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Düren
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5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Für Pflege nicht empfohlen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die niedrigen körperlichen Anforderungen in der Pflege.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur, die Arbeitszeiten die schlechte Besetzung durch meist krankheitsbedingte Ausfälle und die damit verbundene Erwartungshaltung dass diese von den Kollegen aufgefangen werden.

Verbesserungsvorschläge

Weniger auf Kosmetik setzen sondern die Arbeitsbedingungen verbessern. Dann braucht man auch kein teures Recruiting sondern die Leute kommen von alleine bzw. bleiben im Betrieb.

Arbeitsatmosphäre

Führung ist den Mitarbeitern gegenüber von Misstrauen geprägt. Organisatorische langjährig herrschende Missstände werden nicht behoben

Image

Weder in der Außen- noch Innenwirkung ist das Image der Klinik gut.

Work-Life-Balance

Für die Pflege gesprochen: Schwierig. Starrer Schichtdienst. Keine Möglichkeit davon abzuweichen. Jedes 2. Wochenende Dienst auch in Teilzeit.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig. Nur über die Beziehungsebene möglich aufzusteigen.

Gehalt/Benefits

Nach TVÖD mit Prämiendiensten in der Pflege unter scharfen Kriterien.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Völlig veraltete Technik in Häusern mit Sanierungsstau. Es gibt einen Ladeparkplatz für den Dienstwagen des Pflegedirektors. Sonst keine Ladeinfrastruktur. Bei den Produkten zählt ausschließlich der Preis.

Kollegenzusammenhalt

Kaum vorhanden. Egoismus überwiegt. Hoher Krankenstand.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Hier kann man auch in der Pflege bis zur Rente arbeiten oder darüber hinaus.

Vorgesetztenverhalten

Streng hierarchisch. Vor allem ab Abteilungsebene wird mit Drohungen gearbeitet. Geprägt von Misstrauen und Intransparenz.

Arbeitsbedingungen

Für die Pflege katastrophal. Über alle Felder hinweg unzureichend, aufgebläht und ineffizient. Pausen werden durchgearbeitet.

Kommunikation

Leider katastrophal. Keiner weiß wo die Klinik hin will. Es gibt keine Vision oder langfristige Ziele. Es wird verwaltet statt gestaltet.

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern auf allen Ebenen.

Interessante Aufgaben

Tatsächlich interessant. Man kommt mit interesanten Menschen in Kontakt. Leider auch gefährlich. Gerade auf Akutstationen und in der Forensik.

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"Klinik Klüngel"

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit an sich ist eine schöne Arbeit. Man kann Menschen helfen aus Krisen rauszufinden.
Die Rentenversicherung ist auch sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe.
Zeitgemäße und wertschätzende Führung einführen.
Motivation fördern und weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben.
Insbesondere in den Führungspositionen auf Kompetenz und Zeitgemäßen Umgang schulen.

Arbeitsatmosphäre

Ein sowieso schon schwerer Job, wird von den Vorgesetzten mit Druck und spaltendem Verhalten in den Teams noch schwerer gemacht.
Mit Worten wie: "Das Versetzungsschwert schwebt über euch allen" wird enormer Druck auf das ganze Team ausgeübt. Ganz nach dem Motto, wenn ihr nicht noch mehr leistet als ihr sowieso schon leistet oder euch mal krankmelden müsst, werdet ihr sehen was ihr davon habt.

Image

Das Image ist der Klinik sehr wichtig. Der Slogan "Qualität für Menschen" wird intern aber eher von den Mitarbeitern witzelnd verwendet, wenn sie wieder schlecht von höheren Etagen behandelt werden, um nicht weinen zu müssen oder sich untereinander Trost zu spenden.
Klingt dramatisch und überspitzt, ist aber leider bittere Realität.

Work-Life-Balance

Die Klinik wirbt mit "Familien Freundlichkeit", in der Pflege ist dies aber nur ein Satz auf der Fahne. Kolleg:innen mussten teilweise ihre Kinder auf Station betreuen weil die PDL "nicht einsieht die Zeiten individuell anzupassen" weil es schon "so viele verschiedene Zeitmodelle gibt". Da soll man sich halt überlegen ob man Kinder bekommt und das mit den Zeiten übereinstimmt oder junge Familien müssen dann ihre Arbeitszeit reduzieren damit sie den Job besser umsetzen können und die Schichtzeiten einhalten können.
Anrufe zum einspringen sind teilweise wöchentlich "normal" und springst du nicht ein, wirst du bald versetzt. Es ist absolut crazy. "Pause" wird einfach nicht gemacht, wenn man im Team seine "Pause" macht vermutet man Frustration weil für alle völlig normal ist das Butterbrot zu essen, während man Anrufe annimm, Termine plant und sich um die Klienten kümmert.

Karriere/Weiterbildung

Die Zustände sind unglaublich. Es gibt viele Mitarbeiter mit Potenzial, die leider unfair behandelt werden.
Jemand der Wissbegierig und Lust auf Verbesserung hat sollte seine Zukunft nicht der Klinik anvertrauen.

