68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegiale Arbeitsatmosphäre
Kantine
familienfreundlicher Arbeitgeber
flächendeckend höhenverstellbare Schreibtische
engagierte IT
teilweise sind manchen Abläufe sehr bürokratisch und unflexibel
Gehälter zwischen Angestellten und Beamten fairer gestalten. A10 ist nicht E9a, E9b oder E9c. Es gibt ja auch nur eine A10.
Bei mir in der Abteilung sehr gut.
Von Außen hagelt es immer wieder Kritik in Bezug auf die Eingliederungshilfe. Vieles davon ist politisch begründet, worauf der LWV wenig Einfluss hat.
Es gibt eine großzügige Gleitzeitregelung und die Möglichkeit von Homeoffice, was auch sehr breit genutzt wird.
Hier wird viel ermöglicht und in Mitarbeitende investiert.
Es wandern immer mal wieder Kollegen in umliegende Behörden ab, die einfach besser zahlen.
Luft nach oben gibt es immer. In energetisch modernisierten Gebäuden bräuchte man weniger Heizen und weniger stromintensive Geräte (Ventilator, Heizlüfter) benutzen.
Hier arbeiten jung und alt abteilungsübergreifend vertrauensvoll zusammen.
Durchweg positiv und geschätzt. Es gibt auch MitarbeiterInnen, die auch nach Erreichen der Regelaltersgrenze noch beschäftigt werden oder sind.
Ich bin sehr zufrieden!
Kommt drauf an, wen man fragt. In der Eingliederungshilfe wird viel über Überlastung gesprochen.
Die meisten Infos erhält man rechtzeitig.
Es gibt sehr viele Frauen in Führung und engagierte Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte.
Interessanter und vielfältiger geht kaum.
Mitarbeitende könnten stärker gefördert und durch bessere Benefits unterstützt werden, zum Beispiel durch kostenlose Parkplätze oder kostenlose Getränke. Insgesamt wäre es wünschenswert, moderner, zukunftsorientierter und weniger veraltet zu arbeiten. Auch klarere Strukturen, logischere Prozesse und ein stärkerer Fokus auf die Mitarbeitenden würden vieles verbessern.
Im direkten Team herrschte eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Der Umgang war respektvoll, freundlich und hilfsbereit, und der Zusammenhalt wurde als besonders positiv erlebt. Besonders hervorzuheben ist die Führung im eigenen Team, die als sehr wertschätzend, unterstützend und auf Augenhöhe wahrgenommen wurde.
In der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen zeigte sich jedoch teilweise ein anderes Bild. Dort war der Umgang nicht immer durchgehend freundlich oder unterstützend, was die Zusammenarbeit gelegentlich erschwerte.
Die flexiblen Arbeitszeiten durch Gleitzeit ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Urlaub konnte in der Regel auch relativ spontan genommen werden, was im Alltag sehr hilfreich war. Besonders für Mitarbeitende mit Familie bestehen sehr gute Rahmenbedingungen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Die Karrierechancen wirken jedoch eher begrenzt.
Das Gehalt ist im öffentlichen Dienst eher niedrig und im Vergleich zur freien Wirtschaft nicht besonders attraktiv. Die Sozialleistungen sind dafür solide.
Noch sehr viel Papier Arbeit.
Sehr starker Zusammenhalt
Innerhalb des direkten Teams wurde die Kommunikation als sehr offen, transparent und zuverlässig wahrgenommen. Absprachen funktionierten gut, und bei Fragen war Unterstützung vorhanden.
In der Kommunikation mit anderen Bereichen gestaltete sich der Austausch teilweise schwieriger und nicht immer gleichermaßen transparent oder unkompliziert.
In den Führungspositionen waren Männer noch vergleichsweise stark vertreten. Eine ausgewogenere Verteilung zwischen Frauen und Männern wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Die Aufgaben sind überwiegend administrativ geprägt und bieten eher wenig Abwechslung. Teilweise wirkten Arbeitsweisen und Prozesse noch recht veraltet, wodurch die Tätigkeit nicht immer besonders zukunftsorientiert erschien.
Der Chef wusste nicht mal was ich vorher gemacht habe und hat sich dafür auch nicht sonderlich interessiert. Während der Einarbeitung ist mir der Kragen geplatzt, weil ich den ganzen Tag verloren an Pc saß und sich keiner dafür Interessiert hat.
