58 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den großen Parkplatz, kostenlosen Kaffee, Home Office Möglichkeit
Einige Führungskräfte und alles was sonst noch in der Bewertung steht
Die in letzter Zeit gehäuften negativen Kommentare ernst nehmen. Warum ist wohl früher sehr gut bewertet worden und jetzt kaum noch oder ganz vereinzelt dann aber auffällig gut. Ich hoffe einfach jeder neue Bewerber liest sich das gut durch und überdenkt seine Entscheidung nochmal.
Die Firma war früher Mega und es ist einfach schade was daraus geworden ist.
Das Problem ist, die Personalabteilung kann da ja kaum was machen und die um die es geht interessiert das Feedback der eigenen / ehemaligen Mitarbeiter nicht.
Im Team selbst war es immer angenehm. Aber die Vorgesetzten haben oft eine unangenehme Atmosphäre in den Alltag gebracht. Dadurch hat sich an manchen Tagen auch die Team Stimmung im negativen Sinne beeinflussen lassen.
Intern wird oft nicht gut über die Firma oder die Chefs gesprochen. Ein „Ich bin stolz für diese Firma zu arbeiten“ habe ich seit ein paar Jahren nicht mehr gehört. Früher wurde das oft gesagt und da standen die Menschen auch mehr hinter der Firma und den Entscheidungen.
Homeoffice Möglichkeit trägt dazu bei. Spontan dringliche Probleme die in letzter Zeit öfter aufkamen beeinträchtigen die Balance. Viele Überstunden und trotzdem nie das Gefühl dass man fertig ist oder hinterher kommt.
Karriere wird leider beeinflusst dadurch das andere ungerecht bevorzugt werden obwohl sie erst kurz dabei sind. Für Weiterbildungen wird ungern Geld ausgegeben und die Entscheidungswege sind sehr lang. Für persönliche Weiterentwicklung und das beste aus sich raus holen ist zwischen dem lösen von spontanen Problemen auch kaum Raum.
Es wird zwar immer gesagt man kann über alles reden aber tatsächlich passieren tut nichts.
Wenn man erfährt was neue Mitarbeiter bekommen und man auf sein Gehalt schaut fühlt man sich wirklich ungerecht behandelt. Man selbst bekommt keine Gehaltserhöhung andere/neue schon. Und das bei gleicher Arbeit.
Umwelt kann ich nicht so beurteilen, ob es sinnvoll ist viele Mitarbeiter mit sehr weiten Fahrtwegen anzustellen ist mal dahin gestellt.
Sozialbewusstsein hat leider stark abgenommen.
Teilzeitkräfte oder junge Mütter gab es am Ende in unserem Bereich kaum noch. Warum kann man sich denken. Viele Kollegen mussten gehen oder wurden gegangen.
Im Team selbst sehr gut. Das musste man aber auch haben sonst wäre man ganz alleine in dem Chaos und Stress gewesen.
An sich gut.
Die Bemühung ist vermutlich da aber leider manchen es einem die Vorgesetzten oft schwerer wie wenn sie nicht da wären. Sie bringen manchmal viel Emotionalität mit in den Arbeitsalltag anstatt Themen sachlich und zielorientiert anzugehen. Persönliche Befindlichkeiten werden dadurch zu sehr an die Mitarbeiter ungefiltert weitergegeben. Meiner Meinung nach sollte eine Führungskraft dafür sorgen, dass das Team zur Höchstform auflaufen kann und sie dabei unterstützen. Und nicht Probleme ungefiltert weitergeben und damit nur unnötig schlechte Stimmung zu verbreiten.
Besser geht immer Thema Höhenverstellbare Schreibtische, Lärmpegel im Großraumbüro, etc. Aber das Grundlegende passt.
Auch wieder im Team selbst gut. Sobald es über das Team hinaus geht leider ausbaufähig. Oft wird nicht aneinander gedacht manchmal aber auch bewusst ausgeschlossen was ich schlimmer fand.
