10 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Einstieg für Entwickler und für Mitarbeiter in den deutschen Energiemarkt.
Kollegium ist immer super nett gewesen.
Wie hinter verschlossener Tür von GF über Menschen gesprochen wird ist grauenhaft.
GF bräuchte ein paar Kurse im Risikomanagement.
Persönlich Entwicklungsmöglichkeiten besser und langfristig mit Mitarbeitern darlegen.
Die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der Teamarbeit großgeschrieben wird. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, und man bekommt viel Vertrauen sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Nichts gravierendes
Die Kommunikation zwischen den Bereichen und Prozessen kann noch optimiert werden.
Tolle Zusammenarbeit und respektvolles Miteinander
Fair und ausgeglichen
Ausgezeichnete Ausstattung
Offen
Vor allem die Mentalität, dass jeder ersetzbar ist und schlecht über Mitarbeitende geredet wird.
Es ist Zeit die Geschäftsführung abzugeben, auf eure Mitarbeitenden zu hören und euch auf die wesentlichen Kernthemen zu fokussieren und diese mal richtig zu machen, statt alles abdecken wollen und immer nur 60% zu liefern- vielleicht klappt es dann, dass Lumenaza doch mal erfolgreich wird.
Wertschätzung gibt es nicht, Budget und Ressourcen sind seit Gründung systematisch und bewusst zu knapp gehalten, keinerlei Fehlerkultur - Fehler werden nicht eingestanden, stattdessen sind immer die anderen schuld, aus Sicht der Geschäftsführung können Mitarbeitende beliebig ausgetauscht werden, entsprechend wird nichts für Mitarbeitendenbindung gemacht.
Das war mal gut, aber durch chaotische Projekte und nicht ausreichende Leistung ist es das nicht mehr.
In Ordnung.
Nicht vorhanden.
Unterdurchschnittliche Gehälter, in Gehaltsverhandlungen muss man gefühlt um jeden Euro kämpfen - das hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Entspricht nicht dem, was ein "grünes Startup" sein sollte.
Davon lebt die Company
Die erste Führungsebene ist eine Fehlbesetzung (C-Level). Die Geschäftsführer sind sicherlich fachlich gut, aber als Führungskräfte gar nicht geeignet und mit ihrer Personalverantwortung komplett überfordert. Sie sind in einer alten weißen Männer-Welt stehen geblieben und reflektieren weder ihren Führungsstil, noch setzen sie sich mit zeitgemäßer Führung auseinander. Man lässt sich von den Investoren treiben und nimmt die Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeitenden nicht ernst.
Die zweite Führungsebene bemüht sich, hat aber weitestgehend auch keine Führungserfahrung und wird leider trotz mehrfacher Forderung nicht entsprechend weitergebildet.
Lautes Office, fehlende Ruheplätze, im Sommer extrem warm im Office, im Winter kalt
Ein großes Problem. Zuletzt werden verstärkt Mitarbeitende gekündigt, eine transparente Kommunikation dazu gibt es nicht, das führt zu riesen Unsicherheit im Team.
Keine Frauen in der Geschäftsführung, viele Frauen mit Verantwortung haben gekündigt, die Nachbesetzung erfolgt durch Männer.
Dass man Vertrauen bekommt und Freiraum hat, seine Arbeit eigenständig zu machen. Es wird nicht mikromanagt, man kann Themen offen ansprechen und es zählt, was man beiträgt. Der Umgang ist respektvoll, unkompliziert und auf Augenhöhe – das macht viel aus im Alltag.
Es gibt nichts, was ich wirklich als „schlecht“ bezeichnen würde. Wie überall gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das Gute ist, dass sie gesehen werden und aktiv daran gearbeitet wird.
Beim teamübergreifenden Austausch gibt es sicher noch Luft nach oben – aber das ist erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet. Der Fortschritt ist bereits spürbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen und einem wertschätzenden Umgang miteinander. Man fühlt sich ernst genommen, kann Themen offen ansprechen und bekommt ehrliches Feedback. Es herrscht kein Kontrollverhalten, sondern eine Kultur der Eigenverantwortung.
Das externe Image passt zum internen Erleben. Die Werte, mit denen geworben wird, spiegeln sich im Arbeitsalltag wieder.
Sehr gut. Die Möglichkeit für Homeoffice ist gegeben und funktioniert in der Praxis gut. Flexible Arbeitszeiten werden ebenfalls ermöglicht. Private Verpflichtungen können in der Regel unkompliziert berücksichtigt werden, ohne dass man sich rechtfertigen muss.
Weiterentwicklung ist möglich, besonders über konkrete Projekte und Aufgaben. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt dafür Raum. Darüber hinaus wird auch in individuelle Entwicklung investiert – z. B. durch externe Kurse, interne Formate oder gezielte Förderung je nach Rolle und Bedarf.
Das Gehalt ist fair eingeordnet. Es gibt zusätzlich kleine Benefits, die zeigen, dass das Unternehmen sich um Mitarbeitende kümmert.
