31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ging so
Wahr zufrieden
Wahr voll zufrieden
Leider nicht so gut
Im Lager die Kollegen wahr wie eine Familie
Wahr zufrieden
Im Rahmen
Anstrengend
Wahr schwierig
Wahr bei mir leider nicht so gut
Abweglusreich
Nix gut
Mit Leuten umzugehen
Es soll mehr Geld geben und besser arbeit
Sehr schlecht
Keine Weiterbildung
Sehr gut könnte ja mehr sein
SCHLECHT
Schlecht
A
Trotz Übernahme von meggle hat sich nichts verändert. Es ist an manchen Stellen sogar schlechter geworden.
4-schichtsystem
Durch das Schichtsystem ist der Lohn in manchen Monaten akzeptabel
In den Schichten meist super Zusammenhalt. Schichtübergreifend eine Katastrophe
Langjährige Mitarbeiter werden in Zwangsurlaub geschickt oder müssen Minusstunden in Kauf nehmen. Trotzdem gibt es viele Neueinstellungen.
Mangelnde Kommunikation und Wertschätzung.
Kaum Kommunikation vorhanden
Bandarbeit ist ziemlich eintönig.
Pünktliche Bezahlung
- Hohe Fluktuation der Mitarbeiter
- Oft willkürliche und nicht nachvollziehbare Kündigungen
- keine kontrolle was wirklich im Unternehmen passiert
Leads bedachter aussuchen.
Oft haben diese leider keinen Plan von ihren Aufgaben und zucken quasi nur mit den Schultern, wenn man sie auf Probleme anspricht. Ohne Ausbildung direkt in Führungspositionen ist keine gute Idee.
Leads sollten ihre "Geschichten" besser untereinander absprechen. Wenn sich ein Lead "verplappert" hebt dies leider nicht die Stimmung unter den Mitarbeitern, wenn das "Märchengerüst" zusammenbricht.
Menschlichkeit zeigen. Auf Probleme und Hindernisse eingehen. Selbst wenn diese am untersten Glied der Kette sitzen.
Man sollte sein ganzes Mitarbeiter Motivationskonzept grundlegend überdenken.
Überwachung durch Kameras. Emotionale Konflikte und Belastungen halten die Mitarbeiter von der Arbeit ab und reduzieren die Produktivität.
In das Unternehmen geht man jeden Tag mit der Frage dahin, auf welchen Unsinn die Vorgesetzten diesmal kommen um einen das Leben schwer zu machen.
Das Image von M Back in der inneren sowie in der außen Darstellung ist sehr schlecht.
Geschuldet durch die schlechten Arbeitsbedingungen, das schlechte Vorgesetztenverhalten, etc.
Vergiss dein Privatleben, vergiss deine Freunde, vergiss deine Hobbys. Dafür wirst du kaum Zeit übrig haben. Wenn du Pech hast und den falschen Schichtplan erwischst, kannst du deinen zwei freien Tag nach der Spätschicht dafür verwenden dich und deinen Rhythmus auf die Nachtschicht einzustellen.
Die Berechnung für das Gehalt wirft leider viele Fragen auf. Angefangen von den im Vertrag vereinbarten Wochenstunden bis zu den tatsächlich abgerechneten Stunden.
Es wird Müll getrennt
Kein Vertrauen untereinander.
Als fast Rentner, hast du die gleiche Leistung zu bringen wie deine jungen Kollegen. Als Mitarbeiter mit körperlichen Einschränkungen ebenfalls.
Vorausgesetzt sie schaffen die verlangten Zahlen und sind nur selten krank.
Kein menschliches Verhalten. Mitarbeiter sind nur Gegenstände. Führung findet hier nicht statt, kann ja auch keiner der Führungskräfte. Kritikunfähig und keine Ahnung was Führung bedeutet. Geredet wird viel, umgesetzt davon nichts. Aktives Ausleben der " 2 Klassen Gesellschaft", keinerlei Verantwortung, Vorbildfunktion, professionelles und kompetentes Verhalten an den Tag legen.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr schlecht und machen auf Dauer krank.
