54 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts mehr
Die Respektlosigkeit gegenüber den Mitarbeitenden
Sich bewusst machen, dass hinter der Firma mehrere tausend Menschen stecken
geht kaum schlimmer…
Da gibt’s leider nichts, was ich gut finde!
Hab ich bereits in den Fragen vorher.
Ich wünsche mir mehr Transparenz und rechtzeitige Information über die nächsten Schritte.
Sie haben Hals über Kopf unbegründet, die Firma stillgelegt. Und das alles nur, weil sie die derzeitigen Arbeitnehmer dazu zwingen wollen, unter Druck in eine andere Firma zu City Airlines zu wechseln. So geht man nicht mit Mitarbeitern um. Teilweise sind Mitarbeiter, die 35 Jahre lang dabei geholfen haben, die Firma zu supporten..
Ganz kurz beantwortet: was ist das? Das kennt CityLine nicht..
Fliegen ist grundsätzlich nicht umweltbewusst
City line ist dafür bekannt, dass wir Kollegen untereinander uns immer unterstützen. Im Gegensatz zu anderen Airlines sind wir sehr familiäre Kollegen in der Kabine.
Im Zusammenhang mit der Stilllegung der Lufthansa CityLine, versucht man jetzt Kollegen, die in Altersteilzeit gehen wollten, mit einem so genannten Störfall diese schwer verdiente Situation rückgängig zu machen. So geht man nicht mit treuen Mitarbeitern um die ihr Leben für die Firma geopfert haben.!
Die Vorgesetzten lügen uns permanent an. Sind nicht bereit, mit der PV an einem Sozialplan zu arbeiten! Auch weigern Sie sich mit der UFO oder Verdi (Gewerkschaften), eine adäquat, gerechtfertigte Lösung für die mitarbeitenden zu finden.
In letzter Zeit waren auch die Arbeitsbedingungen nicht mehr die besten. Man hatte nur noch Minimum Rest in den angekommen Destinations. Man bekam sehr straff gestrickte Arbeitspläne, dementsprechend auch keine notwendigen Ruhezeiten..
Die Stilllegung wurde nicht transparent kommuniziert, sondern wurde nach einem Streik des Cockpitsvon jetzt auf gleich entschieden und durchgesetzt. Auch jetzt, während der still gelegten Phase wird nie auf konkrete Fragen eine akzeptable Antwort gegeben.. also Kommunikation gleich null!
Die Arbeit der Kabinenmitarbeiter und der Cockpit Mitarbeiter wird immer unterschiedlich behandelt, obwohl Kabinen Mitarbeiter direkt am Kunden arbeiten und davon verantwortlich sind ob Kundschaft wiederkommt. Ich finde Kabinen Mitarbeiter müssen mehr geschätzt werden..
Das Fliegen grundsätzlich ist eine interessante Arbeit man kommt in verschiedene Länder und hat auch ein wenig Freizeit dort.
Vielschichtigkeit
Unsicherheit
Dem Arbeitnehmer das Vertrauen zu Führung stärken
Kollegenzusammenhalt innerhalb der Crews
Gehalt, Work-Life-Balance, Umgang mit dem Personal seitens der Geschäfts- und Konzernführung
Offener Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, freie Gestaltung der Arbeit und eigenverantwortliche Priorisierung von Themen im gewissen Rahmen. Gutes Arbeitsklima und ein schöner Arbeitsplatz.
Teils fehlende Empathie in den Ebenen der Hauptabteilungsleiter. Man ist bei der Umsetzung von Konzernvorgaben zu vorauseilend und zu strickt. Einfachste Beschaffungen werden auf Kosten hoher Diskussionszeiten ad absurdum geführt.
Man befindet sich seit Jahren in einem anhaltenden Krisenmodus, sei es durch die Einführung einer neuen Fluggesellschaft oder durch die Abspaltung von der eigentlichen CityLine in eine neue Gesellschaft. Man ist gut darin, schnell Anforderungen umzusetzen, lässt dann aber den operativen Bereich danach alleine die Spähne auf kehren, während man das nächste Projekt nach schiebt. Das bringt Unruhe und extreme Reibungsverluste in der täglichen Routine Arbeit. Das hat auch gesundheitliche Folgen bei den Mitarbeitenden und führt zu Frustration.
Gute Arbeitsatmosphäre im Administrativen Bereich
Das Image der CityLine hat gelitten, die Abspaltung des Bodens steht vor der Tür. Nach Außen wird man als Lufthansa gesehen, nach innen leider immer noch ein wenig belächelt.
Home Office möglich, Verständnis für Termine während der Arbeitszeit, die durch Mehrarbeit an anderen Tagen kompensiert werden können. Flexibles Arbeitszeit Konto und Möglichkeit Stunden- oder Tageweisen Abbaus von Überstunden.
Karriere bedarf persönlicher Entwicklung - eine Karriere durch reine Leistung kann man nicht erbringen, da man irgendwann an der formalen Qualifikation scheitern wird. Es wird zu viel Wert auf Studium gelegt, weniger auf das was geleistet wird.
