45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
regelmäßige und pünktliche Gehaltszahlung
ie Mitarbeiter sind am wenigsten wichtig.
Vergesst nicht: Ohne eure Mitarbeiter würde es dieses Unternehmen nicht geben. Sie arbeiten für euch, weil sie ihren Lebensunterhalt verdienen müssen – und gleichzeitig tragen sie jeden Tag dazu bei, eure Ziele und euren Erfolg zu erreichen. Das Mindeste, was ihr dafür tun könnt, ist, sie fair zu bezahlen. Leistung sollte angemessen bezahlt und wertgeschätzt werden.
Wie man auf die falsche Art Geld spart – bei den eigenen Mitarbeitern.
Eine schlechte Unternehmenskultur beginnt dort, wo Mitarbeiter nur als Kostenfaktor gesehen werden. Ohne die Menschen, die jeden Tag die Arbeit leisten, gäbe es keinen Erfolg, keine Ziele und am Ende kein Unternehmen. Wer Leistung erwartet, sollte Respekt, Wertschätzung und eine faire Bezahlung nicht als Luxus betrachten.
Die meisten Vorgesetzten hier haben keine Ahnung davon, wie man Mitarbeiter richtig führt, ihre Weiterentwicklung fördert oder vernünftig mit ihnen kommuniziert. Null
Lächerlich
Festgefahren
Keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. In Mitarbeitergesprächen besprochen möglich Weiterbildungen oder andere Aufgabeb werden nicht umgesetzt oder gekonnt vergessen.
Ist so lange gut bis sich ein Vorteil für jemanden ergibt
Hier sind sich die Vorgesetzten selbst die nächsten! Probleme werden totgeschwiegen und ausgesitzt. Es herscht strickte Hierarchie!
Nicht transparent, als Angestellter erfährt man sehr wenig bis garnichts. Seit dem Verkauf an die Japaner ist es gefühlt noch schlechter geworden
Leider nein
Falsche Versprechen von a-z
Absolut verkalkuliert im Büro (Wer zu dieser Zeit auf die USA als größten Partner setzt, ist nicht sehr intelligent), dafür werden 2025 reihenweise die Leute gefeuert.
Vorgesetzte austauschen.
Menschlichkeit wieder in die Firma lassen.
Jeder gegen jeden.
Mehr schlecht als recht
Für eine kleine auserwählte Truppe gedacht.
Minimaler Abstand zum Mindestlohn.
Gibt's aber wurde immer seltener
+
Lügen, betrügen und halten die Mitarbeiter klein.
Das meiste soll wohl durch die Personalabteilung schief gehen. (Aussage eines Vorgesetzten :] )
Typischer 40h Job. Viel Druck von oben
Oben nach unten
-
Kein Unterschied ob männlich oder weiblich. Normale Arbeiter waren wertlos und die Meinungen wurden ignoriert.
Gab's, in den richtigen Abteilungen
Die Stimmung in der Firma ist bedrückend. Der Umgang unter Kollegen ist von Neid, Hass und gegenseitigem Misstrauen geprägt. Statt Zusammenarbeit dominieren Intrigen und negative Stimmung.
Es herrscht eine toxische Arbeitsatmosphäre, in der sich Kolleginnen und Kollegen oft gegenseitig sabotieren und kaum Vertrauen zueinander haben.
Alles dreht sich nur darum, irgendwie den Betrieb am Laufen zu halten. Weiterdenken ist nicht möglich, weil man ständig im Notfall-Modus arbeitet.
Toxisch. Eine Atmosphäre in der niemand dem anderen den Erfolg gönnt. Kollegiale Unterstützung bleibt aus, weil jeder befürchtet, dass jemand anderes besser dastehen könnte.
Man wünscht seinem Kollegen nicht den Erfolg, sondern das Scheitern – aus Angst, selbst im Schatten zu stehen.
Die Tendenz, sich als unfehlbare Experten darzustellen, ist weit verbreitet – oft aus Unsicherheit heraus. Echte Zusammenarbeit wird dadurch nahezu unmöglich gemacht.
Chaotisch. Es gibt keine Ziele. Es gibt keine Pläne.
Die Führungskräfte verfügen über kaum fachliche oder soziale Kompetenzen im Bereich Personalführung. Es fehlt an grundlegender Managementerfahrung sowie an einer klaren Strategie für die Förderung und Entwicklung der Mitarbeitenden.
Die Art der Kommunikation ist bevormundend und respektlos – man wird nicht ernst genommen, sondern ständig belehrt oder unterschätzt.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
Ha-ha.
Man macht Tag für Tag das Gleiche. Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht, weil alles so bleibt, wie es schon immer war.
Flexible Arbeitszeiten
Ab und zu interessante Aufgaben
Ein paar nette Kollegen
Lage des Unternehmens ist gut
Eigentlich so gut wie alles war schlecht von der Arbeitsatmosphäre über die Kommunikation bis hin zur Bezahlung und dem Verhalten der Vorgesetzten.
