46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office: Die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, bietet Flexibilität und trägt zu einer besseren Work-Life-Balance bei.
Technische Ausstattung: Die moderne technische Ausstattung erleichtert die Arbeit und sorgt für effiziente Arbeitsabläufe.
Kommunikation: Die offene und transparente Kommunikation innerhalb des Teams fördert den Austausch von Ideen und Informationen.
Unzureichende Einarbeitung: Aus eigener Erfahrung habe ich festgestellt, dass neue Mitarbeiter nicht genügend Unterstützung während ihrer Einarbeitungsphase erhalten.
Umweltbewusstsein: Einführung nachhaltiger Praktiken, wie Recycling-Programme und Energieeffizienz-Maßnahmen, um das Umweltbewusstsein weiter zu stärken.
Weiterbildungsangebote: Erweiterung der Weiterbildungsangebote, um den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Entwicklung zu bieten.
Puls-Checks: Obwohl Puls-Checks bereits implementiert sind, sollten konkrete Maßnahmen zur Umsetzung der Feedback-Ergebnisse folgen, um echte Veränderungen zu bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, man fühlt sich wohl im Büro
Lumas hat ein gutes Image als Arbeitgeber mit einem positiven Arbeitsumfeld
Sehr gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Home-Office möglichkeit
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird aktiv gefördert, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen, um nachhaltigere Praktiken und soziale Verantwortung weiter zu stärken
Der Teamzusammenhalt ist stark, mit zahlreichen Events im Jahr. Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig
Die Vorgesetzten sind freundlich und stets ansprechbar, Feedback wird regelmäßig gegeben.
Im Büro sind Moderne Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze, angenehme Büroräume, gute Gesundheitsstandards.
Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten funktioniert reibungslos
Gehalt als Werkstudent angemessen, keine zusätzlichen Benefits
Gleichberechtigung ist selbstverständlich vorhanden
Die Aufgaben sind teilweise interessant, könnten aber abwechslungsreicher und herausfordernder sein.
Die Atmosphäre im direkten Arbeitsumfeld ist sehr angenehm. Das Team, die Zusammenarbeit und der gegenseitige Umgang sind aus meiner Sicht große Stärken des Unternehmens.
Mit etwas mehr Konstanz und einer klareren Priorisierung könnte das Arbeitsumfeld insgesamt noch deutlich angenehmer sein.
Dank Zeiterfassung und flexiblen Arbeitszeiten im HQ ist eine gute Work-Life-Balance auf jeden Fall möglich. Die Abstimmung innerhalb des Teams ist unkompliziert und die notwendige Flexibilität wird gelebt. Auch bei kurzfristig aufkommenden Themen findet sich in der Regel gemeinsam eine gute Lösung.
Super! Das ist aus meiner Sicht eine der größten Stärken. Man fühlt sich von Anfang an als Teil des Unternehmens und unterstützt sich gegenseitig – auch team- und standortübergreifend. Auf eine gute Zusammenarbeit wird auch auf persönlicher Ebene großen Wert gelegt.
Die Zusammenarbeit mit meiner direkten Führungskraft ist offen und konstruktiv. Dank der flachen Hierarchien sind Abstimmungen unkompliziert und Entscheidungen können schnell getroffen werden. Eine offene Fehlerkultur gehört ebenfalls dazu: Probleme werden angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Sehr moderne und gut ausgestattete Büroräume mit ergonomischen Arbeitsplätzen und einer sehr guten Verkehrsanbindung.
Im Tagesgeschäft funktioniert die Kommunikation sehr gut. Sowohl innerhalb der Teams als auch zwischen den Abteilungen ist der Austausch offen, direkt und konstruktiv. Auf Unternehmensseite könnten Entscheidungen und deren Hintergründe teilweise klarer und nachhaltiger kommuniziert werden. Das würde für mehr Planungssicherheit sorgen und Missverständnisse vermeiden.
Der Umgang miteinander ist grundsätzlich respektvoll. An einigen Stellen wäre noch mehr Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung wünschenswert.
Sehr vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit viel Raum für eigene Herangehensweisen. Innerhalb des eigenen Bereichs gibt es große Gestaltungsfreiheit und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Themen aktiv voranzutreiben.
Maybe it is time to ask yourselves whether the problem lies with your management rather than with your employees.
Highly unpleasant
Upper management's leadership style comes across as hostile and unapproachable.
Sehr gut qualifizierte, oft mehrsprachige Mitarbeitende mit relevantem Studium, aber Bezahlung auf Mindestlohnniveau. Hohe Erwartungen bei geringer Vergütung.
Nach außen freundlicher Umgang, für mich persönlich jedoch eher aufgesetzt. Betonte Team- und Solidaritätsrhetorik, die ich in der Praxis als wenig authentisch erlebt habe. Insgesamt subjektiv keine angenehme Atmosphäre.