Insbesondere die Kommunikation zwischen langjährigen Mitarbeitenden, die immer gut war und neuen Mitarbeitenden die dann manchmal schwierig war. Es war manchmal wie die längjährigen gegen die neuen. Und ein gegen sollte es in einem gut funktionierenden Team nicht geben sondern ein Miteinander bei dem jeder das macht was er am besten kann.
Früher war das mal 5 Sterne wert. Mittlerweile leidet die Gleichberechtigung im Sinne von persönliche Befindlichkeiten oder alte Bekannte die die Entscheidungen beeinflussen.
Viele Aufgaben dadurch abwechslungsreich. Durch die hohe Dynamik im Team kommt auch immer was Neues dazu ob das jetzt gut ist oder nicht.
• Super abwechslungsreiche Aufgaben – kein Tag ist wie der andere
• Spannender Mix aus Daten, Strategie und Kreativität
• Internationale Zusammenarbeit, die echt bereichert
• Kundenzentrierte Weiterentwicklung
• Entscheidungen dauern ab und zu länger als gewünscht
• Prozesse anfangen zu dokumentieren
• Wissen sollte stärker geteilt statt „im Kopf“ behalten werden
• In der Transformationsphase ist manchmal etwas Orientierung gefragt
Im Marketing sind wir nicht mehr nur Umsetzer, sondern entwickeln aktiv mit – das macht Spaß und motiviert.
Manchmal sind wir im Umgang miteinander zu vorsichtig. Wir wollen niemandem auf die Füße treten – dadurch vermeiden wir aber oft die inhaltlich wichtigen Diskussionen, die uns als Team weiterbringen würden.
Ich wünsche mir, dass die neu gewonnene Transparenz und Klarheit im Marketing beibehalten werden. Besonders wichtig wäre, die Kommunikation auch zwischen den Bereichen noch direkter zu gestalten.
Besonders positiv ist das Team, mit dem man zusammenarbeitet, sowie die Möglichkeit, Einblicke in viele verschiedene Abteilungen zu bekommen. Die Mitarbeitenden sind überwiegend verständnisvoll und hilfsbereit, und die Arbeit ist vielfältig und abwechslungsreich.
Leider zeigt die aktuelle Entwicklung eine deutlich negative Richtung, die man sich früher niemals vorstellen konnte.
LUSINI hat großes Potenzial, wieder in die Richtung zu gehen, die das Unternehmen früher erfolgreich gemacht hat: ein motiviertes, engagiertes Team, das gemeinsam an positiven Ergebnissen arbeitet. Derzeit scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Es wäre wichtig, die Teamleitung und die allgemeine Führung kritisch zu prüfen, insbesondere wie sie sich selbst und die Firma gegenüber den Mitarbeitenden vermitteln. Nur wenn die Mitarbeitenden motiviert und wertgeschätzt werden, können die Umsätze steigen und die Firma wieder die hervorragenden Ergebnisse erzielen, die früher möglich waren.
Früher war die Arbeitsatmosphäre bei LUSINI etwas ganz Besonderes. Es herrschte echtes Miteinander - Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist standen im Mittelpunkt. Jeder hat sich gegenseitig unterstützt, und man war stolz, Teil dieser Firma zu sein.
Seit dem Führungswechsel im Marketing hat sich das leider komplett verändert. Entscheidungen werden über die Köpfe hinweg getroffen, die Stimmung ist angespannt und viele fühlen sich übergangen. Besonders negativ aufgefallen ist die Art der Kommunikation: Statt Motivation oder klarer Führung hört man sarkastische Aussagen wie „Wir müssen mehr Umsatz machen, damit sich der Gründer noch ein weiteres Auto leisten kann.“ Solche Sprüche zerstören Vertrauen und Respekt und zeigen, dass man sich selbst über die eigene Unternehmensführung lustig macht – und das auf Kosten der Mitarbeitenden.
Kann man sich überhaupt nicht beschweren!
