19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Einstieg für Entwickler und für Mitarbeiter in den deutschen Energiemarkt.
Kollegium ist immer super nett gewesen.
Wie hinter verschlossener Tür von GF über Menschen gesprochen wird ist grauenhaft.
GF bräuchte ein paar Kurse im Risikomanagement.
Persönlich Entwicklungsmöglichkeiten besser und langfristig mit Mitarbeitern darlegen.
Sehr gut wobei dies stark von der Abteilung abhängen kann.
Hatte bis jetzt nur positive Erfahrungen mit jedem einzelnen Kollegen.
Es wird leider kaum gelernt. Wir hatten nun schon mehrere Zyklen in denen ganze Teams oder erfahrene Mitarbeiter gegangen sind. Das Halten von erfahrenen Arbeitskräften und gute Kompensation scheinen nicht auf der Agenda der Führungskräfte zu stehen.
Sehr Top down und oft nicht ausreichend. Es gibt nun endlich einige Versuche dies zu Verbessern, nachdem mehrere Top Mitarbeiter gegangen sind.
Die offene und wertschätzende Unternehmenskultur, in der Teamarbeit großgeschrieben wird. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, und man bekommt viel Vertrauen sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten.
Nichts gravierendes
Die Kommunikation zwischen den Bereichen und Prozessen kann noch optimiert werden.
Tolle Zusammenarbeit und respektvolles Miteinander
Fair und ausgeglichen
Ausgezeichnete Ausstattung
Offen
Vor allem die Mentalität, dass jeder ersetzbar ist und schlecht über Mitarbeitende geredet wird.
Es ist Zeit die Geschäftsführung abzugeben, auf eure Mitarbeitenden zu hören und euch auf die wesentlichen Kernthemen zu fokussieren und diese mal richtig zu machen, statt alles abdecken wollen und immer nur 60% zu liefern- vielleicht klappt es dann, dass Lumenaza doch mal erfolgreich wird.
Wertschätzung gibt es nicht, Budget und Ressourcen sind seit Gründung systematisch und bewusst zu knapp gehalten, keinerlei Fehlerkultur - Fehler werden nicht eingestanden, stattdessen sind immer die anderen schuld, aus Sicht der Geschäftsführung können Mitarbeitende beliebig ausgetauscht werden, entsprechend wird nichts für Mitarbeitendenbindung gemacht.
Das war mal gut, aber durch chaotische Projekte und nicht ausreichende Leistung ist es das nicht mehr.
In Ordnung.
Nicht vorhanden.
Unterdurchschnittliche Gehälter, in Gehaltsverhandlungen muss man gefühlt um jeden Euro kämpfen - das hat nichts mit Wertschätzung zu tun.
Entspricht nicht dem, was ein "grünes Startup" sein sollte.
Davon lebt die Company
Die erste Führungsebene ist eine Fehlbesetzung (C-Level). Die Geschäftsführer sind sicherlich fachlich gut, aber als Führungskräfte gar nicht geeignet und mit ihrer Personalverantwortung komplett überfordert. Sie sind in einer alten weißen Männer-Welt stehen geblieben und reflektieren weder ihren Führungsstil, noch setzen sie sich mit zeitgemäßer Führung auseinander. Man lässt sich von den Investoren treiben und nimmt die Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeitenden nicht ernst.
Die zweite Führungsebene bemüht sich, hat aber weitestgehend auch keine Führungserfahrung und wird leider trotz mehrfacher Forderung nicht entsprechend weitergebildet.
Lautes Office, fehlende Ruheplätze, im Sommer extrem warm im Office, im Winter kalt
Ein großes Problem. Zuletzt werden verstärkt Mitarbeitende gekündigt, eine transparente Kommunikation dazu gibt es nicht, das führt zu riesen Unsicherheit im Team.
Keine Frauen in der Geschäftsführung, viele Frauen mit Verantwortung haben gekündigt, die Nachbesetzung erfolgt durch Männer.
Dass man Vertrauen bekommt und Freiraum hat, seine Arbeit eigenständig zu machen. Es wird nicht mikromanagt, man kann Themen offen ansprechen und es zählt, was man beiträgt. Der Umgang ist respektvoll, unkompliziert und auf Augenhöhe – das macht viel aus im Alltag.
