148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besser bezahlen
Besseres Training
Mehr Kräfte in dem Team
Mehr in die Technologie rund um die Stores investieren
Realistischere Verkaufsziele
Je nach dem Filliale variiert das vollkomm, aber ich kann sagen, dass ich in meinem konkreten Filliale immer mich ganz wohl fühlen kann.
Wenn man steigt und Supervisor oder Manager ist, oder auch wenn man ein Mitarbeiter des Vertrauens ist, durch die Unterbesetzung ist das Work-Life Balance nicht so toll und man muss sehr, sehr flexibel sein. Man muss auch ständig über neuen Produkten lernen, und ich finde es schon im Vergleich zu anderen Brands bisschen krass. Vorallem finde ich es Schade, dass man sehr viele wichtige Inhahltsstoffbezogene Fragen selbstsicher beantworten muss, für eher kleineres Gehalt.
Leider eher weniger Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten. Sachen wie Manager werden eher kein Prestige und Ziel in dem Team.
Leider stark enttäuschend. Sehr winzig klein über dem Mindestlohn. Für mich ist das bei LUSH besonders schlimm, aus dem Grund, dass hier Ethik betont ist. Wir können leider nicht über wahre Ethik reden, bis die Leute nach ihren Leistungen bezahlt werden. Bei LUSH wird erwartet, dass man SEHR intim und persönlich mit Kund:innen interagiert, jegliche Arten Tricks, Demos und Unterhaltungen sind erwünscht, Beratungen sind SEHR ausführlich und man muss sich mit ALLEN Inhaltstoffen auseinandersetzen, nicht nur in dem Sinne von der Wirkung, sondern auch Ursprung und Ethik (und das Sortiment ändert sich STÄNDIG). Trotzdem bezahlt man bei LUSH nicht wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Verkaufsstellen, die manchmal auch entspannter sind. Wenn man zu Supervisor:in oder Manager:in wird, steigen Aufgaben extrem viel, jedoch bewegt sich der Gehalt um etwa 2 EUR pro Stunde. Ein Stern mehr gilt für die People Team leute, die ihr bestes geben, also gibt es jetzt Sachen wie Urban Sports Club oder BVG Ticket.
Sehr großes Wert darauf gelegt, aber wie bei jedem großen Unternehmen, manchmal ist das auch bisschen übertrieben für die Kund:innen
Wie gesagt, je nach dem Filliale variiert das STARK! Aber in meinem kam ich immer mit absolut jedem mindestens OK, bis gut klar. Die oberen Leute aus dem Office sind allerdings andere Geschichte, deswegen 4 Sterne erstmal.
Leider ist in dem Firma ein Atmosphära entstanden, wo wir sehr micromanaged sind, um besseren Gewinn zu machen. Diese Ziele sind sehr unrealistisch und verlassen sich leider darauf, dass man bisschen "pushy" und "touchy" mit den Kunden sein muss, manchmal auch bisschen nicht ehrlich. Entscheidungen, die getroffen werden in dem Unternehmen, haben meine Kolleg:innen oft nicht als sehr logisch gesehen, auch nicht die Kund:innen, die uns dafür Ärger geben, auch wenn wir nichts dafür können. Bei neuen technischen Updates, Releases usw. gibt es oft Glitches, und manchmal gibt es destotrotz einen Druck, die Sachen aktiv zu promoten.
Büro winzig, Computer katastrophal, EIsmachine katastrophal, Sachen werden ständig kaputt und es muss immer gebettelt werden, um irgendetwas reparieren zu lassen, Münzenzähler uralt, Wifi hat mehr Schwierigkeiten als gute Tagen, Musik ist auch fragewürdig. Liegt alles nicht an Manager:innen, aber trotzdem sehr Schade.
Ich fand die Kommunikation eher nicht so toll. Die Manager:innen der Stores sind stark überfordert mit Aufgaben und Neuigkeiten, Trainings gab es fast gar nicht und durch Unterbesetzung gab es auch keine Zeit, sich regelmässig über Neuigkeiten zu informieren und in dem Sinne kommt es oft zu Missverständnissen. Leider spart Lush oft an falschen Sachen, und das heisst auch an der Staff.
Über Gleichberechtigung kann man sich bei LUSH nicht beschweren
Umgang mit den Kund:innen in Lush ist viel persönlicher als in anderen Läden und man kann Sachen demonstrieren oder schenken. Abwechselung im Alltag gibt es auch. Leider sind die Manager:innen manchmal von oberen Schichten in dem Unternehmen gezwungen, uns zu micromanagen auf eine robotische Weise, und das lässt auf jeden Fall einiges Spass aus der Sache.