Mir ist bewusst, dass meine Situation etwas anders war, da ich nach der Ausbildung in der Firma geblieben bin und dadurch weniger verdient habe. Ich finde jedoch, dass die Vergütung insgesamt höher eingestuft werden könnte, da viele andere Unternehmen deutlich mehr zahlen. Für mich persönlich war das Gehalt allerdings nie ausschlaggebend, da das Arbeitsumfeld und die Kolleg/innen damals hervorragend gepasst haben.
Der Zusammenhalt im Team war sehr stark – alle haben mit Begeisterung zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht. Ein echtes Wir-Gefühl machte die Arbeit besonders angenehm.
Wissen und Erfahrung werden nicht immer anerkannt, und es herrscht teilweise ein Verhalten, das Respekt vermissen lässt.
Ich wurde in Meetings auffällig behandelt – Augenverdrehen sobald neue Mitarbeitende eingestellt wurden, die für meine Position vorgesehen waren. Letztlich wurde mir ein Aufhebungsvertrag vorgelegt mit der Begründung einer angeblich wirtschaftlich schlechten Lage - was nicht stimmte.
Der Teamleiter Marketing trug erheblich zu dieser Situation bei, indem er das Verhalten in Meetings zeigte und hinter meinem Rücken kommunizierte, dass ich das Team verlassen würde. Auch wenn mir Zeit zum Überlegen gegeben wurde, war die Entscheidung intern bereits öffentlich gemacht.
Um LUSINI voranzubringen, sollte die Führung besonders genau betrachtet werden. Respekt und Wertschätzung, die früher selbstverständlich waren, fehlen heute leider weitgehend.
Die Arbeitsbedingungen bei LUSINI sind insgesamt gut. Besonders positiv ist die Möglichkeit, überwiegend im Homeoffice zu arbeiten, was viel Flexibilität bietet. Vor Ort in der Firma war ebenfalls alles gut organisiert. Im Marketing gab es zwar keine höhenverstellbaren Tische, aber man konnte sich problemlos einen Platz unten im Büro mit den Tischen buchen.
Früher TOP - Meine berufliche Heimat gewesen!
JETZT. Der Teamleiter Marketing kann die Mitarbeitenden nicht motivieren und macht sich teilweise sogar über höhere Führungskräfte lustig. Solche Aussagen und Verhaltensweisen wirken demotivierend.
Es ist wirklich schade, dass sich LUSINI von einer früheren "beruflichen Heimat" zu einem Umfeld entwickelt hat, in dem Wertschätzung und Zusammenhalt kaum noch spürbar sind.
Früher wurde Gleichberechtigung im Team selbstverständlich gelebt, heute ist das leider nicht mehr der Fall.
Bei LUSINI gibt es wirklich viele verschiedene Themenbereiche zu bearbeiten, wodurch die Arbeit abwechslungsreich und spannend bleibt. Man hat die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten und mehrere Abteilungen kennenzulernen, was die persönliche und fachliche Weiterentwicklung stark fördert. In dieser Hinsicht bietet LUSINI viele Chancen, da man dazulernt und Verantwortung übernehmen kann.
Zuschuss zum Essen
Aussagen werden getroffen und nicht umgesetzt
viele Kollegen verlassen oder müssen das Unternehmen ohne ersichtlichen Grund verlassen - Wertvolles Wissen geht verloren!!!