Es gibt nichts, was ich wirklich als „schlecht“ bezeichnen würde. Wie überall gibt es Dinge, die man verbessern kann – aber das Gute ist, dass sie gesehen werden und aktiv daran gearbeitet wird.
Beim teamübergreifenden Austausch gibt es sicher noch Luft nach oben – aber das ist erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet. Der Fortschritt ist bereits spürbar.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Vertrauen und einem wertschätzenden Umgang miteinander. Man fühlt sich ernst genommen, kann Themen offen ansprechen und bekommt ehrliches Feedback. Es herrscht kein Kontrollverhalten, sondern eine Kultur der Eigenverantwortung.
Das externe Image passt zum internen Erleben. Die Werte, mit denen geworben wird, spiegeln sich im Arbeitsalltag wieder.
Sehr gut. Die Möglichkeit für Homeoffice ist gegeben und funktioniert in der Praxis gut. Flexible Arbeitszeiten werden ebenfalls ermöglicht. Private Verpflichtungen können in der Regel unkompliziert berücksichtigt werden, ohne dass man sich rechtfertigen muss.
Weiterentwicklung ist möglich, besonders über konkrete Projekte und Aufgaben. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt dafür Raum. Darüber hinaus wird auch in individuelle Entwicklung investiert – z. B. durch externe Kurse, interne Formate oder gezielte Förderung je nach Rolle und Bedarf.
Das Gehalt ist fair eingeordnet. Es gibt zusätzlich kleine Benefits, die zeigen, dass das Unternehmen sich um Mitarbeitende kümmert.
Das Thema Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensidentität, wird aber nicht als Marketing benutzt, sondern intern auch gelebt.
Zusammenarbeit funktioniert in den meisten Teams sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und teilt Wissen offen. Natürlich hängt viel vom Team selbst ab, aber insgesamt gibt es ein gemeinsames Grundverständnis von respektvoller Zusammenarbeit.
Kollegen werden unabhängig vom Alter respektvoll und gleichwertig behandelt. Erfahrung wird geschätzt, und unterschiedliche Perspektiven – ob jung oder alt – fließen konstruktiv in die Zusammenarbeit ein.
Die Führungskräfte agieren in der Regel transparent und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden erklärt und man kann sich einbringen.
Technische Ausstattung ist gut, man kann Wünsche äußern und bekommt Unterstützung. Arbeitsumgebung ist produktiv gestaltet.
Die interne Kommunikation ist offen, ehrlich und direkt. Informationen werden in der Regel zeitnah geteilt. Natürlich kann man Kommunikation immer verbessern, aber das Bewusstsein dafür ist da.
Unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter – man wird gleich behandelt und geschätzt. Es zählt, was man einbringt.
Die Aufgaben sind vielfältig und man kann sich je nach Interesse und Initiative auch über die eigene Rolle hinaus einbringen. Es ist kein starrer Rahmen – eigene Ideen sind willkommen.
Die grundsätzliche Idee
Die fehlende Fokussierung. Alles wird ein bisschen ausprobiert, nichts so richtig.
Kritik der Mitarbeitenden annehmen
Es gibt viel Druck der Geschäftsführung, Ziele werden nicht erreicht, Budget ist knapp
Lumenaza lebt immer noch von dem Status des Pioniers. Zu wenig, um erwachsen zu werden. Die Außensicht stimmt nicht mit innen überein
Ganz ok
Kaum vorhanden
Unterdurchschnittlich, immer noch auf Startuplevel
Für ein "grünes" Unternehmen ein Witz
Das einzige, was den Laden am Laufen hält. Die guten sind jedoch alle gegangen, die Mittelmäßigen sind noch da
Gibt kaum welche
Häufig fragwürdig. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen (oder auf Druck der Investoren)
Office ist laut
War schon häufig schlecht, aber in letzter Zeit nochmal verstärkt. Kollegen wird gekündigt und man findet es durch stille Post raus...
Immer noch stark männlich dominiert. Keine Frauen in der Geschäftsführung
Ganz ok. Aber es gibt immer zu viele kleine Feuer zu löschen
Ist über die Zeit besser geworden, da neue, motivierte Kolleg:innen angefangen haben
Bei Leuten aus der Energiewirtschaft ein extrem gutes Image (Pioniere der Energiewirtschaft usw.), bei Endkund:innen leider durch Schwierigkeiten mit anderen Parteien nicht so.
