34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab Zeiten, da hat es richtig spaß gemacht, Aufgabenfeld war weitreichend
Das jeder als austauschbar angesehen wurde
Mitarbeiter mehr schätzen, Grade linie fahren
Gehalt passte
Launen, keine klare Linie, nicht kritikfähig. Negative Berichte über ihn im Managermagazin, Cum ex etc.
Gehabe des Investors abstellen. Launisch und abgehoben kommt er daher.
Die einen sagen so, die anderen so
Naja
Wenn Investor Jahrzehnte nichts auf die Umwelt gegeben hat ist dieses Geschäft nicht authentisch
Ging
Gut
Alleinherrscher
Stress und sehr genau überlegen, wenn der Investor wieder mal nur seine Meinung gelten lässt
Ganz gut
Hin und wieder
das Gehalt war gut
Ich fände es ungerecht jetzt hier alles rauszuhauen, gesagt wurde oben schon genug.
nimm die Leute mit auf deine Reise
man kann physikalische Gesetze nicht an seine Wüsche anpassen
ich hoffe er findet sein Glück in Dubai wo alles soo viel besser ist
Das Konzept von LUQEL hat viel Potenzial und könnte als fertiges Produkt durchaus erfolgreich sein. Leider wird diese Vision durch schlechtes Management zunichtegemacht.
Die Führungsebene trifft unklare und inkonsequente Entscheidungen, was zu massiven Problemen in der Umsetzung führt. Besonders enttäuschend ist, dass viele engagierte Mitarbeiter, die eigene Ideen und Visionen eingebracht haben, am Ende mit leeren Händen dastehen. Durch das schlechte Management kam es sogar zu Massenentlassungen, wodurch nicht nur Investitionen, sondern auch wertvolle Fachkräfte verloren gingen.
Unter diesen Umständen ist es unwahrscheinlich, dass das Produkt unter den aktuellen Gegebenheiten in Europa erfolgreich auf den Markt kommt. Wer eine stabile Arbeitsumgebung sucht, sollte sich gut überlegen, ob LUQEL der richtige Arbeitgeber ist.
Die meisten Kollegen standen bis zu einem gewissen Punkt hinter der Firma und ihrer Vision. Doch nach mehreren fragwürdigen Entscheidungen des Investors und der Geschäftsführung schwand diese Unterstützung zunehmend – bis sich die Meinung in vielen Fällen ins Gegenteil kehrte. Auch ich habe LUQEL anfangs gerne positiv nach außen vertreten. Doch mit der Zeit musste auch ich feststellen, dass ich nicht mehr guten Gewissens positiv über das Unternehmen sprechen konnte.
Wenn frei war, dann war frei – und das war absolut in Ordnung. Hier gab es keine unnötigen Störungen oder unerwarteten Anforderungen in der Freizeit.
... gab es faktisch nicht obwohl es angemessen war.
Aus meiner bescheidenen Sicht sehr faire Gehaltsstruktur
Die Vision des Gründers/Investors wurde ad absurdum geführt, wenn man bedenkt, wie viele fertige und neue Bauteile sowie Baugruppen einfach weggeworfen wurden. Produktionsmaschinen, die nie in Betrieb gingen, standen zwei Jahre lang eingepackt herum, nur um dann ausgeschlachtet und zerlegt zu werden. Nachhaltigkeit oder verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen waren hier nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war hingegen großartig. Jeder Einzelne war für mich eine wertvolle Begegnung, und trotz der schwierigen Umstände unterstützten wir uns gegenseitig. Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern war eine der wenigen positiven Seiten des Unternehmens.
Wenn man überwiegend jüngere Kollegen um sich hat, merkt man gar nicht, wie leistungsfähig man selbst noch ist. Es wurde von mir das Gleiche – und teilweise sogar mehr – verlangt als von den jüngeren Kollegen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war in den meisten Fällen in Ordnung. Viele von ihnen haben versucht, das Beste aus der Situation zu machen und ihre Teams so gut wie möglich zu unterstützen. Allerdings waren sie selbst oft an die übergeordneten, problematischen Entscheidungsstrukturen gebunden.