die Kommunikation an sich ist sehr schlecht
Werte für die man offiziell steht werden nicht gelebt
Respekt und Wertschätzung fehlt
man entwickelt sich zurück
auf Mitarbeiter setzten, deren Wissen und Erfahrung die sie haben nutzen und nicht einfach "vor die Tür setzen" oder gehen lassen
Mehr Events für Mitarbeiter
Vertrauen in den Arbeitgeber habe ich nach und nach verloren, jeder macht nur nach das was er muss und ja keine Kritik an den Tag legen
kein gutes, weder intern noch extern, viele Kollegen werden gekündigt und gehen
unterschiedlich, einige Mitarbeiter können gefühlt nach belieben kommen und gehen (Gleitzeit) und andere machen durchgehend Überstunden
für mich in meiner Zeit nicht wirklich vorhanden
Gehalt war in Ordnung, jedoch wird viel versprochen und gesagt aber nie wirklich umgesetzt, das schürt Unmut unter den Kollegen
nicht wirklich vorhanden
das einzig gute, im Team gut, unter den Abteilungen selber durchaus noch um einige ausbaufähig
wer viel erwartet wird leider enttäuscht
ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und modernem Equipment sind nur wenigen Abteilungen vorbehalten, andere gehen leer aus, Klimaanlage oder ähnliches ist fehl am Platz, da kann es schonmal über 30 Grad am Arbeitsplatz werden
LKW Fahrer fahren mit einem LKW mit Sitzen bei dem man schon auf den Metallfedern sitz, als repräsentative für das Unternehmen nach Außen alles andere als optimal
Kommunikation wird groß geschrieben, jedoch kaum vorhanden
Versprechungen werden gemacht aber nicht eingehalten
unterschiedliche Behandlung die nicht nachvollziehbar ist
in meinem Bereich kaum vorhanden, Aufgaben sind Tag ein Tag aus die gleichen
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv – das Team war hilfsbereit, offen und unterstützend. Zudem waren die Aufgaben inhaltlich interessant und abwechslungsreich, was die tägliche Arbeit bereichert hat.
Es gibt keinen Betriebsrat, wodurch Mitarbeitende wenig Mitspracherecht haben. Zudem fällt eine deutliche Ungleichbehandlung auf – Entscheidungen wirken oft willkürlich. Kündigungen erfolgen teils ohne erkennbare Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte, was für Unsicherheit und Unverständnis im Team sorgt.
Wertvolle Kompetenzen sollten im Unternehmen gehalten und nicht leichtfertig verloren gegeben werden. Es wäre wichtig, den Fokus wieder stärker auf den Menschen hinter der Arbeitskraft zu richten – Wertschätzung, Respekt und Vertrauen sollten wieder Teil der Unternehmenskultur werden. Eine faire und leistungsgerechte Entlohnung ist ebenso essenziell, um Motivation und Bindung langfristig zu sichern.
Fairness und Vertrauen sind nicht vorhanden. Entscheidungen werden oft hinter dem Rücken der Mitarbeitenden getroffen, es herrscht eine Kultur des Misstrauens. Informationen werden bewusst zurückgehalten, und es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende klein gehalten werden sollen, anstatt sie zu fördern.
Das äußere Image des Unternehmens wirkt moderner und mitarbeiterorientierter, als es intern tatsächlich gelebt wird. Viele Maßnahmen und Aussagen scheinen eher auf Außenwirkung ausgerichtet zu sein, ohne dass die dahinterstehenden Werte konsequent umgesetzt werden. Leider entsteht dadurch der Eindruck: mehr Schein als Sein.
Die Work-Life-Balance ist stark unausgeglichen. Es liegt zu viel Arbeit auf den Schultern von zu wenigen Mitarbeitenden, was zu hoher Belastung führt. Besonders problematisch ist, dass der Abteilungsvorgesetzte bei der Verteilung der Präsenztage hauptsächlich die eigene Balance im Blick zu haben scheint, ohne die Bedürfnisse des Teams ausreichend zu berücksichtigen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt weder strukturierte Weiterbildungsangebote noch gezielte Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung. Mitarbeitende werden in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung nicht aktiv gefördert, was langfristig dem Unternehmen und den Beschäftigten gleichermaßen schadet.
Das Gehalt wird spürbar künstlich niedrig gehalten. Gehaltserhöhungen werden regelmäßig groß angekündigt, aber in der nächsten Gehaltsrunde dann mit dem Verweis auf eine angeblich schlechte Unternehmenslage relativiert oder ganz gestrichen. Positiv hervorzuheben ist, dass die Gehälter immer pünktlich ausgezahlt werden. Sozialleistungen werden angeboten, allerdings erst nach Ende der Probezeit. Der interne Bewerbungsprozess ist ausbaufähig und wirkt teils wenig transparent.
