14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die niedrigen körperlichen Anforderungen in der Pflege.
Die Führungskultur, die Arbeitszeiten die schlechte Besetzung durch meist krankheitsbedingte Ausfälle und die damit verbundene Erwartungshaltung dass diese von den Kollegen aufgefangen werden.
Weniger auf Kosmetik setzen sondern die Arbeitsbedingungen verbessern. Dann braucht man auch kein teures Recruiting sondern die Leute kommen von alleine bzw. bleiben im Betrieb.
Führung ist den Mitarbeitern gegenüber von Misstrauen geprägt. Organisatorische langjährig herrschende Missstände werden nicht behoben
Weder in der Außen- noch Innenwirkung ist das Image der Klinik gut.
Für die Pflege gesprochen: Schwierig. Starrer Schichtdienst. Keine Möglichkeit davon abzuweichen. Jedes 2. Wochenende Dienst auch in Teilzeit.
Schwierig. Nur über die Beziehungsebene möglich aufzusteigen.
Nach TVÖD mit Prämiendiensten in der Pflege unter scharfen Kriterien.
Völlig veraltete Technik in Häusern mit Sanierungsstau. Es gibt einen Ladeparkplatz für den Dienstwagen des Pflegedirektors. Sonst keine Ladeinfrastruktur. Bei den Produkten zählt ausschließlich der Preis.
Kaum vorhanden. Egoismus überwiegt. Hoher Krankenstand.
Sehr gut. Hier kann man auch in der Pflege bis zur Rente arbeiten oder darüber hinaus.
Streng hierarchisch. Vor allem ab Abteilungsebene wird mit Drohungen gearbeitet. Geprägt von Misstrauen und Intransparenz.
Für die Pflege katastrophal. Über alle Felder hinweg unzureichend, aufgebläht und ineffizient. Pausen werden durchgearbeitet.
Leider katastrophal. Keiner weiß wo die Klinik hin will. Es gibt keine Vision oder langfristige Ziele. Es wird verwaltet statt gestaltet.
Absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern auf allen Ebenen.
Tatsächlich interessant. Man kommt mit interesanten Menschen in Kontakt. Leider auch gefährlich. Gerade auf Akutstationen und in der Forensik.
Die soziale Sicherheit.
Den zahlreichen Mangel an Transparenz.
Mehr auf Mitarbeiter hören und diese einbeziehen.
Sicherer langfristiger Arbeitsgeber mit vielen Möglichkeiten auch eigene Ideen umsetzen können. Bei Problemen wird reagiert, es gibt ein gutes Konzept zur Vereinbarung von Familie und Job. Durch den Tvöd kann man finanziell planen, da man in etwa weiß, wie viel Geld man verdient. Es gibt Flextime und Altersversorgung, es gibt die flexible AZ und versch. Benefits als Mitarbeiter sowie Veranstaltungen die durch den Betrieb gefördert werden (zb Firmenlauf, Mitarbeiterfeste), auch kann man die Museen in der Umgebung vom LVR kostenfrei besuchen.
individuelle Verhandlungen rund um das Thema Gehalt sind nicht möglich, da nach Erfahrungsstufen bezahlt wird.
Mitarbeiterdichte erhöhen, um bessere Versorgung der Patienten leisten zu können v.a. bei Ausfällen durch Urlaub/ Krankheit / Sitzwachen
betriebliche Gesundheitsfürsorge erweitern durch zb Kostenübernahme für Sportmitgliedschaften oder ein breites Angebot vor Ort
Die Arbeitsathmosphäre ist meist gut, kollegial, über die Zeit lernt man viele verschiedene Persönlichkeiten kennen und seinen Arbeitsplatz aktiv mitgestalten
Eine Veränderung der AZ ist möglich, so wie es zum Familienleben passt. Durch die Möglichkeit auch Stunden aufzubauen, kann man sich so Freizeiten erarbeiten. Auch das Programm "Flextime" macht Sinn, um zB für die Rente oder für ein Sabbatical Zeit anzusparen.
Es gibt viele Möglichkeiten zu internen und externen Fortbildung, die auch vom LVR finanziert werden. Es gibt die LVR Akademie die jährlich ein neues, wechselndes Programm raus bringt, aber auch Inhouse Fortbildungen und Kongresse zu denen man sich anmelden kann. Insg. 5 Fortbildungstage pro Jahr ermöglichen, dass man sich spezifisch weiterbilden kann.
