15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Zu alt: im Denken, bei den Innovationen, Arbeitsmethoden etc.
Politik und Silodenken
Moderne, frische Führungskräfte einstellen
Mut, Neues zu wagen und mehr ausprobieren
aktive Feedbackkultur - nicht jeder ist ein "Talent" und mit vielen kann man einen Weg zur Besserung gehen wenn angesprochen
Konsequenzen und Leistung mehr leben, Kuschelkurs und Kumpanei abschaffen
Arbeitsatmosphäre grundsätzlich positiv. Je nach Bereich aber häufig Frust, Langeweile, Müdigkeit. Motiviert sind nur wenige, viele habe die vielen Reorganisationen, Chefwechsel, Kommunikationsstau satt und machen Dienst nach Vorschrift.
Image intern ist sehr gut - jeder denkt Lufthansa ist der Nabel der Welt.
Extern ist der Ruf schlecht, verstaubte Prozesse, durchschnittliche Manager, Bequemlichkeit und Hängemattenphilosophie (was auch stimmt)
Im Allgemeinen sehr gute W-L-Balance. Gegen 17 oder 18 Uhr gehen fast alle, am Freitag auch schon ab 12 Uhr.
Wer Karriere machen will muss in Vorleistung treten und deutlich mehr arbeiten und erreichbar sein (Beratermentalität)
Weiterbildung ist stark vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt welche, die zielgerichtet investieren und welche die sich taub stellen. Generell wird im internen Schulungszentrum geschult, externe qualitativ hochwertige Weiterbildungen sind sehr selten. Wenn man viel leistet und eine bestimmte externe Schulung einfordert und gut verargumentiert steigt die Chance
Lufthansa zahlt im unteren Bereich an neue MA (die langjährigen MA verdienen sehr gut - großer GAP daher), gut sind die Sozialleistungen und die Goodies wie z.B. Flugmöglichkeiten und weitere Schnäppchen rund ums Reisen
Man mag sich und ist nett zu einander. Grundsätzlich sehr nett, je höher desto mehr Ellenbogenmentalität und viiiiiel zähe Politik
Lufthansa hat sehr viele Mitarbeiter über 45, zu viele. Umgang ist gut, aber die Innovationskraft und Veränderung ist durch die zu geringe Altersdurchmischung fast nicht gegeben.
Sehr unterschiedlich. Viele (zu) alte Vorgesetzte vom alten Schlag. Präsenzkultur und weniger die Leistung zählt, wenig Innovationskraft, viel Politik, Silodenken - das alles bremst gute Mitarbeiter und Teams
Wenig Feedbackkultur - insbesondere wenn es um negatives Feedback geht. Häufig werden MA dann lieber gemieden und abgestellt, anstatt durch negatives Feedback zusammen an Verbesserungen zu arbeiten
IT-Ausstattung stark vom Bereich abhängig. Diensthandy bekommt nicht jeder etc. Open Workspace Konzept gut gelungen, Kaffeeinseln auch für Fachgespräche gut
Kommunikation stark vom Vorgesetzten abhängig. Grundsätzlich aber schlecht, viel "Flurfunk"
Führungskräfte: Lufthansa macht viel Marketing für Gleichberechtigung - der Aufstieg für Frauen ist jedoch schwierig, da noch starke Männer-Strukturen vorhanden sind und "alte" Kumpels bevorzugt werden
Lufthansa ist ein großes Unternehmen und Aufgaben sind abhängig vom Bereich, bewusste Auswahl der Abteilung ist das A&O, sonst kommt der Frust und Langeweile.
- Vergütung
- Arbeitsmittel
- Kommunikationsverhalten der Vorstände und Vorgesetzten
- 'Führung' des Personals
- Entwicklungsmöglichkeiten
- Selbstreflexion von Projekten und Vorstandsentscheiden
- Wirklich offene und ehrliche Kommunikation
- Transparenz der Entscheidungen und Projekten
- Vorschläge, Kritik und Rückmeldungen des Personals ernst nehmen
- Fehlentscheidungen zugeben und entsprechend Verantwortung übernehmen und nicht durch Sparmaßnahmen am Personal Verluste ausgleichen wollen
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen
Die soziale Verantwortung fehlt inzwischen seitens der Geschäftsleitung. Der Arbeitsplatz ist nicht mehr sicher und Ängste werden geschürt.
