95 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation im Konzern dringt nicht immer schnell genug an die Töchter weiter.
Gerade im Hinblick auf Umstrukturierungen
In der Regel gut. Aktuelle Umstrukturierungen verunsichern Mitarbeiter
Wir hängen am Konzern
Großkonzern halt. Da ginge mehr und anders
Auch hier. Besser geht immer
Sie tun was
Untereinander gut abteilungsübergreifend nicht immer
Da könnte so einiges besser laufen
Es geht immer besser
Hängt davon ab mit wem kommuniziert wird
Hat sich verbessert im Gegensatz zum vorherigen Jahrzehnt
Flexibilität, Ansprechbarkeit, Transparenz
Starre Einstellungskriterien
Angebote zur Karriere für ältere Arbeitnehmer:innen, mehr Ausbildungen
Die Atmosphäre ist kundenabhängig, von offen positiv bis misstrauisch und voreingenommen.
Durch Höhe der Gehälter ist das Image leider geschwächt
Verbessert durch Home Office, lange Anfahrt ins Office macht es oft schwierig
Ab einer bestimmten Höhe ist eine Steigerung fast unmöglich
Die LSY sucht nach nachhaltigen Lösungen und Produkten
Wir unterstützen, wenn wir können
Ab einem bestimmten Alter findet keine Weiterentwicklung statt
Vorgesetzte sind meist lösungsorientiert und zuhörend
Viel Platz im Office und Flexibilität sind positiv
Die Kommunikation innerhalb der Systems ist zweiseitig positiv
Hier sind noch immer die Männer die lautesten und geben die Töne an
Pünktlices Gehalt.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, Mobbing, Verhalten der Führungskräfte
Projektmitarbeiter stärken.
Ist leider sehr hierarchisch geworden.
Innerhalb der Group schlecht.
Ok, in Teilzeit mitunter problematisch. Da wird keine Rücksicht genommen.
Kaum möglich.
Branchenüblich. Steigerungen sind aber intransparent.
Greenwashing.
Die Kollegen sind das Beste an der Firma. I Love them.
Ok
Mobbing, Machtspielchen, bewusstes Klein halten
Ok
Man enthält Informationen anderen bewusst vor.
Männer werden schon bevorzugt behandelt. Mann bleibt auch gerne unter sich.
Leider kaum interessante Aufgaben. Man wächst in den Positionen nicht und das ist auch nicht gewollt.
• Hohe Verantwortung und großer Gestaltungsspielraum in operativ kritischen Bereichen
• Interessante, komplexe Themen im Aviation‑IT Umfeld
• Widersprüchliche oder zurückgezogene Zusagen zu Entwicklung, Gehalt und Perspektiven
• Fehlende interne Stellen, sodass Weiterentwicklung faktisch unmöglich ist
• Intransparente Entscheidungsprozesse und wechselnde Prioritäten
• Führungskräfte, die Entwicklung signalisieren, aber nicht umsetzen
• Politische Dynamiken, die fachliche Leistung teilweise überlagern
• Geringe Anerkennung für hohe Verantwortung
• Klare, verbindliche Karrierepfade schaffen, besonders für Senior Rollen
• Transparente Kommunikation zu Gehalt, Entwicklung und internen Möglichkeiten
• Führungskräfte stärker in Verantwortung nehmen, wenn Entwicklungszusagen gemacht werden
• Bessere Anerkennung für Mitarbeitende, die operativ kritische Systeme stabil halten
Die Arbeitsatmosphäre im Team war überwiegend positiv, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Das externe Image ist solide, intern wirkt das Unternehmen jedoch weniger modern und strukturiert als nach außen.
Die Work Life Balance insgesamt gut, da flexible Arbeitszeiten und Remote Work möglich waren.
Trotz formaler Entwicklungsprogramme gab es real kaum Perspektiven oder interne Stellen, die Weiterentwicklung ermöglicht hätten.
Das Gehalt entsprach nicht der Verantwortung, und zugesagte Anpassungen wurden mehrfach verschoben oder zurückgenommen.
Ansätze müssen konsequenter verfolgt werden.
Der Zusammenhalt im Team war hervorragend, man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war respektvoll und wertschätzend.
Das Verhalten der Führungskraft war oft inkonsistent, unzuverlässig und nicht unterstützend, besonders bei Entwicklungs- und Gehaltsgesprächen. HR hat das hier genauso falsch gemacht.
Die Arbeitsbedingungen waren teilweise schwierig, da Prozesse, Tools und Strukturen oft ineffizient oder veraltet war
Die Kommunikation war häufig unklar, widersprüchlich oder intransparent, besonders bei wichtigen Entscheidungen.
Zuerst: Gleichberechtigung der Geschlechter wurde grundsätzlich gelebt, und ich habe keine systematischen Benachteiligungen erlebt.
Jedoch werden AT Mitarbeiter seit Jahren mit sehr geringen oder gar keinen Lohnerhöhungen abgespeist, weil die Tarifmitarbeiter angeblich so viel mehr Geld bekommen haben. Hier wird seitens der Firma klar eine Kluft geschaffen und selbst Vorgesetzte verbreiten diesen Mythos, um die Nullrunden oder 1-2% bei AT zu rechtfertigen.