Nach außen wird viel Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gelegt, intern ist davon jedoch wenig spürbar. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wirken eher wie ein Image-Thema, das nach außen präsentiert wird, ohne dass es tatsächlich im Alltag gelebt oder konsequent umgesetzt wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist mit Abstand einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Die Zusammenarbeit verläuft meist sehr kollegial, wertschätzend und macht Freude – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand. Wie in jedem Team gibt es vereinzelt herausfordernde Persönlichkeiten, was das ansonsten positive Miteinander aber nur geringfügig trübt.
Langjährige und erfahrene Kolleginnen und Kollegen werden kaum wertgeschätzt. Ihr Wissen und ihre Kompetenzen finden wenig Beachtung und werden im Arbeitsalltag oft übergangen. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, lässt man dieses Potenzial ungenutzt ziehen.
Das Vorgesetztenverhalten wirkt intransparent und wenig objektiv. Bei Entscheidungen werden vor allem jene Mitarbeitenden einbezogen, die sich besonders angepasst verhalten und selten widersprechen. Kritische Meinungen oder alternative Perspektiven finden kaum Gehör, was das Vertrauen in die Führung untergräbt.
Die Arbeitsbedingungen lassen deutlich zu wünschen übrig. Das laute Großraumbüro erschwert konzentriertes Arbeiten erheblich. Hinzu kommen geteilte Arbeitsplätze, was die Arbeitsplatzsituation zusätzlich unpersönlich macht. Im Sommer ist es oft unerträglich heiß, während es im Winter entweder zu kalt oder stickig ist – ein angenehmes Arbeitsklima sieht anders aus.
Die Kommunikation ist wenig motivierend. Es finden teilweise unzählige Meetings statt. Informationen über Erfolge und Gewinne werden meist negativ dargestellt, wodurch eine konstruktive und wertschätzende Atmosphäre fehlt.
Leider habe ich in meinem Arbeitsumfeld die Erfahrung gemacht, dass es eine Ungleichbehandlung von Mitarbeitern gibt. Es fehlt an Wertschätzung für einzelne Teammitglieder, was das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Ich würde mir wünschen, dass mehr auf Fairness und gegenseitigen Respekt geachtet wird, um eine positive und inklusive Unternehmenskultur zu fördern.
Die Aufgaben selbst waren inhaltlich sehr spannend und haben viel Freude gemacht. Leider war das Arbeitspensum zeitweise unverhältnismäßig hoch, was zu erheblichem Druck geführt hat. Besonders kritisch ist, dass bei der Aufgabenverteilung oft zu wenig Rücksicht auf die tatsächlichen Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeitenden genommen wurde. Das führte nicht nur zu Ineffizienz, sondern auch zu Frustration.
Meine Kollegen und größtenteils die Aufgaben
Das Verhalten des Managements und die ausschließliche Fokussierung auf Leistung
Direkt nach Corona war es wirklich angenehm dort zu arbeiten - eine Rückkehr zum wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden wäre fantastisch und würde wahrscheinlich viele der Probleme lösen. Ist aber wohl nicht gewollt...
Unterirdisch - die Führung ist sich uneinig und die Konflikte aus dem Management vergiften die Arbeitsatmosphäre im ganzen Unternehmen
Es werden grundlos Leute entlassen und die anderen sollen die Arbeit dann mit machen
Nachhaltigkeit ist ein Fremdwort
Das einzige, was einen noch in dem Laden hält
Bei den wahllosen Entlassungen (kein Betriebsrat!!) spielt das Alter keine Rolle
Auf den unteren Führungsebenen super, oben eine Katastrophe
Homeoffice wurde versprochen und dann doch wieder gestrichen
Man bemüht sich, spricht aber die wirklich relevanten Dinge nicht an
Es könnte echt toll sein, dort zu arbeiten
Die Kollegen, die den Tag noch erträglich machen.
Sie komplette Entwicklung des letzten Jahres..
