21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Man kann auch mal später anfangen, bzw. Früher gehen
Das Überstunden nicht bezahlt werden
Überstunden sind Voraussetzung, sollte man Überstunden aufgrund "übertariflicher Bezahlung" im Arbeitsvertrag vereinbart haben->man "muß" diese leisten. Ich kenne es aus meiner beruflichen Karriere das man diese Überstunden leisten muß, wenn es mal nötig ist, aber nicht Monat für Monat! Dies wird auch bei einer Einstellung nicht offen kommuniziert! Einmal unterschrieben und angefangen, schon hat man den schwarzen Peter!
Die guten fangen die schlechten auf und arbeiten für sie mit!
Wenn man sieht das langjährige Mitarbeiter mit der sprichwörtlichen Pistole auf der Brust fast schon gezwungen werden, angeblich notwendige Mehrarbeit zu leisten, dann grenzt das wohl an ein klitzekleines Mißverständnis zwischen den Parteien! ;)
Wenn Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen möchten, die Kündigung "persönlich genommen" wird, was in den meisten Fällen so am Verhalten der Vorgesetzten abzuleiten ist, was ist das dann?
Mitarbeiter, die mit der Firma durch die Kündigung und das Suchen einer neuen beruflichen Herausforderung, sozusagen abgeschlossen haben, werden gerne Steine in den Weg gelegt!! Das ist nicht sehr clever, Mitarbeiter fast schon zu schickanieren, wenn sie sich verändern wollen.
Leider alles wahr und nicht erlogen! So traurig das klingt...
Ach... und noch eines: da ganz bestimmte Personen im Unternehmen zu unfairen, unkollegialem und unsozialen Verhalten neigen... eine anonyme Bewertung, die dem Datenschutz unterliegt! ;)
"Man" sollte sein Verhalten gegenüber Mitarbeitern mal überdenken! ;)
Die Firma geniesst bei vielen Mitarbeitern kein gutes Image, wenn man mal tiefer hinter den Kulissen gräbt, und sehr viele Fachkunden, die eigentlich Zielgruppe der Firma sind, belächeln die Firma, weil leider der eigentliche Fokus, der Fachhandwerker, aus dem Augen verloren geht!
Wenn man nicht selber den Mut hat zu sagen das man gehen will... es gibt einige Mitarbeiter die gerne von 7-19Uhr jeden Tag in der Firma sitzen und auch noch am WE zuhause arbeiten, darüber kann ich nur den Kopf schütteln! Es wird nämlich niemandem speziell gedankt wenn man so viel arbeitet! Überstunden werden von der GF "gern gesehen".
Bei der Einstellung wird jedem Mitarbeiter ein "Überstunden-Pensum (15 Stunden i.d.R.)" aufgebrummt, die er jeden Monat definitiv abarbeiten muss, also tarifliche 40 Stunden/Woche zzgl. 15 Stunden im Monat.
Mehr schlecht als recht. Als Weiterbildung für den Innendienst werden "Preislisten-Schulungen" angeboten! Ziemlich unprofessionell und Zeitverschwendung!!!
Ich kenne das aus anderen Unternehmen, das man richtig geschult wird.
Kollegen auf Augenhöhe halten meist untereinander zusammen!
Das Lager ist seiner Aufgabe nicht gewachsen! Gegeneinander statt miteinander unter den Kollegen!, Arbeitsverweigerungen im Stillen.
Man sollte seine Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbeziehen, dann würden einige Entscheidungen nicht so fehlschlagen (Bsp. Personalentscheidungen). Bei Personalentscheidungen müssen meines Erachtens min. der Entscheider/GF, der Abteilungsleiter und ein Personalkundiger/HR dabei sitzen, hier regelt die GF alles selber und das geht nachweislich leider desöfteren in die Hose!
Die gesetzten Ziele sind nicht erreichbar, weil das Potential (LKW's/Fachkräfte/etc.) fehlt.
Viiiel zu kleines Büro und dadurch schlechte Sitzanordnung, schlechte Ausführung bei der Bauplanung (Eigenregieder GF statt Innenarchitekt), Betteln um eine mobile Klimaanlage weil die Sonne gleich auf die Fenster steht, Jalousien werden seit Monaten gekauft, zu hoher Geräuschpegel beim telefonieren, schlechtes Equipment (veraltete Headsets und PC's)
Manchmal wird für sinnloses Geplärr ein Fass aufgemacht und ellenlange Mails verschickt, aber dann kommt für einen brandwichtigen internen Vorfall der Auswirkungen haben kann, keine Info!
Keine Chance sein Arbeitspensum selber einzuteilen, es wird vollkommen von den Kunden beeinflusst die einem die Türe einrennen und man schafft das ganze garnicht! Min. 40% bleiben am Tag liegen, man arbeitet nur das wichtigste ab.
So verdient kununu Geld.