Leider gibt es immer wieder Kolleg*innen die nach "2erlei Maß" messen und Dinge bei jemandem kritisieren, welche bei anderen wiederum völlig in Ordnung sind. Die Teamleitung trägt diese Philosophie einfach mit
War okay, jedoch macht das Unternehmen durch die zunehmende Bürokratie einziges kaputt
Ist zwar gut, jedoch habe ich gemerkt,dass mir ein familiäres Arbeitsumfeld doch um einiges wichtiger ist als Geld
Häuser werden nicht instand gehalten
Diese war bis zu einem gewissen Zeitpunkt gut, leider gab es dann einen Vorfall, bei dem Kommunikation eigentlich ziemlich simpel gewesen wäre. Leider hat es bei mir dann sehr negativ eingeschlagen.
Die Arbeit an sich ist eine schöne Arbeit. Man kann Menschen helfen aus Krisen rauszufinden.
Die Rentenversicherung ist auch sehr gut.
Siehe oben
Mehr Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.
Zeitgemäße und wertschätzende Führung einführen.
Motivation fördern und weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben.
Insbesondere in den Führungspositionen auf Kompetenz und Zeitgemäßen Umgang schulen.
Ein sowieso schon schwerer Job, wird von den Vorgesetzten mit Druck und spaltendem Verhalten in den Teams noch schwerer gemacht.
Mit Worten wie: "Das Versetzungsschwert schwebt über euch allen" wird enormer Druck auf das ganze Team ausgeübt. Ganz nach dem Motto, wenn ihr nicht noch mehr leistet als ihr sowieso schon leistet oder euch mal krankmelden müsst, werdet ihr sehen was ihr davon habt.
Das Image ist der Klinik sehr wichtig. Der Slogan "Qualität für Menschen" wird intern aber eher von den Mitarbeitern witzelnd verwendet, wenn sie wieder schlecht von höheren Etagen behandelt werden, um nicht weinen zu müssen oder sich untereinander Trost zu spenden.
Klingt dramatisch und überspitzt, ist aber leider bittere Realität.
Die Klinik wirbt mit "Familien Freundlichkeit", in der Pflege ist dies aber nur ein Satz auf der Fahne. Kolleg:innen mussten teilweise ihre Kinder auf Station betreuen weil die PDL "nicht einsieht die Zeiten individuell anzupassen" weil es schon "so viele verschiedene Zeitmodelle gibt". Da soll man sich halt überlegen ob man Kinder bekommt und das mit den Zeiten übereinstimmt oder junge Familien müssen dann ihre Arbeitszeit reduzieren damit sie den Job besser umsetzen können und die Schichtzeiten einhalten können.
Anrufe zum einspringen sind teilweise wöchentlich "normal" und springst du nicht ein, wirst du bald versetzt. Es ist absolut crazy. "Pause" wird einfach nicht gemacht, wenn man im Team seine "Pause" macht vermutet man Frustration weil für alle völlig normal ist das Butterbrot zu essen, während man Anrufe annimm, Termine plant und sich um die Klienten kümmert.
Die Zustände sind unglaublich. Es gibt viele Mitarbeiter mit Potenzial, die leider unfair behandelt werden.
Jemand der Wissbegierig und Lust auf Verbesserung hat sollte seine Zukunft nicht der Klinik anvertrauen.
Für die tägliche Verantwortung verdienen die ganzen Bienen um den Stock deutlich zu wenig. Es gibt kaum sinnvolle Benefits.
Das einzig Gute ist die zusätzliche Rentenversicherung.
Maßnahmen die für die "Fahne" oder das Image gut sind werden gemacht, alles was nicht auf nem QM Blatt festgehalten wird läuft absolut fatal. Die Mülltrennung findet Vordergründig statt um dann doch alles im selben Restmüll Container abzuladen. In der Verwaltung brennt ständig Licht obwohl niemand da ist aber hauptsache die Klinikleitung hat eine wallbox für das E Firmenauto. Ressourcen werden völlig verschwenderisch genutzt und verprasst. Aber bei den Patienten wird dann eingespart.
