68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe oben
Nichts - weiter so
Alles top: Menschen, Umfeld, Büro, etc.
Der Landeswohlfahrtsverband ist unser Schulträger - unsere Schule fängt die Schüler/-innen auf, die wegen ihrer Sehbehinderung oder Blindheit nicht an einer regulären Schule unterrichtet werden können. Man sieht, wieviel Kraft und Liebe alle Mitarbeiter/-innen tagtäglich investieren - ich würde sagen: top Image :-)
Wir fühlen uns wohl ;-)
Im Sekretariat werden uns so oft es zeitlich möglich ist, einige Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.
Wir arbeiten im öffentlichen Dienst... Das Gehalt kommt immer pünktlich - ich habe Arbeit und es ist ok
Beste Arbeitskollegin, die man sich wünschen kann - auch die anderen Kollegen sind gegenseitig und wir auch für sie da :-)
Wir haben eine sehr nette Schul- und Heimleitung - auch Andere, die unsere Hilfe benötigen sind stets bemüht, uns so gegenüber zu treten, wie wir Ihnen gegenübertreten.
Unser Sekretariatsteam besteht aus meiner Kollegin und mir - wir sind sozusagen das Herz der Schule: Kommunikation ist sehr wichtig - bei uns läufts :-)
Jeden Tag aufs Neue :-)
unbefristete Arbeitsstelle für mich
viele überstunden, Wochenenddienste 2x im monat
vermeintlich sicherer Job?Dem ist nicht so
-Sehr schlechte bezahlung(angestellte)
-Schlips träger verdienen besser
-Menschen stehen Nicht im vordergrund, sondern die Umsatzzahlen+Gewinn
-Ein Mann/Frau muss sehr viele Tätigkeiten ausüben, in der Industrie sind Fachleute für die arbeit zuständig
-Endscheidungswege sind sehr sehr lang
Ein Mann macht alles!
Kein Geld ist Standard
Zuverlässiger Arbeitgeber, freies Arbeiten und Teamarbeit gewollt und erwünscht
Teilweise bremsen Altbestandmitarbeiter Neuerungen aus
gutes Betriebsklimasinnvolle Arbeit
wechselnde Arbeitszeiten
Sicherer Arbeitsplatz. Umfeld und Zufriedenheit sind abhängig vom Bereich und der Führungskraft.
Leistung wird nicht honoriert. Wirtschaftlichkeit zählt nicht. Nur der Stellenplan zählt.
Honorieren von Leistung, Motivation der Mitarbeiter.
Personalmanagement statt -verwaltung.
Engagierte Kolleginnen und MA. Gutes Arbeitsklima. Wichtige und Anspruchsvolle Arbeitsaufgaben.
Träge und altmodische Querschnittsabteilung mit zu viel Einfluss.
Schwacher Personalrat (Vertritt zu häufig seine eigenen Interessen statt die der Mitarbeiter).
Umfassendere Weiterbildungsmöglichkeiten
Erweiterung Räumlichkeiten (inkl. Wärmemaßnahmen)
An sich gut, allerdings eher aufgrund der Eigenmotivation der Mitarbeiter, weniger aufgrund des Beitrags des Arbeitsgebers.
Aufgrund politischer Interessen gelegentlich Spielball der Parteien bzw. von Kommunen, Land etc.
Genießt in der Trägerlandschaft aber an sich gutes Ansehen und wird geschätzt.
Besser geht nicht. Gleitzeitregelung sehr großzügig, Urlaub in Absprache mit den Kollegen auch sehr variabel. Familiäre oder sonstige Besonderheiten werden berücksichtigt.
Bei entsprechendem Eigenengagement sind die Karrierechancen durchaus gegeben, allerdings sind die vom Arbeitgeber gegebenen Weiterbildungsangebote absolut unzureichend. Auswahlentscheidungen manchmal nicht nachvollziehbar.
Übliche Vergütung öffentl. Dienst.
Verhinderungstaktik bei Personalabteilung, wenn es um Höhergruppierung geht, ist nervig.
Aufgrund Aufgabengebietes naturgemäß sehr hohes Sozialbewusstsein, wird auch von weiten Teilen der MA tatsächlich gelebt.