Mitarbeiter mehr wertschätzen, zum Unternehmenserfolg tragen alle bei!
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt sind immer noch großartig
Direkte Vorgesetzte sind in Ordnung. Obere Managementebene ist nicht mehr glaubwürdig.
Nichts mehr
Umgang des Vorstands mit den Mitarbeitern. Gewinnmaximierung geht über alles. Auch sicherheit!
Wendet euch den Mitarbeitern zu. Schafft langfristige Erfolge und kassiert nicht nur ab
Das man die Welt sieht.
Das die Standbyflüge für Mitarbeiter die teuersten in der Brange sind. Wer nicht in Frankfurt wohnt gibt die hälfte des Gehaltes an Lufthansa zurück. Man macht Millionen gewinne von seinen eigenen Angestelten. Arbeitspläne kommen 3 Tage vor Monatsbeginn erst raus. Man muss sich sein Essen an Board kaufen. Selbst Wasser für das Layover kostet 70cent.
Fliegendes Personal fliegt umsonst, auch mit Familie, in den meisten Airlines, deshalb kommen und bleiben GUTES Personal. Arbeitspläne sollten mitte des Monats bereits stehen.
Hier ein paar Sätze von CEOs guter Airlines. "Nur ein glücklicher Angestellter kann ein guter Angestellter sein", "Die Flugbegleiter sind das Gesicht einer Airline" , "Wer hart arbeitet soll auch gut bezahlt werden und mit uns umsonst fliegen um unser bestes Produkt geniessen zu können", "Es ist nicht möglich tausende gute Flugbegleiter in einer Stadt anzuheuern daher gibt es bei uns eine shuttler-policy um die besten Leute bei uns zu haben"
die Chance auf eine gute Crew ist 50/50
Es gibt fast keinen Flugbegleiter der noch glücklich hier arbeitet. Das nach außen präsentierte Image der Firma hat mit der Realität garnichts zu tun.
Man sieht die Welt (meistens nur für wenige Stunden), sein eigenes Zuhause sieht man selten. 12 Stunden pro Tag sind normal für den zwei Tage extra frei im Monat.
Die Vergütung liegt unter dem Durchschnitt der für Flugbegleiter üblich ist und ist für die Verantwortung viel zu gering. Man kann in Frankfurt nie davon leben. Sozialleistungen sind ok. Geld wird oft viel zu spät bezahlt (manchmal Monate zu spät)
Rauchen wird gefördert anstelle zu helfen gesund zu leben. Die Maschinen liegen hoch im Kerosinverbrauch durch vier Strahltriebwerken.
Kollegen halten fast nie zusammen. Wenn es ein Problem an Board gibt teilt sich die Crew meistens in Grüppchen.
Es gibt eine große Lücke zwischen Flugbegleitern und Management. Man ist leicht ersetzbar wird einem oft mitgeteilt.
An jeder Ecke eine Raucherecke, dazu eine Raucherlounge die man im ganzen Crewkeller riecht zusammen mit den Flugzeugabgasen und überhitzten Flugzeugen sorgen für viel schlechte Luft. Ansonsten überdimensionierte Räumlichkeiten.
Geldfragen wird man ständig belogen. Man wird zugeschüttet mit Info die man nicht braucht. Das IT Portal ist unübersichtlich und viele links funktionieren nicht. Ständiges Feedback nimmt einem die private Zeit und hat wenig Erfolg. Viel Eigenlob kommt von oben. Fakten werden geändert.
Als neuer Flugbegleiter bekommt man viel mehr Stunden bei viel weniger Bezahlung.
Gehalt
Konstant Verlagerung von Betriebsteilen in Billiglohnländer.
Den Mitarbeitern zuhören,
Kein Rückhalt
Die gute Atmosphäre in meiner Abteilung. Mein Team ist so gut, dass wir in der Freizeit Sachen zusammen machen.
Die Karriereblockade bei den Frauen, die aus der Elternzeit zurückkehren. Die Ablehnung gegen Home Office in meiner Abteilung obwohl es in anderen Abteilungen möglich ist.
Teilzeit und Jobsharing für Führungskräfte. Home Office für Mitarbeiter ohne Kundenverkehr.
Die Kollegen ab 45+ werden nicht unbedingt gefördert aber es wird auf die gesundheitlichen Einschränkungen, die mit dem Alter kommen, Rücksicht genommen.
