6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ist gut an diesem Arbeitgeber?
Leider fällt es schwer, positive Aspekte zu benennen, die die negativen Erfahrungen aufwiegen. Dass im Jahr 2026 bereits mehrere Mitarbeitende freiwillig gegangen sind, sollte Anlass sein, die Unternehmenskultur und das Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen. Eine solche Entwicklung wirft Fragen zur Mitarbeiterzufriedenheit auf. Besonders enttäuschend habe ich den Umgang mit Mitarbeitenden und das Verhalten im Nachhinein erlebt, wenn es darum ging, Verantwortung zu übernehmen. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich den Arbeitgeber nicht empfehlen und rate Interessierten, sich vor einer Entscheidung ein genaues Bild von den internen Arbeitsbedingungen zu machen.
Was ist schlecht an diesem Arbeitgeber?
Besonders negativ sind für mich die mangelnde Ehrlichkeit, widersprüchliche Aussagen und vor allem das Verhalten im Nachgang. Statt Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, hatte ich den Eindruck, dass Tatsachen verdreht und Dinge anders dargestellt wurden, als ich sie erlebt habe. Besonders enttäuschend ist, wenn nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen nochmals nachgetreten wird, anstatt die Zusammenarbeit professionell und respektvoll abzuschließen. Ein fairer Umgang sollte auch dann selbstverständlich sein, wenn ein Arbeitsverhältnis beendet ist. Genau daran hat es aus meiner Sicht deutlich gefehlt. Vertrauen, Ehrlichkeit und ein respektvoller Umgang sehen für mich anders aus.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Ehrlichkeit, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein wären dringend erforderlich. Aussagen sollten der Wahrheit entsprechen, statt Sachverhalte zu verdrehen oder Verantwortung abzuschieben. Ein Führungsstil, der von widersprüchlichen Aussagen, Druck oder Manipulation geprägt ist, zerstört Vertrauen. Mitarbeitende sollten respektvoll behandelt und keinesfalls angeschrien werden. Statt schöner Außendarstellung braucht es glaubwürdiges Handeln, faire Entscheidungen und einen professionellen Umgang auf allen Ebenen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als wenig zufriedenstellend empfunden. Aus meiner Sicht fehlte es an einem Arbeitsumfeld, in dem man sich langfristig wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen konnte. Den Umgang der Inhaberfamilie habe ich teilweise als distanziert, überheblich und wenig wertschätzend wahrgenommen. Aufgrund dieser Erfahrungen bewerte ich die Zusammenarbeit rückblickend kritisch.
Image / Außenauftritt
Nach außen wird ein positives und professionelles Bild vermittelt, das ich mit meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag jedoch nicht durchgehend in Einklang bringen konnte. Mein Eindruck war, dass zwischen der Außendarstellung und der internen Realität deutliche Unterschiede bestanden. Für mich zählen nicht nur der erste Eindruck und die öffentliche Präsentation eines Unternehmens, sondern vor allem der tatsächliche Umgang mit den Mitarbeitenden. Hier hätte ich mir mehr Authentizität, Wertschätzung und ein konsequentes Handeln nach den vermittelten Werten gewünscht.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Für mich war es wichtig, dass neben den beruflichen Anforderungen auch persönliche Belange angemessen berücksichtigt werden. Insgesamt entsprach die Situation nicht meinen Vorstellungen von einer ausgewogenen Work-Life-Balance.
Karriere & Gehalt
Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und eine transparente Gehaltsstruktur habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Aus meiner Sicht standen Verantwortung, persönlicher Einsatz und die damit verbundene Wertschätzung nicht immer in einem angemessenen Verhältnis. Klare Entwicklungsperspektiven und nachvollziehbare Kriterien für Gehaltsentscheidungen hätte ich mir ebenso gewünscht wie eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich unterschiedlich wahrgenommen. Aus meiner Sicht hätte ich mir mehr gegenseitige Unterstützung und ein stärkeres gemeinschaftliches Miteinander gewünscht. Nicht in jeder Situation hatte ich den Eindruck, dass Zusammenarbeit und gegenseitige Rücksichtnahme im Vordergrund standen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungsebene habe ich als wenig wertschätzend und verbesserungswürdig erlebt. Auch nach meinem Ausscheiden hatte ich den Eindruck, dass weiterhin versucht wurde, die Oberhand zu behalten und Einfluss auszuüben. Aus meiner Sicht wurden Mitarbeitende, die das Unternehmen freiwillig verlassen, dadurch unangemessen behandelt oder für ihre Entscheidung benachteiligt. Ich hätte mir mehr Verantwortungsbewusstsein, einen konstruktiven Umgang mit Kritik und eine Kommunikation auf Augenhöhe gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als wenig zufriedenstellend erlebt. Aus meiner Sicht standen die Anforderungen an die Mitarbeitenden nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zur Wertschätzung und Unterstützung, die sie dafür erhielten. Ich hätte mir klarere Abläufe, bessere Rahmenbedingungen und einen fairen, respektvollen Umgang mit der geleisteten Arbeit gewünscht. Insgesamt sehe ich hier deutlichen Verbesserungsbedarf.
