42 von 253 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein paar nette Kollegen
Den ganzen Rest
Weg von DXC oder zuschließen
Jeder macht sein Ding, fast kein Austausch
Was für ein Image?
Überstunden sind zu leisten, werden aber nicht gezahlt.
Wenn es nichts kostet, vielleicht
Das einzige was noch einigermaßen funktioniert
Entsorgen
Völlig konfus, DXC ist die beste Ausrede
Das nötigste wird gestellt aber als Nonplusultra verkauft
Ganz wenig Inhalt, keine Ehrlichkeit
Keine Erhöhung seit Jahren!
Frauen werden gerne mal nicht berücksichtigt
Geht so
Vom US Mutterkonzern gesteuert nach Profit im Quartal ohne Sinn und Verstand und Blick auf die Zukunft.
Die Kollegen machen es aus, die Firma nicht.
War spitze...
Nicht immer verstanden aber oft gegeben.
Nicht mehr gegeben.
Kein Merrit seit Jahren
Super Kollegen.
Es gibt einige super Vorgesetzte aber die Führung von Luxoft und DXC sind die Mitarbeiter inzwischen größten teils egal solange Gewinn kommt.
Schlechte und falsche Kommunikation der Firma
Talk to your employees, be more open and make them at least feel like you care.
Just focus on project work, not much atmosphere
Ok.
"Keep customer happy." No management support.
A lot got cancelled.
Just base salary, no development.
I don't think they care.
Not much interaction, but colleagues tend to be good software engineers
There are not many older colleagues.
No interest, just forwarding corporate message from top down, one-way road. Promises not kept.
Remote work with some support, some going to customer lab which is not a good work environment
Just project intern, not much outside in the company
Nothing good, nothing bad.
Depends on customer and project, but interesting ideas to add more than just "getting tasks done" gets ignored by management as it is too much work.
Die Firma wirkt eher tot als lebendig.
Eher schwach. Nach außen wenig überzeugend.
Formal in Ordnung. Kaum Überstunden, aber auch kaum inhaltlicher Mehrwert durch fehlende interessante Projekte.
Faktisch keine Möglichkeiten. Entwicklung findet nicht statt.
Deutlich unter Marktniveau. Für die meisten seit Jahren unverändert. Die Inflation entwertet das ohnehin niedrige Niveau zusätzlich.
Nicht wahrnehmbar. Kein erkennbares Engagement.
Starker Zusammenhalt im Team. Kollegen unterstützen sich gegenseitig, trotz der allgemeinen Defizite.
Es gibt kaum ältere Kollegen im Unternehmen. Entsprechend wenig Austausch mit erfahreneren Mitarbeitern.
Kaum wahrnehmbar. Es fehlt an Führung, Orientierung und aktiver Unterstützung.
Solide, aber völlig unspektakulär. Erfüllen nur das Minimum.
Unzureichend und intransparent. Informationen fehlen, kommen zu spät oder ohne Kontext. Kaum echte Rückmeldung.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber ohne klare Standards oder sichtbare Initiative.
Monoton und wenig anspruchsvoll. Kaum Raum für Entwicklung oder neue Impulse.
Remote jobs
Low pay, no hike for the last few years, no team meetups
Of late unable to attract new and innovative contracts from clients resulting in attrition, both direct and indirect
On par pay for employees based on industry standard
Yearly hikes howsoever small it is will reduce attrition and increase motivation
Open and free, but may differ across projects
Fully remote jobs, no work stress
Recently introduced working rules which limits cross border work
Free Udemy and instructor driven courses, but no language courses
Really difficult to land in some pioneering work
Packages are very low based on industry standards
No yearly hikes
No hike for last 3+ years because of reasons stated such as merger with another company, lack of funds, bad industry outlook, poor growth etc.
No in person team meet ups
Long serving employees are sometimes assigned uninteresting work as a stop-gap arrangement, which sometimes stretches few months
Promotions and appreciations are not straight forward
One time home office setup support
Assigned Systems are medium tech which sometimes result in slow build and frozen apps
Felt that sometimes its not always clear, HR team sometimes never respond to queries
Years of experience counts more than skill
Favors outdated tech and process, very less room for innovations
Pünktliche Gehaltszahlungen
Siehe oben!
Wer kluge Leute einstellt um sie beim Kunden zu verkaufen, sollte nicht erwarten, dass sie intern nicht merken, dass sie hingehalten/angelogen werden.
Ehrliche Interesse an den Mitarbeitern zeigen. Phrasendrescherei funktioniert nicht.
