143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre setzt gegenseitigen Respekt, Professionalität und ein wertschätzendes Miteinander voraus. Leider habe ich diese Aspekte während meiner Beschäftigung nicht durchgehend erlebt.
Freizeit ist offenbar relativ. Auch an freien Tagen wird eine gewisse Erreichbarkeit und Flexibilität erwartet, falls personell einmal Not am Mann ist. Eine verlässliche Personalplanung wäre hier möglicherweise der nachhaltigere Ansatz, als die Verantwortung für spontane Engpässe auf die Mitarbeitenden abzuwälzen. Schließlich sind freie Tage keine Bereitschaftsdienste – auch wenn sie gelegentlich so behandelt werden.
Nachhaltigkeit sollte mehr sein als das möglichst sparsame Verwenden einzelner Verbrauchsmaterialien. Wer einerseits auf die mehrfache Nutzung von Kosmetiktüchern besteht, andererseits aber trotz bereits gut gefüllter Lagerbestände weitere Tüten bestellt, lässt zumindest eine konsequente Gesamtstrategie vermissen. Ein bewusster Umgang mit Ressourcen beginnt schließlich bei der Planung und nicht erst beim letzten Kosmetiktuch.
Ein funktionierendes Team lebt von gegenseitiger Unterstützung, Respekt und einem professionellen Umgang miteinander. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass diese Voraussetzungen nicht selbstverständlich waren.
Ein respektvoller Umgang sollte unabhängig vom Alter in beide Richtungen selbstverständlich sein. In meiner Erfahrung wurde das Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitenden jedoch teilweise von Konkurrenzdenken statt von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Anstatt Erfahrung als Bereicherung für das Team einzubringen, entstand für mich wiederholt der Eindruck, dass sich ein unnötiger Wettbewerb entwickelte. Gerade von langjährigen Mitarbeitenden hätte ich mir mehr Professionalität, Kollegialität und die Bereitschaft gewünscht, jüngere Kollegen auf Augenhöhe zu behandeln.
Der eigene Anspruch an Professionalität und die tatsächliche Führungskultur können durchaus auseinanderliegen. Während Wertschätzung, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein selbstverständlich sein sollten, habe ich in der Praxis leider andere Erfahrungen gemacht. Besonders der Umgang mit Mitarbeitenden in schwierigen Situationen sowie die fehlende Verbindlichkeit bei der Klärung offener Angelegenheiten haben bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Gerade ein Unternehmen im Luxussegment sollte bedenken, dass Professionalität nicht mit dem äußeren Markenauftritt endet, sondern sich vor allem im Umgang mit Menschen zeigt.
Bei einem Unternehmen mit einem derart hohen Anspruch an Außenwirkung hätte ich auch bei der Arbeitskleidung eine angemessene Qualität und einen vernünftigen Tragekomfort erwartet. Die Uniform war für mich jedoch unangenehm zu tragen. Hinzu kam, dass meine ausdrücklich angegebene Konfektionsgröße bei der Bestellung ignoriert und stattdessen eine deutlich unpassende Größe gewählt wurde. Mein Hinweis darauf wurde nicht ernst genommen, sondern belächelt. Wenn selbst die eigene Kleidergröße erst von der Führungskraft bestätigt werden muss, ist das zumindest eine ungewöhnliche Auslegung von Mitarbeiterorientierung.
Eine transparente und konstruktive Kommunikation hätte viele Situationen deutlich erleichtert. Hier sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Klärung organisatorischer Angelegenheiten.
Gleichberechtigung und ein vorurteilsfreier Umgang mit Mitarbeitenden sollten selbstverständlich sein. Während meiner Beschäftigung hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleichermaßen unvoreingenommen behandelt wurden. Allerdings habe ich Zweifel daran, ob hier tatsächlich allen Menschen mit derselben Offenheit begegnet wird. Gerade von Führungskräften erwarte ich, dass persönliche Vorurteile keinen Einfluss auf den beruflichen Umgang miteinander haben.
Nein
Die versprochene Flexibilität wird in der Praxis nicht wirklich gelebt. Strukturen und Prozesse wirken veraltet, das Unternehmen entwickelt sich nicht mit der Zeit weiter.
Feste Arbeitszeiten, wenig Flexibilität. Homeoffice wird zwar angeboten, in der Praxis aber starke Kontrolle und wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Vorgesetzte kommunizieren von oben herab.
Büro und Ausstattung sind veraltet und unmodern, das passt nicht zum Unternehmensimage. Feste, wenig flexible Arbeitszeiten trotz angebotener Homeoffice-Regelung.