Die Teams versuchen sich untereinander überwiegend Stabilität zu geben und jegliche Attacken von den PDLs untereinander abzufangen. Dennoch kann man niemandem dort wirklich vertrauen. Jeder der versucht aufzusteigen nutzt fremdes Fachwissen um zu glänzen oder lügt teilweise bei den PDLs um "gesehen zu werden". Es gibt viele erfahrene und auch einige junge Kollegen die tolle Arbeit machen und teilweise seit Jahrzehnten bei jeder Kleinigkeit verunsichert sind, weil von "oben" nicht gewollt ist, dass man sich seiner wertvollen "Fachkraft" zu bewusst Ist, weil man sich sonst definitiv entscheiden würde die Klinik zu verlassen.
Eine reine Katastrophe.. gute erfahrene Kollegen bekommen mit dem Auftreten von Erkrankungen sofort signalisiert, dass sie nichts mehr wert sind. Ich habe dort viele ältere Kollegen kennengelernt die der Klinik mehrere Jahrzehnte ihre Arbeits und Fachkraft geboten haben um dann mit gebrochenem Fuß arbeiten zu gehen oder eine wirklich dringende Lebens notwendige Untersuchung auf den Feierabend verschieben aus Angst versetzt zu werden.
Es gibt einige gute Stationsleitungen die versuchen den Druck von den PDLern dem Team gegenüber abzufangen. Dann gibt es aber auch einige Stationsleitungen die den Druck ungefiltert in alle Richtungen "brüllen". Grundsätzlich wird kaum nach der Qualität der Arbeit und der Fähigkeiten befördert sondern nach persönlichen Beziehungen.
Junge engagierte und wissbegierige Kollegen werden ausgenutzt bis sie nicht mehr können oder so ausgebremst, dass sie irgendwann demotiviert und frustriert sind, weil die Vorgesetzten lieber 5x gewünschte Fortbildungen ablehnen um dann genau die Fortbildung einem weniger engagierten Kollegen anzubieten.
Alles absolut nicht zeitgemäß. Keine höhenverstellbaren Tische, zu Zeiten wo Dokumentation immer mehr wird. (Die natürlich 1A stehen muss.) Die Computer, Laptops und Telefone sind steinalt. Erst mit Erkrankungen kann man um einen ergonomischen Stuhl bitten..
Auf die Sicherheit von den Mitarbeitern wird absolut gepfiffen. Es gibt Häuser in denen Patienten sehr krank sind und ein Risiko auf einen Angriff auch hoch sein kann, diese Häuser haben ein "Funk - Ei" welche teilweise nicht mal in gewissen Räumen funktionieren.
Die Transparenz in der Klinik ist eher wenig vorhanden und absolut nicht zeitgemäß. Es wird geworben mit "Wir leben eine flache Hierarchie" aber Informationen, Erfolge oder auch ein Austausch findet so gut wie garnicht statt. Alles wird von oben herab bestimmt und wenn man Glück hat erfährt man eine Entscheidung die einen selbst betrifft von dem direkten Vorgesetzten bevor man von Kollegen von anderen Stationen darauf angesprochen wird. In der Regel wissen alle Leute um dich herum schon vor Dir was mit Dir passieren wird. Das ist absolut verrückt und vollkommen respektlos den Arbeitnehmern gegenüber.
Die Arbeits- und Fachkraft wird absolut nicht wertgeschätzt. Im Gegenteil dir wird über Jahre eingebläut, dass du froh sein kannst im "gelobten Land der Klinik" arbeiten zu dürfen, es geht nie darum, dass die Klinik als Arbeitgeber froh sein kann gutes Fachpersonal zu haben.
Förderung findet nur dann statt, wenn du das Haifisch Becken so überlebst weil du andere zum "Frass" rein geworfen hast oder weil du private Kontakte zu den Vorgesetzten pflegst.
Die Arbeit ist eine tolle und sinnvolle Arbeit. Natürlich ist die Arbeit mit schwer erkrankten Leuten auch sehr schwer. Leider schmälert das drumherum total die Wertigkeit. Wenn Junge motivierte Kollegen versuchen wollen mit den Klienten Unternehmungen zu planen, werden diese völlig ausgebremst. Auf Station werden die Möglichkeiten schon überwiegend genutzt, aber alles nur im minimalen Rahmen, da immer weniger Zeit für die Patienten bleibt.
Viele Kollegen sind so frustriert, dass dann häufig auch das "bare minimum" nicht erledigt wird und dann aber von engagierten Kollegen abgefangen werden muss.