Der Lautstärkepegel (Bandanlage und Maschinen) sind eine Zumutung.
Man kommt innerlich nie zur Ruhe.
Nicht einmal in der Pause.
Die Luft in den Hallen ist ebenso eine Katastrophe.
Das selbe gilt für das schwankende Klima.
Die Beleuchtung ist Zweckmäßig.
Alle Führungskräfte schreien danach, leben aber die aktive Kommunikation selbst nicht.
Besprechungen gibt es , in denen meist nur belanglose Informationen verkündet werden. Informationen, die entweder nicht nachvollziehbar sind (Produktionszahlen etc.) oder einen einfach nur die Sprache verschlagen und man sich die Frage stellt: "wo bin ich hier hingeraten"
Wertschätzung gibt es keine.
Keine wirklichen, meist geht es darum die verlorene Zeit der vorangegangenen Abteilungen wieder gut zu machen damit die Kartons rechtzeitig die Produktion verlassen. Ein täglicher Kampf gegen die schlechte Arbeit deiner nicht Ausgebildeten Kollegen und der technischen Mängel der Anlagentechnik.
Jeden Tag die selben unergonomischen Bewegungen zu verrichten Bedarf einer absoluten Selbstdisziplin.
Ungelernte und Regionale Arbeitnehmer finden hier einen Vollzeitjob für durchschnittlichen Lohn.
Siehe oben.
Grundsätzlich gibt es nur eine Möglichkeit die Firma zu retten, einen Neuanfang ohne alte Führung.
Mir scheint das, durch fehlbesetzte "Führungskräfte", angefangen von Teamleiter, Abteilungsleiter über Produktionsleiter bis hin zum Werksleiter Spannungen und Konflikt entstehen.
Diese gipfeln regelmäßig in Auseinandersetzungen, wobei sich jeder individuellen Maßnahmen bedient diese zu lösen.
Kein Vertrauen untereinander. Keine Fairness. Kein Lob.
Meiner Meinung nach, in der Branche ein verbranntes Kind und allen bekannt.
Als Tochterunternehmen von einer Meggle AG untragbar.
Gearbeitet wird im 4-Schicht-System, davon 4 Tage am Wochenende 12 Stunden.
Private Interessen bleiben demzufolge auf der Strecke.
Ich finde das es zu wenig Urlaubstage für Fließbandarbeit gibt.
Ob man die Aufstiegsmöglichkeiten aus Karriere sehen will muss man selbst beurteilen.
Ohne Führungslehrgang und ohne Erfahrung geht es hier nach oben, natürlich ohne eigene Meinung und Ideen. Streng nach dem was der Vorgesetzte vorgibt.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten, das war`s.
Durchschnittliche Bezahlung. Meiner Erfahrung nach werden Lohnzettel gern als Unterschriften Druckmittel verwendet. Abrechnungen sind hin und wieder falsch.
Energiemanagement wird scheinheilig geführt.
Ich persönlich denke, dass jede Abteilung nur sich selbst vertraut und ums Überleben kämpft.
Ein Nichtvorhandensein eines Betriebsrates spricht für sich.
Gründungsabsichten werden mit Androhung der Schließung im Keim erstickt. Leider fruchten die leeren Drohungen bei der Masse ungelernter Angestellter ziemlich gut.
Ab 5 Jahren Betriebszugehörigkeit gibt es sage und schreibe einen ganzen Tag mehr Urlaub im Jahr und ab 10 Jahren ganze zwei Tage.
Meiner Erfahrung nach werden Entscheidungen im vorbeigehen und ohne Einbezug von Mitarbeitern getroffen.
