108 von 257 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-> sorgfältige Ausbildung
-> schnelle und reibungsloser Ablauf von Regelthemen wie Materialbestellung und -ersatz
-> Exzellente Akutbetreuung am Wochenende
Siehe "Verbesserungsvorschläge"
Weniger Chaos in der hauptamtlichen Zentrale
-> Verbesserung der App (Abstürze, aber auch generelle Abläufe)
-> Das Intranet sorgfältiger Updaten, um zu vermeiden, dass an verschiedenen Stellen wiedersprüchliche Dinge stehen (z.B. Verpflegungspauschale für den Ausbilder-Lehrgang)
-> Rückmeldungen, wenn man versprochen hat sich um etwas zu kümmern
-> Themen intern an den Richtigen weitergeben, statt "da musst du dich an Team xy wenden"
Alle sind nett und freundlich, allerdings wirkt auf mich das übermäßig kumpelhafte der Festangestellten oft überzeichnet und nicht echt.
Ich habe dort nur einen Nebenjob, Aufstiegsmöglichkeiten oder Möglichkeiten mein Gehalt zu verbessern wurden mir keine Mitgeteilt.
Mindestlohn-Niveau
Zwischen den Kursleitern ja. Die Hauptamtlichen Kräfte im Büro fühlen sich für mich nicht wie Kolleg*innen an. Von dort aus wird man bevormundet, ist nicht kompromissbereit, bekommt keine Antworten und unterstützung.
Oft erhalte ich wenig hilfreiche Antworten auf meine Anfragen.
Grundsätzlich sind die Bedingungen gut, allerdings ist die Reaktion des Hauptamtlichen Büros auf Probleme bei den Arbeitsbedingungen ein träges Wegignorieren.
Zwei Beispiele:
1. Meine Ausbildung fand in völlig überhitzten Räumen (zwischen 27 und 34 Grad) ohne Klimaanlage statt.
2. Die Zeit in welcher mein Kursraum angemietet ist, ist extrem knapp bemessen, was vor allem die Nachbereitung betrifft. Diese ist nicht immer in 30 Minuten machbar, da sie auch die sorgfältige Desinfektion von Arbeitsmaterialien einschließt.
Das ist kein neues Problem und ich bin nicht der Erste, der sich deswegen beschwert. Die Reaktion einer hauptamtlichen MA war "wir kümmern uns" - danach kam aber nichts mehr. Ein anderer MA meinte, ich solle dem Hausmeister des Vermieters einfach sagen, "er solle sich nicht so haben" wenn ich den Raum nicht pünktlich übergeben kann und der Hausmeister deswegen Überstunden machen muss.
Es ist schwer, den Richtigen Ansprechpartner für ein Thema zu finden. Anliegen werden von Team zu Team weitergereicht und am Ende bekommt man keine Antwort.
Katastrophal ist die Situation mit den eMail-Verteilern. Informationen werden nicht zielgerichtet an Kursleitungen herausgegeben.
Die Tätigkeit als EH-Ausbilder ist auf jeden Fall interessant und sinnstiftend.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Angenehmes Arbeitsklima
Viele organisatorische und administrative Probleme
Prozesse teilweise unklar
Gehalt eher niedrig
Klare Strukturen und Prozesse einführen, um administrative Probleme zu reduzieren.
Bessere interne Kommunikation, damit Mitarbeiter schneller über Änderungen und Abläufe informiert werden.
Leistungsorientierte Gehaltsanpassungen prüfen, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und klare Karrierepfade anbieten, um Motivation und Entwicklung zu fördern.
Effizientere Planung und Organisation von Projekten, damit Arbeitsabläufe reibungsloser funktionieren.
Keine Remote-Arbeit mehr verfügbar
Bis auf die Entschädigung für die Kurse und das lange Warten auf seine Vergütung von Kundenkursen alles.