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und boten viel Verantwortung in kritischen Bereic
Es ist ein angenehmer Arbeitgeber, der sich viel Mühe gibt ein wertschätzendes Umfeld und eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Alles was ich hier schreiben würde, wäre Meckern auf hohem Niveau. In Anbetracht meiner Erfahrungen bek vorherigen Arbeitgeberen wäre das hier nicht gerecht.
Man gibt sich viel Mühe, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, auch eine sehr gute Fehlerkultur ist vorhanden.
Die Lufthansa trägt ein hohes Image in der internationalen Luftfahrtbranche, ist aber auch für das aufgeblasene Ego bekannt.
In meinem Team sehr gut. Fühle mich nicht unnötig gestresst. Urlaub ist absolut kein Thema. Es gibt einen Tischkicker.
Keine wirkliche Fachkarriere. Karriere nur als leitender Angestellter möglich, die wiederum fachfremd bevorzugt werden. Fachkräfte bekommen ihre tarifliche Entlohnung, unabhängig ihrer Fähigkeiten und Beitrag.
Hohe Betriebsrente. Gehalt sehr unterschiedlich, in meinem spezifischen Bereich für den Raum FRA sehr unbefriedigend.
Super nette Kollegen, sehr gute offene Kommunikation, aber auch viele mit dem typischen Lufthansa-Ego. Silodenke beginnt hier schon bei den MA und Teamwork ist nur in Teilen erkennbar, insbesondere wenn es um Karriere geht.
In meinem Team sehr gut.
Moderne Ausstattung. IT ist die Hölle.
Die Kommunikation ist häufig zu viel und viel was für die eigene Position keine Reöevanz hat. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.
Aufgaben sind auf viele MA verteilt, was den spezifischen Aufgabenbereich schnell verwässert. Lässt dafür Raum für Eigenengagement zu, den man sehr gut investieren kann. Gute Ideen werden auch mal schnell zu eigenen Projekten.
Das auch Praktikant*innen ein ordentliches Gehalt bekommen, das erlaubt auch Menschen mit geringeren Einkommen einen Einblick in das Unternehmen zu bekommen und ggf. sogar für das Praktikum umzuziehen.
Kein kostenloser Kaffee
Für Menschen die neu in dem Unternehmen anfangen, kann der Anfang etwas überfordernd sein, besonders herauszufinden welche Kolleg*innen wie zusammenarbeiten. Allerdings lässt sich das bei einem Unternehmen dieser Größe wahrscheinlich nur schwer erleichtern.
Es wird übers Sparen und Auslagern gesprochen und die Geschäftsführung besteht aus einer Doppelbesetzung. Zum 10 Jährigen Jubiläum wird noch groß Geld aus dem Fenster geworfen, bevor die Arbeiter, die der Firma den Umsatz bescheren dann nach Indien ausgelagert werden.
Nehmt die Aussagen eurer Arbeiter endlich mal Ernst, ohne ihnen Aufzuzeigen, dass sie einfach durch billige Inder ersetzt werden können.
LSY setzt voll auf Indien
über Jahrzehnte zusammengewachsenes Team
teils teils, da HomeOffice möglich ist, aber 40% Büroarbeit Pflicht ist.
Derzeit hat man das Gefühl, dass vieles verheimlicht wird und nicht die Wahrheit gesprochen wird
Tarifvertrag, aber selbst da wird derzeit dran gerüttelt. Unklare Zukunft.
Korzernweite Tätigkeitsfelder, interessante Aufgaben, gute Mitbestimmung
Manchmal geht vieles nach Nase
Das Management eiert rum, ohne eine klare Strategie zu verfolgen. In den Webcasts wird die rosarote Brille aufgesetzt, es ist alles toll aber in den einzelnen Meetings werden dann die Zwänge und Sparmaßnahmen kommuniziert
Wir haben sehr viel Freiräume.
Wenn ich meine Arbeit gut machen, dann kann ich mir meine Zeit sehr frei einteilen.
Die Themen sind spannend, die Kunden international. Das macht die Arbeit sehr interessant.
Leistung wird wenig honoriert.
Mehr Vertrauen in die unterste Ebene und weniger Überwachung.
Die Organisation sollte Produkt spezifisch sein.
Alle, die gemeinsam an einem Produkt arbeiten, haben ein gemeinsames Ziel. Das verbindet und stärt die Teams.
Es muss natürlich auch Service Teams wie Marketing geben, aber ansonsten sollte der Fokus auf den Produkten liegen.
Letztendlich ist jeder auch selbst dafür verantwortlich
Das Angebot an Weiterbildung ist groß
Das Gehalt in anderen IT Firmen ist besser
Know-How wird gewürdigt
Diese sind auf jeden Fall sehr flexibel
Es werden viele verschiedene Formate angeboten
Es wurden in den letzten Jahre sehr massiv Frauen gefördert
Es wird sehr viel in Neuentwicklung investiert. Das finde ich immer super spannend
Relativ offener Umgang bei vielen Themen.
Bei kritischen Themen eher selektive Kommunikation und teilweise schlechte Kommunikation.
Zu sehr Top Down Führungsstil.
Nachhalten von der Zielerreichung. Überprüfen von Projektzielen und Machbarkeit.
So verdient kununu Geld.