Schlecht. Phasen mit Sieben-Tage-Wochen, sehr anstrengende Samstage und zusätzlich Sonntagsöffnung, ohne Ausgleich unter der Woche. Regelmäßige Anfragen per privatem Handy (WhatsApp) zum Einspringen, wodurch man kaum wirklich frei hatte.
Nach außen betonte Solidarität, für mich jedoch eher oberflächlich. Pausen wurden trotz kurzer Dauer regelmäßig unterbrochen, was ich persönlich nicht als solidarisch empfunden habe.
Während meiner Zeit hatte ich kaum direkten Kontakt zu den Vorgesetzten und habe sie persönlich fast nie zu Gesicht bekommen. Mein Eindruck vom Vorgesetztenverhalten ergab sich daher vor allem aus den vorgegebenen Arbeitsbedingungen, der Gehaltsstruktur und den Erwartungen an die Mitarbeitenden. Diese wirkten auf mich wenig wertschätzend, weshalb ich das Verhalten insgesamt nicht als besonders sympathisch empfunden habe.
Sehr belastend. Insgesamt verbrachte man rund 9 Stunden in der Galerie, davon 30 Minuten unbezahlte Pause, die zudem regelmäßig unterbrochen wurde. Zusätzlich wurde erwartet, früher zu kommen und nach Ladenschluss länger zu bleiben, ohne dass diese Zeit vergütet wurde. Während der Öffnungszeiten kaum Möglichkeit, sich zwischendurch zu setzen oder kurz durchzuatmen, da ständig Kund:innen anwesend waren und dauerhaftes Stehen erwartet wurde. Im Winter zudem sehr kalt, da trotz fehlender Heizkörper auf eine offene Tür bestanden wurde, wodurch viele Mitarbeitende krank wurden.
Stelle war für mich eine Überbrückung, keine Karriere. Nur begrenzt relevant für Sales, kaum Entwicklung oder echter Kunst-/Kulturbezug. Sehr niedrige Bezahlung (damals Mindestlohn) und zusätzlich unregelmäßige, intransparente Gehaltsabrechnungen, wodurch finanzielle Planung schwierig war.
Überwiegend Verkauf. Der Kunst- und Kulturbezug blieb für mich oberflächlich, da auch viele Deko- und Geschenkartikel (Postkarten, Stifte, Notizblöcke) verkauft werden. Wer inhaltlich im Kunst- oder Kulturbereich arbeiten möchte, sollte die Tätigkeit realistisch einschätzen.
Internationales Team, das von Vielfalt geprägt ist und in dem offen und respektvoll zusammengearbeitet wird.
Bei den Kunden genießt das Unternehmen hohes Ansehen und überzeugt mit einem starken, hochwertigen Produkt.
Definitiv gegeben, und es wird aktiv darauf geachtet.
Sehr gutes Teamwork und Hilfsbereitschaft über alle Abteilungen hinweg. Man spürt, dass alle gemeinsam etwas entwickeln und sich stetig verbessern wollen.
Respektvoller Umgang und gute Feedbackkultur. Durch die flachen Hierarchien erhält man viele wertvolle Einblicke und wird in Entscheidungen einbezogen.
Tolles HQ mitten in Berlin, modern und gut ausgestattet.
Dank flacher Hierarchien schnelle Kommunikation und kurze Entscheidungswege.
Faire Bezahlung und gute Benefits.
Meine Kolleginnen, die Musikauswahl
So ziemlich alles.
Fairer gegenüber Mitarbeitern, korrekter Lohn für die Arbeit. Anpassungen bei Mindestlohn Erhöhungen.
Betriebsklima ist katastrophal, jeder bezeichnet Lumas nur als "Zwischenschritt" bis man etwas besseres gefunden hat. Die Vorgesetzten und der Chef wollen am liebsten eloquente Studentinnen, denen man nur Mindestlohn zahlen muss die aber guten Kundenservice bieten, schick aussehen und wissen wie man auf dt und englisch Mails schreiben kann. Achso, außerdem darf man sich noch ums Ticketsystem und den Chat kümmern. Zwischendurch noch die Galerie umhängen und stundenlange Beratungsgespräche führen. Erwähnte ich, das für Stundenlohn? Kein Lob, keine Präsente, keine Fairness, "1 Kaffee pro Tag" gratis. Nur Leitungswasser.
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Außen Hui innen Pfui
Ungefragt wurden ab Mitte 2024 alle zwei-drei Monate Events für die Kunden geplant. Ohne Gehaltserhöhung oder Boni: Klar findet man super so nen 10 Stunden Tag und erst um 22:30 aus der Galerie zu dürfen!