Mittelmäßiges Gehalt für Standort München, betriebliche Altersvorsorge, günstige Angebote von Partnern und Vergünstigungen beim Reisen mit den Konzern Airlines und Partner Airlines.
Umweltzertifikat EMAS, interne Umweltkoordinatoren, größtenteils Papierloses Büro, gute Soziale Angebote und ein Sozialer Dienst
Zusammenhalt - auch zwischen den Abteilungen - ist gut. Innerhalb der eigenen Organisationseinheiten sehr hohe Identifikation.
Geschätzte Wissensträger und angebrachter Umgang
Persönliches Verhältnis zum Vorgesetzten, hohes Verständnis für persönliche Probleme und Unterstützung. Aber auch bei arbeitstechnischen Themen nimmt man sich die knappe Zeit.
Free Seating, persönlicher Laptop, Doppel-Monitor Lösung an jedem Platz, Home Office, moderne Büroausstattung und Meeting Räume. Kantine am Standort, Cafeteria, klimatisierte Räumlichkeiten, Parkplatz vor Ort, gute Anbindung an den ÖPNV (S-Bahn, Bus, Regio), gute Anbindung an Autobahn und Landstraße.
Gute Kommunikation durch die Geschäftsführung, weniger aus der Bereichsleitung.
Diverses Umfeld im Kollegenkreis ohne dass man sich für sein Ich-Sein verstecken muss.
Größtenteils interessante Themen und Aufgaben, oftmals aber überadministriert in Beschaffungsprozessen.
Möglichkeit zum Homeoffice, freie Arbeitszeiteinteilung, Flugvergünstigungen, vernünftige Vergütung
Ignorante Abteilungs- und Teamleiter, befindliche und unzufriedene Kollegen, eine schwierige IT-Struktur, die zum Teil vom Mutterkonzern vorgegeben und extrem zeitintensiv ist, ein wenig konstruktives Miteinander und eine unzureichende Arbeitsplatzorganisation, mangelhafte Fehlerkultur.
Das Kollegium verjüngen, auf einen professionellen Umgang bestehen und Altmitarbeiter, die meinen aufgrund der Betriebszugehörigkeit sich alles erlauben zu dürfen und in höchstem Maße frustriert sind, klar in die Schranken zu weisen.
Die Fehlerkulur aufarbeiten und verbessern.
Von den Blumensträußen am ersten Arbeitstag darf man sich nicht blenden lassen.
Neue Kollegen werden mit ihren Aufgaben schnell allein gelassen, da entweder keine Altkollegen mehr da sind oder diese so überlastet sind, dass deren Motivation für die Einarbeitung relativ überschaubar ist.
Es gibt nicht genug Büroarbeitsplätze. Man kommt angemeldet ins Büro und kein Arbeitsplatz ist mehr frei. Das hat mich gnadenlos genervt!
Die CityLiner haben, so habe ich es jedenfalls empfunden, eine schwierige Problemlösungskompetenz. Und das schon seit Jahren und nicht erst seit die Auflösung des Flugbetriebes eingeleitet wurde.
Man jammert auf extrem hohem Niveau. Mir scheint die Kollegen haben vergessen das zu schätzen, was sie haben. Die Neidkultur ist erschreckend.
Wer nur seinen Job machen möchte ohne sich der, für mein empfinden, destruktiven Gruppendynamik anzuschließen, verliehrt hier schnell den Anschluss.
Nach außen alles top!
Ich musste im Ersten Jahr bereits Überstunden im dreistelligen Bereich arbeiten. Bedankt hat sich niemand, ganz im Gegenteil. Sobald Überstunden abgebaut wurden, musste ich dieselben wieder aufbauen, da die Arbeit auch dann nur mäßig zu bewältigen war. Das wahr extrem belastend.
Am Boden eher mäßig...
Es wird mit einem familiären Miteinander geworben. Nun ist der Begriff familiär ausgesprochen dehnbar, ich verstehe darunter etwas anderes. Ich habe tatsächlich in einem familiären Unternehmen gearbeitet. Das ist ein ganz anderes Miteinander.
Kommuniziert wird ganz viel, so dass man zuweilen eine akute Reizüberflutung hat. Ständig werden Meetings einberufen, Aktionen gestartet etc. pp., da bleibt für's Arbeiten nur wenig Zeit.
Das Gehalt war bisher überdurchschnittlich gut. Was genau das Problem darstellt. Die Unzufriedenen würden gerne gehen, hätten damit aber mit deutlichen Gehaltseinbußen zu rechnen.
Interne Wechsler müssen mit starken Gehaltseinbußen rechnen.
Kollegen
Gehalt, keine Wertschätzung, man wird ausgepresst wie eine Zitrone, Work-Life-Balance miserabel
Das familiäre Arbeitsumfeld
Dass die Firma geschlossen werden soll
Flache Hierarchie
Zukunft liegt im Ungewissen und wird auch nicht näher beschrieben
Wertschätzung der Mitarbeiter mehr herausarbeiten!
Perspektiven aufzeigen!
Die Bezahlung ist schon überdurchschnittlich.
Alles richtet sich nach dem Umsatz. Man wird nur nach den Zahlen bewertet.
Team ist toll
So verdient kununu Geld.