Die Kommunikation besteht überwiegend aus Kritik - Lob oder Wertschätzung selten.
Das Gehalt ist im Vergleich angemessen - zusätzlich gibt es gelegentlich Produkte, was ich positiv finde.
Als Praktikant/in wenig Möglichkeiten, sich inhaltlich einzubringen, hauptsächlich für wenig anspruchsvolle Aufgaben zuständig.
Sicherheit, Angebote, benefits, Events
Kommunikation, Wertschätzung
Offenere Kommunikation. Mehr den mitarbeitenden zuhören, schließlich bringen wir die Firma weiter.
Es herrscht eine freudige lustige Atmosphäre, aber es wird Leistung erwartet
Hat ein gutes Image
Sehr schwer, lange Schichten, vor und nach der Arbeit wenig Zeit für privates
Wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist leider nicht angemessen
Der Umwelt zur Liebe könnten wir weniger einweg Produkte benutzen
Wir halten alle zusammen
Kein Problem
Typisches Vorgesetzten verhalten, schwer gegen Ihren Meinungen anzutreten
Langes stehen, keine Pausen zum hinsetzten zwischendurch vorgesehen
Die Kommunikation erfolgt überwiegend über online Portale, außer bei Krankmeldungen. Manche Vorgesetzte sind penibler
Alle werden gleich behandelt
Die Aufgaben sind immer die selben, aber durch die Neuheiten kommt guter Schwung rein
Team nimmt einen sofort auf und stärkt einen auch
Vorgesetzter übt Druck aus - neigt zu Micro Management
Sehr freundlich und angenehm
Arbeitsaufträge werden oft Donnerstag mit Deadline Freitags gestellt
Man hat die Möglichkeit aber die Sprünge sind nicht groß.
Geht besser …
Teamzusammenhalt ist sehr gut und wird auch als wichtig erachtet
Neigt zu Micro Management
Passt aber ausbaufähig - Erwartungen werden meist nach dem 1. Ausarbeiten kommuniziert
Man wird in sehr viele Themen mit einbezogen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Katastrophale „Gehaltserhöhung“ die man nicht mal so nennen kann.
Wenn man bereit ist mehr zu machen, dann wird man ausgenutzt ohne dafür was zu bekommen, außer „danke“. Beim Erwähnen der geleisteten Aufgaben, wird es verdreht, dass man alles freiwillig gemacht hat. Nach dem Motto „selber Schuld“ Andere Firmen bieten da finanziell mehr. Es wird einem eiskalt gesagt, dass man sich iwo anders was suchen soll wenn man mehr Gehalt möchte. Viele Kollegen sind bereits gegangen, die sehr gut waren!
Zum Schluss soll man dann in der kommenden Zeit noch mehr schaffen!
Schamlos!!
An Fairness dringend arbeiten. Man denkt, dass die Mitarbeiter einiges nicht mitbekommen.
Transparent sagen, dass man keine Gehaltssprünge machen kann. Dann weiß man von Anfang an in was für einen Unternehmen man sich befindet um die Enttäuschungen zu vermeiden und nicht zu viel von sich zu geben. Obwohl ich zu 100% weiß, dass manche Kollegen mehr Gehalt im Laufe der Zeit bekommen haben.
Viele Kollegen sind enttäuscht
Schulungen, aber man kann keine große Sprünge machen
Man erwartet immer mehr und gibt keine richtige Gehaltserhöhung-beschämend!
Alle werden gleich berechtigt
Kommunikation
Geld fürs Essen am Tag
Die Brand ansicht ist super!
Profit, Profit, Profit auf Kosten von langjährigen Mitarbeitern und Kunden (-Rabatten, Door -Schließungen usw.)
Massiver Druck auf Mitarbeitende und Kunden.
Fokus Marktfúhrer zu werden ist das Wichtigste, alles andere wird dem unterstellt.
Wirkliches Hinhören, denn
so wird man leichter No 1 im Markt!
Mitarbeiter sind der Führung gleichgültig.
Es folgen genügend neue nach.
Der Name Dior machts
Was ist leider daraus geworden!
Mehr Schein als Sein! Sieht gut aus im Lebenslauf !
24/7 Erreichbarkeit ist erwünscht! Keine Arbeitszeiterfassung zu meiner Zeit.
Kein Umweltbewusstsein! Ständig komplette Retoure ganzer Linien … das landet alle im Müll!
Telefonischeraustausch, Treffen bei den Konferenzen
Nicht optimal, sehr viele langjährige Kollegen wurden verabschiedet.