Wie oben erwähnt nur die Entschädigung
Sehr freundlich und Kompetent
Kurse können selbst gewählt und bestimmt werden, je nach Verfügbarkeit
Regelmäßige Weiterbildungen
Könnte bisl mehr sein
Wird immer besser
Durch Gruppen ein Austausch möglich
Sehr gut
Verschiedene Kursorte
Immer Wertschätzend
Ehrenamtatätigkeit
Bessere Kommunikation. Mehr abfragen unter den ausbilder/innen
- Bezahlung an 2025/2026 anpassen... die Preise für die Kurse werden jährlich angepasst
Da in eigener Regie - super
Ehrenamt
Eher im unteren Segment.
Erreichbarkeit der Zentrale ist eher sschwierig. Die Transparenz innerhalb der MAUS Vorgänge zu den freelancern ist nicht vorhanden, bzw. Sehr niedrig.
Ausbildung von Menschen ist Topp!
Die flexibilität und das Konzept der Arbeit, sowie den gemeinschaftlichen sozialen Ansatz
Das ein wesentlicher Teil der Vergütung von Bonuszahlungen abhängt
Kommunikation mit Freelancern/Seminarleitern aufmerksamer und reaktiver gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich positiv und offen. Niemand muss beispielsweise unangebrachte Autorität befürchten
Als Nebenjob ist die Seminarleitertätigkeit hoch anerkannt.
Als Freelanccer genau so bestimmbar wie es einem selber passt.
Es geht um Erste Hilfe Kurse und das Üben micht echtem Material, da fällt nunmal Müll an
Es gibt zwar Weiterbildungsoptionen, allerdings gibt es keine Klassischen Aufstiegschancen, da man Seminare leitet die stets den gleichen Inhalt haben.
Siehe Kommunikation
Je Kursort (als Seminarleiter) unterschiedlich, da teilweise sehr gute aber teilweise auch schlechte Bedingungen vorherschen (Bsp. Klimaanlage)
Die Kommunikation ist grundsätzlich schlecht. Auf verschiedene Probleme wird teilweise nicht bis gar nicht reagiert wenn man grundlegende Probleme adressiert. Dies betrifft besonders Angelegenheiten die Unternehmensweite Veränderungen betreffen. Die Kommunikation mit direkt zuständigen (Team Internen) Mitarbeitern ist im Gegensatz angenehm
Das Gehalt ist teilweise an "Bonuszahlungen" gekoppelt, sodass man ein gutes Gehalt pro Seminar erreichen kann. Das Grundgehalt allerdings ist für 2025 nicht überragend.
Die Unternehmenspolitik ist auf Gleichberechtigung und Zusammenhalt ausgelegt.
Größtenteils ist die Seminararbeit sehr interessant, nur kleinere Bereiche der Arbeit sind mühsam
Freier Spielraum der kursgestaltung sofern auch alle Richtlinien und Gesetze eingehalten werden
Gehalt .
Wertschätzung .
Auf kollegen hören die die Kunden betreuen findet nicht statt.
Keine jährliche feedbackgespräche mit den kursleiter nur wenn etwas schief läuft.
Flexibilität [ worke live Balance]
Kollegen die mehr wie 10 kurse geben mehr wertschätzwn ich habe ü200 hinter mir und bekomme genauso viel Geld wie ein neuer
Wertschätzung!
Teamvuildung on den kreisen Veranstaltungen veranlassen.
Die kultur ist ohne uns freelancer würde das Unternehmen nicht leben aber werden null gewürdigt
Wird positiv von außen angesehen aber im Betrieb fehlt es an eigenem Image
Man muss schon ein ganzes Jahr vorhersehen was man Kursen gibt das ist als freelancer kaum möglich und pausenzeitwn oder kurszeiten wie samstags begin 8 Uhr wird nicht angepasst oder sonntag 9 Uhr aktuell 10 Uhr und 11 Uhr
Ja bildet weiter wenn man möchte aber bringt eben nichts auch kein Gehalt mehr
Freelancer aber gehalt steigt nicht direkt mit erfahrunfund wird auch nichtwertgeschätzt
Man kann abgelaufenen Material anbieten so wird immer neues verbraucht
Das geht es beschwert sich so keiner aber wir arbeiten alle für sich sind eigentlich eine one man Show.
