15 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Firmenevents! Festivals (darunter ein eigenes), Fußball schauen, wirklich gute Weihnachtsfeiern und im allgemeinen häufig gut organisierte und spaßige Events
- Arbeitsumgebung und ein schönes Bürogebäude
- Kollegialer Zusammenhalt
Richtig schlecht ist eigentlich garnichts
- Abteilungsübergreifende & Top-Down Kommunikation (insb. Transparenz)
Durchgehend angenehme Atmosphäre um zu arbeiten und sich zu verbessern.
Ich denke das Image einer jungen und offenen Firma wird hier definitiv gelebt.
Wenn man persönlich dazu in der Lage ist das Arbeitsleben und das private Leben voneinander zu trennen wird das i.d.R. auch so akzeptiert. Außerhalb meiner Arbeitszeit werde ich eigentlich nur in Notfällen kontaktiert oder der Kontakt geht von meiner Seite aus. In diesen Fällen kann man die zusätzlich geleistete Arbeit aber eigentlich immer verrechnen lassen, solange man sich da auch selbst drum kümmert.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget um sich persönlich weiterzubilden. Das wird auch häufig kommuniziert und unterstützt, solange es in die Zeitplanung passt natürlich.
Das Gehalt liegt meistens etwas unter dem Branchenschnitt. Wenn man sich geschickt anstellt kann man in Gehaltsverhandlungen natürlich noch nachhelfen, aber m3connect zahlt in etwa so, wie man es von einem Unternehmen der Größe in der Branche erwarten würde. Das Gehalt wird durch wirklich gute Benefits/Sozialleistungen aber ausgeglichen. Nicht nur wird hier regelmäßig Geld für gute Events (Grillen, WM schauen) ausgegeben, auch das Angebot an Getränken (Softdrinks, Mate, Bier etc.) geht wirklich weit über die klassische "Wasserflatrate aus dem Wasserhahn" hinaus. Zusätzlich sind die Sozialleistungen (KiTa-Zuschlag z.B.) ebenfalls nicht zu verachten.
Man ist sich seines Status' hier durchaus bewusst und versucht nach bestem Wissen und Gewissen nachhaltig zu arbeiten. Kaputte Hardware wird nach Möglichkeit repariert, Firmenwagen sind überwiegend E-Autos und es wird darauf geachtet nicht mehr Strom zu verschwenden, als zum Arbeiten benötigt wird.
Die Kollegen sind alle nett und hilfsbereit. Ich habe es im Prinzip noch nie erlebt, dass jemand, der helfen konnte, nicht geholfen hat. Im Worst-Case bekommt man aber eigentlich immer einen Tipp, an wen man sich da am besten wendet.
Ich habe bereits mehrere Vorgesetzte gehabt und auch mit vielen Menschen in Führungspositionen zusammengearbeitet und kann bisher noch nichts schlechtes berichten. Die Kommunikation war immer auf Augenhöhe und die eigenen Ideen wurden immer angehört und konnten in manchen Fällen auch umgesetzt werden. Das zieht sich durch alle Ebenen bis in die C-Level-Ebene.
Man bekommt alle Dinge, die zum arbeiten benötigt werden (Laptop, Headset, Bildschirme, Tastatur etc.) gestellt und hat auch einen eigenen Arbeitsplatz mit entsprechender Ausstattung. Der Laptop darf auch privat genutzt werden, solange die Sicherheit gewährleistet ist.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und die Top-Down Kommunikation könnte etwas klarer und transparenter sein.
Nach allem was ich mitbekommen habe zählt hier die Leistung und das eigene Verhandlungsgeschick und weniger das Geschlecht wenn es um Gehalt oder Möglichkeiten geht.
Der Aufgabenbereich ist, für Leute mit Interesse für IT, sehr vielseitig. Von Aufgaben die sehr nah an der Hardware sind bishin zu reiner Softwareentwicklung findet sich eigentlich immer ein spannendes Thema/Projekt, an dem aktuell gearbeitet wird.
Es gibt nichts was gut war. Einfach nur schrecklich!
Das meine Bewertung gelöscht wurde. Steht einfach dazu und hört auf Bewertungen die euch nicht passt zu löschen.
Eigentlich gar nicht.
Das meine erste Bewertung auf Kununu gelöscht worden ist. Weil die einfach nicht akzeptieren können wie schlechte Arbeitgeber die sind.
