Sehr bemüht um gutes Klima / keine klare Führung / Leistung gewünscht, aber nicht immer belohnt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im Vergleich zu vielen Mitbewerbern trotz genannter „Missstände“ immer noch erheblich besser.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aktuell ist man leider dabei, sich den Mitbewerbern im negativen anzupassen.
Verbesserungsvorschläge
Manchmal muss man sich von schwachen Gliedern trennen, damit die stärkeren Glieder nicht die Motivation verlieren. Mehr Handlungsspielraum für mittlere Führungsebene
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich ist die LVM bemüht ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Wie in manch anderen Unternehmen werden leistungsbereite Mitarbeitende, wie Zitronen qequetscht, während andere (zumindest gefühlt) ohne Konsequenzen eine recht ruhig geplante Arbeitswoche haben. Da Gehaltserhöhungen recht bürokratisch konstruiert sind, hat der direkte Vorgesetzte auch nur wenig Möglichkeiten, dies zumindest monetär vernünftig auszugleichen.
Kommunikation
Grundsätzlich gut und transparent, aber immer mal wieder mit unglücklichen Querschlägern. Manchmal auch fehlende Kommunikation bei eigentlich guten Themen
Work-Life-Balance
In der Direktion sehr gut. Außerhalb kommt darauf an, ob man zu den „gepressten Zitronen“ gehört oder zu den entspannten. Zähle mich zu den Zitronen, daher mau.
Vorgesetztenverhalten
Im Bereich der mittleren Führungsebene nur noch wenig wirklicher Gestaltungsspielraum. Daher ist die Motivation bei einigen merklich eingefroren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Stark engagiert - Mehr geht immer. Manches ist aber auch nur Green Washing.
Gehalt/Benefits
Gehalt - Teils zu gleich machend. Es gibt zwar das Motto „Leistung soll sich lohnen“, aber man merkt davon zu wenig. Sozialleistungen in der Direktion Top. Sobald man einen Job außerhalb des Turms hat, wird es arg dünn. Zugegeben ist dies auch schwierig, aber wenn das Unternehmen gleichzeitig versucht es anders zu verkaufen, wird es etwas lächerlich.
Image
Versicherer halt, aber dafür gut!
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebot - Angebot groß, aber wenig Neues und fast ausschließlich aus eigenem Saft. Wenig Input von außen.
Karriere läuft mehr über Netzwerk und weniger über Qualifikation. Wirkliches Nachwuchsprogramm zur Ermittlung von potentiellen zukünftigen Nachwuchsführungskräften nicht vorhanden.


