8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeizeit
Gehalt , Umgang mit Mitarbeiter,
Keine Ordnung.
Gehalt und der Umgang mit Mitarbeitern
sehr angespannt, keine Wertschätzung
kein Möglichkeiten sich weiter zu bilden
Mindeslohn, keine Chance mehr zu kriegen.
absoult schlecht
Schlecht
Gibs hier nicht.
Fazit: Es ist ein schlecht bezahlter Job, der an die körperliche- und seelische Substanz geht.
Kein Teamzusammenhalt, keine leistungsorientierte Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre: Ein Lob braucht man hier nicht erwarten.
Image: Wer die Firma kennt, redet nicht mehr gerne drüber.
Personal wechselt ständig.
Work-Life-Balance: Auf Familie wird keine Rücksicht genommen.
Karriere- /Weiterbildung: Gibt es nicht wirklich.
Gehalt und Benefits: Hungerlohn auf Festgehaltsbasis. Nicht Leistungsentsprechend. Gerne wird Akordarbeit gefordert. Zulagen gibt es keine. Einziger Vorteil: Geld kommt pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Wird nicht groß drauf geachtet: In den Jahren waren mehrere Kolegen an Epoxidharzallergie erkrankt.
Kolegenzusammenhalt: Gibts nur in Cliquen
Umgang mit Kollegen 45+: K. A.
Vorgesetztenverhalten: Mobbing pur. Permanenter Arbeitsdruck.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Nicht grade die besten Räumlichkeiten. (ehem. Hühnerställe).
Kommunikation: Es gibt viele Abmahnungen.
Gleichberechtigung: Nicht vorhanden.
Interessante Aufgaben: Zugewiesene Arbeiten
Grauenhaft. Zeitdruck, jeden Tag Überstunden, oft Pausen verschoben, toxische Atmosphäre. An der Arbeit geht man kaputt. Es wird von M&D teilweise Schulung über psychische Gesundheit angeboten.
Nieschenberuf, man kann zwar Techniker oder Prüfer werden oder Industriemeister aber wirklich große Karriere Schritte sind nicht drinnen. Hab mir aber sagen lassen, dass M&D einen beim Studium unterstützen würde. Inwiefern dass auch nur heiße Luft ist kann ich nicht sagen.
Ständige Überstunden. Also wirklich viele viele Überstunden. An ein Privatleben und Freizeit ist nicht mehr zu denken.
Wie im Handwerk typisch absoluter Hungerlohn
Nett, wenn er denn mal da war. Anfragen auf Fortbildungen wurden ständig aufgeschoben, es kam nie dazu.
Sehr frustrierend, da einige Kollegen sich aufführen als wären sie Bundeswehr-Generäle. Man wird teilweise sehr schlecht behandelt.
Die Aufgaben wirken am Anfang sehr cool, sie werden aber sehr schnell sehr monoton. Nach einem halben Jahr kann man so ziemlich alles, Flugzeuge checken, laminieren, schleifen usw.
Es ist sehr langweilig, weil eben auch nix Neues dazu kommt (wir haben oft nach Fortbildungen gefragt wurden aber immer vertröstet).
Man merkt schnell dass es kein Interesse gibt Azubis vernünftig auszubilden, man wird als billige Hilfskraft benutzt.
Habe mal 3 Monate nichts anderes gemacht als laminieren. Es gab Azubi Kollegen, die etliche Monate von morgens bis abends nur geschliffen haben. Die Frustrierung hat man an allen Ecken gespürt
Nicht vorhanden. Teilweise wurd uns bei Arbeitsaufgaben gedroht, obwohl wir alles motivierte Azubis waren.
Die Tätigkeiten die man lernt und machen kann
Arbeitsbedingungen und Umgang
Empathie für die Mitarbeiter aufbringen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, es gibt ein paar korrekte Kollegen die sind aber eher in der Unterzahl. Generell muss man sehr sehr viel arbeiten, Pausen werden verschoben wenn der Geschäftsleitung grade danach ist. Überstunden werden von einem fast täglich erwartet, teilweise bis abends. Rassismus, Sexismus und Verschwörungstheorien stehen an der Tagesordnung. Es gibt fast keine Einweisung an den teilweise schweren Maschinen und gefährlichen Giftstoffen. Die medizinische Versorgung ist miserabel, man muss ständig davor Angst haben sich zu verletzten.
Habe ich ja vorhin schon erwähnt, man macht sich ziemlich kaputt.
Die Ausbildungsvergütung ist nix anderes als eine Frechheit! Davon kann niemand leben.
Es wird von Gesellen angelernt, den Ausbilder trifft man so gut wie nie an. Erklärt bekommt man selten etwas, es sei denn man fragt explizit nach. Grade wenn man mit gefährlichen Stoffen arbeitet ist das sehr beängstigend.
Die Arbeit an sich macht wirklich Spaß, aber die miserablen Arbeitsbedingungen (Gehalt, Zeitdruck, Überstunden, Umgang) reduzieren den Spaß wirklich stark.
Ich will ehrlich sein, die Aufgaben sind teilweise echt cool. Generell ist es ein sehr abwechslungsreiches Handwerk und man lernt von Metallbearbeitung über Verbundwerkstoffe bis hin zum Lackieren wirklich alles. Natürlich sind auch ein paar typische, nervige Azubi Aufgaben dabei, z.B. Putzen, Schleifen usw.
Der Respekt der einem von Geschäftsführungen entgegen kommt ist gleich null, bei den Gesellen ist es ein bisschen besser. Man ist allerdings nichts anderes als eine günstige Arbeitskraft. Oft werden Pausen gestrichen oder verschoben. Auf Arbeitsklamotten muss man mitunter ewig warten. Generell merkt man an jeder Ecke wie egal man der Geschäftsleitung ist, mehr als ein herablassender Gruß ist oft nicht drinnen.
Beachtung und Schätzung der Einzelnen
Äußere Präsenz
WER WILL KANN SICH HIER TOLL ENTWICKELN UND HAT VIELE PERSPEKTIVEN!
Nicht
Alles