohungen und Angstmacherei an der Tagesordnung
Vielschichtigkeit
Unsicherheit
Dem Arbeitnehmer das Vertrauen zu Führung stärken
Baldige Schließung. Geschäftsführung verweigert Sozialplanverhandlungen und will uns am liebsten zur neugegründeten Nachfolgegesellschaft zu verschlechterten Bedingungen zwingen.
Schlechte requestprogramme und Fairness
Ohne Überstunden komplett unterdurchschnittlich
Innerhalb der Crew ganz gut, wobei die Zukunftsangst der Kollegen sich au ch auf die Stimmung in der Crew auswirkt.
Wie oben beschrieben, absolut amateurhaft
Absolut schlecht. Geschäftsführung schiebt uns regelmäßig auf Betriebsversammlungen oder internen Schreiben den schwarzen Peter für die baldige Schließung zu. 0 Verantwortung für die Zukunft der Kollegen wird übernommen. Sehr enttäuschend.
Ohne seniorität, hat man keine Chance auf Urlaube und Umläufe, die man requesten möchte
Immer die gleichen Ziele, man könnte wenigstens ein bisschen Abwechslung im Flugplan versuchen
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Crews
Gehalt, Work-Life-Balance, Umgang mit dem Personal seitens der Geschäfts- und Konzernführung
Liebe HR-Abteilung,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu meiner Bewertung. Es freut mich, dass Sie die positiven Aspekte wahrnehmen – doch leider überwiegen aktuell die Herausforderungen so deutlich, dass sie nicht mit freundlichen Worten zu relativieren sind.
Ihre Antwort betont Dialogformate und die Bereitschaft zum Austausch – doch aus Sicht vieler Kolleg:innen bleiben diese Gespräche folgenlos. Die Formate liefern kaum greifbare Perspektiven oder Antworten auf die existenziellen Fragen, die sich uns stellen: Wie geht es mit unseren Arbeitsplätzen weiter? Welche Rolle sollen wir künftig im Konzern spielen? Und was geschieht mit den vielen Kolleg:innen, deren Zukunft akut gefährdet ist?
Die Unsicherheit ist allgegenwärtig. Kündigungen und Arbeitslosigkeit stehen im Raum – und zugleich wird ein fehlerfreier, sicherer Flugbetrieb gefordert. Das passt nicht zusammen. Wer Verantwortung für Menschen übernimmt – sei es in der Luft oder am Boden – braucht klare Rahmenbedingungen, Stabilität und Wertschätzung. Aktuell vermissen wir all das.
Die Geschäftsführung trägt die Verantwortung, Bedingungen zu schaffen, unter denen wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können. Stattdessen erleben wir Perspektivlosigkeit, Vertrauensverlust und eine wachsende Kluft zwischen Führungsebene und Belegschaft.
Ich hoffe sehr, dass Ihre Worte nicht bloß Teil einer standardisierten Antwortkultur bleiben – sondern der tatsächliche Beginn eines ehrlichen Prozesses sind, der unsere Sorgen nicht nur aufnimmt, sondern auch endlich ernsthaft adressiert…
Vergiftet durch Schließungsszenario
Sobald ein Flugbetrieb zu teuer wird, wird ein neuer gegründet, ohne jegliche Leistungen.
Schlecht funktionierendes Requestsystem. Keine faire Arbeitsverteilung.
Trotz der Belastungen ist der Zusammenhalt groß…
Es wird regelmäßig mit Kündigung gedroht.
Ein Unternehmen ohne Zukunft, laut Geschäftsführung.
Keine Angebote und klaren Aussagen
Erfahrene Mitarbeiter fördern, nicht nur junge, die die Stellen ohnehin nur als Sprungbrett nutzen.
schlecht - und die Geschäftsleitung merk es nicht
schlecht
PR pur
schlecht
Offener Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, freie Gestaltung der Arbeit und eigenverantwortliche Priorisierung von Themen im gewissen Rahmen. Gutes Arbeitsklima und ein schöner Arbeitsplatz.
Teils fehlende Empathie in den Ebenen der Hauptabteilungsleiter. Man ist bei der Umsetzung von Konzernvorgaben zu vorauseilend und zu strickt. Einfachste Beschaffungen werden auf Kosten hoher Diskussionszeiten ad absurdum geführt.
Man befindet sich seit Jahren in einem anhaltenden Krisenmodus, sei es durch die Einführung einer neuen Fluggesellschaft oder durch die Abspaltung von der eigentlichen CityLine in eine neue Gesellschaft. Man ist gut darin, schnell Anforderungen umzusetzen, lässt dann aber den operativen Bereich danach alleine die Spähne auf kehren, während man das nächste Projekt nach schiebt. Das bringt Unruhe und extreme Reibungsverluste in der täglichen Routine Arbeit. Das hat auch gesundheitliche Folgen bei den Mitarbeitenden und führt zu Frustration.
Gute Arbeitsatmosphäre im Administrativen Bereich
Das Image der CityLine hat gelitten, die Abspaltung des Bodens steht vor der Tür. Nach Außen wird man als Lufthansa gesehen, nach innen leider immer noch ein wenig belächelt.
Home Office möglich, Verständnis für Termine während der Arbeitszeit, die durch Mehrarbeit an anderen Tagen kompensiert werden können. Flexibles Arbeitszeit Konto und Möglichkeit Stunden- oder Tageweisen Abbaus von Überstunden.
Karriere bedarf persönlicher Entwicklung - eine Karriere durch reine Leistung kann man nicht erbringen, da man irgendwann an der formalen Qualifikation scheitern wird. Es wird zu viel Wert auf Studium gelegt, weniger auf das was geleistet wird.
Mittelmäßiges Gehalt für Standort München, betriebliche Altersvorsorge, günstige Angebote von Partnern und Vergünstigungen beim Reisen mit den Konzern Airlines und Partner Airlines.
Umweltzertifikat EMAS, interne Umweltkoordinatoren, größtenteils Papierloses Büro, gute Soziale Angebote und ein Sozialer Dienst
Zusammenhalt - auch zwischen den Abteilungen - ist gut. Innerhalb der eigenen Organisationseinheiten sehr hohe Identifikation.
Geschätzte Wissensträger und angebrachter Umgang
Persönliches Verhältnis zum Vorgesetzten, hohes Verständnis für persönliche Probleme und Unterstützung. Aber auch bei arbeitstechnischen Themen nimmt man sich die knappe Zeit.
Free Seating, persönlicher Laptop, Doppel-Monitor Lösung an jedem Platz, Home Office, moderne Büroausstattung und Meeting Räume. Kantine am Standort, Cafeteria, klimatisierte Räumlichkeiten, Parkplatz vor Ort, gute Anbindung an den ÖPNV (S-Bahn, Bus, Regio), gute Anbindung an Autobahn und Landstraße.
Gute Kommunikation durch die Geschäftsführung, weniger aus der Bereichsleitung.
Diverses Umfeld im Kollegenkreis ohne dass man sich für sein Ich-Sein verstecken muss.
Größtenteils interessante Themen und Aufgaben, oftmals aber überadministriert in Beschaffungsprozessen.
So verdient kununu Geld.