Von den Erwartungen des Unternehmens her überdurchschnittlich gut. Man muss aber selber drauf achten, sich nicht zu viel zuzumuten, da es in der Branche viele Themen gibt, die man selber gerne anpacken würde.
Es gibt Weiterbildungsrichtlinien. Man muss sich je nach Teamlead allerdings schon selber sehr dafür einsetzen, dass man die Weiterbildungsmöglichkeiten auch nutzen darf. Von HR her auch keine standardmäßigen Trainings wie "Feedback geben" o.ä. Also insgesamt keine absolute "Lern-Kultur".
Im unteren durchschnittlichen Bereich. Deutschlandticket wird bezuschusst, es gibt einen Obstkorb. Allerdings keine Benefits wie Urban Sports Club, 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld o.ä.
Logisch - Teil der Vision und der Unternehmenswerte, spiegelt sich auch im täglichen Alltag wider
Sehr gut. Alle Teamleads und Geschäftsführung sind gute Menschen. Manchmal etwas chaotisch.
Es wird einem ohne viel Umwege alles möglich gemacht, was man zum Arbeiten braucht. Nur das Office ist hellhörig, bzw. auch nicht genügend Meetingräume / Rückzugsorte o.ä. verfügbar.
Transparente Kommunikation, immer "offene Türen" und Empathie der Geschäftsführung
Alle hier sind sehr rücksichtsvoll, und es macht 0 Unterschied welches Geschlecht, Nationalität, Alter, ob Kinder / keine Kinder usw. man hat
Vertrauensvolle Zusammenarbeit, auch mit den Gründern. Wenn man möchte, kann man viel bewegen und gestalten.
Fehlende Strukturen, Prozesse, oft werden Sachen mal so, mal so gemacht.
Fehlendes Führungspersonal.
Zweite Führungsebene installieren mit Menschen, die das wollen und können. Leider ist beides aktuell oft nicht der Fall.
Stellen von Kollegen, die gefangen sind, nschbesetzen. Nicht alles intern lösen.
Angenehme Kollegen, meist gute Work Life Balance, Büro oft ausgestorben.
Leider wenig Führungserfahrung abgesehen vom C-Level vorhanden. Das ist negativ bemerkbar. Es wird sich gescheut Entscheidungen zu treffen.
Überstunden kann ich abbummeln. Homeoffice zu 80 % möglich. Urlaubspolitik wurde überarbeitet, nach 4 Jahren hat jeder AN nun Anspruch auf 30 Tage.
Startup halt. Bei entsprechender Verhandlung sicherlich zufriedenstellend. Trotzdem nicht vergleichbar mit Konzernen.
Tolle Kollegen, konnte ich mich bislang immer verlassen.
Jederzeit einwandfrei mir selbst gegenüber. Oftmals jedoch vom Vorgesetzen über Sachverhalte andere Dinge gehört als dann über den "Buschfunk".
Büroeinrichtung top, Büro früher laut. Inzwischen meist ausgestorben. Im Sommer zu heiß.
Es wird versucht die Mitarbeiter einzubinden, oft kommen wichtige Dinge aber nicht überall an.
Personalentscheidungen werden entgegen der kommunizieren Ziele / Entscheidungen getroffen.
Deutlich mehr Männer als Frauen, auch in Führungspositionen..
Breites Aufgabengebiet, wer will kann gestalten.
Flexibilität
Schlechte Kommunikation und wenig Urlaubstage
Urlaub auf Branchenstandard von 30 Tage erhöhen, Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
Homeoffice möglich, Du‘s-Kultur
Keine Karriere oder Weiterbildung möglich
Startup entsprechend
Keine klaren Hierarchien
Freie Zeiteinteilung, aber auch höher Leistungs- und Zeitdruck
Absprachen werden nur unter Termindruck getroffen
Anzahl von Urlaubstagen nach Verhandlungsgeschick
Die bemerkbar flache Hierarchie und das zuvorkommende Verhalten der Geschätsführung. Selbst im Zuge der Coronakrise hat die Einarbeitung und die Kommunikation immer gut funktioniert (Home Office).
Die Arbeitsatmosphäre war selbst an stressigeren Tagen gut und man hat sich gegenseitig geholfen.
Top.
Flexible Arbeitszeiten auch im Home Office möglich. Gute IT-Ausstattung.
Gehalt erhalten, obwohl dies in einem Pflichtpraktikum keine Pflicht ist.
So verdient kununu Geld.