8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das vergünstigte Fliegen durch den Mutterkonzern. Dass ist auch der Grund weshalb viele bei der Firma erstmal bleiben.
Kein Kommentar
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Anfangs freundlich, auf Dauer jedoch angespannt.
Unsicherheit und fehlendes Vertrauen haben die Atmosphäre deutlich belastet.
Nur durch den Kranich.
Theoretisch vorhanden, praktisch abhangig von Situation und Person. Verlässliche Planung war selten möglich und sympatiebezogen.
Nicht vorhanden
Nicht angemessen zur Verantwortung und zur tatsächlichen Belastung. Durchschnitt.
Wird thematisiert, bleibt aber eher auf dem Papier als im täglichen Handeln.
Auf kollegialer Ebene überwiegend in Ordnung.
Viele Probleme entstanden nicht im Team, sondern durch Strukturen und Führung.
Kein grundsätzlich negatives Verhalten beobachtet, aber auch keine erkennbare Wertschätzung oder Förderung.
Wenig transparent, kaum Verantwortung für eigene Entscheidungen. Konflikte wurden nicht konstruktiv gelöst.
Formal korrekt, praktisch jedoch wenig unter-stützend. Strukturen halfen nicht, Belastungen abzufedern.
Unklar, widersprüchlich und nicht auf Augenhöhe.
Wichtige Informationen kamen spät oder gar nicht, Absprachen wurden nicht eingehalten.
Nach außen betont, im Alltag nicht konsequent gelebt. Entscheidungen wirkten teilweise willkür-lich.
Die Aufgaben an sich hätten Potenzial, wurden aber durch organisatorische Probleme und fehlende Klarheit entwertet.
Den Kranich auf der Uniform?!
Dafür reichen die Satzzeichen nicht.
Bis die einzelnen (funktionierenden!) Schichtgruppen aufgeteilt worden sind, war die Atmosphäre gut. Vorgesetzte benahmen sich häufig herablassend, oder haben sich nicht für anfallenden Probleme interessiert. Des Öfteren hatten sie auch weniger Ahnung von dem, was in ihrer Position eigentlich gefordert ist.
Innerhalb des Konzern wird man belächelt. Viele Lufthanseaten sahen uns als Minderwertig an. Kein Wunder: Mit einer Dienstkleidung welche eine Mischung aus Techniker und FBI-Agent glich, konnte man auch nicht ernst genommen werden.
Im Sicherheitsdienst? Mit einer Mittelschicht, so etwas wie einem Bereitschaftsdienst? Ich lach mich schlapp.
Weiterbildung wurde oft angepriesen, man macht aber nur die arbeitsrelevantesten Schulungen.
Geld ist das einzige, was meine alten Kollegen da bleiben lässt. Ohne das Gehalt würden sehr viele gehen.
Es gab ein neues Fahrzeug, welches teilweise mit E-Antrieb fährt.
Irgendwann durfte dann nur noch die Chefetage damit fahren…
Da 90% der Kollegen unzufrieden waren und es heute noch immer sind, ist der Zusammenhalt gut. Es hieß quasi immer: „wir gegen die.“ Das haben die Vorgesetzten bis heute nicht verstanden.
Untereinander top. Man hat den älteren geholfen wo man nur konnte!
0 Sterne. 0 Punkte. Zum Großteil hatte niemand vorher irgendetwas mit der Sicherheit zu tun. Notfälle oder größere Probleme brachten eher mehr Stress als Abhilfe.
Es gab ständig neue, lächerliche Regeln. Dieses wurde immer dem Auftraggeber begründet. Hat man diese dann mal gefragt (man kennt sich auch untereinander), wusste man davon nichts.
Das war typisch und hat die Führung noch unglaubwürdiger dastehen lassen.
Völlige Katastrophe. Es herrschte fast nur Flurfunk. Die Führungsebene scheint sich auch nicht für die MA‘s zu interessieren. Wenn man den direkten Weg nach Frankfurt wählte, weil es vor Ort keine kompetente Antwort auf anfallende Fragen gab, hatte man direkt schlechte Karten und wurde noch weniger beachtet. Man versuchte regelmäßig, die richtige Führung aus Frankfurt zu übergehen und wichtige Entscheidungen allein zu treffen.
Selten miterlebt. Jobs wurden und werden heute noch, nicht nach Erfahrung vergeben. Es gab Kollegen, die waren schon vor der LGSO in dem Laden tätig und sind bis heute nicht in der Wache bzw. haben höhere Aufgaben erhalten. Andersherum kam ein Azubi nach 3 Jahren Lehre direkt auf eine Führungspostion…….
Kann es geben. Wer Flugzeuge oder die Aviation mag, ist hier richtig. Ich empfehle aber lieber den Flughafen HH oder die Lufthansa Technik direkt.
Die offene und ehrliche Kommunikation
Teilweise zu späte Mitteilung über bevorstehende Veränderungen
Keine
Die Vorgesetzten sind offen für neue Ideen und lassen den Mitarbeitern einen großen Spielraum für die eigene Kreativität.
Im Rahmen der Auftragslage wird versucht den Mitarbeitern alles zu genehmigen.
Weiterbildung wird sehr gefördert
Überdurchschnittliche Leistungen
Umweltbewusstsein wird sehr groß geschrieben.
Hier gibt es noch Luft nach oben
Korrekt und fair.
Ehrlich und offen.
Modernisierung ist in den letzten Zügen bereits geplant und steht kurz vor der Umsetzung.
Kommunikation ist allgegenwärtig
Gleichberechtigung ist zu 100 Prozent gegeben
Weiterbildungsmöglichkeiten können wahrgenommen werden.