Die Realität akzeptieren und sich einen Beratungsunternehmen Ran zu holen um sich zu verbessern
Könnte definitiv besser sein, wenn nicht jeder sich extrem beschweren würde.
Nein die Image stimmt nicht überein mit das das dargestellt wird.
Gibt es nichts, nur Work Work Work.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Aber für die Arbeit die man Leisten + Überstunden nicht genug, und definitiv keine kompensierung.
Nicht wirklich. Hier lebt man in eine Wegwerfgesellschaft.
Muss man hier können und wollen, sonst ist es nicht zu ertragen
Das ist die Führungskräften egal. Älteren Kollegen sollen einfach weiter arbeiten bis die um fallen
Der wird auch nur von A nach B kommandiert und lässt dann sein Druck auf seine Mitarbeiter ab.
Hier wird schon dafür gesorgt das man halbwegs gute Equipment bekommt
Wird viel versprochen und nicht wird eingehalten.
Nein, entweder man schleimmt sich hoch oder man wird bis zu Burnout ausgenutzt.
Wird versprochen aber nicht umgesetzt
Work-Life- Balance ist auf jeden Fall da. Wenn man privat etwas zu erledigen hat , egal was es ist, kann man es mit dem Vorgesetzten abklären und man bekommt die Zeit dafür. Die Mischung aus HO und Büro ist auch sehr fair.
Es gibt einige Kollegen die wirklich sehr sehr nett sind und mit den man gut lachen und Spaß haben kann.
Es gibt Kaffee, Getränke und Obst und wer auf Feiern steht , ist dort richtig.
-Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
-Vorgesetzten Verhalten teilweise sehr sehr sehr schlecht ( nicht jeder- gibt auch nette)
-Ist definitiv kein „9-5“ Job - aber kommt natürlich auf die Abteilung an
-Immer erreichbar sein, das nervt
-Vetternwirtschaft nervt auch total
-Einige halten sich für sehr wichtig
- Mehr Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, es gibt tatsächlich den ein oder anderen Vorgesetzten der noch Steinzeit- mäßig unterwegs ist und mit Frauen die was zu sagen haben nicht klarkommen.
- Die Bezahlung ist ok, man verdient weder sehr viel noch wenig, Vetternwirtschaft macht sich hier leider bezahlt und man hat direkt ein besseres Standing wenn du von jemand „wichtigen“ akquiriert wurdest.
- je nachdem in welcher Abteilung man ist, hat man wirklich sehr viel Arbeit und man nimmt die Arbeit mit Nachhause. Im Urlaub und an freien Tagen muss man erreichbar sein, auch wenn das Gegenteil behauptet wird.
- Es wird viel besprochen und versprochen, leider hält sich der Vorgesetzte nicht immer dran.
-Wenn man wirklich zum „Kern“ dazugehören möchte, muss man am besten 200% geben und auch nach der Arbeit seine freie Zeit in der Firma verbringen.
Ist gut, kommt natürlich aufs Team an. Hatte aber viel Spaß mit meinen Kollegen
Leider mehr Schein als sein, aber da muss sich jeder selbst von überzeugen
Ist gut, man kann alles abklären, dann steht nichts im weg
Viel Gerede
Durchschnitt
War bei mir ok, man muss sich ja auch nicht mit jedem zu 100% verstehen
Katastrophal , Keine Kenntnisse vorhanden und scheinbar auch null Einsicht. Selten so eine Unprofessionalität gesehen
Schönes Büro
Schwierig, mal so mal so
Teilweise nicht vorhanden
Auf jeden Fall , langweilig wird es nicht. Arbeit gibt es immer genug
Es wird viel gearbeitet aber auch viel gefeiert.
Es gibt neben dem Gehalt viele Zusatzleistungen.
Auch Quereinsteiger haben hier eine Chance, wirklich was zu erreichen. Es zählen weniger die Abschlüsse (Abitur, Studium, Ausbildung etc.) als vielmehr die Ergebnisse, die man abliefern kann.
Einige organisatorische Punkte sind etwas chaotisch und die Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert ab und zu nicht besonders gut, sodass es zu Missverständnissen u.ä. kommt.