Aus meiner Sicht völlig in Ordnung
Kommunikation fand zwar statt, ging jedoch meist in die falsche Richtung. Wenn etwas nicht den Vorstellungen des Investors entsprach, wurde oft ein Schuldiger gesucht, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Eine konstruktive Aufarbeitung, um Prozesse langfristig zu verbessern, gelang nur selten.
Aus meiner Sicht gab es in diesem Bereich keine Probleme. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass es wirklich tolle weibliche Vorgesetzte gab, darunter zwei Geschäftsführerin, die eine starke und kompetente Führung bewiesen haben.
Durch die gute Ausstattung war die Arbeit an den Problemfällen super interessant. Es gab spannende Herausforderungen, die mit den vorhandenen Ressourcen oft gut gelöst werden konnten.
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Kein Kommentar
Zählt nur die Meinung des Chefs
Im Alter läutern sich viele Menschen vordergründig und vergessen ihre vielen Umweltverschmutzungen mit Motorboot, Privatjet etc. Deshalb ist das Konzept m.E.nicht glaubhaft.
Wenn das Superwasser solche Wirkung zeigt, dann sieht man plötzlich 10 Jahre jünger aus oder man hilft nach....
Fast keine
Schlechte Work Life Balance schweißt zusammen
No comment
Versteckt
Das Führungsverhalten der oberen Ebene und die fehlende Integrität
Unfassbar schlechte Umgangsformen und Ellbogen Mentalität überall aus Selbstschutz
Hat sich stetig verschlechtert bis nichts mehr davon übrig war
Der Umweltgedanke ist nur Schein
Vereinzelte Lichtblicke
Respektlosigkeit trifft alle
Diffamierung an der Tagesordnung
Konstruktiv nicht möglich
Das Marketing von Luqel. Denn es wird auf professionelle Art und Weise der Eindruck erweckt, dass es sich um ein richtiges Unternehmen handelt. Ein Unternehmen, welches mit nachhaltigen Produkten zur Trinkwasseraufbereitung etwas auf dem Planeten verbessern möchte.
Alles außer dem Marketing. Es handelt sich bei Luqel um ein Milliardärshobby. Man ist nicht daran interessiert, funktionierende Produkte auf dem Markt zu bringen, sondern will einfach bei den „Oberen 10.000“ hübsche Bilder zeigen können. Neuprojekte werden grundsätzlich kurz vor Fertigstellung eingestampft. Der Big Boss will jedes noch so kleine Detail mitbestimmen, lässt sich aber nur alle paar Wochen bzw. Monate vor Ort blicken. So wird es nie möglich sein, aus Luqel ein funktionierendes Unternehmen zu machen.
Schwieriger Punkt, denn hier alles an Vorschlägen zur Optimierung aufzulisten, sprengt die maximale Zeilenzahl. Am besten man versucht es gar nicht erst und macht den Laden dicht.
Eine betreffende Beschreibung der Arbeitsatmosphäre bei Luqel in nur einem Wort?
Vergiftet
Luqel kennt (trotz riesiger Marketing-Ausgaben) keiner und das ist gut so.
Man kann pünktlich Feierabend machen bzw. sogar weniger Stunden leisten als eigentlich im Vertrag stehen. Die Geschäftsleitung geht hierbei mit „gutem Beispiel“ voraus. Home Office ist allerdings gestrichen worden, da der Big Boss das aus seiner Zeit nicht kennt. Schließlich ist alles, was man nicht kennt erst einmal „Pfui“.
Dadurch, dass massiv Personal abgebaut wird, ist quasi jeder Abteilungsleiter. Dies liest sich natürlich gut im Lebenslauf. Letzteres setzt natürlich voraus, dass man nicht zu den vielen Personen gehört von denen sich Luqel entledigt hat.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, wobei der AG-Zuschuss bei den Führungskräften sogar das Doppelte betragen soll. Da kann man nicht meckern.
Man könnte beim Schauen der schicken Marketing-Videos denken, dass es so etwas bei Luqel gibt. Dem ist aber nicht so.
