27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkt- und Branchenvielfalt.
Den Willen sich zu verbessern.
Entlohnung unter Tarif.
Dran bleiben!
Tolle Stimmung im Team. Trotz der guten Meldungen und Entwicklung der letzten Monate gibt es aber auf Grund der Vergangenheit noch etwas Skepsis.
Motto: Umparken im Kopf ;-)
Das sich die Firma komplett verändert hat, haben bis jetzt nur die direkten Beteiligten gemerkt, u.a. die Kunden, Mitarbeiter und Auditoren.
Tariflich herrscht hier leider noch die 40-Stunden Woche. Überstunden werden nur im Notfall gemacht und damit es nicht ausartet, darauf achtet das Management wie auch der BR. Bis auf Arbeiten in den Produktionslinien ist man recht unabhängig mit der Arbeitszeit, die Kernzeiten lassen hier guten Spielraum zu. Auf Familiäre Belange wird Rücksicht genommen ebenso ist eine Arbeitszeitanpassung, Elternzeit, Sabbatical oder Home-Office möglich.
In meiner Abteilung kann jeder Mitarbeiter min. einmal im Jahr eine arbeitsrelevante Schulung machen. Weiterbildungen werden nach Absprache gefördert. Innerhalb der Firma ergeben sich immer wieder Möglichkeiten zum Wechsel. Zur Karriereentwicklung dienen auch die min. jährlich abgehaltenen Mitarbeitergespräche.
Der Wermutstropfen... Noch zahlt die Firma etwas unter der Tariftabelle und auch kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld. Das Management ist aber gewillt die Mitarbeiter an der guten Entwicklung teilhaben zu lassen. Es wurden mit lokalen Einrichtungen Rabatte für Mitarbeiter eingerichtet.
Auf dem Dach ist eine Solaranlage, ansonsten ist man in der Firma erst mal froh wieder auf gesunden Beinen zu stehen und wachsen zu können. Das Thema ist im Blick und wird aktuell verbessert.
Jeder hilft dem anderen.
Auf die Erfahrung der langjährigen Mitarbeiter wird besonderen Wert gelegt.
die große Mehrheit ist offen, fair und gibt Vertrauen.
Die IT kann sich durchaus mit Großunternehmen vergleichen. Die Bürostühle sind vielleicht schon etwas in die Jahre gekommen, werden aber bei Bedarf erneuert. Im Winter ist es warm und im Sommer... auch ;-) Es gibt keine Klimatisierung oder Belüftung. Ventilatoren stehen aber zu Verfügung.
Stand der Technik: wöchentliche Gruppenmeetings, Monatliche Abteilungsmeetings und in jedem Quartal eine BV. Zudem wird man bei Neuigkeiten per Email informiert und kann alles im Intranet nach lesen. Auch steht jeder Vorgesetzter gerne für direkte Anfragen bereit.
Noch recht einseitig, aber soweit ich weis steht das Management dem grundsätzlich offen gegenüber.
Es gibt eine hohe Produktvielfalt, moderne Prozesse und Technologien. Man kann seinen Arbeitsplatz mitgestalten und verbessern. Auch die Arbeitsbelastung wird ernst genommen und entsprechend verteilt.
Das angenehme Betriebsklima und das Miteinander mit den Kollegen ist durch die neue Führung noch einmal stärker geworden.
Mitarbeiter Benefits könnten etwas verbessert bzw. erweitert werden.
siehe Contra
-Interessante Aufgaben
-nette und freundliche Kollegen
-stellen viele Leute ein und merken zum Ende des Jahres, dass sie es sich nicht leisten können und dann werden viele wieder entlassen
vielleicht sparrt die Firma am falschen Ende ein...
und man soll die Leute nicht einstellen, wenn man sie sich nicht leisten kann um kurz vor Weihnachten sie auf der Straße auszusetzen! Menschen sind keine Sachen die man einfach so wegschmeißt und danach neue kauft wenn man will.
Auf Grund des großen Stresses macht man recht viele Überstunden und man hat nicht so viel Zeit über.
man ist echt sparsam mit Weiterbildungen
Die Ausstattung ist verbesserungswürdig. Es fängt schon bei PCs und Monitore an...
