248 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man möchte eigentlich was verändern, tut sich aber sehr schwer Veränderung wertzuschätzen
Wenig DNA für kommerzielles & unternehmerisches Verständnis vorhanden
Wirklich genau hinschauen und nicht zu „hören“ wer im Unternehmen was bewegen kann
Es klappt nicht besonders effektiv mit den Online Meetings. Viele Mitarbeiter tun sich schwer mit den digitalen Möglichkeiten. Zudem fehlt der persönliche Austausch und Vertrauensbildung. Vor allem für junge und neue Mitarbeiter schwierig
Es gibt die, die sich wichtig machen und „posten“ wie viel sie angeblich arbeiten und wie lange sie im Büro sind und dafür Aufmerksamkeit bekommen und die „wirklichen fleißigen Bienchen“, die von Kollegen geliebt und vom Management nicht gesehen werden.
Besser man fühlt sich für sich selbst verantwortlich
Im Konzernvergleich sehr sehr gut.
In der Basis gut
Der Altersdurchschnitt spricht für sich ;-)
Es tut dem Unternehmen sehr gut, dass vereinzelt Führungskräfte und Erfahrung „von außen“ dazu kommt. Aber gefördert und anerkannt wird aus den eigenen „etablierten“ Reihen.
Schönstes Büro und beste Kantine. Allerdings würde sich jeder vermutlich selbst besser ausstatten, wenn es „das eigene Unternehmen“ wäre
Viele Meetings, die ohne klares Ziel, wenig vorbereitet (von den Teilnehmern!) und zeitlich einfach aufgrund dessen „überlaufen“.
Man redet viel davon, das man innovativ sein will und anders zusammenarbeiten möchte. Letztendlich wird in die alten Produkte investiert und wer versucht Verhaltensmuster aufzubrechen, wird zurückgepfiffen.
Die Sozialleistungen und die Berücksichtigung von langjährigen Mitarbeitern
kaum Wertschätzung der Mitarbeiter, vor allem durch die aktuelle Planung des Offshoring's nach Indien. Wenn es um Gewinnmaximierung oder Einsparungen geht, wird bei den Mitarbeitern als erstes eingespart und das Management agiert weiterhin mit einer Doppelspitze. Im Durchschnitt macht man sich alle zwei Jahre Sorgen um seinen Arbeitsplatz
Home Office ausweiten und gezielte, regelmäßige und der täglichen Arbeit förderliche Weiterbildung anbieten.
Das Kernteam ist einfach fantastisch, aber durch diverse Organisationsänderungen, die im Durchschnitt alle zwei Jahre stattfinden, wurde das Team aufgebläht, wodurch die Atmosphäre leidet. Rückmeldungen der Vorgesetzten, speziell auf eigene Anliegen, finden oft sehr verzögert oder gar nicht statt
Trotz der Forderung, dass man vermehrt im Büro anwesend sein muss, wird weiterhin das Home-Office beibehalten. Man hat außerdem das Gefühl, dass der direkte Vorgesetzte die persönlichen Situationen der Mitarbeiter unterstützt
Gehalt kommt immer pünktlich und auch die Sozialleistungen sind soweit OK. Für eine IT Branche wird aber nur durchschnittlicher Tarif gezahlt. Ohne die Sozialleistungen wäre es sogar ein eher schlecht bezahlter Job
kann ich nicht viel dazu sagen. Dadurch, dass aber Home Office gestattet wird, spart man den CO2 Ausstoß ein, den man durch die (weite) Anfahrt ausgestoßen hätte.
Wenn es um das Kernteam geht, dann kann ich mir keinen besseren Zusammenhalt vorstellen
Man kann jederzeit Kritik äußern und ein persönliches Gespräch mit dem Vorgesetzten halten. Aus persönlicher Sicht würde ich schon sagen, dass man offen reden kann und die Mitarbeiter mit einbezogen werden. Leider gehen aber Rückmeldungen an den einzelnen vergessen
altes, durchgesessenes Mobiliar, welches aufgrund von Einsparungen nur vereinzelnd ersetzt wird. Im Gebäude des Öfteren Probleme mit den Temperaturen bzw. Luftfeuchtigkeit
zu viele unterschiedliche Meetings, bei denen am Ende nicht wirklich neues herauskommt. Schulungen, die wirklich für die tägliche Arbeit notwendig wären, gibt es praktisch gar nicht
aus persönlicher Sicht ist in unserer Abteilung absolute Gleichberechtigung
frauenfeindliche, chauvinistische Einstellung von Kollegen und Führungskräften
Individuelle Leistungen werden im Regelfall erkannt und honoriert.
Die Mitarbeiter sprechen gut aber auch durchaus mit kritischem Abstand über die Firma.
Zumindest an meinem Standort setzen sich die Mitarbeiter sehr engagiert für den Unternehmenserfolg ein. Individuell gerät dabei die Work-Life-Balance schon mal phasenweise aus dem Gleichgewicht.
In diesem Punkt kommen die Vorteile und Einschränkungen eines großen Konzerns (Lufthansa) zum Tragen.
Ich gehöre inzwischen selbst zu den "älteren" Kollegen und finde den Umgang vollkommen ok.
Die Kommunikation vom Management an die Mitarbeiter geschieht häufig und im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten umfangreich .
IT-Ausstattung, gewisse Handlungsfreiheit
Realitätsferne Einschätzung der wirtschaftlichen und personalpolitischen Situation
Offene Kommunikation & Transparenz, Motivation und Wertschätzung für die Mitarbeitenden
Arbeitsplätze im Büro und Homeoffice
Wenig konsequent
Augen auf bei der Nachwuchswahl
Man verkennt wer den Wirklichen Mehrwert bringt
Innerhalb eines Abteilungsteams gut, aber übergreifend versucht man kontinuierlich Verantwortung oder Aufgaben wegzuschieben.