Gehalt/Benefits

Für die tägliche Verantwortung verdienen die ganzen Bienen um den Stock deutlich zu wenig. Es gibt kaum sinnvolle Benefits.
Das einzig Gute ist die zusätzliche Rentenversicherung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Maßnahmen die für die "Fahne" oder das Image gut sind werden gemacht, alles was nicht auf nem QM Blatt festgehalten wird läuft absolut fatal. Die Mülltrennung findet Vordergründig statt um dann doch alles im selben Restmüll Container abzuladen. In der Verwaltung brennt ständig Licht obwohl niemand da ist aber hauptsache die Klinikleitung hat eine wallbox für das E Firmenauto. Ressourcen werden völlig verschwenderisch genutzt und verprasst. Aber bei den Patienten wird dann eingespart.

Kollegenzusammenhalt

Die Teams versuchen sich untereinander überwiegend Stabilität zu geben und jegliche Attacken von den PDLs untereinander abzufangen. Dennoch kann man niemandem dort wirklich vertrauen. Jeder der versucht aufzusteigen nutzt fremdes Fachwissen um zu glänzen oder lügt teilweise bei den PDLs um "gesehen zu werden". Es gibt viele erfahrene und auch einige junge Kollegen die tolle Arbeit machen und teilweise seit Jahrzehnten bei jeder Kleinigkeit verunsichert sind, weil von "oben" nicht gewollt ist, dass man sich seiner wertvollen "Fachkraft" zu bewusst Ist, weil man sich sonst definitiv entscheiden würde die Klinik zu verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Eine reine Katastrophe.. gute erfahrene Kollegen bekommen mit dem Auftreten von Erkrankungen sofort signalisiert, dass sie nichts mehr wert sind. Ich habe dort viele ältere Kollegen kennengelernt die der Klinik mehrere Jahrzehnte ihre Arbeits und Fachkraft geboten haben um dann mit gebrochenem Fuß arbeiten zu gehen oder eine wirklich dringende Lebens notwendige Untersuchung auf den Feierabend verschieben aus Angst versetzt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige gute Stationsleitungen die versuchen den Druck von den PDLern dem Team gegenüber abzufangen. Dann gibt es aber auch einige Stationsleitungen die den Druck ungefiltert in alle Richtungen "brüllen". Grundsätzlich wird kaum nach der Qualität der Arbeit und der Fähigkeiten befördert sondern nach persönlichen Beziehungen.
Junge engagierte und wissbegierige Kollegen werden ausgenutzt bis sie nicht mehr können oder so ausgebremst, dass sie irgendwann demotiviert und frustriert sind, weil die Vorgesetzten lieber 5x gewünschte Fortbildungen ablehnen um dann genau die Fortbildung einem weniger engagierten Kollegen anzubieten.

Arbeitsbedingungen

Alles absolut nicht zeitgemäß. Keine höhenverstellbaren Tische, zu Zeiten wo Dokumentation immer mehr wird. (Die natürlich 1A stehen muss.) Die Computer, Laptops und Telefone sind steinalt. Erst mit Erkrankungen kann man um einen ergonomischen Stuhl bitten..
Auf die Sicherheit von den Mitarbeitern wird absolut gepfiffen. Es gibt Häuser in denen Patienten sehr krank sind und ein Risiko auf einen Angriff auch hoch sein kann, diese Häuser haben ein "Funk - Ei" welche teilweise nicht mal in gewissen Räumen funktionieren.

Kommunikation

Die Transparenz in der Klinik ist eher wenig vorhanden und absolut nicht zeitgemäß. Es wird geworben mit "Wir leben eine flache Hierarchie" aber Informationen, Erfolge oder auch ein Austausch findet so gut wie garnicht statt. Alles wird von oben herab bestimmt und wenn man Glück hat erfährt man eine Entscheidung die einen selbst betrifft von dem direkten Vorgesetzten bevor man von Kollegen von anderen Stationen darauf angesprochen wird. In der Regel wissen alle Leute um dich herum schon vor Dir was mit Dir passieren wird. Das ist absolut verrückt und vollkommen respektlos den Arbeitnehmern gegenüber.

Gleichberechtigung

Die Arbeits- und Fachkraft wird absolut nicht wertgeschätzt. Im Gegenteil dir wird über Jahre eingebläut, dass du froh sein kannst im "gelobten Land der Klinik" arbeiten zu dürfen, es geht nie darum, dass die Klinik als Arbeitgeber froh sein kann gutes Fachpersonal zu haben.
Förderung findet nur dann statt, wenn du das Haifisch Becken so überlebst weil du andere zum "Frass" rein geworfen hast oder weil du private Kontakte zu den Vorgesetzten pflegst.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist eine tolle und sinnvolle Arbeit. Natürlich ist die Arbeit mit schwer erkrankten Leuten auch sehr schwer. Leider schmälert das drumherum total die Wertigkeit. Wenn Junge motivierte Kollegen versuchen wollen mit den Klienten Unternehmungen zu planen, werden diese völlig ausgebremst. Auf Station werden die Möglichkeiten schon überwiegend genutzt, aber alles nur im minimalen Rahmen, da immer weniger Zeit für die Patienten bleibt.
Viele Kollegen sind so frustriert, dass dann häufig auch das "bare minimum" nicht erledigt wird und dann aber von engagierten Kollegen abgefangen werden muss.