Das Gehalt sollte regelmäßig an die Inflation angepasst werden, damit Mitarbeiter nicht finanziell zurückfallen.
Leistung und Erfahrung sollten sich spürbar im Gehalt widerspiegeln – wer mehr Verantwortung trägt, sollte auch entsprechend entlohnt werden.
Mitarbeiter gleichberechtigten, denn ich wurde überhaupt nicht gleichberechtigt.
Führungskräfte sollten geschult werden, um die Anliegen der Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur auf Kostenersparnis zu achten.
Keine Wertschätzung, schlechtes Klima, Nicht zu empfehlen
Toxische Arbeitsumgebung
Unterbezahlt und nicht wertgeschätzt
Es wird sehr wenig gedruckt
Kein echtes Team Nur wenige halten zusammen, der Rest tratscht
Umgang ist ganz in Ordnung
Vorgesetzte ohne Plan Kein Verständnis, keine Hilfe
Nur Zahlen zählen Mitarbeiter sind egal
Kein Rückhalt, kein Verständnis Hauptsache billig
Bedingungen sind klar
Falsche Versprechen & Null Organisation Enttäuschende Erfahrung
Ständig hinterherrennen
Absolut keine Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben? Ja. Wertschätzung? Nein.
Gute Work-Life-Balance.
Veraltete strukturen.
Keine Benefits.
Sich der Zukunft & der Gegenwart anpassen. Abläufe optimieren. Sich gegen neues nicht sträuben.
Nicht schlecht aber verbesserungsfähig
Man muss keine Überstunden machen.
Immer pünktlicher Feierabend.
Eine geringere Stundenwoche, wäre sehr attraktiv.
Weiterbildungen sind meines wissens möglich. Mitarbeiter werden selten gefördert.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt.
Gehalt wird pünktlich und zuverlässig bezahlt.
Sozialleistungen gibt es keine.
Es wird viel getratscht, wird oft versucht die Kollegen schlecht zu reden. Unfaires Verhalten einiger Mitarbeiter.
Kommt auf die Vorgesetzten drauf an.
Es ist in den Hallen kalt und laut. Oft riecht es übel nach Lack oder Chemikalien.
Es gibt Meetings aber intern in den Abteilungen gibt es wenig Besprechungen
Es sind meistens die gleichen Abläufe.
Gehalt wird pünktlich überwiesen, Parkplatz kostet nichts.
Gelebte 2-Klassen-Gesellschaft.
180-Grad-Wende in ALLEN Bereichen. Hierarchien flach halten.
Jeder ist sich selbst der Nächste
Niemand kennt die Firma.
Praktisch nicht vorhanden
Ist für den normalen Arbeiter nicht vorgesehen
Mindestlohn
Beides nicht vorhanden.
Manche sind in Ordnung
Werden teilweise respektiert
Das Wort ist Gesetz, der innere Kreis hat Narrenfreiheit, alle anderen müssen es ausbaden
Dunkel, dreckig, alte Maschinen, viel ist kaputt
Von oben herab und dann nicht für alle gleich
Einige wenige werden bevorzugt
Monoton, immer das Selbe
Gutes Betriebsklima und sehr gute Kollegen
Mehr Wertschätzung und somit mehr Gehalt.
Das Kollegiale Umfeld war meist sehr gut. Viele Hilfsbereite Kollegen und fähige Mitarbeiter.
Spezlwirtschaft war stark ausgeprägt.
Gehalt ist ein Faktor für das Halten des KNOW HOW im Unternehmen. Leute aufbauen und dann wegen mangelnder Vergütung zu verlieren ist eine nicht Zeitgemäße Vorgehensweise.
Führungsqualifikationen mancher Vorgesetzter gründlicher kontrollieren
Die Vorgesetzten haben im hier benannten speziellen Fall selten gelobt. Eher wurde ungerecht behandelt und Kollegen wurden vorgezogen.
Die Firma ist nur in der Gummiverarbeitungsbranche / Maschinenbau für Sondermaschinen eine feste Größe. Im Landkreis oder auswertigen Branchen ist die Firma wenigen ein Begriff.
Gleitzeit Modell ist vorhanden. Konnte aber nur nach Absprache mit Vorgesetzten genommen werden (Chef hatte immer ein Problem mit dem früher Heimgehen auf Std. Basis).
In bestimmten Abteilungen ist es möglich Schulungen intern wie extern Schulungen zu bekommen.
Gehalt wurde Pünktlich gezahlt, allerdings im Branchenvergleich liegt es deutlich unter dem Durchschnitt. Sozialleistungen zur Zeit der Anstellung waren fast nicht vorhanden.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wurden gezahlt.
Keine Nennenswerten Pro oder Contra
Gemischt. Manche sind brauchbar und andere sind Egoistische Persönlichkeiten.