Leider veralterte Kultur - auch wenn ich selbst dazu gehöre. Von der wertvollen Mittelschicht 35-50 fehlen zu viele.
Es gibt die, die meinen sie sind das Top Management der Zukunft und eigene Ziele verfolgen und die, die es wirklich verstehen Teamgeist zu erzeugen und Unternehmensziele verfolgen.
Teilweise ist der Kommunikations-Stil von oben nach unten schon sehr herablassend
Als IT Unternehmen könnte man sooo viel mehr
Viel Homeoffice möglich
Interne/ externe Weiterbildung wird gefördert
Offene Kommunikation, regelmäßige e Austausch
Soziale Absicherung
Chancenungleichheit, Frauenfeindlichkeit
Sich um die eigenen Mitarbeiter kümmern, da die Zeiten vorbei sind, wo jeder bei LH arbeiten wollte.
frauenfeindlich
chaotisch auf dem Rücken der Mitarbeiter
keine Chance für Frauen
Greenwashing
Das Einzige, was ok ist.
keine Wertschätzung & Achtung der Person
miserabel
Zum Teil total veraltete IT
Lehmschicht nach oben
keine Gleichberechtigung, ganz im Gegenteil...zum Teil frauenfeindlich
Entwicklungsmöglichkeiten in der Lufthansa Systems sowie im Gesamtkonzern der LufthansaFlugangebote für Mitarbeiter und deren Familien und Freunde. Reputation in der Gesellschaft
Teilweise unübersichtliche und komplizierte Konzernstrukturen. Man muss sich lange einarbeiten und den gesamten Konzern zu überblicken und zu verstehen.
Freizeitangebote besser ausbauen und ausarbeiten, insbesondere Auszeitprogramme. Angebote zur Homeofficeausstattung schaffen. Bürohunde erlauben :)
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Jeder kann jeden ansprechen. Man hilft sich gegenseitig und es gibt z. B. diverse Mitarbeiterevents.
Es gibt keinen den ich kenne der nicht schlecht von der Lufthansa Systems redet. Im gesamten Konzern gibt es schon mal das eine oder andere zu bemängeln. Aber bei der Größe mehr als normal.
Man hat sehr viele diverse Möglichkeiten privates mit beruflichem zu vereinen. Ein Manko ist das derzeit neu eingeführte Sabbatical Angebot, was man nichts mit einem klassischen Sabbatical zu tun hat, finde ich sehr schade.
Es werden immer mehr Karrierepfade entwickelt, weshalb es für jeden etwas gibt, auch abseits der Führungskarriere.
Absolut
Es gibt im Kantinenbereich sehr viel für nachhaltige Gerichte. Grünstrom für diverse Ladesäule. Ist auch vorhanden. Die Lufthansa Systems beteiligt sich zudem an diversen sozialen Projekten.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Aber da man in bestimmten Bereichen u. A. in meinem im Consulting mehr beim Kunden ist, bekommt man von seinen Kollegen weniger mit und man muss aktiv für den Kollegenzusammenhalt arbeiten.
Alle Vorgesetzten sind sehr transparent, auf Augenhöhe und unterstützen einen in seinem Tun und seiner Entwicklung.
Man bekommt die standardmäßigen HP Laptops, MacBooks oder Z Books gibts für Engineers aber auch. Das iPhone SE als Arbeitshandy ist tatsächlich sehr angenehm, da es nicht zu groß ist und man eh nicht so viel am Handy macht.
Man wird wirklich transparent und ich würde sagen in vollem Umfang über so ziemlich alles informiert. Es ist manchmal vielleicht etwas viel da einiges vom Gesamtkonzern kommt und daher unübersichtlich ist.
Vom Gehalt her kann ich nichts sagen, aber ich würde sagen, bei der Lufthansa Systems sind alle sehr gleichberechtigt. Es gibt sehr viele Frauen in den Führungsebenen.
Dadurch, dass die Lufthansa Systems den gesamten Lufthansa Konzern und auch externe Branchen berät, hat man sehr viele Möglichkeiten in die unterschiedlichsten Bereiche reinzuschauen.
Integration in den Lufthansa-Konzern, globale Vernetzung möglich.
Wandel - Überalterung noch aktiver reduzieren, Gehaltsstrukturen wettbewerbsfähig machen mit dem IT-Sektor (nicht mit dem Airline/Aviation-Bereich). Anreize für Leistungsträger mittleren Alters schaffen. Wieder mehr Benefits wie früher anbieten - Sport, Massagen etc.
Wird eben unter der Marke "Lufthansa" wahrgenommen, extern oftmals nicht als eigenständiges Business erkannt.
Maßnahmen werden nur bedingt, in Einzelfällen, finanziell übernommen oder unterstützt.
Gehalt ist für den IT-Sektor im unteren Bereich angesiedelt, es werden nur wenige interessante Benefits angeboten.
Green Policy und entsprechende Maßnahmen werden auf der Agenda hoch eingeschätzt.
Noch gut, aber hat sich während der Pandemie verschlechtert.
Oftmals fehlen konkrete Erklärungen zu den Entscheidungen.
Gute Ausstattung, neues Office.
Oftmals intransparente, Silo-fokussierte Kommunikation.
Hoher Anteil an simpler Linienarbeit, oftmals für die Konzernmutter Lufthansa.
So verdient kununu Geld.