Aktuell macht es keinen Spaß!
(Top-) Management und Mitarbeiter sind entfremdet. Kein Geld für sinnvolle Investitionen/Anschaffungen bzw. Gehaltserhöhung.
Welches Image?
Homeoffice ist möglich, aber Überstunden werden erwartet (meistens unbezahlt).
Intere Schulungen möglich. Alles was Geld kostet wird abgelehnt!
Keine Erhöhungen in den letzten 3-4 Jahren auch kein Inflationsausgleich
Die klassischen Deckmäntel sind vorhanden...
Untereinander hilft man sich meist.
Alter ist kein Problem, nur wenn sie teuer sind...
Top-Management ist sehr schlecht (völlig abgehoben), Versprechungen werden nicht gehalten (z.B. Gehaltserhöhung), Management in Deutschland wurde komplett getauscht (z.T. gekündigt, z.T. freiwillig gegangen)
Investitionen werden nicht getätigt oder nur nach gefühlt 25 Management Runden
Entweder völlig abgehobener Management Talk oder gar nichts. Mitarbeiter werden gar nicht oder viel zu spät informiert.
Es gibt Frauen in Führungspositionen
Auch nicht interessanter als anderswo.
Der Arbeitgeber hat es nicht geschafft, sich auf ändernde Bedingungen in der Automobilindustrie einzustellen, jetzt sind sehr viele Mitarbeiter ohne Projekt, viele haben die Firma bereits verlassen
Regelmäßige Gehaltsanpassung, offene und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern
Atmosphäre ist geprägt von Angst, etwas zu fragen oder zu sagen - man ist schnell auf der Abschussliste
Weiterbildung gut, Karriere Fehlanzeige...
Keine Gehaltsanpassungen, kein Inflationsausgleich seit Jahren
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Viele der älteren Kollegen wurde ein Aufhebungsvertrag angeboten - sind zu teuer und nicht erwünscht
Es mag auch gute Vorgesetzte geben...
Es gibt Informationen vom Top Management bzw. der Konzernmutter, diese scheint aber weit entfernt von der Projektrealität zu sein
+Multi continental working teams
+Opportunities to work on diverse projects and in different roles
Promotions and compensation should be clearly performance-based and handled in a transparent manner. Employees should feel that their hard work and dedication are recognized and rewarded fairly. Clear criteria and open communication in this area would greatly improve motivation and satisfaction within the team.
Overall, the company offers a good work environment with interesting projects and opportunities to learn. However, when it comes to promotions and salary increases, there is room for improvement.
All benefits are included in the salary.
On Site at client office
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und auch die direkten Führungskräfte machen sich wirklich für das Team und die einzelnen Mitglieder stark.
Es gibt absolut kein Geld für Gehaltserhöhungen, Beförderungen, Boni, etc. vom Mutterkonzern (wurde mir zugetragen), dennoch wird von den Mitarbeitern immer mehr verlangt, bis hin zur Projektleitung.
Es gibt auch keine Events mehr, bei denen Mitarbeiter zusammenkommen, das war am Anfang besser.
Ehrlichkeit den Mitarbeitern gegenüber sein. Manchmal härter aber dann kann sich jeder selbst ein Bild von der Gesamtsituation machen.
Außerdem keine Beförderung mit Projektverantwortung ohne Gehaltserhöhung vorschlagen.
Spannendes Projekt mit netten Kollegen und gelegentlichen Workshops.
Die gesamte Stimmung ist pessimistisch.
Sehr gut, da Homeoffice gerne gesehen ist. Es fehlt eher an gemeinsamer Zeit im Büro.
Nicht vorhanden. Es können zwar Kurse belegt werden, aber eine monetäre Anerkennung gibt es nicht. Auch bei Beförderungen gibt es nur kleine bzw. keine Gehaltsanpassungen mehr (bei mir).
Gehalt wird nicht an die Inflation angepasst und auch nicht zwangsläufig an die Seniorität.
Es werden Dienstreisen nur gemacht, wenn es absolut nötig ist. Gut für‘s Klima und den Geldbeutel der Firma.
Sehr nette Kollegen, die auch füreinander einstehen.
Ich habe keine Benachteiligung erlebt, muss aber auch dazu sagen, dass es in unserer Abteilung kaum ältere Kollegen gibt.
Direkte Vorgesetzte machen sich für einen stark. Je weiter es nach oben geht und je mehr die Führungskraft zu entscheiden hat, desto dürftiger werden die Entscheidungen aus Angestelltenperspektive.