Eigentlich ist das Unternehmen mit innovativen Themen beschäftigt. Leider geht vieles verloren, weil die Randbedingungen so schlecht sind.
Ein Unternehmen im ständigen Umbruch!
Selbst nach dem Wechsel im Vorstand und in der Organisation ist im operativen Ablauf wenig positives zu erkennen.
Zuerst sollte mal überlegt werden, was man den Kunden bieten möchte. Dann sollte man eine entsprechende interne Struktur aufbauen und die einzelnen Positionen mit erfahrenen Mitarbeitern besetzen.
Die Geschäftsführung muss sicherstellen, dass die Mitarbeiter ihre Aufgabe erfüllen können, um Kunden entsprechend zufrieden zu stellen.
Alle haben Angst, als nächster die Kündigung zu erhalten!
Natürlich hat das Unternehmen ein Image, leider kein gutes.
Wochenarbeitszeiten zwischen 40 und 45 Stunden werden als normal angesehen.
Anfragen auf Weiterbildung werden abgewürgt!
Sondertarifvertrag, d.h. Unter Tarif der IG Metall!
Förderung sozialer Projekte!
Auf dem Dach gibt es eine Photovoltaikanlage.
Innerhalb des eigenen Bereich herrscht gute Zusammenarbeit. Je nach Position ist auch bereichsübergreifend kollegiales Verhalten spürbar!
Gibt es überhaupt welche?
Kontinuität: Fehlanzeige!
Immer wieder neue Strukturen, dadurch auch neue Vorgesetzte!
Teilweise sehr kleine Büros mit 2 -3 Kollegen besetzt. Im Sommer sind einige Büros einfach nicht als Arbeitsplatz geeignet, teilweise herrschen Temperaturen von weit über 30Grad.
Die Kommunikation aus Richtung Geschäftsleitung hat sich gebessert, aber noch weit entfernt von gut!
Es sind mittlerweile Frauen in Führungspositionen!
Alles geht seinen alten Trott! Wann werden die Probleme mal angegangen? Die Mitarbeiter wollen, dürfen aber nicht verbessern!
Mittelständisches Unternehmen mit Fokus auf Wachstumsmärkte.
Ich würde hier gerne gutes über meinen AG schreiben, aber mir fällt leider nichts ein.
Außer das die meisten Kollegen wirklich nett und bemüht sind einem zu helfen.
Leider waren und sind die falschen Personen in Führungspostionen. Es wird leider nur kurzfristig geplant. Eine vernünftige Einarbeitung gibt es nicht, da das Tagesgeschäft zu chaotisch ist. Man wird relativ kurzfristig ins kalte Becken geschupst. Die Devise lt. learning by doing. Erwartet wird aber von Anfang an, dass man Ergebnisse liefert. Es spielt leider keine Rolle, ob die Qualifikationen vorhanden oder nicht vorhanden sind um gestellte Arbeitsaufgaben zu erledigen.
Mehr Wert auf die Qualität der Einarbeitungszeit zu legen. Die Qualität der Führungskräfte zu erhöhen, damit Arbeitsaufgaben gerechter verteilt werden und bessere Prozesse im Unternehmen verankert werden.
Das Unternehmen hat eine sehr gute Außendarstellung. Innerhalb des Unternehmens schaut es aber anders aus. Ich selber habe gerade wieder angefangen mich woanders zu bewerben und hoffe so schnell wie möglich einen neuen Arbeitgeber zu finden. Ich würde keinem aus meinem Bekanntenkreis raten, sich bei m-u-t mit den jetzigen Strukturen zu bewerben.
Im Unternehmen ist eine Gleitzeitregelung in Kraft, die man auch in Anspruch nehmen darf.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind nur auf dem Papier vorhanden!
Die Praxis schaut leider anders aus.
Jeder der bei m-u-t unterschreibt, weiß vorher das man dort nicht viel verdient und auf Sozialleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichten muss, von daher werde ich es nicht weiter kommentieren.
Die Kollegen sind nett aber verunsichert, da jeder der nächste sein kann, dem gekündigt wird.
Es gibt nicht mehr so viele ältere Kollegen. Die meisten mussten gehen oder sind freiwillig gegangen.
Vorgesetzte kommen und gehen, was aber zu der hohen Fluktuation bei m-u-t passt.
