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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden vertrauen und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Guter Einstieg für Entwickler und für Mitarbeiter in den deutschen Energiemarkt.
Kollegium ist immer super nett gewesen.
Dass man Vertrauen bekommt und Freiraum hat, seine Arbeit eigenständig zu machen. Es wird nicht mikromanagt, man kann Themen offen ansprechen und es zählt, was man beiträgt. Der Umgang ist respektvoll, unkompliziert und auf Augenhöhe – das macht viel aus im Alltag.
Die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der Teamarbeit großgeschrieben wird. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, und man bekommt viel Vertrauen sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Die grundsätzliche Idee
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch mit den Gründern. Wenn man möchte, kann man viel bewegen und gestalten.
Die fehlende Fokussierung. Alles wird ein bisschen ausprobiert, nichts so richtig.
Wie hinter verschlossener Tür von GF über Menschen gesprochen wird ist grauenhaft.
Es gibt nichts, was ich wirklich als „schlecht“ bezeichnen würde. Wie überall gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das Gute ist, dass sie gesehen werden und aktiv daran gearbeitet wird.
Vor allem die Mentalität, dass jeder ersetzbar ist und schlecht über Mitarbeitende geredet wird.
Nichts gravierendes
GF bräuchte ein paar Kurse im Risikomanagement.
Persönlich Entwicklungsmöglichkeiten besser und langfristig mit Mitarbeitern darlegen.
Es ist Zeit die Geschäftsführung abzugeben, auf eure Mitarbeitenden zu hören und euch auf die wesentlichen Kernthemen zu fokussieren und diese mal richtig zu machen, statt alles abdecken wollen und immer nur 60% zu liefern- vielleicht klappt es dann, dass Lumenaza doch mal erfolgreich wird.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen und Prozessen kann noch optimiert werden.
Kritik der Mitarbeitenden annehmen
Beim teamübergreifenden Austausch gibt es sicher noch Luft nach oben – aber das ist erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet. Der Fortschritt ist bereits spürbar.
Der am besten bewertete Faktor von Lumenaza ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Hatte bis jetzt nur positive Erfahrungen mit jedem einzelnen Kollegen.
Zusammenarbeit funktioniert in den meisten Teams sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen. Natürlich hängt viel vom Team selbst ab, aber insgesamt gibt es ein gemeinsames Grundverständnis von respektvoller Zusammenarbeit.
Davon lebt die Company
Tolle Kollegen, konnte ich mich bislang immer verlassen.
Egal bei welchem Problem konnte man sich sicher sein, dass man Hilfe vom Team oder sogar direkt der Geschäftsführung bekommt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Lumenaza ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Unterdurchschnittliche Gehälter, in Gehaltsverhandlungen muss man gefühlt um jeden Euro kämpfen - das hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Unterdurchschnittlich, immer noch auf Startuplevel
Im unteren durchschnittlichen Bereich. Deutschlandticket wird bezuschusst, es gibt einen Obstkorb. Allerdings keine Benefits wie Urban Sports Club, 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld o.ä.
Startup halt. Bei entsprechender Verhandlung sicherlich zufriedenstellend. Trotzdem nicht vergleichbar mit Konzernen.
Die Gehälter liegen ein ganzes Stück unter dem Markt. Auch wurden nur 5 Wochen Urlaub gewährt. Dafür stimmt halt die Work-Life-Balance.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Weiterentwicklung ist möglich, besonders über konkrete Projekte und Aufgaben. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt dafür Raum. Darüber hinaus wird auch in individuelle Entwicklung investiert – z. B. durch externe Kurse, interne Formate oder gezielte Förderung je nach Rolle und Bedarf.
Es gibt Weiterbildungsrichtlinien. Man muss sich je nach Teamlead allerdings schon selber sehr dafür einsetzen, dass man die Weiterbildungsmöglichkeiten auch nutzen darf. Von HR her auch keine standardmäßigen Trainings wie "Feedback geben" o.ä. Also insgesamt keine absolute "Lern-Kultur".
Kaum vorhanden
Nicht vorhanden.
Schwieriges Thema. Nach Weiterbildungen wurde nicht gefragt. Karriere ist nur bedingt möglich, da es keine Teamleiterebene gibt und für den Vertrieb suggeriert wird, dass man 20 Jahre Berufserfahrung bräuchte.