Meine Managerin und Mitarbeiter
Man scheut sich nicht vor Fehlern oder Fragen. Es wird auf einer Augenhöhe geredet.
Sehr viel! Die ethischen Bedingungen, dass ihr haltet was ihr versprecht, dass wir mutig sind auf die Straße zu gehen für Gerechtigkeit, Vielfalt, Offenheit und dass jeder sein darf wie er ist. Auch Inklusion funktioniert teilweise, da könnte man noch ein bisschen schauen in wie weit man sich verbessern könnte.
Etwas wie einen Betriebsrat. Der darauf abzielt Schwierigkeiten zu verbessern. Damit ihr auch den neuen Mitarbeitenden zeigt, dass euch ihr Wohlergehen wichtig ist ohne sie auf mein EAP abzuschieben. (aber es ist dann auch eine sehr gute Möglichkeit hilfe zu bekommen)
Des weiteren habe ich schon mal gesagt, dass ich ein einheitliches Onboarding gut finde. So vermeidet man Fehler weil etwas nicht beigebracht wurde.
Ich habe erst nach 4!!! Jahren erfahren (Da war ich übrigens bereits Stellvertretende Shopmanagerin) dass wir eine "Respect at work policy" haben. Die meine ersten 4 Jahre übrigens auch keine Anwendung gefunden hat.
Das trägt zu dem allgemeinen Chaos bei das man bei Lush leider findet. Ganz oben bekommt dann eine "super tolle neue idee" die dann in 2 Tagen in allen Shops umgesetzt werden muss. Also müssen alle drunter, also zuerst Leadership, dann unsere Retailer*innen, dann die Shpomanager*innen und dann die Mitarbeiter*innen alles stehen und liegen lassen in diesen beiden Tagen um das zu erfüllen. Das würde gehen wenn sonst kein Chaos herrscht. Aber das Chaos ist nicht allein nur von Lush, nebenbei herrscht ja noch das normale Leben aber das muss man halt auch einkalkulieren bei diesen Ideen.
Als ich angefangen hatte als Aushilfe war es ein etwas härteres Pflaster. Auch wenn alle super nett sind müssen Zahlen erreicht werden und das wurde dann schon mal ernster. Aber Lush hat sich in den letzten Jahren immer mal wieder selbst kritisiert und auf die Stimmen von außen gehört und so wurde es angenehmer. Dazu muss man auch sagen, dass jede* Person mit Stress anders umgeht und zur Stressbewältigung gibt es SEHR viele Angebote bei Lush. Das war immer sehr gut!
Am Image muss man immer wieder aufs neue Arbeiten, das steht nicht still. Bisher war ich aber sehr zufrieden damit.
Man wird definitiv nicht gezwungen in seinem Urlaub da zu sein, auch als Führungskraft nicht. Mir persönlich fiel es allerdings schwer mein Team komplett ohne Management zu lassen. Meiner Meinung nach sollte das so nicht sein. Wenn aber die Managende Person gerade im Urlaub ist und keine Stellvertreter*In vorhanden ist hat man halt den Salat.
Die Möglichkeiten sind wirklich groß und weitgefächert. Vieles außerhalb des Verkaufs geht auch im Homeoffice und mit Zugfahrten.
Man arbeitet, meiner Meinung nach, bei Lush eher für die ethischen Gründe nicht für das Geld. Ja, Aushilfen die ganz neu sind mit dem Mindestlohn zu bezahlen ist ok aber dann könnte man mehr Verantwortung belohnen. Mitarbeitende die eine Ausbildung haben dürften auch gerne etwas mehr verdienen. Seit einem Jahr gibt es aber neue Benefits, HR gibt sich da auch sehr viel Mühe das auf anderen Wegen zu verbessern.
Da dürfte sich Lush sogar 6 Sterne geben. Es wird konstant daran gearbeitet, noch besser zu werden zur Umwelt.
Bei Lush sind die Menschen vielfältig und offen, da konnte man sehr gut Freundschaften schließen und hatte immer sehr respektvolle Kolleg*innen.
Auch hier ist alles vertreten :)
Bei Lush wird nicht so streng auf "Chef" gesetzt. Das hat auch seine Schwachstellen aber hier kann ich klar sagen, dass man mir sehr freundlich entgegen kam. Ich weiß aber auch, dass meine Kolleg*innen am Anfang meiner Zeit als Aushilfe häufiger um Hilfe gebeten haben, wie man mit ihnen umgegangen ist. Seine Vorgesetzten kann man sich zwar nicht aussuchen aber eine Firma kann sich auch entscheiden wie man damit umgehen möchte.
Da wird sich immer viel Mühe gegeben
Man war definitiv immer transparent mit mir und ich auch mit dem Team.
Hier wird niemand verurteilt oder benachteiligt. Lush lebt die Vielfalt die sie vorgeben.