Außerdem sind keine Gelder für Minijobber da, d.h. wenn einer im Team krank ist darfst du einspringen. Deswegen sind Überstunden normal. Außerdem Urlaubssperre von Mitte Nov-Jan.
Keine Weiterbildungschancen, Aufstieg selbst dann nicht möglich wenn die Galerieleitung kündigt und die Stelle frei ist.
Gehälter pünktlich.
Alles in Plastik verpackt und dann in Pappe, aber wie soll man das hier auch anders machen?
Im Team selber gut, wobei jedes Team natürlich unterschiedlich ist und auch hier wird der Unmut groß bei Fehlverhalten der Vorgesetzten bzw wegen des geringen Lohns
Gibt kaum ältere KollegInnen
Wollen alles und geben nichts.
Man kriegt nur was neues wenn das Alte kaputt ist oder es keine updates mehr für das Produkt gibt. Räumlichkeiten sehr schick für die Kunden.
Meetings sind da, Teams wird genutzt aber wehe man postet was in einen falschen Kanal. Feedback ist keines gewünscht obwohl die Galeristen mehr Ahnung haben was der Kundenstamm kauft als das Team welches neue Künstler ins Boot holt. Generell werden die Galeristen am wenigsten geschätzt in der Firma.
Chefetage nur Männer, aber alle Mitarbeiterinnen zu 95% Frauen außer IT.
Überwiegend angenehme Kunden, unterschiedliche Aufgaben da du ja eh alles übernehmen darfst was anfällt.
Die Kolleginnen und Kollegen sind engagiert, hilfsbereit und halten in schwierigen Situationen zusammen. Der Teamzusammenhalt ist stark und es gibt viele Menschen, die trotz der Umstände ihr Bestes geben.
Die ständige Kontrolle und Einmischung der Führungsebene führt zu einem hohen Stresslevel und geringer Motivation. Strukturen und Prozesse wirken unklar, Entscheidungen werden häufig spontan geändert. Lob oder Wertschätzung sind selten, und viele Mitarbeitende arbeiten aus Angst vor Konsequenzen statt aus Überzeugung.
Es wäre wichtig, die Unternehmenskultur grundlegend zu überdenken. Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden, weniger Mikromanagement und klare Verantwortlichkeiten würden zu mehr Motivation und besserer Leistung führen. Transparente Kommunikation, Anerkennung von Leistung und eine realistische Arbeitsbelastung könnten die Zufriedenheit deutlich steigern.
Die letzte Zeit war sehr stressig – vor allem wegen der ständigen Präsenz des CEOs. Sichtbare Führung kann gut sein, aber hier führt das ständige Eingreifen auf allen Ebenen eher zu Kontrolle und Anspannung als zu Vertrauen.
Leider würde ich das Unternehmen als organisatorisch problematisch beschreiben. Wer dort arbeitet, braucht viel Durchhaltevermögen. Wer überlegt einzusteigen, sollte vorsichtig sein. Die Angst vor Kündigung ist spürbar – echte Sicherheit und Vertrauen gibt es kaum.
Es ist kein Ort für Menschen, die langfristiges Wachstum und ein gesundes, unterstützendes Arbeitsumfeld suchen.
Die Bezahlung liegt unter dem Marktdurchschnitt, und insgesamt fühlt sich die Arbeit eher nach Überleben als nach Entwicklung an.
Das Positive ist der Zusammenhalt im Team. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, vielleicht weil alle mit ähnlichen Problemen kämpfen. Leider entsteht dieser Teamgeist aus einem Umfeld, das seine Mitarbeitenden zu wenig unterstützt.
Die Hierarchie im Unternehmen wirkt widersprüchlich: Titel gibt es, aber sie bedeuten kaum etwas. Egal ob Junior oder Senior – alle erleben plötzliche Eingriffe, die den Arbeitsfluss stören. Lob ist selten, die Stimmung ist oft gedrückt, und die Arbeit fühlt sich mehr anstrengend als motivierend an.
Das Produkt
Die obersten Vorgesetzen,unehrlich und irrational
Fair agieren,gute Mitarbeiter halten
Store war ok
Unterirdisch
Ich finde absolut gar nichts positives an diesem Arbeitgeber gut.
Ich finde es merkwürdig, dass mehr Zeit in die Löschung von negativen Kununu Bewertungen investiert wird, als in die Lösung der eigentlichen Problemen. Ich finde, das Vorgesetztenverhalten sehr problematisch.
