13 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass der Lohn pünktlich gezahlt wird. Sonst nichts!
Einfach alles! Vor allem wie man dort behandelt wird. Mobbing könnte man das nennen! Man wird schon sehr runtergeputzt!
Die Arbeitnehmer mehr schätzen! Die Chefs haben keine Ahnung, was die Mitarbeiter im Hintergrund alles retten und managen!
Mit den Kollegen war es ganz okay... mit den jüngeren Anwälten auch... aber die anderen einfach furchtbar. Lob gibt es nicht, weil nur Fehler gemacht werden.
Überhaupt nicht flexibel. Kurzfristig mal einen Tag frei oder mal 10 Minuten eher gehen? Niemals oder mit sehr viel Diskussion verbunden... auch bei der Urlaubsplanung... bei Lrankheit wurde in Frage gestellt, ob man wirklich krank ist. Auch was Überstunden angeht: keine Zeiterfassung und Überstunden werden nur im 15 Minutentakt gewährt... wenn man 20 Minuten länger geblieben ist, dürfte man 15 aufschreiben... es wurde aber bei Überstunden auf dem Papier gemeckert, aber machen sollte man sie selbstverständlich. Auch wenn man mal Samstags ins Büro gerufen wurde: keine Dankbarkeit und komische Kommentare, wenn man sich das als Überstunden notiert.
Man kann einen schlechten Online-Kurs für Englisch machen... sonst gibt es nicht so viele Möglichkeiten.
Gehalten ist eher weniger, wenn man dies mal so vergleicht. Gehalten ist aber immer pünktlich da.
Wenn man denn gute Kollegen hatte, war der Zusammenhalt super.
Kollegen, die schon länger da sind werden nicht unbedingt mehr geschätzt... ältere Kollegen werden eher selten eingestellt.
Verhalten wie Kinder teilweise... es wurden einem Fehler untergeschoben, die man nicht gemacht hat... man wird dann auch angeschrien und es kommen Ausdrücke... echt nicht schön.
Ansich ist alles in Ordnung. Leider saß ich in einem Großraumbüro. Viel Lärm...
Hier ebenso... Kollegen und jüngere Anwälte ok... die anderen haben häufig absichtlich gehandelt, sodass man Fehler macht um dann zu meckern...
Kollegen werden ansich gleich behandelt. Von den Chefs aus allerdings merkt man genau wo man steht... keine Aufstiegschancen.
Die Aufgaben sind nicht schlecht... häufig werden einem zum Erledigen aber undenkbare Zeiten gesetzt... jeder hat seine eigene Arbeit und muss selbst damit klar kommen und Einfluss hat man keinen.
es gibt viele Möglichkeiten sich zu entfalten, man wird mit einer entsprechenden Idee in der Regel auch gefördert; viele sehr nette Kollegen
kein Team sondern viele Einzelkämpfer, es gibt keine Identifizierung mit der Marke, unterdurchschnittliche Bezahlung der Mitarbeiter bei voller Leistungsabforderung, bisweilen etwas wenig zielgerichtetes Management
Gehalt (insbesondere steuerfreie Zuschüsse nutzen), Kinderfreundlichkeit, Ausstattung Bibliothek, offene Kommunikation mit Mitarbeitern, Einführung von Jahresarbeitszeit, Überstundenausgleich
Die Kollegen sind meist sehr nett, allerdings kommt es natürlich wie immer darauf an, mit wem man arbeitet
Luther ist im Markt immer noch ein Name, wenn auch nicht der allerbeste
Mal besser, mal schlechter, je nachdem in welcher Service Line und mit welchem Partner man zusammen arbeitet. Insbesondere stimmen Preis und geforderte Leistung selten zusammen. Insgesamt besser als bei den größeren Mitbewerbern. Wichtig: Luther hat die 45h Woche - das findet man leider erst raus, wenn man zum Onboarding ist. Für Gehaltsverhandlungen wäre das insbesondere bei einem Wechsel eine durchaus bedeutende Information.
Gute Inhouse-Angebote, externe Seminare werden auch bezahlt
Weit unter Marktdurchschnitt, keine zusätzlichen Leistungen
eigentlich nicht vorhanden, aber auch keine Verschwendung
Gibt es eigentlich nur Partner, und bei denen passt es
Kommt darauf an, wie immer, überwiegend gut
Büros sind gut, Technik in Ordnung, es fehlt manchmal an Zugang zu Literatur
Es findet quasi keine interne Kommunikation insbesondere über die eigene Kariere statt, auch im Übrigen ist die Kommunikation von HR zu den Mitarbeitern mehr als schwach.
Gibt es auf dem Papier, aber da die Kinderfreundlichkeit des Unternehmens faktisch nicht gegeben ist gibt es insbesondere unter den Partnern einen hohen Männeranteil.
Die Rahmenbedingungen stimmten anfänglich (Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten, Arbeitszeiten). Geriet leider zur Nebensache, als die menschliche Komponente hinzukam. Andere Büros sind vielleicht anders, ich kann nur von Düsseldorf sprechen.
Keine Wertschätzung, keine sozialen Fähigkeiten, von oben herab - SCHADE!
Nicht nur auf die nackten Zahlen gucken (jedes Einschalten des Computers ist verbunden mit einer Übersicht, der man entnehmen kann: wie viel habe ich letzte Woche, Monat, Jahr eigentlich an Stunden aufgeschrieben, wie viel hätte ich aufschreiben sollen), kommunizieren mit Associates. Dann wäre vielleicht auch die Fluktuation nicht so hoch!
nur unter Associates gut, Partner in der Regel sozial unterentwickelt. Insgesamt im Büro eine sehr bedrückende Stimmung.
jeder weiß (zumindest in Düsseldorf) um die katastrophale Atmosphäre. In Köln könnte es schon wieder anders sein.
Je nach Auftragslage (Großprojekte!!) gerne wie bei Freshfields, dann aber wieder sehr human.
Luther Academy etc, ganz ok!
Angesichts der Marktentwicklung sicher weit weg von der Spitze, aber wenn keine Großprojekte anstehen, ist es angemessen
unter den Associates ganz gut
Es gibt auch ältere "Senior Associates", wohl kein up or out. Leider ist vielleicht gerade deswegen die Atmosphäre etwas "in die Jahre gekommen"....sprich: steif, steifer, Luther.
Menschlich eine Katastrophe.
Schöner Ausblick, Büromöbel und IT sind in die Jahre gekommen
Jeder für sich, Gott für uns alle
Je nach Team