Kommunikation
Die Kommunikation habe ich als sehr unbefriedigend erlebt. Aus meiner Sicht wurden Fehler häufig anderen zugeschrieben, während die Verantwortung der Führungsebene kaum hinterfragt wurde. Dadurch entstand der Eindruck, dass man schnell wusste, wie die Abläufe und Bewertungen im Unternehmen funktionieren. Ich hätte mir einen sachlicheren, transparenteren und lösungsorientierteren Umgang mit Fehlern und unterschiedlichen Auffassungen gewünscht.
Gleichberechtigung
Eine echte Gleichbehandlung habe ich nicht erlebt. Aus meiner Sicht wurden einzelne Mitarbeitende deutlich bevorzugt und erhielten besondere Vorteile, während andere mit ihren Anliegen weniger berücksichtigt wurden. Der Eindruck entstand, dass persönliche Nähe zur Führungsebene eine wichtige Rolle spielte – beispielsweise dadurch, dass bestimmte Mitarbeitende sogar gemeinsam mit Vorgesetzten in den Urlaub fuhren. Für alle anderen schien dagegen eher das Prinzip „Friss oder stirb“ zu gelten. Ich hätte mir transparente, nachvollziehbare Entscheidungen und einen fairen Umgang mit allen Mitarbeitenden gewünscht.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben selbst waren teilweise abwechslungsreich und boten durchaus Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln. Allerdings hätte ich mir mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit sowie bessere Rahmenbedingungen gewünscht. Interessante Tätigkeiten allein reichen aus meiner Sicht nicht aus, wenn das Arbeitsumfeld und der Umgang miteinander nicht stimmen.
Oh da gibt es nicht viele Punkte. Das Gehalt kommt pünktlich und ich glaub damit endet es auch.
Ja wo fange ich da an... Abgehoben, Verspricht Sachen, die nicht gehalten werden. Es wird gesagt man hat freie Hand, wird dann aber doch dazu gezwungen alles so zu machen, wie der AG das will. An Sachen wofür du nichts kannst bist du trotzdem Schuld. AG denkt diese Firma wäre das A und O an dem sich alle messen müssen, als wäre es die Nummer 1 in Deutschland und keiner macht das so wie die. Für Verbesserungen nicht offen. Mitarbeiter kommen und gehen. Natürlich sind nur die Mitarbeiter schuld. Und es wird gelogen. oh man es wird gelogen bis sich die Balken biegen! Lügen über Lügen. Jeder erzählt dir eine andere Geschichte wie etwas abgelaufen ist. Also wenn du auf Lügen stehst, bist du bei dieser Firma genau richtig! an alle anderen: Haltet euch fern von dieser Firma.
Näher am Mitarbeiter und nicht so abgehoben sein, als wäre man etwas besseres.
immer ein offenes Ohr, man kann Termine flexibel gestalten, gute Weiterbildung,
Getränke, gemeinsames Essen selbstverständlich. Flexible Arbeitszeiten teilweise und Homeoffice familien freundlich. Benötigte Werkzeuge und Arbeitskleidung werden sofort bei gebracht.
gar nichts
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
Wie schon beschrieben - Übergriffigkeit durch ständige WhatsApp-Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten. Ständiger Befehlston. Unprofessionelles Verhalten zwischen Chef und Nachfolgerin (Tochter) in Form von häufigem Streit, Sprüchen etc. Dadurch insgesamt schlechte Stimmung. Mitarbeiter kommen und gehen durch extrem hohe Fluktuationsrate.
Schuld haben immer die Mitarbeiter. Der Chef macht nie Fehler.
