Solider, regional verbundener Arbeitgeber mit Perspektive.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich bin so dankbar, dass ich selbst entscheiden kann, wann ich im Homeoffice arbeite. Die zwei Bürotage pro Woche sind absolut fair und sorgen für echten Team-Austausch – das sollte jeder schätzen, der sonst nur noch remote unterwegs ist. So bleibt der Zusammenhalt erhalten, ohne dass die Flexibilität verloren geht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt viel, was optimiert werden kann, aber definitiv nichts Schlechtes.
Verbesserungsvorschläge
Oft hat man den Eindruck, man arbeitet im Amt. Das Unternehmen will die bürokratischen Hürden abbauen, ein Anfang ist gemacht, aber da geht noch so viel mehr!
Arbeitsatmosphäre
Mit neuem GF kommt frischer Wind. Der tut gut.
Kommunikation
Hab noch nie so transparente, konstante und regelmäßige Kommunikation in einem Unternehmen erlebt.
Kollegenzusammenhalt
Wenn jeder den Fokus auf sein Aufgabengebiet hätte und ohne Bereichsegoismen, wäre es perfekt.
Work-Life-Balance
Da kann keiner klagen.
Vorgesetztenverhalten
Besser geht immer.
Interessante Aufgaben
Die werden nicht weniger.
Gleichberechtigung
Eine Männerdomäne bleibt eine Männerdomäne, wenn keine Frauen nachrücken (wollen). Aber man ist sich der Situation bewusst und willig und bemüht. Leider fehlt es oft einfach an Frauen.
Umgang mit älteren Kollegen
Vorbildlich, würde ich sagen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da wird viel gemacht und mit Leidenschaft.
Gehalt/Benefits
Marktüblich.
Image
Unternehmenswerte werden gelebt, das spiegelt sich auch im Image.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es. Ist nicht nur „Bringschuld“.