Sicherheit und Arbeitsschutz bleiben auf der Strecke. Verantwortliche Personen schauen mit Absicht weg und hindern Mitarbeiter sogar diese durchzusetzen.
Meiner Meinung nach sind die Bedingungen streng genommen Menschenverachtend.
Kameras sind an jeder Ecke installiert.
Toilettengang muss ausgestempelt werde.
Computerarbeitsplätze sind in der Produktion untergebracht, keinerlei Ausweichmöglichkeiten.
Keine Bewegungsfreiheit an Maschinen.
Der Lärmpegel ist deutlich über Gesetzlichen Bestimmungen. Angepasster Gehörschutz ist hier Pflicht!
Mir scheint, dass Tägliche Meetings unter "Führungskräften"sinnlos abgehalten werden. Wichtige Informationen werden mit Absicht und ganz gezielt nicht weiter gegeben.
Firmenziele, Erfolge und Zahlen werden nicht mitgeteilt.
90% der Kommunikation gehen über Mundpropaganda. Nichtwissen dieser Informationen wird als Arbeitsverweigerung angesehen und nicht selten mit Abmahnungen "belohnt".
Desweiteren werden Abmahnungen verteilt wie Süßigkeiten an Karneval.
Ich sehe das so, dass die Masse an Angestellten auf die veraltete Technik zurückzuführen ist, dadurch werden die Leute nicht wertgeschätzt und behandelt wie Maschinenteile.
Meiner Meinung nach sind die Arbeiten weitestgehend eintönig und werden Gebetsmühlenartig abgerufen.
Individualität ist nicht gewünscht und kann auch nur mit gegenwind eingebracht werden.
Jeden Tag etwas neues
Ideen werden durchgedrückt ohne vorher darüber zu sprechen und danach in den Müll geschmissen da es nicht funktioniert.
Führung austauschen.
Keinen
Leute die was bewegen wollen müssen gehen und der Umgang Allgemein.
Mehr an die Mitarbeiter und das Leben danach denken
Kein Zusammenhalt
Schlechter Ruf in der Umgebung
Arbeiten bis zum umfallen
So viel wie grad mal nötig
Geld ist nicht alles
Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß
Der eine ist des andern Feind zu 80%
Antreiben und anschreien
Von oben herab
Hart an der Grenze
Minimale Kommunikation
Jeder ist sich selbst der Nächste
Monoton
Arrogant und Betriebsblind,geht nicht auf die MA ein
Besser bezahlen für diese Arbeit
Selber Schuld für dieses Image.
Leute stehen ja bis Andislebeben,nur schauen die in eine andere Richtung
Zu viel in der Saison für 3 Mann pro Schicht in der Werkstatt,bei 8 Anlagen + Zusatzaufgaben
Die Arbeitszeit und Freiwoche und gute Arbeitskollege
Alles ist schlecht weil alles scheiße läuft
Er soll besser die Löhne zahlen usw
schnelles ENDE
halten faulen Leuten die Stange und bekommen sogar 3,--€/pro Std mehr als die wirklich was Leisten
sind zuviele gute Leute gekommen und wieder abgesägt worden, es zählt nicht Leistung sondern beim Investor die gute Butter von Meggle ums Maul zu schmieren
wie im Knast
mit der Führung sehr schlecht
wer will im Knast arbeiten (Weiterbildung Oberkerkermeister )
knapp über Mindestlohn
wird viel Müll produziert , Kläranlage zu kein gemacht
jeder spielt jeden aus
keinen Anstand und Respekt
sitzen nur im Büro und wenn Probleme in der Produktion passieren tauchen alle unter und wenn Hilfsarbeiter gelöst haben kommen sie aus ihren Löcher zurück und wenn garnicht mehr geht lügen und ein Hilfsarbeiter wird gekündigt
schlecht und mies
nur heiße Luft und gut unter den Teppich kehren wenn es um ihren Kopf geht
fremdwort
monotone Arbeit
So verdient kununu Geld.