Keine Kommunikation auf gleichberechtigter Ebene. Mitarbeiter haben kein Privatleben, müssen Termine (die teilweise Wochen im Voraus geplant waren) kurzfristig absagen, weil es ständig irgendwelche Meetings und/oder Sonderaktionen gibt, an denen die Mitarbeiter teilnehmen MÜSSEN (auch wenn sie eigentlich einen freien Tag gehabt hätten).
Absolut narzisstisches Chefverhalten, er ist immer im Recht und alle anderen haben keine Ahnung.
Extrem gedrückte Stimmung zwischen den Mitarbeitern durch ständige Angst vor Fehlern etc. Ständig wird alles geändert - Aufgabengebiete, Arbeitsbeschreibungen, Arbeitszeiten, etc. Frei nach dem Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern..."
Egal wie viele Mitarbeiter gehen - keinerlei Selbstreflektion, woran das liegen könnte. Die sind halt alle schlecht und haben "kein LX-Gen"...
Selbstreflektion von Chef und Tochter wäre ein erster Schritt. Hinterfragen, warum innerhalb von wenigen Wochen mehr als 6 Mitarbeiter (2024) freiwillig aufgehört haben. Eine klare gleichberechtigte faire und wohlwollende Kommunikation zwischen Chef/Nachfolgerin und Mitarbeitern (und zwar nicht nur, so lange diese funktionieren).
Keine Belästigungen außerhalb der Arbeitszeiten (WhatsApp, Mails, etc.) außer in Notfällen.
Mitarbeiter fördern und stärken statt runtermachen und rauswerfen.
Fehler dürfen nicht passieren. Keinerlei Mitspracherecht bei Änderungen bezüglich Anzahl Arbeitsstunden, Arbeitszeiten, Überstunden, etc.
Das Image der Firma stimmt in keiner Art und Weise mit der Realität überein.
Absolute und ständige Flexibilität werden vorausgesetzt. Ebenso die Bereitschaft zu häufigen und vielen Überstunden. Planung Privatleben fast nicht möglich. Die Mitarbeiter gehören der Firma.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es so gut wie gar nicht.
Gehalt ist bei den meisten durchschnittlich. Einzelne Mitarbeiter verdienen mehr. Extra Leistungen wie Weihnachtsgeld etc. gibt es ebenfalls nur für einzelne Mitarbeiter.
Auf Umweltschutz wird bei Verpackung etc. geachtet. Sozialbewusstsein nach außen ist okay. Aber nicht den eigenen Mitarbeitern gegenüber.
Die Kollegen waren zum Großteil sehr nett. Allerdings gibt es aus offensichtlichen Gründen eine extrem hohe Fluktuationsrate.
Verschiedene Altersgruppen werden ebenfalls gleich behandelt. Im Guten wie im Schlechten.
Je nach Stimmungslage Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Häufige Streitereien zwischen Chef und Tochter (Nachfolgerin). Chefverhalten narzisstisch. Keinerlei Empathie. Sobald Mitarbeiter nicht so funktionieren wie gewünscht, werden sie vor die Tür gesetzt.
Lager und Büros im Winter teilweise extrem kalt und im Sommer extrem heiß. Keine vernünftigen Heizungen/Klimaanlagen. Ständige WhatsApp-Nachrichten vor der Arbeit, nach der Arbeit, im Urlaub, am Wochenende und wenn Mitarbeiter krank sind. Apropos krank - sind Mitarbeiter länger als ein paar Tage krank werden sie gerne "bestraft" (mehr Überstunden, freie Tage gestrichen, Urlaub nicht genehmigt, etc.). Bei Krankheit in der Probezeit werden neue Mitarbeiter gerne direkt gefeuert.
Heute Hü morgen Hott. Absprachen häufig unvollständig und schlecht. Tonfall wie bei der Bundeswehr vom Chef. Tochter (Nachfolgerin) ähnlicher Tonfall plus ständige schlechte Laune.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Im Guten wie im Schlechten.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und abwechslungsreich.
Drückend Luft jeden Tag aufs neue. Keine Strukturen, keine Einarbeitung
Mehr Work als Life. Wenn V man dort arbeitet, gehörst du der Firma, jeden Tag! Auch Wochenende und wehe du bist mal krank. Dann kannst du dir direkt ein neuen Job suchen.
Kollegen sind kaum vorhanden, die die da sind, haben ein starkes Nervenkostüm und sind nett.
Unterirdisch und grauenhaft. Kein gutes Verhalten und so schlecht noch nie erlebt.
Mehr schlecht als Recht. V Leider ist keine Kommunikation vorhanden,