Anstatt kritische Themen wie Männer konstruktiv unter vier Augen zu diskutieren, lacht man dir ins Gesicht und haut dich dann hinterrücks vor dem Chef in die Pfanne. Willkommen bei Luqel! Ich dachte so viel Niederträchtigkeit gäbe es nur in schlechten Daily Soaps.
Das Alter spielte bei der Auswahl an zu entlassenden Mitarbeitern wohl nur eine untergeordnete Rolle
Wer dachte, dass Bernd Stromberg aus der Fernsehserie Stromberg eine total übertriebene Persiflage eines Vorgesetzten darstellt, der hat das Chefgebaren bei Luqel noch nicht kennengelernt. Das Motto lautet: Nix tun (Schon gar nicht entscheiden), aber überpünktlich abhauen und wenn der Big Boss mal wieder einen Geistesblitz hat, möglichst aktiv wirken.
Dank massenhafter Entlassungen und Standortschließungen ist alles im Überfluss vorhanden.
Ein (schlechter) Witz ... siehe Kollegenzusammenhalt
Es gibt im Unternehmen Frauen, aber keine weiblichen Führungskräfte
Da Pläne nicht mal nach einer Woche über den Haufen geworfen werden, ist Abwechslung garantiert. Wer wirklich etwas Produktives in Form von kaufbaren Produkten machen möchte, ist bei Luqel allerdings an der falschen Adresse angelangt.
Das Produkt, die Idee und die Vision. Drücke die Daumen das es klappt
Siehe Verbesserungsvorschläge
Der Investor sollte nicht mit den Mitarbeitern kommunizieren. Da er dies leider kaum beherrscht. Jeder hat seine Stärken und schwächen, seine ist die Art mit Menschen umzugehen.
Wechselhaft, von schön bis nervig war alles dabei
Hier muss man unterscheiden zwischen internen Image und externen Image. Daher nur 3 Sterne
Hier konnte ich mich nie beschwerden
Einige Kollegen und Kolleginnen konnten sich weiterentwickeln.
Könnte besser sein. Erst recht, wenn man von Umweltschutz in seinem Produkt spricht
Auch dazu kann ich weder was positives noch negatives sagen
Abgesehen von dem Investor Top.
Arbeitsplätze waren Top ausgestattet, da kann man sich nicht Beschwerden.
Unterschiedlich. Es kommt auch darauf an, was man selbst gemacht hat, ums eine Information zu erhalten
Kann dazu nichts sagen.
Meine Aufgaben waren immer spannend und herausfordernd
Gehalt/Sozialleistungen
Wurde schon zu genüge genannt.
Nicht von oben herab mit den Mitarbeitern reden. Das bringt niemandem was.
Man merkt, dass die Atmosphäre anders ist, wenn der Investor im Haus ist.
War schon besser.
Man muss selbst aktiv werden und selbst dann kann es sein, dass man nichts genehmigt bekommt.
Ich kann mich nicht beschweren. Es gibt VWL.
Es gibt die Möglichkeit, dass Mitarbeiter das E-Auto laden können. Aber die meisten kommen mit einem Benziner. Vorneweg der Investor mit fetten Schlitten.
Es gibt immer jemanden, dem man nicht traut. Aber der Großteil ist toll.
Die Kollegen waren toll!
Allllllleeeees andere, Vorgesetzten verhalten, Druck Mentalität, von oben herab und man darf nicht Mama sein oder werden, dann ist man direkt unerwünscht.
Arbeitet bitte mit den Angestellten zusammen. Von oben herab immer angebrüllt werden hilft niemanden. Lasst Meinungen zu und arbeitet als Team, nicht als gegen den Mitarbeiter.
Am liebsten hätte ich keinen Stern vergeben aber das geht ja leider nicht. Ich sag es mal in den Worten dem Eigentümer „Druck Druck Druck, denn nur unter Druck entstehen Diamanten.“ Hier wird man nicht geschätzt egal wie hart man arbeitet.
Absolutes Desaster. Wenn man in die Hölle will dann viel Spaß! Hier bist du richtig
Die Idee
Da reicht hier der Platz nicht aus
So verdient kununu Geld.