Leider ist Lush manchmal sehr chaotisch was aber auch heißt, dass man manchmal die verrücktesten Sachen machen durfte um aufzufallen. Jeder meiner Mitarbeitenden hatte die Chance Sachen zu äußern, die ich sehr gerne umgesetzt habe wenn sie realistisch waren. Eigene Fähigkeiten und Interessen waren immer einbringbar.
– Die Produkte sind hochwertig und nachhaltig konzipiert.
– Mitarbeiterrabatt ist ein Pluspunkt.
– Das Konzept hinter der Marke ist interessant.
Das Team war chronisch unterbesetzt, was zu ständiger Überlastung geführt hat.
– Viele Kolleg:innen wirkten ausgebrannt, was sich stark auf das Arbeitsklima ausgewirkt hat.
– Ich wurde von einzelnen Teammitgliedern ohne erkennbaren Grund unfair behandelt – eine offene, respektvolle Kommunikation war kaum möglich.
– Unterstützung durch die Teamleitung war unzureichend. Zwar wurden Probleme angesprochen, doch es folgten keine spürbaren Konsequenzen oder nachhaltigen Veränderungen. Konflikte blieben ungelöst und wurden letztlich ausgesessen.
– Generell herrschte eine hohe Fluktuation und eine Atmosphäre von Druck und Unsicherheit.
Bessere Personaleinsatzplanung und gezielte Maßnahmen gegen Überlastung.
Stärkere Schulung von Führungskräften in Teamführung und Konfliktmanagement.
Mehr Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden – nicht nur nach außen hin, sondern auch intern.
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt und von Überforderung, fehlender Unterstützung und unterschwelligen Konflikten geprägt.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war durch hohe Arbeitsbelastung und wenig Flexibilität schwer zu erreichen.
Trotz der kritischen internen Erfahrungen finde ich das Umwelt- und Sozialengagement der Marke überzeugend.
Der Umgang war teils geprägt von einer „Schulmentalität“: Man musste sich erst beweisen, bevor man ernst genommen wurde.
Aufgrund der schlechten Personalsituation waren die Arbeitsbedingungen oft stressig und herausfordernd.
Die Kommunikation war oft unklar, wenig transparent und hat zur allgemeinen Unsicherheit im Arbeitsalltag beigetragen.
Das Gehalt entsprach nicht dem Arbeitsaufwand und war für die Anforderungen zu niedrig.
Very friendly and comfortable.
we are one team everybody supports each other.
we have the best management team in lush munich love them.
its easier to communicate with everyone.
Alle so liebe Mäuse
Man kann immer mit den stunden runtergehen
Therapieplatz finden mit Hilfe leider nur knapp über Mindestlohn
Absolut ein Team in dem jeder mitzieht
Liebster Chef der Welt
Leider Dienst Plan immer erst sehr kurzfristig da
Immer neue Produkte und Kunden
Gehalt furchtbar, geradeso über dem Mindestlohn, auch im Store Management
Schlechtes Gewissen eingeredet bekommen weil man sich wegen akuter Entzündung krank melden muss (mit Antibiotikum)
mit dem Großteil der Kollegen
nach aussen schön, hinten pfui
Sobald ein Mitarbeiter mehr Verantwortung bekommt, weiss man nicht ob die Person noch hinter einem steht
die einzige ältere Kollegin wurde sehr distanziert von den Chefs behandelt
schon schlimmeres erlebt aber das sollte kein Maßstab sein.
Schuldzuweisunh
kollegen werden unterschiedlich behandelt. Lieblinge bekommen alles, andere müssen darum kämpfen so frei zu bekommen, wie es am sinnvollsten wäre (und das schon monate im voraus)
Angespannt
Wenn man krank ist, kann einen niemand ersetzen, man ist immer Erreichbar, immer mit Planung beschäftigt, Inventuren und Bestellungen fallen manchmal eben in den Urlaub - dann macht man sie, weil man muss
Würde man erwarten, aber nicht angemeldeter Müll kommt gerne einfach in die öffentlichen Mülleimer.
Es ist willkürlich ob Vorgesetzte ihre Macht missbrauchen oder verständnisvoll sind. Ist ersteres der Fall kann man kündigen oder es aushalten, was so auch klar im Unternehmen kommuniziert wird.
Räumlichkeiten die auch als Büro genutzt wurden schimmeln, aber das ist bestimmt kein Sicherheitsrisiko.
Unangenehm umständlich, zu bürokratisch
Wurde bei der Lohnsteuer jedes Jahr gebeten zu überprüfen ob die Zahl stimmt, da sie unrealistisch schien. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld erst ab Führungsposition.
Nein.
So verdient kununu Geld.