Da kommt auch wieder auf den Arbeitsbereich an. Teilweise teilen sich 4 Kollegen ein kleines Büro. Jeder kann sich ausmalen, wie es da um den Lärmpegel bestellt ist.
Wie es in anderen Bereichen abläuft, kann ich nicht beurteilen. In meinem Bereich gibt es weder eine positive noch eine negative Rückmeldung auf die Arbeitsergebnisse.
Keine Vision
Keine klaren Ziele
Ständig wechselnde Prioritäten und Zuständigkeiten
Realistische Vision und Ziele schaffen und diese leben.
Offiziell ist alles toll.
Arbeitsräume und Ausstattung sind nicht zeitgemäß.
Es werden Dinge bekannt, die nicht bekannt werden sollten und umgekehrt.
Es gibt bestimmt 1000 Gründe, auf m-u-t Stolz zu sein. Mir fällt im Moment nur keiner ein.
Die m-u-t AG ist eine Aktiengesellschaft, deren Anteile man an der Börse erwerben kann. Jedoch sind immer noch etwas mehr als 50% der Anteile im Besitz von 3 Personen.
Das Unternehmen hat auf dem Papier eine rasante Entwicklung hinter sich. 1995 als 2-Mann Entwicklungsingenieur-Büro gegründet ist es heute eine börsennotierte AG mit ca. 200 – 250 Mitarbeitern im weltweiten Konzern (dazu gehören noch die tec5 AG und Avantes B.V.). Doch bei kaum einem anderen Unternehmen wie diesem treffen die Kalauer „Mehr Schein als Sein!“ „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken…“ uvm mehr zu als zu 200% bei m-u-t.
Die Struktur, die Arbeitsprozesse, die ganze Denkweise der meisten v.a. lang gedienten Mitarbeiter ist leider auf dem Niveau der angeblich kreativen Bastelbude mit einer Mitarbeiterzahl von < 10 MA stehen geblieben. Man ist aber, wie gesagt mittlerweile, eine AG mit Konzernstruktur. Dies sind 2 Gegensätze, die zwangsweise zu total unstrukturierter Arbeit, null Koordination, Chaos und letztendlich zum Vernichten von Ressourcen und Geld führt. Entwicklungsprojekte werden ohne oder nur mit unzureichender Dokumentation irgendwie zum Abschluss hin gepfuscht und das Produkt reift beim Kunden. Hinzu kommt, dass die m-u-t AG keine Strategie hat, bzw. die Strategie, die sie sich offiziell in ihrem Geschäftsbericht für ihre Investoren zu Recht legt, fast täglich durch opportunitätsgetriebenen manchmal blinden Aktionismus untergräbt und umgeht. Und am Jahresende wundert man sich, weshalb man schon wieder kein Geld verdient hat. Dabei ist das von den meisten Managern der m-u-t AG keine böse Absicht, sondern schlimmer – sie können es nicht besser! Woher auch? Der Großteil des Managements, hat unmittelbar nach Ende des Studiums bei m-u-t angefangen zu arbeiten und nie etwas anderes kennen gelernt.
Geld – das zweite große Problem der m-u-t AG – neben dem chaotischen und unstrukturierten Arbeiten. Die m-u-t AG hatte schon immer chronischen Geldmangel, zum einen wieder durch das selbstverursachte Chaos, aber auch weil sie in fast allen Produktbereichen ein Margenproblem hat. Fast schon routinemäßig verkalkuliert man sich beim Aufwand von Entwicklungsprojekten. In der Startphase kalkuliert man Zeit und Summe X für die Entwicklung eines Projektes und den Herstellkosten des zu entwickelnden Produktes. Gegen Ende des Entwicklungsprojektes stellt man fest, man hat doppelt so lange gebraucht, um mit der Entwicklung fertig zu werden und die Kosten sind 3- bis 4-mal so hoch wie zuvor angenommen. Ergo geht es zu Lasten der Marge oder man hebt den Verkaufspreis auf ein unrealistisches Niveau, so dass die Produkte nur in Mini-Serien oder gar nicht verkauft werden. Die m-u-t AG lebt v.a. von nur 2-3 großen Industriepartnern, von denen mind. 1 nur noch sein altes Portfolio dort abwickeln lässt. Neue Entwicklungen macht dieses Unternehmen nicht mehr mit der m-u-t AG. Profitabel sind nur die beiden Tochtergesellschaften tec 5 und Avantes.