Der Fisch stinkt immer vom Kopf
Die Stimmung generell ist super schlecht, da ständig Mitarbeiter grundlos gekündigt werden. Druck wird von den FKs immer weitergegeben. Von meinem ist der Arbeitsplatz mehr sicher.
Nicht mehr das was es mal mehr. Hier will man nicht freiwillig arbeiten, wenn man jeden Tag Angst haben muss, dass man gekündigt wird.
Way of Working war einmal...die MA werden wieder in die Büros zurück geholt, damit die FKs und GL mehr Kontrolle haben
Ich hatte keine Weiterbildung während meiner Zeit genehmigt bekommen, da mehrfach das Budget gekürzt wurde.
Benefits sind ganz i. O. Ältere Kollegen verdienen mit Abstand weniger als Neue.
Die Kollegen waren das Beste
Nichts Negatives aufgefallen.
Meine FK war eine Katastrophe. Hatte kein Rückgrat und Kollegen gegenseitig ausgespielt.
Alte Büros, fast keine höhenverstellbaren Schreibtische und alte Stühle. Da habe ich besseres eigenes Equipment im HO...
Der Flurfunk funktioniert 1A, der Rest ist miserabel
Immer von der FK abhängig. Bestimmte MA werden bevorzugt.
Meine Aufgaben waren ganz i.O.
gut finde ich die Essenszulage, so muss man nicht immer selber etwas mitbringen sondern kann sich auch vor Ort etwas bestellen
es gibt Bike Leasing und verschiedene Events an denen man teilnehmen kann
eine Betriebliche Altersvorsorge gibt es ebenfalls
für Mitarbeiter mit Kindern gibt es teilweise in den Ferien eine Kinderbetreuung
leider herrscht im Unternehmen eine hohe Fluktuation, Mitarbeiter kommen und gehen, bei einigen weiß ich dass die Unzufriedenheit überwiegt und mal sehen wie viele noch gehen oder gegangen werden, hat leider in den letzten 12 Monaten deutlich zugenommen
der Begriff "Betriebsrat" ist im Unternehmen leider unerwünscht
das Unternehmen sollte sich mehr auf seine Mitarbeiter fokussieren, aus meiner Sicht wäre es auch nicht verkehrt den eigenen Werten wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken
wäre super wieder tolle Sommerfeste und Weihnachtsfeiern zu haben, die haben zuletzt immer mehr abgenommen
nach der Umbenennung zu LUSINI wusste kein Außenstehender mit dem Namen etwas anzufangen, fällt dann der ehemalige Name Erwin Müller Group, dann wissen die Leute gleich wer gemeint ist
wenn man sich im Freundeskreis oder unter bekannten unterhält, dann kommt die Firma nicht wirklich gut weg, bei vielen hört man dann von schlechter Mitarbeiterbehandlung
im Unternehmen selber war die Stimmung auch schon mal besser
ist in Ordnung obwohl es mit Sicherheit auch um einiges besser geht, man muss wieder vermehrt vor Ort sein und gibt nur wenige Tage für Homeoffice
schwer zusagen, was ich mitbekommen habe geht eher ins negative, Teamleiter wurden nach einer Umstrukturierung zu normalen Mitarbeitern ohne vorweg Gespräche geführt zu haben, manche haben daraufhin sich relativ schnell anderen Abreitgebern angeschlossen
viele Kollegen bemängeln ihr Gehalt, gerade nach dem Ende der Inflationsausgleichszahlungen (die es positiv zu erwähnen monatlich gab), neue Kollegen können da bestimmt bessere Konditionen herausschlagen als alt eingesessene
es gibt viele interne Benefits wie Bike Leasing oder auch verschiedene Events an denen sich Mitarbeiter beteiligen können
Müll wird getrennt, manch Mitarbeiter könnte da aber noch dazu lernen
Klimaschutz, nun der Großteil der Waren kommt aus dem fernen Ausland mit Schiffen und Co, das geht bestimmt auch besser
in der Abteilung selber gibt es kaum was zu beanstanden, unter den Abteilungen an sich sieht es da schon anders aus
