260 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der schon fast wahnhafte Versuch der Geschäftsleiter, alles kontrollieren zu müssen. Das hemmt und stellt die Mitarbeiter unter den Generalverdacht der Ahnungslosigkeit.
Nehmt euch für die Erreichbarkeit ein Beispiel an der App-Betreuung. Wenn man die nicht gleich erreicht, dauert es eigentlich nur ein paar Minuten, bis sich da jemand zurück meldet. Das kann man aus dem Büro leider nicht auch nur hoffen.
Wenn man als Ausbilder irgendein Problem hat, dann kann man es unter der Woche probieren, zu lösen, aber Erfolg hat man da so gut wie nie. Niemand ist erreichbar! Das sieht nur am Wochenende aus. Die Betreuung hier ist zuverlässig erreichbar, alle anderen leider so gut wie nie.
Auch wenn es heißt, man soll eine E-Mail schicken, ist die Wahrscheinlichkeit, eine Antwort zu erhalten sehr gering. Man stirbt also ahnungslos.
Da man auf alles immer warten muss und darauf hoffen muss, das da doch mal jemand in Karlsruhe arbeitet, ist es ziemlich traurig. Auch viele Probleme mit Vermietern der Räume sind heute eher die Regel.
Gehalt ist weit weg von einem den Aufgaben entsprechendem Maß. Es wird versucht, nach außen ein positives Image zu wahren. Aber das bröckelt zunehmend. Sicher auch aufgrund sehr fragwürdiger Entscheidungen aus der Chefetage. Die gibt es angeblich, aber als Ausbilderin oder Ausbilder sieht und hört man von denen nie auch nur irgendetwas. Dennoch weiß so ziemlich jeder, dass sie zwanghaft alles kontrollieren wollen.
-> sorgfältige Ausbildung
-> schnelle und reibungsloser Ablauf von Regelthemen wie Materialbestellung und -ersatz
-> Exzellente Akutbetreuung am Wochenende
Siehe "Verbesserungsvorschläge"
Weniger Chaos in der hauptamtlichen Zentrale
-> Verbesserung der App (Abstürze, aber auch generelle Abläufe)
-> Das Intranet sorgfältiger Updaten, um zu vermeiden, dass an verschiedenen Stellen wiedersprüchliche Dinge stehen (z.B. Verpflegungspauschale für den Ausbilder-Lehrgang)
-> Rückmeldungen, wenn man versprochen hat sich um etwas zu kümmern
-> Themen intern an den Richtigen weitergeben, statt "da musst du dich an Team xy wenden"
Alle sind nett und freundlich, allerdings wirkt auf mich das übermäßig kumpelhafte der Festangestellten oft überzeichnet und nicht echt.
Ich habe dort nur einen Nebenjob, Aufstiegsmöglichkeiten oder Möglichkeiten mein Gehalt zu verbessern wurden mir keine Mitgeteilt.
Mindestlohn-Niveau
Zwischen den Kursleitern ja. Die Hauptamtlichen Kräfte im Büro fühlen sich für mich nicht wie Kolleg*innen an. Von dort aus wird man bevormundet, ist nicht kompromissbereit, bekommt keine Antworten und unterstützung.
Oft erhalte ich wenig hilfreiche Antworten auf meine Anfragen.
Grundsätzlich sind die Bedingungen gut, allerdings ist die Reaktion des Hauptamtlichen Büros auf Probleme bei den Arbeitsbedingungen ein träges Wegignorieren.
Zwei Beispiele:
1. Meine Ausbildung fand in völlig überhitzten Räumen (zwischen 27 und 34 Grad) ohne Klimaanlage statt.
2. Die Zeit in welcher mein Kursraum angemietet ist, ist extrem knapp bemessen, was vor allem die Nachbereitung betrifft. Diese ist nicht immer in 30 Minuten machbar, da sie auch die sorgfältige Desinfektion von Arbeitsmaterialien einschließt.
Das ist kein neues Problem und ich bin nicht der Erste, der sich deswegen beschwert. Die Reaktion einer hauptamtlichen MA war "wir kümmern uns" - danach kam aber nichts mehr. Ein anderer MA meinte, ich solle dem Hausmeister des Vermieters einfach sagen, "er solle sich nicht so haben" wenn ich den Raum nicht pünktlich übergeben kann und der Hausmeister deswegen Überstunden machen muss.
Es ist schwer, den Richtigen Ansprechpartner für ein Thema zu finden. Anliegen werden von Team zu Team weitergereicht und am Ende bekommt man keine Antwort.
Katastrophal ist die Situation mit den eMail-Verteilern. Informationen werden nicht zielgerichtet an Kursleitungen herausgegeben.
Die Tätigkeit als EH-Ausbilder ist auf jeden Fall interessant und sinnstiftend.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Angenehmes Arbeitsklima
Viele organisatorische und administrative Probleme
Prozesse teilweise unklar
Gehalt eher niedrig
Klare Strukturen und Prozesse einführen, um administrative Probleme zu reduzieren.
Bessere interne Kommunikation, damit Mitarbeiter schneller über Änderungen und Abläufe informiert werden.
Leistungsorientierte Gehaltsanpassungen prüfen, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und klare Karrierepfade anbieten, um Motivation und Entwicklung zu fördern.
Effizientere Planung und Organisation von Projekten, damit Arbeitsabläufe reibungsloser funktionieren.
Keine Remote-Arbeit mehr verfügbar
Bis auf die Entschädigung für die Kurse und das lange Warten auf seine Vergütung von Kundenkursen alles.