Sehr gutes Miteinander,
Es bleibt genug Zeit nach der Arbeit für Privatleben
mehr Weiterbildung erwünscht
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, daher Gehalt konstant
Mülltrennung könnte besser laufen.
Hand in Hand arbeiten
Hervorragend
Gerecht
Gebäude nicht gut isoliert, Klimaanlage wäre gut.
Funktioniert im Team
Immer
Abwechslungsreich. Menschenkontakt.
Die Arbeitsplatzatmosphäre ist überwiegend angenehm und die Kommunikation funktioniert meistzuverlässig. Der Kollegenzusammenhalt ist vertrauensvoll und die Vorgesetzen gehen respektvoll und freundlich mit den Mitarbeitern um.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, insbesondere durch die individuelle Arbeit mit Menschen.
Gleichberechtigung wird eingehalten, und der Umgang mit älteren Kollegen ist größtenteils respektvoll. Insgesamt bietet der Arbeitsplatz viele Möglichkeiten, motiviert engagiert zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre kann zeitweise angespannt sein, und gelegentlich zeigt sich Konkurrenzdenken unter Kollegen.
Work-Life-Balance wird durch Schichtarbeit, sehr frühe und zulange Arbeitszeiten erschwert.
Arbeitsbedingungen könnten freundlicher gestaltet und modernisiert werden. Gehalt und Sozialleistungen sind angesichts der Verantwortung und Risiken eher niedrig.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, jedoch schwer zugänglich.
Zudem sind Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie das Unternehmensimage noch ausbaufähig.
Die Arbeitsbedingungen könnten durch freundlichere Gestaltung und Modernisierung verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt sind meist gut könnten aber durch Teambuilding und offene Kommunikation weiter gestärkt werden. Work-Life-Balance, Gehalt, Sozialleistungen sowie der Zugang zu Weiterbildung und Karriereangeboten bieten potenzial zur Optimierung.
Zusätzlich könnten Umweltbewusstsein und Unternehmensimage geziehlt gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut, kann jedoch in bestimmten Situationen angespannt sein.
Das Image des Unternehmens wird von außen nicht sehr positiv wahrgenommen.
Durch Schichtwechsel und zu frühe Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance mitunter herausfordernd.
Grundsätzlich werden Weiterbildungen angeboten, deren Zugang jedoch mit Hürden verbunden ist.
Hinsichtlich Verantwortung und Risiko ist das Gehalt eher gering, ebenso könnten die Sozialleistungen optimiert werden.
Im Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist überwiegen von Vertrauen und Zuverlässigkeit geprägt, wird jedoch vereinzelt durch Konkurrenzdenken beeinflusst.
Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen respektvoll, abgesehen von wenigen Ausnahmen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Respekt, und die Mitarbeiter werden wertschätzend behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig und können sowohl freundlicher gestaltet als auch teilweise erneuert werden.
Die Kommunikation ist insgesamt gut, könnte in einzelnen Situationen jedoch klarer sein.
Mir fällt kein negativer Aspekt bezüglich Gleichberechtigung auf.
Die Arbeit bietet interessante Aufgaben, vor allem durch den direkten und persönlichen Umgang mit Menschen.
Es ist meistens immer möglich frei zu bekommen wenn was ist ohne Probleme
Die dauer wielange etwas dauert
Durchsetzen
Gut
Gut
Sehr Familien freundlich
Mitsprache , Mitendscheidungen und immer auf der suche nach Verbesserungen.
Gebäude Renovierungen gehen schleppend vor - Gesundheitswesen / Geld.
Vielleicht ein Belohnungssystem für die Mitarbeiter, die selten Krank sind.
Menschlich und emphatisch.
Nicht nur Mitarbeiter aber vor allem Patientenfreundlich, was ein sehr gutes Ruf im Umkreis hat.
Passt sehr gut.
Wer möchte und fleißig ist stehen alle Wege offen.
Das ist öffentliche Dienst, alles ist geregelt.
Da drauf wird sehr geachtet.
Super Klima.
Respektvoll.
Haben ein offenes Ohr und versuchen schnell wie möglich zu helfen.
Fehlt nur im heißen Sommer die Klimaanlage , aber damit kann ich leben.
Auf Digitalen und Zwischenmenschlichen wegen.
Auf jeden fall.
In Patienten Arbeit hat man die immer.
So verdient kununu Geld.