33 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die letzten beiden Jahren hat man bewusst die Stimmung vergiftet, damit möglich viele Mitarbeiter freiwillig gehen.
Außen hui (Lufthansa). Aber im ganzen Konzern hat man während der Pandemie massiv die Stimmung vergiftet, um Leute los zu werden.
Ich hoffe es kommt auch niemand mehr wieder.
War immer top. Aktuell aber richtig übel.
In der IT gar nicht. Beförderung werden nicht nach Qualifikation, sonder nach Sympathie vergeben.
Für Akademiker in München ein Witz. Wenn man Glück hat, kommt man nicht in den Tarifvertrag.
Ist ok, aber man sollte sich nix vormachen. Fluglinien sind Dreckschleudern und Müllproduzenten.
War immer gut. Es gab aber auch einzelne Kollegen, die ihre Arbeit nicht machen oder diese auf andere abwälzen.
Der Umgang mit den älteren Kollegen war immer gut.
Ein Witz. Es gab in der Abteilung 3 Vorgesetzte. Einer war gut, die anderen beiden eine völlige Katastrophe.
Konflikte wurden ausgesessen. Wenn man gut war, hat man Arbeit abbekommen. Wenn man faul war, wurde man in Ruhe gelassen.
Ist ok. Aber auch nix besonderes.
Vor ca. 1,5 Jahren hat man das Büro massiv verdichtet.
Passt, aber auch nix besonderes.
War einmal. Aktuell geht es nur noch um die Bestandserhaltung und möglichst keine Kosten verursachen.
Die Lufthansa CityLine ist ein grundlegend modernes Unternehmen, sie hat viel potential und bietet ein stabiles Arbeitsklima bei guter Bezahlung.
Die Kluft zwischen der Leitung (oberen Etagen) und den Angestellten, diese ist enorm groß und die Leitung hält sich selbst nicht an das was sie predigt.
Wenn etwas mal nicht so läuft oder es Probleme gibt, hat das zu meißt einen eindutigen Grund. Ginge man auf die Menschen zu und hätte ehrliches Interesse, wären viele Probleme leicht zu lösen gewesen und man hätte dutlich motiviertere und loyalere Mitarbeiter.
Immer wieder hört man das Wort "zeitnah" aus den oberen Etagen, von dort selbst ist das jedoch nicht zu erwarten.
Innerhalb des Bordpersonals herschte beinahe immer ein top Atmosphäre, leider kann man das in Bezug auf die Vorgesetzten so nicht bestätigen.
Wer gutes Geld verdienen will sollte sich von der Freizeit verabschieden. Der Traum vom Fliegen hatte zu meiner Zeit nichts mehr von dem Traum. Man muß sich im klaren sein so weit als möglich ständig am Limit zu arbeiten.
Die Firma ist immer bemüht diese Faktoren zu berücksichtigen, leider bleibt es oft bei den Bemühungen.
Die internen Karrieremöglichkeiten sind sehr begrenzt. Hier kommt nur weiter wer es schafft überall Liebkind zu sein.
Ohne die motivierten Kollegen an Bord, die Tag um Tag mit großem Engagement und meißt guter Laune zur Arbeit kommen, wäre weder der job interessant, noch die Firma repräsentativ.
Es macht unglaubwürdig Angestellten Regeln aufzuerlegen, an die man sich selbst nicht hält. Zusagen wurden abgestritten und im Arbeitszeugnis nachgetreten.
Sicherlich gäbe es immer Möglichkeiten etwas zu verbessern, aber die Arbeisbedingungen an sich sind absolut ausreichend.
Seitens der Leitung wird immer zeitnahe und offene Kommunikation erwaret, selbst nehmen sie diese Firmenpolitik jedoch nicht all zu ernst.
Wie schon erwähnt, wenn man bereit ist sich aufzuopfern, kann man richtig gutes Geld verdienen.
Im Großen und Ganzen ist die Gleichberechtigung innerhalb gewisser Strukturen vorbildlich. Nachwievor gilt aber "Alle Menschen sind gleich, nur mache sind gleicher"
Zwar kann man mit genügend Leistung und Selbstaufgabe gutes Geld verdienen, jedoch muß man sich der Tatsache bewußt sein, dass die Bedingungen eher schlechter werden als sich verbessern.
Intern gut, Abteilungsübergreifen mangelhaft. Man ist ein Kostenfaktor, kein Mitarbeiter.