Das Thema Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensidentität, wird aber nicht als Marketing benutzt, sondern intern auch gelebt.
Zusammenarbeit funktioniert in den meisten Teams sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen. Natürlich hängt viel vom Team selbst ab, aber insgesamt gibt es ein gemeinsames Grundverständnis von respektvoller Zusammenarbeit.
Kollegen werden unabhängig vom Alter respektvoll und gleichwertig behandelt. Erfahrung wird geschätzt, und unterschiedliche Perspektiven – ob jung oder alt – fließen konstruktiv in die Zusammenarbeit ein.
Die Führungskräfte agieren in der Regel transparent und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden erklärt und man kann sich einbringen.
Technische Ausstattung ist gut, man kann Wünsche äußern und bekommt Unterstützung. Arbeitsumgebung ist produktiv gestaltet.
Die interne Kommunikation ist offen, ehrlich und direkt. Informationen werden in der Regel zeitnah geteilt. Natürlich kann man Kommunikation immer verbessern, aber das Bewusstsein dafür ist da.
Unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter – man wird gleich behandelt und geschätzt. Es zählt, was man einbringt.
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann sich je nach Interesse und Initiative auch über die eigene Rolle hinaus einbringen. Es ist kein starrer Rahmen – eigene Ideen sind willkommen.
Die grundsätzliche Idee
Die fehlende Fokussierung. Alles wird ein bisschen ausprobiert, nichts so richtig.
Kritik der Mitarbeitenden annehmen
Es gibt viel Druck der Geschäftsführung, Ziele werden nicht erreicht, Budget ist knapp
Lumenaza lebt immer noch von dem Status des Pioniers. Zu wenig, um erwachsen zu werden. Die Außensicht stimmt nicht mit innen überein
Ganz ok
Kaum vorhanden
Unterdurchschnittlich, immer noch auf Startuplevel
Für ein "grünes" Unternehmen ein Witz
Das einzige, was den Laden am Laufen hält. Die guten sind jedoch alle gegangen, die Mittelmäßigen sind noch da
Gibt kaum welche
Häufig fragwürdig. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen (oder auf Druck der Investoren)
Office ist laut
War schon häufig schlecht, aber in letzter Zeit nochmal verstärkt. Kollegen wird gekündigt und man findet es durch stille Post raus...
Immer noch stark männlich dominiert. Keine Frauen in der Geschäftsführung
Ganz ok. Aber es gibt immer zu viele kleine Feuer zu löschen
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch mit den Gründern. Wenn man möchte, kann man viel bewegen und gestalten.
Fehlende Strukturen, Prozesse, oft werden Sachen mal so, mal so gemacht.
Fehlendes Führungspersonal.
Zweite Führungsebene installieren mit Menschen, die das wollen und können. Leider ist beides aktuell oft nicht der Fall.
Stellen von Kollegen, die gefangen sind, nschbesetzen. Nicht alles intern lösen.
Angenehme Kollegen, meist gute Work Life Balance, Büro oft ausgestorben.
Leider wenig Führungserfahrung abgesehen vom C-Level vorhanden. Das ist negativ bemerkbar. Es wird sich gescheut Entscheidungen zu treffen.
Überstunden kann ich abbummeln. Homeoffice zu 80 % möglich. Urlaubspolitik wurde überarbeitet, nach 4 Jahren hat jeder AN nun Anspruch auf 30 Tage.
Startup halt. Bei entsprechender Verhandlung sicherlich zufriedenstellend. Trotzdem nicht vergleichbar mit Konzernen.
Tolle Kollegen, konnte ich mich bislang immer verlassen.
Jederzeit einwandfrei mir selbst gegenüber. Oftmals jedoch vom Vorgesetzen über Sachverhalte andere Dinge gehört als dann über den "Buschfunk".
Büroeinrichtung top, Büro früher laut. Inzwischen meist ausgestorben. Im Sommer zu heiß.
Es wird versucht die Mitarbeiter einzubinden, oft kommen wichtige Dinge aber nicht überall an.
Personalentscheidungen werden entgegen der kommunizieren Ziele / Entscheidungen getroffen.
Deutlich mehr Männer als Frauen, auch in Führungspositionen..
Breites Aufgabengebiet, wer will kann gestalten.
Flexibilität
Schlechte Kommunikation und wenig Urlaubstage
Urlaub auf Branchenstandard von 30 Tage erhöhen, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Homeoffice möglich, Du‘s-Kultur
Keine Karriere oder Weiterbildung möglich
Startup entsprechend
Keine klaren Hierarchien
Freie Zeiteinteilung, aber auch höher Leistungs- und Zeitdruck
Absprachen werden nur unter Termindruck getroffen
Anzahl von Urlaubstagen nach Verhandlungsgeschick
Lumenaza ist ein super Sprungbrett, um einen umfangreichen Einblick in die Energiewende und -wirtschaft zu erlangen. Man kann sich dort ideal weiterentwickeln und nur deshalb würde ich es dort empfehlen zu arbeiten. Für mich war es aber wichtig irgendwann auch den Absprung zu schaffen.