Ich finde, dass die Führungsebene ein umfassendes Training absolvieren sollte, um mMn sehr toxische Verhaltensweisen abzustellen. Wenn das nicht klappt, finde ich liegt die Lösung klar auf der Hand.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr toxisch empfunden. Ich glaube, niemand möchte mit Vorgesetzten arbeiten, die Fachwissen von eingestellten Mitarbeitern ignoriert und diese dann doch für Fehlentscheidungen zur Verantwortung ziehen wollen. Ich finde eine Hire & Fire Kultur ist auch in diesem Unternehmen Gang und gebe.
Ich finde, dass wenn man zu spät zur Firmenfeier kommt, weil man extra Änderungswünsche vom Management umsetzen muss, spricht für sich.
Ich finde, es sollte Weiterbildungsmögchlichkeiten mit entsprechenden Budget geben. Ich fand, dass es absolut kein Spielraum für wirkliche Aufstiegsmöglichkeiten gab.
Ich finde, dass ich viel zu wenig verdient habe wenn ich mir den Markt angeschaut habe. Ich finde auch, dass man sich an abgesprochene Gehaltsanpassung halten sollte.
Die Menschen waren toll oder es lag einfach am Trauma-Bonding
Ich finde alteingesessene Kollegen zu feuern mit einer Mini-Abfindung schon etwas fraglich.
Ich habe das Verhalten als sehr mangelhaft und merkwürdig empfunden. Meiner Meinung nach, wurden Mitarbeiter zum Teil rausgeekelt, zum kündigen getrieben und öffentlich angeprangert. Ich bin der Meinung, es gab auch noch weitere größere Probleme die hier nicht beschrieben werden können da sie gegen die Richtlinien verstoßen würden.
Das Büro ist wirklich schön gewesen, das muss man dem Unternehmen lassen. Aber modern ist was anderes und im Sommer sitzt man praktisch in der Sauna
Ich habe die Kommunikation als sehr kontraproduktiv empfunden. Meiner Meinung nach gab es sogar Situationen, wo aktiv falsch kommuniziert wurde, um Personen zu diskreditieren.
Ich habe die Aufgaben eher als Umsetzung von Meinungen und Willen einiger wenigen Entscheidungsträger empfunden.
Ein Wandel ist zum Glück schon angestoßen worden und viele der Kritikpunkte werden langsam gehört und ernst genommen. Aber es muss an bedeutenden Stellen noch mehr auf die Angestellten zugegangen werden.
Dass trotz mehrmaliger Versuche, zu einer beidseitigen Zufriedenheit zu gelangen, das Gefühl bleibt, als Angestellte*r nicht gesehen zu werden. Das Potential zur Verbesserung ist da, es müssen nur auch mal signifikante Entscheidungen zugunsten des Arbeitnehmers getroffen werden – denn die (konstruktive!) Kritik ist nicht erst seit gestern da.
Ein angemessenes Gehalt bezahlen, den Angestellten mehr Wertschätzung entgegen bringen, das Bonussystem anpassen, "echte" Benefits bieten und die Kunst mehr Raum einnehmen lassen.
Der Store an sich ist gut gestaltet und ausgestattet. Die Produkte können schön präsentiert werden.
LUMAS hat in der Vergangenheit verpasst, sein Image mit der aktuellen Richtung die eingeschlagen wird, aufzubessern. Das hätte schon viel früher passieren müssen.
Die Öffnungszeiten von 10-19 Uhr lassen wenig Raum für die Balance. Es gibt wenig Benefits.
Die hohe Fluktuation der Arbeitskräfte spricht für sich. Leider kein Ort, an dem man sich weiterentwickeln kann.
Ein einziger Kampf ohne Aussicht auf Zufriedenheit. Das Gehalt spiegelt die Wertschätzung LUMAS gegenüber seinen Angestellten wider. Der Bonus ist kaum der Rede Wert, wenn das Monatsbudget nicht erreicht wird. Aber das Deutschlandticket wird bezuschlagt.
Sehr! viel Müll, Plastikverpackungen etc.
Das Team hält unter den diversen Umständen zusammen. Leider reißt auch die gute Stimmung innerhalb der Kollegen irgendwann einmal ein, wenn der Druck zu hoch wird.
Das Mindset der oberen Etage empfand ich als sehr schwierig – die Gratwanderung zwischen Persönlich und Professionell ist oftmals nicht gelungen.
Keine Klimaanlage, Lager = Aufenthaltsort für die Mittagspause.
Gute Ansätze, schlechte Ausführung.
Ein großes Ungleichgewicht in der Aufgabenverteilung - man hat hier so viele Bereiche abzudecken, dass Vieles zu kurz kommt. Wenn man den Einzelhandel bzw. Verkauf liebt, dann ist man bei LUMAS richtig, man muss aber auch physisch gut aufgestellt (häufiges Umhängen, Lagertätigkeiten) und außerdem gern im Kundenservice tätig sein.
So verdient kununu Geld.