52 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
für mich der beste Kanzleijob den ich je hatte, ich bin sehr zufrieden bei Luther :)
angenehm und ungezwungen
keine Überstunden, auf persönliche Termine wird acht genommen, flexible Arbeitszeiten lassen sich gut um die eigenen Bedürfnisse herum in die Arbeitswoche einbauen
TOP! trotz sehr langem Arbeitsweg bin ich immer lieber mit meinen Kolleg:innen zusammen im Büro als allein im HomeOffice
kein "Herabreden" und keine Hierarchien im Team, sondern Zusammenarbeit auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt
das Arbeitsklima, die Flexibilität, den Standort sowie die Büroräume, das Kollegium, die Bezahlung, lehrreiche und praxisnahe Aufgaben
teilweise vielfältigere Aufgaben für Praktikanten und größerer Einbindung von ihnen
Sehr angenehmes Arbeitsklima
guter Ruf
Flexible und individuell anpassbare Arbeitszeiten
gute Bezahlung
Sehr schönes Miteinander
respektvoller Umgang
respektvoller Umgang auf Augenhöhe
angenehme Büroräume mit guter Ausstattung
Unkomplizierte Kommunikation im Betrieb
ausgewogenes Geschlechterverhältnis
Vielfältige Aufgabenbereiche
Gut finde ich die wertschätzende Arbeitskultur, die freundliche Zusammenarbeit und die vielseitigen, interessanten Aufgaben.
Etwas mehr interne Kommunikation und Abstimmung würde den Arbeitsfluss noch weiter verbessern.
Die Zusammenarbeit ist ausgesprochen angenehm. Die Kollegen sind sehr freundlich, hilfsbereit und man fühlt sich schnell gut aufgehoben. Die Stimmung ist respektvoll und professionell, ohne dabei distanziert zu wirken.
Die Kanzlei genießt einen sehr guten Ruf. Die professionelle Arbeitsweise und das positive Miteinander prägen diesen Eindruck nach innen und außen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Es werden regelmäßig Schulungen angeboten, die fachlich wirklich weiterbringen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es verschiedene Sozialleistungen und Benefits, die den Arbeitsalltag angenehm ergänzen.
Das Unternehmen achtet auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Es werden zwar noch Unterlagen ausgedruckt, allerdings in überschaubarem Umfang. Perspektivisch ließe sich der Papierverbrauch weiter reduzieren.
Die Zusammenarbeit verläuft respektvoll und zuverlässig. Das Miteinander ist angenehm.
Der Umgang ist wertschätzend und professionell. Erfahrung wird geschätzt und in die tägliche Zusammenarbeit eingebunden.
Die Vorgesetzten begnen einem wertschätzend und respektvoll. Rückfragen werden ernst genommen und man erhält stets ausführliche, hilfreiche Antworten. Das schafft Vertrauen und ein gutes Gefühl im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und angenehm. Die Büros sind hell, gut ausgestattet und bieten eine ruhige Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation ist sehr respektvoll, auch wenn eine etwas engere Abstimmung den Arbeitsfluss weiter verbessern würde.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, vielseitig und machen wirklich Spaß.
HR-Prozess
keine Teambesprechungen
Bezahlung für Referendare auf zumindest 700 EUR pro Wochenarbeitstag anheben
Ich habe mich unglaublich wohl gefühlt und wurde extrem gut behandelt. Meine Zeit hier war genau das richtige für diese Lebensphase und ich werde für immer dankbar sein.
Die Ausbildung könnte strukturierter sein, klarere Prozesse wären schön.
Support Staff ist phänomenal, großartige Events, tolle Benefits, viele Feiern... EXTREM viel Kuchen.
Sehr gut. Jede Minute Überstunde wurde vergütet...
Während das Gehalt nicht unbedingt üppig ist, sind die sonstigen Benefits wirklich großartig: Großzügiger Zuschuss zum Deutschlandticket, Wellpass, gute Corporate Benefits, vielfältiger Obstkorb, Getränke en masse...