Der Glanz ist unter dem Schmutz auch von außen nicht mehr zu sehen.
Kaum noch Freizeit, viele Überstunden, Arbeitszeitenveränderungen.
Die Karriereleiter ist sehr kurz und dann in den Tarifstreitigkeiten und der Unternehmensstrategie verbaut.
Es wird versucht wo es geht zu sparen zu tricksen, mit maximaler Verwirrung oder Umständlichkeit, werden Zahlungen vermieden wo es nur geht.
Man tut vieles was nichts kostet, was wirklich was bringen würde macht man wegen der Kosten möglichst nicht.
Sobald es um Vorteile geht sieht der Egoismus.
Bemüht, aber auch nur ein kleines Rädchen ohne Befugnisse.
Die Produktionsmittel sind auf dem Absteigenden Ast, es wird nur das nötigste investiert, und auch das mit maximal möglicher Verzögerung.
Was kommuniziert wird weiss jeder, was wichtig ist wird nicht oder verspätet auf mehrfache Nachfrage mitgeteilt.
In den einzelnen Teams/Gruppen passt das Arbeitsklima, weil sie sich selbst organisieren. Die Probleme fangen in der nächsten Führungsebene an und ziehen sich bis oben durch. Es gab mal eine Geschäftsleitung und Hauptabteilung, die zehn Jahre Entscheidungen getroffen hat (ob gute oder schlechte) und die Konsequenzen mitgetragen hat. Seit mehr als einer Dekade rotiert die Leitung so schnell, dass sich deren Entscheidung kurzfristig toll in jeder Bilanz liest, aber die längerfristigen Konsequenzen nicht mitgetragen werden, da man weggelobt oder besser, weiterentwickelt wird. Der einst so hoch gelobte und vor allem gelebte "CityLine-Spirit" ist schon lange weg. Heute werden Taskforces ins Leben gerufen und beschäftigen sich monatelang mit Problemen, die früher innerhalb von Tagen gelöst wurden. Die Basis will keiner mehr hören, weil sie unbequem ist. Das Thema Kostendruck höre ich seit Jahrzehnten und es wird immer schlimmer.
Die Stimmung ist aktuell sehr angespannt und droht zu kippen, da die Basis den Eindruck hat, im "Elfenturm" nicht wahrgenommen und wertgeschätzt zu werden.
Es ist alles geregelt und wenn man die "Spielregeln" beachtet, dann hat man genug Freizeit.
Ein schwieriges Thema was im Laufe der Jahre immer wieder wechselt. Jahrelang passiert nichts, dann wird im Gießkannenprinzip verteilt, dann Stellen abgebaut, dann passiert jahrelang wieder nichts und dann stellt man fest, es fehlt an qualifizierten Mitarbeitern.
Wenn man als langjähriger Mitarbeiter in der Endstufe seiner Gehaltsgruppe angekommen ist, was unter Umständen 15-20 Jahre dauert, da man nur alle 3 Jahre einen Stufensprung bekommt und dann seit Jahren nur noch den statistischen Inflationsausgleich als "Lohnerhöhung" gnädiger weise bekommt, verdient man real weniger. Der Tarifvertrag müsste nach knapp 20 Jahren dringend verändert und angepasst werden.
Für den Umweltschutz wird die Firma jedes Jahr ausgezeichnet, was allerdings in vielen Bereichen nur ein Alibi ist! Ein Thema wäre zum Beispiel der Papierverbrauch, der nicht mehr zeitgemäß ist.
Sozial ist die Firma, d.h. jeder Mitarbeiter wird behalten und es werden Stellen für jeden geschaffen, ob man sie braucht oder nicht. Für den betroffenen Mitarbeiter ist das natürlich gut, aber es werden dadurch auch viele Probleme geschaffen.
weltbestes Team, Abteilungsübergreifend wird es schon schwieriger
Im Laufe eines Arbeitslebens wandelt sich das Bild automatisch von jung zu alt, d.h. ich als älterer Mitarbeiter werde von den jüngeren Kollegen und von Vorgesetzten geschätzt.
Die direkte Führung ist eine der Besten. Schwierig wird es ab der nächsten Ebene, was die Bewertung verzerrt.
The job needs to be done - die Frage ist nur wie. Es gab mal eine Zeit, da war es wichtiger, Passagiere pünktlich in einem Flugzeug von A nach B zu bringen, heute ist die Verwaltung von Daten und Vorschriften am wichtigsten. Es dauert ewig, bis Probleme in der Produktion angegangen werden.