Schade ist, dass man nicht zu lange dort bleiben sollte bzw. kann. Dafür sind auf lange Sicht die finanziellen Rahmenbedingungen einfach nicht wettbewerbsfähig.
Lumenaza muss vor allem bei den Strukturen nachbessern und sich professioneller aufstellen. Außer Home Office und einem Obstkorb gibt es keinen einzigen der üblichen Benefits.
Das Miteinander war sehr gut und es wurde immer auf eine faire, respektvolle und entspannte Atmosphäre gelegt.
Image und Realität passen zu einander. Die Realität könnte etwas grüner sein.
Die Arbeitszeiten befanden sich absolut im Rahmen. Auch konnte man Urlaub
immer mal kurzfristig nehmen.
Schwieriges Thema. Nach Weiterbildungen wurde nicht gefragt. Karriere ist nur bedingt möglich, da es keine Teamleiterebene gibt und für den Vertrieb suggeriert wird, dass man 20 Jahre Berufserfahrung bräuchte.
Die Gehälter liegen ein ganzes Stück unter dem Markt. Auch wurden nur 5 Wochen Urlaub gewährt. Dafür stimmt halt die Work-Life-Balance.
Ein grünes Startup wie Lumenaza hat hier noch viel Luft nach oben für weitere Verbesserungen. Das Image ist grüner als die Realität.
Egal bei welchem Problem konnte man sich sicher sein, dass man Hilfe vom Team oder sogar direkt der Geschäftsführung bekommt.
Ältere Kollegen wurde immer sehr respektvoll behandelt.
Absolut tadellos. Die Geschäftsführer haben bei vielen Entscheidungen oft Rücksprache im Team gehalten und auch Entscheidungsprozesse im Nachgang erläutert und nachvollziehbar gemacht.
Großraumbüro halt. Lächerlich waren immer die Entwickler, die sich über laute Telefonate beschwert haben, aber selbst extrem laut diskutieren mussten...
Wie wahrscheinlich in vielen IT-Unternehmen ist der Informationsfluss von Entwicklern zur Geschäftsführung und umgekehrt von entscheidender Bedeutung. Meetings für diesen Informationsfluss fanden regelmäßig statt, wobei es auch öfter gegangen wäre. Hauptproblem war jedoch eher, dass viele Kollegen in diesen Meetings nur halbherzig zugehört haben.
Das Gendern fällt schwer. Führungspositionen gab es neben der Geschäftsführung eigentlich nicht.
Absolut, mit Eigeninitiative und Vorschlägen konnte man seinen Bereich neu gestalten oder sich anderen Aufgaben widmen.
Unbegrenzt Home-Office möglich. Wer zuhause nicht optimal ausgestattet ist, kann entsprechende Ausrüstung aus dem Büro ausleihen.
Alles was möglich ist, wird schon gemacht.
Kaum. Er tut alles was möglich ist, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen
Jeder schätzt und achtet seinen Kollegen
Home Office und Teilzeit möglich
beschäftigt Kollegen zwischen 25 und 67
Freundliche und stets sachliche Anrede
Ein etwas zu lautes Büro wäre hier ein Kritikpunkt
Offene Kommunikation
Neue Technologien, immer neue Produkte
- innovativ
- offen und diskrimierungsfrei im Umgang
- wer möchte kann sich einbringe und mitgestalten
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Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von intensivem, lösungsorientiertem Arbeiten.
Cliquen- oder Grabenkämpfe existieren nicht.
Es gibt keinen vordefinierten Karrierepfad im klassischen Sinne. Wer sich einbringt, wird mit offenen Armen empfangen und kann so sich Respekt und damit Verantwortung verdienen. Viele Entscheidung können so direkt mitgestaltet werden. Dies ist für mich der Kern von Karriere.
Aufgrund der Kerngeschäfts der Firma ist ein ausgeprägtes Bewusstsein für Umweltthemen vorhanden.
Es sind über 30 Kollegen, die alle miteinander reden. Keine Cliquenwirtschaft oder gar mobbing.
Wir haben einen Kollegen, der bereits in Rente ist, aber freiwillig und gerne bei uns weiterarbeitet.
Sehr gut. Änderungswünsche werden diskutiert. Hierarchie wird nicht ausgespielt.
Nicht immer leise. Im Sommer kann es warm werden.
Kommunikation ist sehr intensiv. Manche sagen, sie könnte effektiver sein. Offen und nicht-hierarchisch.
Das Team ist sehr divers. Frauen sind stark vertreten, auch in wichtigen Positionen.
Jede MitarbeiterIn kann sich einbringen und neue Vorschläge machen. Auf diese Weise bleiben die Aufgaben interessant.
So verdient kununu Geld.