Leider werden Rückkehrerinnen mit leitender Funktion nach der Elternzeit gehindert, wieder eine Führungsposition in Teilzeit oder Jobsharing auszuüben.
relativ sicherer Arbeitsplatz
Perspektivlosigkeit
1.) Erstellen und kommunizieren Sie eine Unternehmensstrategie für die kommenden Jahre
2.) Setzen Sie diese gemeinsam mit den Mitarbeitern um
3.) Wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, keine Fabrik mit Fließbandarbeit. Mitarbeiter sind ein Asset, kein Kostenfaktor.
Sozialleistungen (Betriebsrente) werden demontiert.
Die Praktikanten im Marketing bei Lufthansa werden von Anfang an geschätzt und als vollwertiges Mitglied ins Team aufgenommen. Außerdem werden auch Praktikanten verantwortungsvolle und anspruchsvolle Aufgaben übertragen. Man kann sich immer gerne aktiv einbringen. Die flexiblen Arbeitszeiten sind eine echte Bereicherung und die Regelung der Arbeitszeit auf Vertrauensbasis für Praktikanten die beste Lösung. Es hat immer super funktioniert. Wenn viel zu tun war bin ich länger im Büro geblieben. War einmal weniger Arbeit konnte ich einfach früher Feierabend machen. Die flexiblen Arbeitszeiten tragen wirklich zu einer besseren Work-Life-Balance bei. Die Kollegen waren alle stets freundlich und es hat Spaß gemacht mit Ihnen zusammenzuarbeiten.
Da es ein sehr vertriebsgesteuertes Unternehmen ist stand aus Sicht des Gesamtun-ternehmens das Marketing oft an hinterer Stelle, was oftmals schade war, da die Krea-tivität des Marketings dadurch oft untergeht und nicht umgesetzt werden kann. Teilweise gibt es auch sehr starre Hierarchien die den Prozess verlangsamen und teils im Wege stehen.
Befristete Verträge und das Anstellen von Mitarbeitern nicht direkt bei Lufthansa Passage, demotiviert junge Talente im Unternehmen.
Es ist schade, dass es bei Lufthansa kein Trainee-Programm im Marketing Bereich gibt und Management Positionen nicht immer intern ausgeschrieben werden. Dies würde für die Mitarbeiter Aufstiegschancen und Motivation bieten.
Die Kommunikation zwischen Vertriebs- und Marketingabteilung hat Verbesserungspo-tenzial. Die Kreativität sollte im Marketing mehr gefördert werden. Es sollte mehr Raum für neue frische Ideen sein.
Selbst die Teamleitung und die C-Leiterin wird geduzt, was einen sehr positiven Effekt auf das Verhältnis mit den Mitarbeitern hat.
Die Passage ist das Herz der Airline, das macht es spannend.
Dieser riesige Apparat muss lernen, sich schneller zu bewegen, Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zu geben und sich so schneller zu verändern. Nur so kann man mit dem Wettbewerbern Schritt halten.
Ich hoffe, dass es nach wie vor gut ist. Das Unternehmen hat es verdient.
Defintiv von der Abteilung abhängig....
Das hängt davon ab, was man unter Karriere versteht. In einem großen Konzern ist es schwer, weiterzukommen. Weiterbildung ist sehr gut, es gibt eine in-house Akademie mit vielen brauchbaren Seminaren.
In der Airlinebranche wird man nicht reich! Es sei denn, man ist Kapitän seit 30 Jahren.... Benefits gibt es viele, angefangen vom allseits beliebten vergünstigten Fliegen, viele Hotels, Autoverleihs, in FRA das Jobticket bei RMV...
das ist bestimmt abteilungsabhängig
Der Alterschnitt ist eher hoch bei LH, es sind eher die Jungen die es schwerer haben.
Basis FRA ist ein veraltetes Gebäude mit schlechtem Raumklima und riesigen, lauten Großraumbüros.
definitiv abteilungsabhängig! bei mir ist es gut!
Noch immer ein Männerclub, da hilft auch eine Vorständin nichts.
Oft gibt es wenig Spielraum, da Politik im Unternehmen sehr wichtig ist und alles bis ins Detail abgestimmt werden muss. Aber ohne das würde ein solch großer Konzern auch nicht funktionieren. Wahrscheinlich...
So verdient kununu Geld.