Kommunikation im Team/Gruppe funktioniert im täglichen Leben gut. Nach oben wird die Luft schnell dünner, weil entweder keiner die Tatsachen nennen will oder darf. In Videoveranstaltungen wird nur noch das nötigste und tagesaktuell politisch korrekte verbreitet und Fragen ausweichend beantwortet. Zukunftsvisionen Fehlanzeige.
Soweit ich es beurteilen kann, werden Frauen geschätzt, gefördert und gleich behandelt.
Der weltbeste, interessanteste, abwechslungsreichste Job.
Manche Mitarbeiter und das Geld bringt.
Zu viel, das sprengt den Rahmen.
Wo soll ich anfangen.
Alte Strukturen ablegen und offen für neues sein.
Es wird viel gehetzt gegeneinander, jung gegen alt, zentral gegen Dezentral oder befristet gegen unbefristet.
Teilt Lufthansa - Image
( der Schein trübt )
Fixe Freie Tage, die auch so bleiben wie geplant.
Viele spontane Änderungen, und Verlängerung.
Man weiß worauf man sich einlässt in dem Job.
Solange Dienstältere Kollegen ihre Positionen nicht abgeben, haben jüngere keine Chance auf Karriere.
Sozialleistungen sind staatlich gebunden, dagegen kann man nichts machen.
Gehaltsspanne ist sehr groß zwischen alt - und neuverträgen für gleiche Arbeit
Der Wille ist da
Kollegen abhängig
Ältere Kollegen sind oft jung geblieben und lustig.
Aber es ist natürlich Charakter abhängig.
Wenn ich könnte, würde ich null Sterne geben.
Gesetzlich geregelt
Führungskräfte hetzten Personal gegeneinander auf, viele Fake News im Umlauf, oft keine konkreten Antworten auf Fragen.
Alles läuft über Seniorität, Familienstand und Vitamin B.
Das er mir mein Gehalt zahlt
Das er so unorganisiert ist
Den „spirit“ bewahren
Ok
Hä?
Es ist eine Airline..
Gut
Nich so doll
Geht, je nachdem
Ganz gut
Teils/teils
Auf jedem Fall
das Gehalt, ohne Steigerung seit 3 Jahren
den Mitarbeiter nicht vergessen.
vor Corona wahr die Arbeitsatmosphäre echte 5 Sterne wert, jetzt leider nur noch max. 3 Sterne.
Lufthansa
Echt schlecht , Kurzarbeit und viel Arbeit auf dem Schreibtisch
geht so
Top !!!!
Top 5 Sterne
Ein kommen und gehen
Homeoffice seit 2 Jahren
geht so
passt
geht so
Früher fand ich mal ganz viel gut - inzwischen bin ich total desillusioniert.
Das interne Postengeschiebe, das ist in der Verwaltung ganz übel, da wird total viel nach Nasenfaktor ausgewählt, als die Teamleitungen eingeführt wurden als seltene Möglichkeit zum Karrieresprung war klar, daß eine Person das garantiert wird - als beste Freundin der Person, die entscheidet. Posten werden nach Buddy-System, nicht nach Kompetenz verteilt.
WERTSCHÄTZUNG der Mitarbeiter!!! Das Thema gibt es regelmäßig bei den Mitarbeiter Befragungen, es wird jedoch kaum umgesetzt (bis auf einige wenige gute Teamleitungen). Wir sind alle zu teuer, zu unproduktiv, zu alt, zu viel krank, zu unflexibel etc.
An Bord meist gut, mit Vorgesetzten und Fachabteilungen eher schlecht. Dort eher der erhobene Zeigefinger als wertschätzende Motivation.
Das Image ist besser als die Realität.
Sehr schlecht! Flexibilität wird zwar täglich eingefordert, jedoch ist das eine Einbahnstrasse. Wenn der MA mal kurzfristig für Prüfungen oder ähnliches frei braucht, geht das oft nur gegen Gegenleistung - z.B. auf Verzicht von Urlaubstagen an Weihnachten o.ä.
Dienstpläne werden umgeworfen, Wertschätzung dafür das aufzufangen gibt es nicht. Dienste ohne Pause, keine Möglichkeit zur Verpflegung, und dann hockt man in seiner Freizeit an einem Flughafenhotel oder irgendwo in der Pampa, damit die Firma 1€ spart.