Jeder lästert über den anderen. Und jeder arbeitet für sich!
Bodenlos ! Null Interesse an Teamzusammenhalt
Ich kann den Laden niemandem empfehlen!!! Mir wurde immer ins Gesicht gegrinst und am Ende nach meiner Kündigung aus Trotz eine schlechte Bewertung abgelassen. Peinlich sowas !
Bei der Auswahl von Führungskräften sollte nicht nur die fachliche Qualifikation berücksichtigt werden, sondern insbesondere auch soziale Kompetenzen wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Führungsverständnis.
Generell wäre es sinnvoll, diese Aspekte sowohl bei Führungskräften als auch bei Mitarbeitenden stärker in den Fokus zu stellen, um ein respektvolles und konstruktives Arbeitsumfeld zu fördern.
Es herrscht insgesamt eine gedrückte und teilweise sehr belastende Atmosphäre. Viele Kollegen wirken genervt oder unter Druck. Ein Grund dafür ist, dass Entscheidungen und (zusätzliche) Aufgaben "von oben" vorgegeben werden, ohne das auf die Bedürfnisse und Ressourcen der Mitarbeitenden eingegangen wird. Dadurch entsteht viel Frust, was sich im Arbeitsalltag in sarkastischen und passiv-aggressiven Bemerkungen zeigt. Es wirkt ingesamt so, als hätte kaum jemand Freude an der Tätigkeit.
Es wird unglaublich viel Papier verbraucht, der Drucker läuft ununterbrochen.
Kollegenzusammenhalt ist absolut nicht vorhanden, ein Sternchen ist bereits zu viel. Oberflächlich wird sich gegenseitig ins Gesicht gelächelt und in der nächsten Sekunde wird gelästert. Sehr ausgeprägte Läster-Kultur, teilweise beleidigend und mutmaßend. Viele scheinen darauf bedacht zu sein ihre eigene Position zu wahren und setzen sich deswegen nicht für andere Kollegen ein. Man wird im Stich gelassen.
Wenn es möglich wäre negative Sterne zu vergeben, dann würde ich davon gebrauch machen. Der Führungsstil war geprägt von mangelnder Empathie, Feingefühl und einem respektvollen und wertschätzenden Umgang mit den Mitarbeitenden. Obwohl Teamzusammenhalt und offene Kommunikation regelmäßig betont wurden, spiegelte sich dies im tatsächlichen Verhalten nicht wider. Die Kommunikation ist einseitig: Entscheidungen werden getroffen und verkündet, ohne das Team einzubeziehen. Abweichende Meinungen oder ein "Nein" wurden häufig persönlich genommen, was ich als sehr unprofessionell empfunden habe. Die Bedürfnisse des Teams wurden nach meinem Empfinden weitgehend ignoriert, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte. Auch das Auftreten der Führungskraft, insbesondere in externen Situationen, wurde im Team teilweise als unangenehm wahrgenommen. Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt und einzelne Personen bevorzugt wurden.
Gleitzeit und die Möglichkeit wichtige (Arzt-)Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Veraltete Büroräume und keine Möglichkeit sich z.B. in der Pause im Haus zurück zu ziehen.
Kommunikation fand so gut wie nicht statt. Wichtige Informationen wurden oft erst im Nachhinein weitergegeben, in der Regel erst, nachdem Entscheidungen bereits getroffen waren.
Ein transparenter Austausch fehlte weitgehend, insbesondere von Seiten der Teamleitung erhielt man nur sehr wenig Einblick. Gleichzeitig war der Kommunikationsstil im Team teilweise von Lästern und einem eher passiv-aggressiven Ton geprägt.
Insgesamt entstand dadurch kein offenes oder vertrauensvolles Kommunikationsklima.
Es fehlt vielen Mitarbeitenden an Sensibilität und interkultureller Kompetenz.
Die Aufgaben sind stark durch umfangreiche Bürokratie und lange, festgelegte Arbeitsabläufe geprägt. Entscheidungen und Prozesse ziehen sich dadurch häufig unnötig in die Länge.
Eigene Gestaltungsmöglichkeiten oder das Einbringen neuer Ideen sind kaum vorgesehen, da viele Strukturen sehr strikt vorgegeben sind.