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LVR? Ja!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Düren gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Miteinander,

Work-Life-Balance

Es bleibt genug Zeit nach der Arbeit für Privatleben

Karriere/Weiterbildung

mehr Weiterbildung erwünscht

Gehalt/Benefits

Keine Aufstiegsmöglichkeiten, daher Gehalt konstant

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung könnte besser laufen.

Kollegenzusammenhalt

Hand in Hand arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Hervorragend

Vorgesetztenverhalten

Gerecht

Arbeitsbedingungen

Gebäude nicht gut isoliert, Klimaanlage wäre gut.

Kommunikation

Funktioniert im Team

Gleichberechtigung

Immer

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich. Menschenkontakt.


Image

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Mein Arbeitsplatz im persönlichen Fazit

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsplatzatmosphäre ist überwiegend angenehm und die Kommunikation funktioniert meistzuverlässig. Der Kollegenzusammenhalt ist vertrauensvoll und die Vorgesetzen gehen respektvoll und freundlich mit den Mitarbeitern um.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, insbesondere durch die individuelle Arbeit mit Menschen.
Gleichberechtigung wird eingehalten, und der Umgang mit älteren Kollegen ist größtenteils respektvoll. Insgesamt bietet der Arbeitsplatz viele Möglichkeiten, motiviert engagiert zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre kann zeitweise angespannt sein, und gelegentlich zeigt sich Konkurrenzdenken unter Kollegen.
Work-Life-Balance wird durch Schichtarbeit, sehr frühe und zulange Arbeitszeiten erschwert.
Arbeitsbedingungen könnten freundlicher gestaltet und modernisiert werden. Gehalt und Sozialleistungen sind angesichts der Verantwortung und Risiken eher niedrig.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, jedoch schwer zugänglich.
Zudem sind Umwelt- und Sozialbewusstsein sowie das Unternehmensimage noch ausbaufähig.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsbedingungen könnten durch freundlichere Gestaltung und Modernisierung verbessert werden.
Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Kollegenzusammenhalt sind meist gut könnten aber durch Teambuilding und offene Kommunikation weiter gestärkt werden. Work-Life-Balance, Gehalt, Sozialleistungen sowie der Zugang zu Weiterbildung und Karriereangeboten bieten potenzial zur Optimierung.
Zusätzlich könnten Umweltbewusstsein und Unternehmensimage geziehlt gefördert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut, kann jedoch in bestimmten Situationen angespannt sein.

Image

Das Image des Unternehmens wird von außen nicht sehr positiv wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Durch Schichtwechsel und zu frühe Arbeitszeiten ist die Work-Life-Balance mitunter herausfordernd.

Karriere/Weiterbildung

Grundsätzlich werden Weiterbildungen angeboten, deren Zugang jedoch mit Hürden verbunden ist.

Gehalt/Benefits

Hinsichtlich Verantwortung und Risiko ist das Gehalt eher gering, ebenso könnten die Sozialleistungen optimiert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es noch Verbesserungspotenzial.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist überwiegen von Vertrauen und Zuverlässigkeit geprägt, wird jedoch vereinzelt durch Konkurrenzdenken beeinflusst.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich ist der Umgang mit älteren Kollegen respektvoll, abgesehen von wenigen Ausnahmen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Respekt, und die Mitarbeiter werden wertschätzend behandelt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig und können sowohl freundlicher gestaltet als auch teilweise erneuert werden.

Kommunikation

Die Kommunikation ist insgesamt gut, könnte in einzelnen Situationen jedoch klarer sein.

Gleichberechtigung

Mir fällt kein negativer Aspekt bezüglich Gleichberechtigung auf.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit bietet interessante Aufgaben, vor allem durch den direkten und persönlichen Umgang mit Menschen.

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Physiotherapie auf der Gerontopsychiatrie.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düren gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitsprache , Mitendscheidungen und immer auf der suche nach Verbesserungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gebäude Renovierungen gehen schleppend vor - Gesundheitswesen / Geld.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht ein Belohnungssystem für die Mitarbeiter, die selten Krank sind.

Arbeitsatmosphäre

Menschlich und emphatisch.

Image

Nicht nur Mitarbeiter aber vor allem Patientenfreundlich, was ein sehr gutes Ruf im Umkreis hat.

Work-Life-Balance

Passt sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte und fleißig ist stehen alle Wege offen.

Gehalt/Benefits

Das ist öffentliche Dienst, alles ist geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da drauf wird sehr geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Super Klima.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Haben ein offenes Ohr und versuchen schnell wie möglich zu helfen.

Arbeitsbedingungen

Fehlt nur im heißen Sommer die Klimaanlage , aber damit kann ich leben.

Kommunikation

Auf Digitalen und Zwischenmenschlichen wegen.

Gleichberechtigung

Auf jeden fall.

Interessante Aufgaben

In Patienten Arbeit hat man die immer.

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