In der Kabine gibt es kaum Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder aufzusteigen. Externe Schulungen gibt es ein Mal alle paar Jahre, kaum Unterstützung wenn man neben dem Job noch studiert oder sich weiterbilden möchte. Ja, das geht: aber nur, wenn man weiterhin 100% flexibel für den AG bleibt.
Das Gehalt ist okay, aber da muss man tatsächlich sehen, daß ein großer Teil des Gehalts dafür gezahlt wird, daß man kaum Privatleben hat. Spesen sind mäßig, da man auf die Verpflegung angewiesen ist, die man sich unterwegs besorgen kann. In Flughäfen und Hotels ist das sehr teuer, da zahlt man ordentlich drauf.
Die "Umwelt AG" ist eher ein zahnloser Papiertiger, um ein Zertifikat abzustauben. Es wäre SEHR VIEL Recycling möglich, dies wird nicht konsequent durchgesetzt/angeleitet.
Sozialbewusstsein eher mäßig: auf dem Papier gibt es viel, in der Realität kaum etwas.
Teile und herrsche. Die Firmenleitung spielt jung gegen alt aus, um bei Tarifverhandlungen die Schraube immer enger zu drehen. Somit ist der ehemalige "Cityline Spirit" immer weniger vorhanden.
Da die Firmenleitung jung gegen alt aufhetzt: schlecht. Dienstältere Mitarbeiter sind ein Klotz am Bein, Firma stellt es so dar, als lägen die schlechten Arbeitsbedingungen an den älteren Kollegen, junge Kollegen springen direkt drauf an. Gemobbe durch Dienstjüngere bei online Fragerunden wird kein Einhalt geboten.
Mäßig. Direkte Vorgesetzte, z.B. Teamleitung, sind mal so, mal so, da kann man großes Glueck haben, aber auch großes Pech. Manche sind echt super, andere das Grauen: nur Druck, keine Wertschätzung, keine Motivation, zählen bei Mitarbeitergesprächen nur Dinge auf, die verbessert werden könne und lassen gute Leistungen komplett unter den Tisch fallen.
Schlecht. Fehlendes Equipment, kaum mehr irgendwelche Dinge im Backup um Fehler auszubügeln, schlechte Dienstpläne, sehr ungerecht verteilte Stunden & Übernachtungen.
Neuerungen oder grundlegende Veränderungen erfährt man aus der Presse, nicht von der Firma. Teilweise Informations Overload, der nicht zu bewältigen ist. Weiß man etwas zu einem bestimmten Thema nicht, dann heißt es "aber das wurde doch veröffentlicht" - jau, simultan mit 453 anderen Nachrichten, die man am besten in der Freizeit durchackern soll.
Bis auf ein paar ewig Gestrige herrscht hohe Gleichberechtigung.
An Bord hatte man immer wieder unterschiedliche Aufgaben und viel Gestaltungsmöglichkeit - die Aufgaben werden aber nach und nach immer mehr, da wird viel Arbeit einfach abgewälzt, und die Gestaltungsmöglichkeiten werden immer weniger.
CityLine übernimmt soziale Verantwortung und hat eine (für mich jedenfalls) einmalige Kommunikationskultur.
Die Lage des münchner Flughafens ;)
Die unteren Gehaltsgruppen anheben/aufwerten
Lufthansa. Mehr sag ich nicht :)
Hängt vom einzelnen und vom Vorgesetzten ab. In der IT sehr gut.
Die IT ist klein, da sind die Möglichkeiten begrenzt.
Anderswo kann man vermutlich mehr verdienen, hat aber weniger Sicherheit und mehr Stress.
Der Sozialisten Arbeitgeber, den ich kenne. Das zeigt sich besonders in der aktuelle Krise.
Sehr fairer Umgang miteinander, offene Fehlerkultur
Top
Fast tägliche Calls und Updates von Bereichsleitung und GF zur Lage.
Gleichberechtigung undToleranz werden großgeschrieben.
In meinem Job auf jeden Fall.
Arbeitsbelastung aufgrund hoher Fluktuation und schleppender Nachbesetzungen extrem hoch
kaum möglich bei dem starken Personalwechsel
hängt stark von Personen ab, untere Managementebene ergebnisorientiert, obere sucht Karrieresprungbretter
bleibt bei hoher Arbeitsbelastung oft auf der Strecke
So verdient kununu Geld.