Verschiedene Aufgabenbereiche.
Die harmonische Zusammenarbeit und der Führungsstil sind einzigartig.
Nichts
Ein Altersteilzeitprogramm wäre wünschenswert.
Die räumliche Aufteilung auf verschiedene Gebäude sollte beendet werden und das Team wieder zusammengeführt werden.
Man kommt gerne zur Arbeit und freut sich auf die Kolleginnen/Kollegen
Die LGSO ist im Unternehmen anerkannt und gefragt
Man kann flexibel kommen/gehen und auch Homeoffice praktizieren
Talente werden gefördert, Karriere ist im Rahmen eines fairen und transparenten Wettbewerbs möglich.
Alles gut, nichts zu meckern
Die gegenseitige Unterstützung ist vorbildlich. Man kann sich auf alle verlassen.
Keinerlei Thema diesbezüglich
Ich hatte noch nie so faire und gute Vorgesetzte
Die räumliche Trennung, Unterbringung in unterschiedlichen Gebäuden, ist unschön und steht einem spontanen Austausch sehr im Weg
Jeder wird auf dem aktuellsten Stand gehalten und zu Neuem informiert
Jeder hat hier dieselben Chancen, es gibt keine Unterschiede
Nicht nur Routine, es gibt auch immer wieder neue Herausforderungen
Fällt mir nichts ein
0 Planung, Kommunikation Oder Wertschätzung. Man brüstet sich mit falschen positiven Behauptungen, um das negative legitime wegzudenken
Einpacken und nachhause gehen. Der Spohr sollte dringend die Strategie des Unternehmens überdenken und vorallem bei der Führungsebene anders ansetzen
Man wird bereits Konzernweit belächelt - Führungskräfte haben 0 Ahnung was sie da tun. Es wird ja alles genommen was rumspringt.
Das Unternehmen wird Konzernweit nicht wirklich für Voll genommen - von einigen heißt es nur, man suche Steuerlücken.
3-Schicht System. Wenn man nicht immer für andere Kollegen einspringen muss, ist das ganz ok. Privatleben stellt man hinten an
Gibt es nicht. Das ganze wird hintenrum durch Schloss und Tür verhandelt. Vielleicht nur, wenn man sich hochschläft
Man versuchte etwas entgegenzukommen
Wenn man wegen jedem misst in nen Flieger steigt um von A nach B zu kommen, eher nicht.
Scheinheiligkeit - mehr nicht. Jede Haut jeden in die Pfanne, solange er davon profitiert. Was im Unternehmen auch wertgeschätzt wird
Gibt es keine, da alle gekündigt haben.
Keine Ahnung von irgendwas. Hauptsache mit vollem Portemonnaie nachhause gehen.
„Das was da ist“ - man scheut Kosten für die Ausstattung. Zumal weigert man sich, da es meistens über andere Gesellschaften abgewickelt werden sollte, es aber keinen Interessiert
Kaum so eine schlechte Kommunikation gehabt. Es wird nichts weitergegeben. Man steht vor „Kunden“ immer blöd da, wenn sie mehr wissen als man selbst im Unternehmen
Kenne keine Vorfälle
Es wird alles angenommen, was geht, interessant ist hier aber nichts, zumal sich das Unternehmen nicht wirklich eingruppieren kann, was es machen soll.
Die Auszubildende werden nicht eingewiesen und man wird nicht gefordert, des Weiteren muss man sich um die Dinge selbst kümmern. Man wird in Kalte Wasser geschmissen.
Die Auszubildenden als Vollwertige Mitglieder der Firma ansehen und nicht ignorieren, mehr unterstützen.
Ausbilder sind als Personen Nett, doch man ist in der Ausbildung auf sich allein gestellt.
Spaßfaktor null, da man sich schon am nächsten Tag drauf gefasst machen kann, dasselbe wie am Vortag zu machen.
Die Tätigkeiten als Auszubildender sind gleich.
Man lernt nichts neues, weil man nirgends als Auszubildender eingewiesen wird.
Hält sich im Ramen, es wird sehr viel hinter dem Rücken gesprochen.
Schwierig hier etwas gutes zu finden.
-Es werden Positionen aus dem nichts herausgezogen und vergeben ohne das s die MA die Möglichkeit haben sich darauf zu bewerben. Dies bringt -Unruhe rein.
-In den einzelnen Schichten wird nicht gleich gearbeitet, es gibt keine richtige Struktur, jeder macht was er will.
-Arbeitsmaterialien wie zum Beispiel Arbeitskleidung werden nicht rechtzeitig gestellt sodass die MA teilweise im Winter ohne Jacke laufen oder die Kleidung nicht in ihrer Größe bekommen, obwohl die Fa. schon im Vorwege die Angaben weiß.
-Komplette Führungskräfte austauschen.
-Ehrlichkeit gegenüber der MA. ( Vorsicht: leere Versprechungen bei den Vorstellungsgesprächen.)
Nicht vorhanden wegen Drei-Schicht-System. Es werden auch keine Alternativen Schichtmodelle in Betracht gezogen.
MA hauen sich gegenseitig in die Pfanne.
Bloßstellung der MA. Sexuelle Übergriffe werden geduldet
Eigentlich nicht vorhanden
Gibt es nicht
Gleichstellung innerhalb der LH GROUP
0 Kommunikation, Wertschätzung 0, “Führungskräfte” haben nicht wirklich Erfahrung in dem was sie tun.
Am besten die komplette oberste Etage inklusive Führungskräfte auswechseln