Ein Serviceline Meeting in Mallorca? Hätte wohl nicht sein müssen...
Ich wurde immer sehr freundlich behandelt...
Mir wurde praktisch jeder Wunsch erfüllt: Einzelbüro obwohl ich nur Wiss-Mit war, späterer Beginn, damit ich vor der Arbeit zum Sport konnte, Homeoffice, damit ich Familienangehörige pflegen konnte, ...
Ich hatte sehr, sehr vielfältige Aufgaben.
Der Arbeitgeber bietet viele Vorteile und verschiedene Benefit-Programme zur Förderung der persönlichen Work-Life-Balance. Die Wertschätzung der Arbeitnehmer wird durch zahlreiche Events zum Ausdruck gebracht.
Die Möglichkeit, Feedback zu geben, existiert zwar formal, jedoch bleibt es praktisch immer ohne sichtbares Ergebnis oder konkrete Veränderung, selbst wenn die Kritik von mehreren Mitarbeitern geteilt wird.
Es sollten mehr Freiräume für die eigentliche Arbeit geschaffen werden, anstatt Zeit mit der Überprüfung jeder Aufgabe auf Zeiten und Ressourcen zu verschwenden. Die knappe Arbeitszeit wird durch diese Kontrollen nur noch weiter reduziert. Es fehlt zudem die Beachtung des Cultural Fit bei Neueinstellungen. Der Fokus sollte darauf liegen, ein funktionierendes Team zu kreieren, statt Mitarbeiter einzustellen, die das Team negativ beeinflussen.
Die Atmosphäre ist von exzessivem Monitoring geprägt. Dazu gehören die minutengenaue Erfassung von Kommen/Gehen, die doppelte Zeiterfassung von Aufgaben in verschiedenen Systemen und ein Ticketsystem mit Rangliste, das den Fokus auf Quantität legt. Leider fehlt es gänzlich an einem Gefühl für Priorisierung von Aufgaben. Stattdessen werden Entscheidungen oft planlos und ohne Rücksprache mit den Fachexperten getroffen.
Entscheidungen der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar. Anweisungen sind häufig unrealistisch gesteckt, da ein ausreichendes Verständnis für die Priorisierung von Aufgaben fehlt.
Interne Softwareprojekte werden mit viel Aufwand eingeführt ("durchs Dorf getrieben"), danach jedoch oft auf unbestimmte Zeit nicht weiterentwickelt, ungeachtet ihrer tatsächlichen Funktionalität und Qualität.
Es wird viel über Transparenz gesprochen, diese wird in der Realität jedoch nicht gelebt.
Es herrscht eine spürbare Ungleichbehandlung unter Kollegen. Der Zwang zur Teilnahme am Hotline-Dienst wird scheinbar nur für "unwichtige" Kollegen angeordnet, was zunehmend einen Keil in die Teamstruktur treibt.
Obwohl das eigene Aufgabengebiet sehr spannend ist, mangelt es an Zeit und Freiraum für Experimente. Überall besteht dringender Optimierungsbedarf, für dessen tiefere Bearbeitung jedoch die notwendigen zeitlichen Ressourcen konsequent fehlen.
Luther bietet durchaus einige gute Ansätze, wenn es um Benefits für Mitarbeitende geht. Ob Familienprogramme, Mental-Health-Angebote, Jobrad oder Mobilitätszuschüsse – es gibt viele kleine Extras, die grundsätzlich allen offenstehen.
Überstunden sind quasi vorprogrammiert – zu viele Projekte, zu wenig Leute. Allerdings werden sie inzwischen nur noch teilweise vergütet. Es gibt unzählige Tools zur Erfassung von Anwesenheit, Zeiten und Aufgaben – für alles muss irgendwo etwas eingetragen werden. Selbst simple Aufgaben werden dadurch zum bürokratischen Kraftakt. Das Projektmanagement ist chaotisch, und zwischen den Abteilungen herrscht eher Gegeneinander als Zusammenarbeit. In einem der Systeme sind die Mitarbeiterleistungen für alle einsehbar – offenbar, um den Konkurrenzkampf untereinander zu fördern.