Umgang allgemein war gut zwischen alt und Jung. Einzelfälle
Es gabe gute und schlechte Vorgesetzte. Viel Zickerei und Privatkriege unter den Chefs was sich dann negativ auf die Zusammenarbeit der Kollegen ausgewirkt hat (Man durfte dem anderen nicht mehr helfen ansonsten Ärger mit eigenem Vorgesetzten)
Hilfsmittel und Betriebsmittel waren auf einem aktuellen Stand.
Es gab im Sommer Eis (manchmal)
Im speziellen Fall absolut schlechte Kommunikation der Aufgaben und Erwartungen. Falschinformaitonen und Lügen gehörten zum Standard des Vorgesetzten. Kollege wollte immer Glänzen und konnte / wollte keine Informationen herausgeben.
Abteilungsintern aber auch gute Kollegen gehabt die diese Störfaktoren bereinigt haben.
Gleichberechtigung ist schwer zu Vergleichen da im Maschinenbau keine 1 zu 1 Quote herrscht
Abwechslungsreiche Aufgaben
Könnte mir vorstellen, wieder bei LWB zu arbeiten.
Fühlte mich durchwegs wohl bei LWB zu Arbeiten mit Höhen und Tiefen.
Im gesamten nach 12 Jahren LWB in unterschiedlichsten Abteilungen und dazwischen/seit 5 Jahren in anderen Unternehmen ist LWB ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit Zukunftsperspektiven.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und den Mitarbeitern erhöhen durch ggf. 5 Minuten Gesprächen pro Tag/Schicht Vorgesetzter – Mitarbeiter.
Zielsteuerung To Do, Wertentwicklung pro Abteilung uvm.
Schnellere Umsetzung - Kommunikation der Abteilungen.
Das miteinander ist im Allgemeinen SEHR positiv. Abteilungs abhängig, aber auch sehr familiär. Man fühlt sich im kompletten Unternehmen sehr wohl.
Ausnahmen bestätigen die Regel aber wo ist das anders?
Konservatives Unternehmen, das zumindest in der Öffentlichkeitsarbeit nicht viel unternimmt. Muss aber jedes Unternehmen für sich entscheiden, wie es in der Öffentlichkeit stehen will?!
Nicht anders als in anderen Unternehmen. Normale Arbeitszeiten. Schichtarbeit / Normalarbeit / Gleitzeit, alles dabei. Nicht überaus viel Homeoffice bzw. nicht in allen Abteilungen (Kaufmännischen) möglich.
Man kann sich als Auszubildender in sämtlichen Bereichen des Maschinenbaus, Informationstechnik oder im Kaufmännischen ausleben und entwickeln. Jede Abteilung, die man durchlebt ist, stets offen den Jungen Leuten etwas beizubringen.
Als Facharbeiter mit anschließender Meister/Techniker Weiterbildung gibt es Grenzen bei den Aufstiegschancen.
Man kommt schlecht weiter. Eher wenige Perspektiven.
Mittelständisches Handwerksunternehmen mit mittelmäßiger Bezahlung.
Urlaubs und Weihnachtsgeld sind gut. Sonderzahlungen sind mir nicht bekannt.
Eher Konservatives Unternehmen, aber völlig in Ordnung für ein Mittelständisches Unternehmen. Für die Größe in Ordnung, was es an Öffentlichkeitsarbeit leistet ok.
Nach 12 Jahren immer noch sehr positiv. Nach mittlerweile 2 Jahren in einem neuen Unternehmen immer noch sehr guten Kontakt zu alten Kollegen und freue mich auch immer diese zu sehen!
Konnte nichts Negatives mitnehmen.
Durchwegs vernünftiges und konstruktiv gutes verhalten. Gibt immer ausnahmen, persönlich nie Probleme mit Vorgesetzten gehabt.
Die Firma ist im ganzen sehr gut ausgestattet. Ob Produktion oder Büro, alles in gutem Zustand. Bedingt gibt es in ein paar Abteilungen bedarf könnte aber durch Investments behoben werden. Bin aber nicht auf dem Laufenden (Stand2022)!
Man bekommt das mit was man wissen muss aber auch nicht mehr. Es ist Abteilungs abhängig ob man mehr erfährt. Leider durchgehend eher schlechtere Kommunikation was leider oftmals zu unnötigen Problemen führt und auch unter den Mitarbeitern zu Problemen führen kann.
Man spricht auf gleicher Augenhöhe.
Die Firma LWB Steinl ist ein Sondermaschinenbau, bei dessen Produkten immer Neuerungen oder Sonderanfertigungen der Fall sind. Serien in der Produktion gibt es, aber auch viel Einzelteilfertigung. Im organisatorischen Bereich ist es Projekt abhängig, wie die einzelnen Aufgaben abfallen.
Im Einkauf oder Vertrieb gibt es keinen Tag wie den anderen, sehr spannend und umfangreich.
Im gesamten gibt es keine Arbeit, die monoton oder gar langweilig ist!
So verdient kununu Geld.