Für eine gute Ausstattung im Büro und Homeoffice ist gesorgt und es wird mit aktuellem Equipment gearbeitet
Die Kommunikation des Unternehmens wurde immer schlimmer und intransparenter.
Ich habe keine Benachteiligung erlebt.
An sich interessant, aber nach einer Weile dann auch sehr monoton.
Internationale Projekte mit namhaften Kunden: Die Möglichkeit, bei einem Projekt für einen Premiumhersteller wie Porsche mitzuarbeiten, war eine spannende und lehrreiche Erfahrung.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice: Die Remote-Arbeit wurde unterstützt, was eine gute Work-Life-Balance ermöglichte.
Kollegiales Arbeitsumfeld: Die Zusammenarbeit im Projektteam war positiv. Kolleg:innen waren offen und hilfsbereit, insbesondere während der Einarbeitungszeit.
Schnelle Einstellung und gute administrative Abwicklung: Die Onboarding-Prozesse waren organisiert und effizient – vom Vertrag bis zum Projektstart lief alles reibungslos.
Nicht gehaltene Versprechen: Die ursprünglich angebotene Position wurde nie realisiert. Stattdessen musste ich in einer anderen Rolle arbeiten, die nicht meinen beruflichen Zielen entsprach.
Mangel an langfristiger Planung: Trotz guter Arbeitsleistung und positiver Rückmeldungen wurde mein Vertrag nach Projektende nicht verlängert, da keine neue Rolle gefunden wurde.
Enttäuschende Unterstützung während der Bench-Phase: Es wurde keine ernsthafte Lösung zur Weiterbeschäftigung gefunden, obwohl ich offen für andere Projekte war.
Unprofessionelles Vorgehen bei der Personalentscheidung: Die Art und Weise, wie die Beendigung des Vertrags kommuniziert und durchgeführt wurde, wirkte kalt und nicht wertschätzend.
Zu viele unterschiedliche Ansprechpartner im Recruiting: Der lange Bewerbungsprozess vor dem Einstieg war verwirrend – es gab viele Gespräche mit verschiedenen HR-Personen, was keinen einheitlichen Eindruck hinterließ.
Klarheit und Ehrlichkeit bei der Stellenbesetzung: Es sollte vermieden werden, Kandidaten mit einer bestimmten Rolle (z. B. Product Owner) zu gewinnen, wenn diese Rolle tatsächlich nicht verfügbar ist. Solche Situationen führen zu Frustration und Vertrauensverlust.
Transparente Kommunikation zwischen HR, Management und Mitarbeitenden: Aussagen über Projektlaufzeiten, Rollenwechsel und interne Möglichkeiten sollten realistisch und verbindlich sein.
Bessere interne Projektvermittlung bei Bench-Phasen: Mitarbeitende mit guter Leistung sollten nicht einfach entlassen werden, nur weil gerade kein Projekt verfügbar ist. Eine strukturierte und aktive interne Vermittlung wäre hier wünschenswert.
Wertschätzung der Leistung – auch in herausfordernden Situationen: Wer sich in eine fachfremde Rolle einarbeitet, Engagement zeigt und sich anpasst, sollte nicht nach Projektende fallengelassen werden.
Strategische Planung bei Ressourcenbedarf: Die Projektplanung sollte besser mit der langfristigen Personalstrategie abgestimmt werden, um unnötige Fluktuation zu vermeiden.
Leider habe ich in einem Team negative Erfahrungen gemacht, die ich als Diskriminierung empfand. Eine Kollegin in einer Manager-Position hat mir wiederholt keine Aufgaben zugewiesen und stattdessen selbst gearbeitet. Anschließend gab sie gegenüber dem höheren Management eine schlechte Leistungsbewertung von mir ab, die letztlich zu meiner Versetzung führte. In einem anderen Team erhielt ich hingegen positives Feedback zu meiner Arbeit. Dieses Verhalten deutet für mich auf persönliche oder möglicherweise rassistische Vorbehalte hin, was das Arbeitsklima und den Zusammenhalt im Team stark belastet hat.
Das angebotene Gehalt entsprach meinem vorherigen Arbeitgeber. Es gab keine richtige Gehaltsverhandlung vor Vertragsbeginn, sondern die Aussage, dass nach der Probezeit über eine Gehaltserhöhung gesprochen wird. Allerdings wurde nach fast einem Jahr keine Erhöhung angeboten und stattdessen entschieden, meinen Vertrag nicht zu verlängern.
So verdient kununu Geld.