Wie oben erwähnt nur die Entschädigung
Sehr freundlich und Kompetent
Kurse können selbst gewählt und bestimmt werden, je nach Verfügbarkeit
Regelmäßige Weiterbildungen
Könnte bisl mehr sein
Wird immer besser
Durch Gruppen ein Austausch möglich
Sehr gut
Verschiedene Kursorte
Immer Wertschätzend
Ich war sowohl als Ausbilderin als auch als Angestellte im Büro tätig und habe mich in beiden Teams jederzeit willkommen gefühlt. Die Arbeitsatmosphäre war angenehm, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Als Ausbilderin habe ich die jahrelange Erfahrung des Unternehmens sehr geschätzt – es besteht seit 1993. In außergewöhnlichen Situationen, wie während der COVID-Jahre, zeigten sich die Stärken des Unternehmens besonders durch schnelle Anpassung an die sich ändernden Rahmenbedingungen.
Ich habe den Umgang mit meinen Kolleginnen und Kollegen als sehr hilfsbereit und wertschätzend erlebt. Der Kollegenzusammenhalt wurde zudem durch gemeinsame Events, Mittagessen und Feiern gestärkt.
Meine Vorgesetzten haben darauf geachtet, dass meine Aufgaben zu meinen Fähigkeiten und Interessen passen. Sie haben mich immer ernst genommen und hatten ein offenes Ohr.
Auch als Ausbilder*in gab es zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, sodass man sich neue Kompetenzen aneignen konnte.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr angenehm, inklusive flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der vielen Mitarbeitenden hat es teilweise etwas gedauert, bis man zu bestimmten Themen eine Rückmeldung erhalten hat. Die Kommunikation war dabei jedoch freundlich.
Im Unternehmen wird auf Gleichberechtigung und Vielfalt geachtet. Geschlecht, Herkunft, Alter oder Beeinträchtigung spielen keine Rolle bei der Besetzung von Positionen.
Ehrenamtatätigkeit
Bessere Kommunikation. Mehr abfragen unter den ausbilder/innen
- Bezahlung an 2025/2026 anpassen... die Preise für die Kurse werden jährlich angepasst
Da in eigener Regie - super
Ehrenamt
Eher im unteren Segment.
Erreichbarkeit der Zentrale ist eher sschwierig. Die Transparenz innerhalb der MAUS Vorgänge zu den freelancern ist nicht vorhanden, bzw. Sehr niedrig.
Ausbildung von Menschen ist Topp!
Zu viele Aufgaben, zu wenig Zeit dafür. Stressig.
Kommunikation verbessern, wenn ein Kursleiter Hilfe braucht auch erreichbar sein, Beschwerdestelle für Mitarbeitende einrichten
Insgesamt wird von uns Kursleitern sehr viel erwartet, auf der anderen Seite werden Pflichten oft schleifen gelassen
Grundsätzlich gut, oft fallen Kurse aber aus wirtschaftlichen Gründen aus, dafür eingeplante Zeit und Geld gehen damit verloren, das ist oft ärgerlich
Fast keinen Kontakt mit Kollegen
Grundsätzlich alle Vorgesetzten sind kompetent und nicht unnötig autoritär, es gibt aber Ausnahmen und vor denen ist man nicht geschützt. Ich kann mich nirgends beschweren, auf Einwände wurde ich schon beleidigt
Als Kursleiter wird man oft in Stich gelassen, auf Anrufe wird zu den ausgewiesenen überhaupt nicht reagiert
Kurse fallen ständig aus, für Kurse in anderen Städten ist das Gehalt viel zu niedrig
Die flexibilität und das Konzept der Arbeit, sowie den gemeinschaftlichen sozialen Ansatz
Das ein wesentlicher Teil der Vergütung von Bonuszahlungen abhängt
Kommunikation mit Freelancern/Seminarleitern aufmerksamer und reaktiver gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv und offen. Niemand muss beispielsweise unangebrachte Autorität befürchten
Als Nebenjob ist die Seminarleitertätigkeit hoch anerkannt.
Als Freelanccer genau so bestimmbar wie es einem selber passt.
Es geht um Erste Hilfe Kurse und das Üben micht echtem Material, da fällt nunmal Müll an
Es gibt zwar Weiterbildungsoptionen, allerdings gibt es keine Klassischen Aufstiegschancen, da man Seminare leitet die stets den gleichen Inhalt haben.
Siehe Kommunikation
Je Kursort (als Seminarleiter) unterschiedlich, da teilweise sehr gute aber teilweise auch schlechte Bedingungen vorherschen (Bsp. Klimaanlage)
Die Kommunikation ist grundsätzlich schlecht. Auf verschiedene Probleme wird teilweise nicht bis gar nicht reagiert wenn man grundlegende Probleme adressiert. Dies betrifft besonders Angelegenheiten die Unternehmensweite Veränderungen betreffen. Die Kommunikation mit direkt zuständigen (Team Internen) Mitarbeitern ist im Gegensatz angenehm
Das Gehalt ist teilweise an "Bonuszahlungen" gekoppelt, sodass man ein gutes Gehalt pro Seminar erreichen kann. Das Grundgehalt allerdings ist für 2025 nicht überragend.
Die Unternehmenspolitik ist auf Gleichberechtigung und Zusammenhalt ausgelegt.
Größtenteils ist die Seminararbeit sehr interessant, nur kleinere Bereiche der Arbeit sind mühsam
-Vergütung erhöhen
-Überstunden sollten bezahlt werden.
- tankgeld sollte mehr als 0,15€ sein das reicht nicht mal aus um Tank auszugleichen
So verdient kununu Geld.