247 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
247 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette Kollegen
Weltkonzern
sehr gut
joa
kann immer besser sein
LSY und Konzern sind sozial
großer Kollegenzusammenhalt
Der Konzern MTV schützt eher als LSY intern
Meine Chefin ist toll
gut
Top-Down Kommunikation könnte besser werden
ich sehe keine Nachteil für Frauen
joaaa
Flexibilität, Ansprechbarkeit, Transparenz
Starre Einstellungskriterien
Angebote zur Karriere für ältere Arbeitnehmer:innen, mehr Ausbildungen
Die Atmosphäre ist kundenabhängig, von offen positiv bis misstrauisch und voreingenommen.
Durch Höhe der Gehälter ist das Image leider geschwächt
Verbessert durch Home Office, lange Anfahrt ins Office macht es oft schwierig
Ab einer bestimmten Höhe ist eine Steigerung fast unmöglich
Die LSY sucht nach nachhaltigen Lösungen und Produkten
Wir unterstützen, wenn wir können
Ab einem bestimmten Alter findet keine Weiterentwicklung statt
Vorgesetzte sind meist lösungsorientiert und zuhörend
Viel Platz im Office und Flexibilität sind positiv
Die Kommunikation innerhalb der Systems ist zweiseitig positiv
Hier sind noch immer die Männer die lautesten und geben die Töne an
Pünktlices Gehalt.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Mobbing, Verhalten der Führungskräfte
Projektmitarbeiter stärken.
Ist leider sehr hierarchisch geworden.
Innerhalb der Group schlecht.
Ok, in Teilzeit mitunter problematisch. Da wird keine Rücksicht genommen.
Kaum möglich.
Branchenüblich. Steigerungen sind aber intransparent.
Greenwashing.
Die Kollegen sind das Beste an der Firma. I Love them.
Ok
Mobbing, Machtspielchen, bewusstes Klein halten
Ok
Man enthält Informationen anderen bewusst vor.
Männer werden schon bevorzugt behandelt. Mann bleibt auch gerne unter sich.
Leider kaum interessante Aufgaben. Man wächst in den Positionen nicht und das ist auch nicht gewollt.
Wir haben vor 3 Jahren eine neue Teamleiterin bekommen, die Dinge deutlich anders sieht als die bisherigen Führungskräfte. Dies hat maßgeblich zur besseren Zusammenarbeit mit den Nachbarabteilung aber auch im Team selbst geführt.
Abgesehen von ein paar Lichtblicken durch Neubesetzungen von nicht Lufthansa Systems Mitarbeitern ist dass er mit ihr auf einem fallenden Ast
Sehr unfair, es ist viel Arbeit und Verantwortung auf Schultern derjenigen, die sich nicht wegdrücken. Die die work/live Balance leben werden dafür gelobt. Aber das Management sieht nicht, dass dies dies sehr oft auf Kosten anderer geht, die entsprechend vieles auffangen und lange im Büro sitzen.
Wer gut im Selbst- Marketing ist und wenig kritisiert, Fehler nicht anspricht und es dem Konzern recht macht, hat gute Chancen
Eindeutig besser in anderen kleineren Konzerngesellschaften. Im Vergleich zu zu den Abteilungen im MutterKonzern eher deutlich Luft nach oben
Im Team äußerst gut und inzwischen auch in Schnittstellenbereichen deutliche Verbesserung.
Wann sie braucht…
Unsere direkte Vorgesetzte hat Vorbildfunktion für das Team - dies sieht leider nicht das obere Management - auf den obersten zwei Ebenen werden gewisse Werte, die das Unternehmen eigentlich umso sehr braucht um für die Mitarbeiter attraktiv zu bleiben und unternehmerisch nach vorne zu kommen nicht gewertschätzt und im Keim erstickt.
Es wurde viel daran gearbeitet, die Kommunikation im Team selbst in alle Richtung so intensivieren. Die Kommunikation von der direkten Führungskräfte sehr transparente, regelmäßig und ehrlich, dass man sich dort sicher fühlt. Das Problem liegt in den oberen Managementschichten. Dort wird oft den eigenen Sinne kommuniziert, Dinge zum eigenen Nutzen verdreht und man ist nicht glaubwürdig.