- Gute Fortbildungsprogramme.
Sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Kolleginnen und Kollegen sind oft zu unflexibel und sind sich nicht bewusst darüber, wie andere Unternehmen / Behörden mit ihren Mitarbeitern umgehen. Der LWV Hessen legt großen Wert auf Transparenz, Offenheit und Kollegialität.
Liebe Kolleginnen und Kollegen. Ausnahmen gibt es immer, aber das ist normal.
Hat sich deutlich verbessert in den letzten Jahren.
Flexible Homeofficemöglichkeiten
Leistungsprämien für gute Mitarbeiter
Katastrophal
Fast alle Inspectoranwärter verlassen diese Behörde, weil sie so unzufrieden sind
Gleitzeit
Keiner hilft oder unterstützt sich gegenseitig
Alle tuscheln untereinander
Kein Feedback
Keine Einarbeitung und darüber hinaus wird man auch auf sich gestellt sein
Bezahlung sehr gut. Man hat meist sehr viel Zeit für seine Projekte.
Das Verhalten der Mitarbeiter untereinander ist teilweise echt grenzwertig und kenne ich so von keinem anderen Arbeitgeber. Wer hier nicht auf Linie ist, der wird gnadenlos fertig gemacht.
Nach Leistung bezahlen und nicht nach Dienstjahren. Kollegen rauswerfen die ihre Arbeit nicht erledigen. Projekte nicht über Jahre verschleppen. Boni streichen oder endlich echte Hürden dafür einführen. Hier machen sich die Leute richtig die Taschen voll und sind noch stolz darauf. Arbeitszeit besser kontrollieren, hier wird in einigen Bereichen kaum gearbeitet.
Keiner gönnt dem Anderen etwas, es gibt eine Spaltung zwischen den Kollegen "Schon-immer-Behörde" und denen die vorher in der freien Wirtschaft gearbeitet haben.
LWV steht oft in der Kritik weil hier so viel Geld verschwendet wird.
HO ist möglich und wird von vielen gnadenlos ausgenutzt. Manche Leute sieht man Monate lang nicht.
OK
Gehalt sehr gut. Man genehmigt sich auch schöne Boni jedes Jahr.
Mehr Schein als Sein. Dabei fährt man einige viel zu dicke Dienstwagen. Es wird auch noch viel Papier verwendet.
Kaum vorhanden. Es wird gelästert über alle Abteilungen und auch innerhalb vom Team. Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Gibt einige alte Kollegen auf dem Abstellgleis, d.h. diese bekommen eine einfache Aufgabe, damit sie sich besser fühlen.
Kommt auf die Abteilung an, bei mir wars OK, aber echte Führung sieht anders aus.
Räume gut, Technik gut. Sauberkeit gut. Raumklima könnte besser sein.
Verantwortlichkeiten nicht klar, bis man dieses Netz durchschaut hat dauert es Wochen. Jeder fühlt sich auf den Schlips getreten wenn er übergangen wird.
Teilweise übertrieben, mehr darf ich dazu nicht sagen.
Interesante Aufgaben werden durch Bürokratie und Lustlosigkeit kaputt gemacht. Man dreht sich bei Projekten Monate im Kreis. Hier wird richtig viel Geld verbrannt! Es ist allen egal.
Partnerschaftliches Verhalten, Work-Life-Balance, Fortbilungsangebote
Oft inkonsequente Entscheidungen vom „grünen Tisch“
Nicht über die Köpfe der Angestellten hinweg Einsparmaßnahmen durchsetzen, miteinander wäre besser.
Sicherer Job mit vielen interessanten Tätigkeitsfeldern, egal ob in den Fachbereichen der Eingliederungshilfe, Sozialhilfe, des Sozialen Entschädigungsrechts, im Integrationsamt oder den allgemeinen Fachbereichen, wie der IT. Für eine Behörde ist der LWV modern aufgestellt und auf seine Zukunftsfähigkeit ausgerichtet.
Wirtschaftliches und effektives Handeln steht nicht immer im Vordergrund, sondern politisch fachliche Entscheidungen. Wenn die dann nicht ausreichend kommuniziert werden, kommt es zu Ablehnung. Bei Entscheidungen werden die zur Verfügung stehenden Ressourcen für die spätere Bearbeitung nicht ausreichend berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.