Viel Dynamik und Wissen ging verloren.
Die Kunden haben es sehr bedauert.
Führung des gesamten Sales meint Smart zu sein.
Leider sehr unbeliebt bei den Kunden …
Da Außendienst kann man sich seine Arbeitsbedingungen Vorort gestalten.
Druck von Außen jedoch massiv.
Gespielen Freundlich durchzieht das Unternehmen!
Leider beginnt das in der Führung…
Schade das war mal anders, Dior stand vor Jahren für = OneTeam OneDior
Jetzt gewinnt der Stärkere.
Schade!
Alles an “Show-Konferenzen” dort erfolgen Informationen, Vorgaben zur “Einverkaufsrunde”
Nichts
Die hohe Personalfluktuation spricht für sich. In oben genannten Bereichen ist sehr viel Luft nach oben.
In den Bereichen gesunde Führung, Menschenführung, Fachkräftesicherung, Diversitätsmanagement, Konfliktmanagement ist viel Luft nach oben. Ich empfehle intensive Fortbildungen an die Personalabteilung und die höchsten Führungsebenen.
mir wurde in meinem Mutterschutz zugesichert das es gehen würde das ich mit 3 Tagen die Woche zurück komme, mit einem kleineren Gebiet, daraufhin habe ich alles mit der Kinderbetreuung so organsiert wie mit meinem Vorgesetzten besprochen habe und dann war Monate lange Funkstille, ich habe mich dann nochmals gemeldet wie es denn jetzt aussieht und dann wurde mir eröffnet, entweder komme ich Vollzeit zurück oder gar nicht. Eine Einvernehmliche Kündigung damit ich wenigstens Arbeitslosengeld beantragen kann, weil waren dann nur noch 2 Monate bis ich zurückgekommen wäre, bis man etwas neues findet kam auch absolut nicht in Frage mir wurde sogar noch wörtlich gesagt das ich mich nicht so anstellen solle ich wäre dann ja eh nur für 3 Monate gesperrt! Alles andre als fair, auch während meiner aktiven Zeit bei benefit wurde zu jedem guten Monat immer nur behauptet das seien eh nur Zufälle! Komisch nur das ich diese Zufälle jeden Monat hatte! Alles immer recht unstrukturiert.
zu seinem Wort stehen wenn man einem Mitarbeiter sagt das man als Teilzeit zurückkommen kann und dann kurz vorher, wenn man aus dem Mutterschutz zurück kommt auf einmal heißt entweder Vollzeit oder gar nicht und dann nicht mal auf eine Einvernehmliche Kündigung eingeht, weil man ist ja eh nur für 3 Monate Arbeitslosengeld gesperrt (O-Ton)
Nur Kritik und bei trotzdem guter Leistung ist es immer nur ein Zufall
Nichts mehr
Fast alles
Schade das der reichste Mann Frankreichs nicht besser Bedingungen für seine Mitarbeiter schaffen kann- Stichwort: Arbeitsklamotten bestehen aus Plastik- strickoberteile im Sommer ^^
DRUCK DRUCK DRUCK - unrealistische Umsatzzahlen die nicht zu erreichen sind, interessiert auch keinen mehr da eh keine anständige Provision gezahlt wird
Image bröckelt immer mehr. Zurecht da die Produkte zu dem Preis nicht performen, gehe mittlerweile selber bei dm wider einkaufen
Welche Balance ? Einzelhandel: Arbeitszeiten bis 20 Uhr/ wochenendarbeit
Kaum bis garnicht - wie gesagt nasenpolitik, es kommt nicht aufs Können an sondern wer besser schleimt
Unterirdisch … mittlerweile die schlechtesten in der Branche ! Keine
Nach außen wird es gelebt aber das ist alles Schein als sein
Der einzige Grund warum ich noch da bin ist meine direkte Vorgesetzte ….
Werden nach und nach vergrault
Verhalten würde ich das nicht nennen … wenn der Fischkopf stinkt, stinkt der ganze ^^ ständige Überwachung und böse emails was alles nicht richtig gemacht wurde… anstelle zu fragen woran hat’s gelegen ?
Je nachdem in welchem Kaufhaus man steht
Welche Kommunikation ? Die übers Arbeitshandy, Mail oder privates WhatsApp
Es wird viel kommuniziert aber nichts sinnvolles
Gibt’s nicht - absolute Nasenpolitik
Zuviele ! Also was macht das Büro noch ?
Dank Dior connect - Neukundenaquise, Bestandskundenpflege und AfterSales und für das Gehalt ?!
So verdient kununu Geld.