Weniger Bürokratie und endlich Freiraum für echte Innovation. Die entsteht nämlich nicht im Dauerstress, sondern dann, wenn man Mitarbeitern Zeit lässt – durch weniger Projekte und realistische Arbeitszeiten (für die Projekte) – sich auch mal mit scheinbar „unnützen“ Ideen zu beschäftigen.
Der Umgangston ist häufig passiv-aggressiv. Statt echtem Teamwork trifft man auf viele Einzelkämpfer. Am Ende setzt sich meist der Lauteste durch.
Ausbaufähig. Homeoffice ist möglich, es wird jedoch erwartet die meiste Zeit im Büro zu sein.
Stehen stets hinter einem, jedoch ist die Kommunikation unter den Vorgesetzten häufig unklar und sorgt eher für Verwirrung als Orientierung
Wenn ihr mit anderen Grosskanzleien mithalten wollt, müsst ihr entsprechende Strukturen bieten - der Einstieg bei Luther ist ein ziemlicher Kulturschock, wenn man von vergleichbaren Grosskanzleien kommt und ein professionelles Arbeitsumfeld gewohnt ist. Ein Anfang wäre es, einen Office Manager einzustellen.
Es gibt keinerlei Kommunikation und Führung, jeder dümpelt vor sich hin. Empfang permanent unterbesetzt und sehr unprofessionell.
Nicht so viele Überstunden wie in anderen Grosskanzleien aber man hat teilweise nicht mal Urlaubsvertretung, keine Springer, kein Abendsekretariat, kein Office Management. Keine einheitliche Homeoffice Regelung, manche Kolleginnen sind kaum da, während andere um jeden Tag betteln müssen.
Im Frankfurter Durchschnitt.
Grundsätzlich im Support Bereich gut, aber aufgrund mangelnder Führung, unklaren Zuständigkeiten und fehlender Struktur entstehen unnötige Spannungen zwischen den MitarbeiterInnen.
Viele alteingesessenen Partner, die noch nie in professionell geführten Kanzleien gearbeitet haben und Verbesserungsvorschläge als Kritik auffassen und abbügeln. Manche PartnerInnen werden regelmäßig ausfällig gegenüber ihren Assistentinnen und alle schauen weg.
Uraltes Büro, die Möbel fallen auseinander und die Toiletten stinken.
Siehe oben- die Niederlassungsleitung ist völlig abwesend und fühlt sich für die (vielen) Probleme vor Ort nicht zuständig.
Noch nicht im 20. Jahrhundert angekommen, es herrscht noch die klassische Hierarchie, Support Staff hat zu funktionieren und ansonsten möglichst ruhig zu sein - insgesamt alles sehr aus der Zeit gefallen.
Man muss sich darüber klar sein, dass man hier als Assistenz noch das „Mädchen für alles“ ist und für alles von der Reinigung der Kaffeemaschinen, über Klopapier bis zum schleppen von Druckerpapier zuständig ist.
Der Arbeitgeber kompensiert seine im vergleich zu anderen Kanzleien etwas zu geringe Bezahlung (und dennoch immer sehr gute, wir meckern hier auch einem hohen Niveau) mit guten Bildungsangeboten, einem kollegialen Umfeld zum Wohlfühlen und einer guten Work-Life-Balance
Die kollegiale, kompetente und respektvolle Zusammenarbeit.
Die Vorgesetzten, die wert auf Deine Meinung legen, Dir auf Augenhöhe begegnen und Deine Arbeit wertschätzen. Das hält doch keiner auf Dauer aus!
Weniger Mitarbeiteraktivitäten anbieten. Familie und Freunde sind dauerhaft neidisch.
So verdient kununu Geld.