Je nachdem wie man’s formuliert, werden doch die gefördert, die sich am besten mit fremden Federn schmücken oder im Selbst Marketing unglaublich gut präsentieren können, ohne wirklich was erreicht zu haben. Das können die
Frauen genauso gut wie Männer, und jüngere genauso gut wie ältere…
Würden Entscheidungen schneller getroffen werden und wäre man auch konsequent in der Setzung und Umsetzung von Zielen, hätte manviel Luft nach oben Aufgaben noch interessanter gestalten zu können
• Hohe Verantwortung und großer Gestaltungsspielraum in operativ kritischen Bereichen
• Interessante, komplexe Themen im Aviation‑IT Umfeld
• Widersprüchliche oder zurückgezogene Zusagen zu Entwicklung, Gehalt und Perspektiven
• Fehlende interne Stellen, sodass Weiterentwicklung faktisch unmöglich ist
• Intransparente Entscheidungsprozesse und wechselnde Prioritäten
• Führungskräfte, die Entwicklung signalisieren, aber nicht umsetzen
• Politische Dynamiken, die fachliche Leistung teilweise überlagern
• Geringe Anerkennung für hohe Verantwortung
• Klare, verbindliche Karrierepfade schaffen, besonders für Senior Rollen
• Transparente Kommunikation zu Gehalt, Entwicklung und internen Möglichkeiten
• Führungskräfte stärker in Verantwortung nehmen, wenn Entwicklungszusagen gemacht werden
• Bessere Anerkennung für Mitarbeitende, die operativ kritische Systeme stabil halten
Die Arbeitsatmosphäre im Team war überwiegend positiv, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Das externe Image ist solide, intern wirkt das Unternehmen jedoch weniger modern und strukturiert als nach außen.
Die Work Life Balance insgesamt gut, da flexible Arbeitszeiten und Remote Work möglich waren.
Trotz formaler Entwicklungsprogramme gab es real kaum Perspektiven oder interne Stellen, die Weiterentwicklung ermöglicht hätten.
Das Gehalt entsprach nicht der Verantwortung, und zugesagte Anpassungen wurden mehrfach verschoben oder zurückgenommen.
Ansätze müssen konsequenter verfolgt werden.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend, man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war respektvoll und wertschätzend.
Das Verhalten der Führungskraft war oft inkonsistent, unzuverlässig und nicht unterstützend, besonders bei Entwicklungs- und Gehaltsgesprächen. HR hat das hier genauso falsch gemacht.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schwierig, da Prozesse, Tools und Strukturen oft ineffizient oder veraltet war
Die Kommunikation war häufig unklar, widersprüchlich oder intransparent, besonders bei wichtigen Entscheidungen.
Zuerst: Gleichberechtigung der Geschlechter wurde grundsätzlich gelebt, und ich habe keine systematischen Benachteiligungen erlebt.
Jedoch werden AT Mitarbeiter seit Jahren mit sehr geringen oder gar keinen Lohnerhöhungen abgespeist, weil die Tarifmitarbeiter angeblich so viel mehr Geld bekommen haben. Hier wird seitens der Firma klar eine Kluft geschaffen und selbst Vorgesetzte verbreiten diesen Mythos, um die Nullrunden oder 1-2% bei AT zu rechtfertigen.
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und boten viel Verantwortung in kritischen Bereic
Gleichberechtigung gegen über Frauen
Frauen verdienen weniger Gehalt, obwohl diese die selben Aufgaben erfüllen. Wenn nicht sogar besser.
Was ich besonders gut finde: Die Aufgaben sind abwechslungsreich und motivierend, die Arbeitsatmosphäre ist von Wertschätzung und Teamgeist geprägt, und die Kombination aus spannenden Tätigkeiten, kollegialem Miteinander und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten sorgt für echte Freude im Arbeitsalltag
Die Stimmung im Team ist durchweg angenehm und wertschätzend.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf – intern wie extern.
Flexible Arbeitszeiten und hybdride Arbeitsmodelle ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Individuelle Entwicklung wird durch Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten gefördert.
Leistungsgerechte Vergütung und attraktive Zusatzleistungen. Corporate Benefits bieten eine schöne Ergänzung zum Gehalt und ermöglichen Vergünstigungen in vielen Lebensbereichen
Das Unternehmen unterstützt umweltfreundliche Mobilität, z. B. durch attraktive Konditionen beim Bike-Leasing.
Man unterstützt sich gegenseitig – auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Führungskräfte sind offen für Feedback, geben regelmäßig Feedback und fördern eigenverantwortliches Arbeiten.