Ein weiteres Geldproblem liegt in der Bezahlung. Die m-u-t AG bezahlt die meisten seiner Mitarbeiter weit unter Tarif und auch weit unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Das wird seit 1-2 Jahren versucht langsam, schrittweise an den IG Metall-Tarif anzupassen, aber nur wenn es die wirtschaftliche Lage des Unternehmens erlaubt. In niedrigen Lohn- und Gehaltsgruppen ist es schon vorgekommen, dass Mitarbeiter nach Feierabend oder am Wochenende zusätzlich andere Jobs machen mussten, um finanziell über die Runden zu kommen. Allein deshalb hat das Unternehmen eine hohe Fluktuation. Besonders traurig: Man hat für die Mitarbeiter auch keine Wertschätzung. Wenn ein Kollege kündigt, stört das überhaupt nicht, stellt man halt den nächsten Mitarbeiter ein. Dass damit viel Know-How das Unternehmen verlässt, wird dabei nicht erkannt, obwohl es bei der m-u-t AG besonders zu Buche schlägt, da ja Entwicklungsprojekte nur mangelhaft dokumentiert werden. Wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ist auch oft das ganze Wissen über ein Produkt weg. Und in Zeiten von Fachkräfte-Mangel und der oben erwähnten Unterbezahlung dauert die Personalsuche meist ewig. Nur Teile des Aufsichtsorgans der m-u-t AG bezieht mit einem fürstlichen Beraterhonorar, Hauptanteilseigner der Vermietungsgesellschaft für das Gebäude in der die m-u-t AG ansässig ist und dem Honorar im Aufsichtsrat schätzungsweise ca. eine EURO 500.000 jährlich aus diesem Unternehmen.
Aber auch leider unter den Kollegen herrscht kein besonders guter Zusammenhalt. Es wird nicht erkannt, dass man nur gemeinsam das Unternehmen zum Erfolg führen kann. Sondern gemeinsam die Aufgaben zu erledigen ist für viele Kollegen lästig.
Ich stehe seit über 20 Jahren im Berufsleben, aber ein Unternehmen, dass sich so extrem selbst im Weg steht, wie die m-u-t AG, zumal mit dieser noch kleinen Unternehmensgröße, habe ich noch nie zuvor erlebt. Also, wer nicht totales Chaos bei einem schlecht bezahlten Job liebt, der lässt besser die Finger von der m-u-t AG!
Den Aufsichtsrat und Vorstand einmal komplett austauschen und noch mal von Vorne anfangen.
Leider herrscht nicht nur auf der Ebene Vorgesetzter-Mitarbeiter ein mieses Klima, sondern auch auf gleicher Kollegen-Ebene.
Nicht gemeckert ist schon das höchste Lob.
Nicht meinem ärgsten Feind empfehle ich hier einen Job.
Work-Life-Balance im klassischen Sinn gibt es nicht. Es arbeitet sich fast niemand tot. Aber durch das ständige Chaos gibt es keine Lebensqualität. Oftmals wird man im Urlaub vom Büro angerufen, weil man ohne den Mitarbeiter (im Urlaub) nicht weiterkommt.
Für Weiterbildung fehlt meist das Geld und die Zeit.
Es wird deutlich unter Tarif und unter dem branchenüblichen Marktwert bezahlt.
Nur was gesetzlich vorgeschrieben ist.
Nein, an gemeinsamen Erfolg denkt niemand. Andere Kollegen stören nur.
Es gibt auch kaum ältere Kollegen - wer kann geht so früh es geht. Auch hier gilt: alle werden gleich schlecht behandelt.
Man sieht Mitarbeiter nur als Erfüllungsgehilfen, denen man so wenig Rechte wie möglich einräumt, um sie besser zu kontrollieren.
Billig und schlecht eingerichtete Arbeitsplätze. Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt und so schlecht isoliert, dass man den Nachbarn durch die Wand beim Telefonieren hört.
Je mehr man die Mitarbeiter und Kollegen dumm hält, desto besser.
Es gibt kaum Frauen und kaum Ausländer im Unternehmen. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Es herrscht hauptsächlich Chaos!
So verdient kununu Geld.