hier habe ich nie etwas negatives mitbekommen, ich glaube das Unternehmen ist stolz auf seine Jubilare
ich würde mir hier bei weitem mehr Kommunikation und regelmäßigere Mitarbeitergespräche wünschen, es war aber auch schon mal besser, nur bewegt sich das aktuell in letzter Zeit immer mehr davon weg
der Ton macht die Musik, so finde ich auch manches Verhalten von Vorgesetzten aus anderen Abteilungen sehr bedenklich in der Art und Weise wie man seinem Mitarbeiter gegenüber tritt
vor allem in den Großraumbüros ist es teilweise schwer zu arbeiten wenn alle oder auch nur ein Teil der Kollegen vor Ort sind, manche Büros wurden etwas modernisiert, andere werden es wohl nicht mehr (zumindest aktuell nicht geplant)
Homeoffice wurde wieder eingedämmt und nun muss man wieder größtenteils vor Ort sein, einige haben bereits deswegen das Unternehmen verlassen, andere bekommen wiederum eine "Extrawurst" was aus meiner Sicht nicht wirklich zu einer guten Stimmung beiträgt wenn man einer Zweiklassengesellschaft nachgeht
Kommunikation ist zwar eines der Werte der Firma, findet aber kaum statt
allein der Flurfunk funktioniert, wobei dieser auch mit Vorsicht zu genießen ist und auch mal dazu genutzt werden kann andere in Misskredit zu bringen
ich glaube alt eingesessene Kollegen haben weniger Möglichkeiten als die, die erst neu dazu gekommen sind
mit meinen Aufgaben bin ich so weit recht zufrieden, wobei es auch Aufgaben und Bereiche gibt die mir einmal in Gesprächen zugesichert wurden, jedoch bis zum heutigen Tage nie eingetroffen sind - na mal schauen was die Zukunft bringt
LUSINI war auf einem guten Weg! Leider wurden wieder einige Schritte zurück gemacht und ich befürchte, dass das Unternehmen noch weiter zurück fallen wird. Auf die Meinungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter wird wirklich gar nichts mehr gegeben.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter hören und in gewissen Dingen entgegen kommen. Zufriedene Mitarbeiter leisten auch bessere Arbeit…
Sehr viel Druck von der Führungsebene löst bei allen zunehmend Stress aus.
HomeOffice wird wieder ungern gesehen, obwohl das der große Vorteil für viele Mitarbeiter war. Dadurch ist natürlich die Work-Life-Balance wieder schwerer umsetzbar. Viele haben sich auch an das vermehrte HomeOffice gewohnt und ihr Leben danach angepasst. Gerade Menschen mit Haustieren sind jetzt aufgeschmissen. Hunde sind im Büro nicht erlaubt.
Sehr unterschiedlich. Nicht jeder bekommt die gleichen Chancen.
Leider sehr schlecht. Als neuer Mitarbeiter kann noch mehr rausgeholt werden. Langjährige Mitarbeiter werden aber unterdurchschnittlich bezahlt.
Greenwashing.
Die Kollegen sind das Beste an diesem Unternehmen.
Ist mir noch nie etwas negatives aufgefallen.
Druck und Stress wird ungefiltert an die Mitarbeiter weitergegeben.
Es wird wieder mehr gefordert, vor Ort zu arbeiten. Die Büros sind dafür aber sehr schlecht ausgestattet. Alte, unbequeme Bürostühle und Tische, die nicht auf die einzelne Person eingestellt werden können. Ergonomisch ist hier gar nichts. Auch die Laptops werden nur getauscht, wenn es wirklich unbedingt notwendig ist.
Richtige und hilfreiche Kommunikation findet kaum statt. Es wird zwar viel geredet aber mit nur wenig Inhalt.
Neuen Kollegen wird mehr zugetraut als denen, die schon lange im Unternehmen sind.
Eher repetitive Aufgaben.
So verdient kununu Geld.