Moderne Ausstattung und ergonomische Arbeitsplätze sorgen für ein angenehmes Arbeiten.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt.
Man erhält verantwortungsvolle Aufgaben und kann eigene Schwerpunkte setzen – das sorgt für Motivation und Entwicklung.
Es ist ein angenehmer Arbeitgeber, der sich viel Mühe gibt ein wertschätzendes Umfeld und eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Alles was ich hier schreiben würde, wäre Meckern auf hohem Niveau. In Anbetracht meiner Erfahrungen bek vorherigen Arbeitgeberen wäre das hier nicht gerecht.
Man gibt sich viel Mühe, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, auch eine sehr gute Fehlerkultur ist vorhanden.
Die Lufthansa trägt ein hohes Image in der internationalen Luftfahrtbranche, ist aber auch für das aufgeblasene Ego bekannt.
In meinem Team sehr gut. Fühle mich nicht unnötig gestresst. Urlaub ist absolut kein Thema. Es gibt einen Tischkicker.
Keine wirkliche Fachkarriere. Karriere nur als leitender Angestellter möglich, die wiederum fachfremd bevorzugt werden. Fachkräfte bekommen ihre tarifliche Entlohnung, unabhängig ihrer Fähigkeiten und Beitrag.
Hohe Betriebsrente. Gehalt sehr unterschiedlich, in meinem spezifischen Bereich für den Raum FRA sehr unbefriedigend.
Super nette Kollegen, sehr gute offene Kommunikation, aber auch viele mit dem typischen Lufthansa-Ego. Silodenke beginnt hier schon bei den MA und Teamwork ist nur in Teilen erkennbar, insbesondere wenn es um Karriere geht.
In meinem Team sehr gut.
Moderne Ausstattung. IT ist die Hölle.
Die Kommunikation ist häufig zu viel und viel was für die eigene Position keine Reöevanz hat. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.
Aufgaben sind auf viele MA verteilt, was den spezifischen Aufgabenbereich schnell verwässert. Lässt dafür Raum für Eigenengagement zu, den man sehr gut investieren kann. Gute Ideen werden auch mal schnell zu eigenen Projekten.
Sehr häufig ist eher eine sehr angespannte Arbeitsatmosphäre bedingt durch Kostendruck und Unsicherheit bezüglich des Arbeitsplatzes.
Eine der Stärken der gesamten Lufthansa Gruppe ist das Bestreben, den Mitarbeitern eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen. Jedenfalls habe ich dies in den Bereichen, in denen ich tätig war, so wahrgenommen.
Es gibt durchaus Weiterbildungsmöglichkeiten. Doch Führungskräfte als auch HR sind nicht wirklich in der Lage, nachhaltig interessante Karrierepfade zu implementieren. Die meisten Führungskräfte sind auch nicht wirklich daran interessiert, Mitarbeiter nach ihrem Potential und auf Positionen im Unternehmen zu entwickeln, wo sie den meisten Benefit für das Unternehmen bieten. Man wird meist nur im Rahmen seines Aufgabengebietes weiterentwickelt.
Die Lufthansa Systems bietet einige interessante Sozialleistungen. Dafür sind die Gehälter nicht unbedingt marktkonform.
In den Teams in denen oder mit denen ich arbeiten durfte, waren immer sehr kollegial und haben versucht, gemeinschaftlich Themen zu lösen.
Gerade in der IT der Lufthansa Systems nehme ich wahr, dass die Leistungen und das Fachwissen älterer Kollegen immer weniger geschätzt wird. Innovation scheint mittlerweile einen höheren Stellenwert als Stabilität und Qualität zu haben.
Es gibt natürlich Ausnahmen. Doch in den letzten 20 Jahren hat die Führungskompetenz innerhalb der Lufthansa Systems leider sehr spürbar abgenommen.
Die Ausstattungen der Arbeitsplätze sind okay. Es gibt vorwiegend Großraumbüros im Gebäude, was je nach Tätigkeitsfeld der Personen, die in einem Bereich zusammensitzen, eine Herausforderung darstellt, sich auf konzeptionelle Aufgaben zu fokussieren.
Meines Erachtens ist die Gleichberechtigung durchaus gegeben. Das zeigt sich auch an der Frauenquote, welche in Führungspositionen tätig sind.
Gutes Work-/Life-Balance
Bessere und einfachere Aufstiegsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.