Je nach Abteilung unterschiedlich, im Allgemeinen aber eher gut bis sehr gut.
Auch hier Gleichbehandlung grundsätzlich gewährleistet. Auch werden ältere und erfahrene MA geschätzt, wenn der Einsatz und die Einstellung stimmen.
weitestgehend gut, auch wenn einige der Vorgesetzten aufgrund Zugehörigkeit ausgewählt wurden und nicht aufgrund Qualifikation.
Möglichkeiten leider beschränkt, da zu einflussreicher Querschnitt, der zu inaktiv und altmodisch ist.
Im Bereich Kommunikationsmedien sehr gut, Räumlichkeiten eher mittelmäßig (teilweise zu klein, sehr warm, keine Klimaanlagen oder ausreichende Rolläden, zu wenig Besprechungsräume etc.). Die übrige Ausstattung ist O. K. Möglichkeit zur Telearbeit.
Abhängig vom Bereich bzw. der/m Vorgesetze(n) gut bis sehr gut.
Frauen- und Schwerbehindertenquoten werden berücksichtigt, fast schon "Übervorteilung".
Auch hier abhängig vom Einsatzgebiet, regelhaft aber abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten. Die Arbeitsbelastung hat in weiten Bereichen starkt zugenommen (mehr Aufgaben, weniger Personal). Die Einteilung erfolgt weitestgehend autonom.
Mich stört die penetrante "wir sind gegen alles" Haltung des Personalrates (auch bei Dingen, die teilweise Verbesserungen für die Mitarbeiter bringen würden).
Ansonsten kann die politisch motivierte Ausrichtung durchaus problematisch sein. Manche Stellen werden nicht aufgrund von fachlichen Qulifikationen sondern aufgrund von politischen Parteiinteressen vergeben...
Man sollte den einzelnen Mitarbeiter mehr als Individuum betrachten, weniger als ein Objekt welches irgendwie in das Gefüge gequetscht werden muss. Gewisse Ansätze lassen sich inzwischen ausmachen, der Weg muss aber in jedem Fall noch viel weiter verfolgt werden.
Insebsondere der Einfluss des Personalrates stört an vielen Stellen eine bessere Arbeitsatmosphäre.
Ist halt eine Behörde...
Gleitzeit in Verbindung mit Servicezeit -> da kann man schon vieles so steuern, dass auch das Privatleben nicht zu kurz kommt.
Wer Einsatz zeigt und sich bemüht hat durchaus die Chance im gewissen Umfang etwas zu erreichen. Karriere ist aber weniger auf fachlicher sondern überwiegend auf politischer Ebene möglich.
Die Gehälter sind ganz akzeptabel. Betrachtet man aber die zusätzlichen Leistungen ist das Gesamtbild schon gut.
Sofern die entsprechenden Kollegen nicht bereits mental in Rente gegangen sind haben sie die gleichen Chancen wie jüngere Kollegen.
Sehr unterschiedlich, aber im Allgemeinen gut. Lediglich die Machtlosigkeit der Vorgesetzten durch die intransparente Vormachtstellung der Personalabteilung verhindert hier deutlich positivere Möglichkeiten.
Hängt stark von den jeweiligen Projekten ab (schwankt zwischen genügend und gut)
Frauen und Schwerbehinderte werden teilweise extra bevorzugt (ist teilweise fast eine Ungleichbehandlung in die andere Richtung).
Es ist durchaus möglich seine Aufgabeneinteilung und Arbeitsgebiete zu steuern (sofern man dies möchte).
Manche Entscheidungen sollten etwas schneller getroffen werden und nicht immer die gesamte Hierarchie durchlaufen...
Man muss keine Überstunden machen. Es gibt flexible Arbeitszeiten, Sonderurlaub für verschiedenes...
Für eine Behörde ganz gut....
Kommt auf den Bereich an, aber in der Regel ganz gut
Es gibt solche und solche. Leider haben die Vorgesetzten kaum die Möglichkeit für die MA etwas zu bewegen, da das in der Hand des Fachbereichs Personal liegt
Besprechungsräume gibt es viel zu wenig. Ansonsten ist es halt eine Behörde...
So verdient kununu Geld.