Kann ich nicht beurteilen
Kenne ich nicht
Arbwitsschutzrwcht wird für uns ausbilder nicht berücksichtigt vergütet und kann teilweise nicht eingehalten werden
Nur bei Problemen wirst man kontaktiert Verbesserungen werden durch die Chefetage abgewunken ich kenne sich nicht mal seit 6 Jahren und gelobt wird auch nicht
Ich kenne keinen Unterschied
Die Aufgaben sind super wir haben unseren Spielraum und erstehilfe ist wichtig
Die freundliche Kommunikation mit den Innendienstlern.
Die Aufteilung der Miniteams.
Mehr auf Problemmeldungen, bzw. Verbesserungsvorschlägen von MA vor Ort eingehen.
Die Möglichkeit sich gut aus und Weiterbilden zu lassen
Die schwierige Kontaktaufnahme bei akuten Problemen (mehr Leute dafür bereitstellen)
Aufwandsentschädigung nicht nach regelmäßiger Menge an Kursen, sondern allgemein an gehaltenen Kursen. Und 2€ machen gar nichts. Das ist nicht mal eine kleine Tasse Kaffee. Da müsste schon mehr sein, damit es sich lohnt.
In Ordnung, da die meisten hilfsbereit sind
Regelmäßige Angebote zur Weiterbildung
Bei den Kopfschmerzen und der kaputten stimme am Ende darf es gerne mehr sein
Entsteht halt viel Müll bei Kursen
Material ist immer wieder absolutes Chaos, wenn man mal woanders Kurse leitet
Sehr schwierig jemanden zu erreichen, wenn man ihn oder sie braucht
Die Ausbildung zum Kursleiter und die Weiterbildung
Siehe Verbesserungen.
Grundsätzlich sollte von Anfang an richtig Kommuniziert werden und gescheite Arbeitsverträge geschrieben werden . Damit jede Seite weiß was erwartet wird.
Die Bezahlung sollte auch neu gedacht werden. Bei dem Aktuellen Umfang viel zu wenig. (10 Std pro Kurs und das ohne Anfahrt und wie schon erwähnt hat man so gut wie keine Pause am Tag) Die wenige km Pauschale schafft für mich persönlich keinen Anreiz weiter weg zu fahren für einen Kurs da ich dann noch viel länger unterwegs bin
Für Bewerber wird geworben mit totaler Flexibilität. Die Realität sieht leider ganz anders aus. Wurden sogar einfach Kurse für mich gebucht wo ich halten soll.
Sehr schlechter Umgangston. Wird immer verallgemeinert. Oft sehr grenzwertige Emails erhalten .
Beim Bewerben sagt einem niemand das man eigentlich bis zu 10 Stunden am Stück arbeiten muss und das fast ohne Pause weil man sonst mit den Organisatorischen Aufgaben nicht fertig wird.
Wird immer auf sehr nett getan vornerum aber wenn man mal was braucht wartet man und wird nicht sofort geholfen.
3 Monate auf eine Nachzahlung gewartet.
Viel zu wenig „Gehalt“ bei der Leistung bzw Stunden die man bringen muss.
Telefonische Betreuung ist in Ordnung und teilweise nett bzw. hilfreich.
-Keine Anerkennung für die geleistete Arbeit
-Unpassendes Gehalt
-Schuldzuweisungen bei kleinen Fehlern (unabhängig davon, wie lange man im Unternehmen tätig ist oder wie viel Einsatz man zeigt.)
• Konstruktives Feedback statt Schuldzuweisungen bei Fehlern
• Klare Regelung und faire Bezahlung von Überstunden
• Mehr Anerkennung (auch verbal) für Engagement außerhalb der regulären Arbeitszeit
• Gehälter der Verantwortung anpassen
• Eine offenere, respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe fördern
Die Kurse kann man selber buchen. Aber die Stunden für die Vor- und Nachbereitung bleiben unbezahlt!!
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich leider die Erfahrung gemacht, dass kleine Fehler sofort negativ aufgegriffen werden, während positives Engagement, wie unbezahlte Überstunden für Vor- und Nachbereitung, keinerlei Anerkennung findet – weder finanziell noch durch ein einfaches „Danke“.
So verdient kununu Geld.