Ein offizielles Employer Branding könnte helfen, wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen und zu "verschwören"
Ein transparenteres "Belohnungssystem" würde für mehr gefühlte Gerechtigkeit sorgen
meistens sehr angenehm
normale Arbeitszeiten, viel Urlaub + Brauchtumstag, je nach Position kann der Urlaub ganz spontan genommen werden, auf Familie wird viel Rücksicht genommen. Einziger Wermutstropfen: Die Führungskräfte bleiben oft sehr lang im Büro und erzeugen damit eine gewisse Erwartungshaltung (ob gewollt oder ungewollt).
Das Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter pro Jahr ist recht hoch, die meisten scheinen darüber nur nicht genug zu wissen.
natürlich nie alle, aber im Vergleich zu anderen Firmen bei denen ich bisher gearbeitet habe ist der Zusammenhalt sehr stark
schwierig, so pauschal zu bewerten
nicht in alle Richtungen immer einfach
Ich habe die für mich perfekte Aufgabe gefunden
Es gefällt mir sehr, dass die m3connect einen Azubi nicht als günstige Arbeitskraft betrachtet, die repetitive Aufgaben erfüllen muss, sondern das Ziel verfolgt ihren Azubis eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung zu bieten. Aufgrund der vielfältigen Dienstleistungen für Kunden und einer Abteilungsrotation während der Ausbildungszeit, hat man als Azubi die Möglichkeit viele verschiedene Themengebiete rund um Netzwerktechnik und Anwendungsentwicklung zu erkunden. Außerdem herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und die Kollegen beantworten gerne alle fachlichen Fragen. Außerdem sollte man noch erwähnen, dass sich sowohl die Ausbilder, als auch die Ausbildungsleitung in organisatorischer, fachlicher und persönlicher Hinsicht sehr gut um einen Azubi kümmern. Ich bin nachhaltig glücklich, dass die m3connect mein Ausbildungsbetrieb ist und kann sie jedem angehendem Azubi, der Motivation, Eigeninitiative und Fleiß mitbringt, nur empfehlen :)
Hier gibt es eigentlich nichts zu schreiben, was mit der m3connect zu tun hätte. Manchmal ist nur die Berufsschule etwas unorganisiert.
.Man geht in verscheiden Abteilungen und lernt viel
.Man ist sehr fit nach der Ausbildung
.keine genügende Ausbilder
.Kollegen haben keine Zeit, um Azubis auszubilden
.Es gibt kein Einsteigplan für diejenigen, die neu in der Abteilung anfangen, man ist also etwas verwirrt, wofür die Abteilung verantwortlich ist und was ihre Hauptaufgaben sind.
.Man man muss länger warten, bis man die Zugänge zum Arbeiten braucht
Man bekommt von Anfang an gesagt, dass man im Betrieb ausgebildet wird, damit man später festangestellt wird. Also man hat auf jeden Fall gute Aufstiegschancen.
Man kriegt zwei Mal im Jahr Urlaubsgeld
Persönlich macht mir meine Ausbildung sehr viel spaß, vor allem wenn mir zugetraut wird, mit verschiedenen Hardware zu arbeiten.
Man hat immer viele Tätigkeiten zu machen, aber man soll sich nicht schämen, und nachfragen wenn man etwas nicht versteht oder was bestimmtes machen/lernen möchte.
Man wechselt jede 6 Monate in einer neuen Abteilung. Das heißt es gibt vieles zu sehen und vieles zu lernen.
Bezahlung, sozialer Umgang mit Mitarbeitern
Keine Hunde am Arbeitsplatz erwünscht.
Viele Aufgaben wurden zur technischen Entwicklung in den Support gegeben, ohne das dieser im Vorfeld in die Erarbeitungen von Konzepten eingebunden wurde.
Mehr Schein als sein.
Es gab zwar Firmenevents, allerdings war der Support immer (zu meiner Zeit) außen vor, da dieser ja arbeiten und das Geld verdienen musste. Weshalb man zu solchen Veranstaltungen nach 18 Uhr nachkommen „durfte“.
Starke Spezialisierung der Mitarbeiter in Projekten, daher gab es wenig Spielraum für Entwicklungen außerhalb dieser Tätigkeiten.
Unterdurchschnittliche Bezahlung einer IT-Kraft. Keine Wertschätzung der Arbeit im Support.
Wir saßen alle im selben Boot, weshalb das Team sehr stark zusammen geschweißt ist.
Die Abteilungsleitung hat so gut es möglich war Prozesse und Abläufe angesprochen, die das Tagesgeschäft behindert haben. Er war ein wichtiger Anlaufzeit LtE bei Problemen und hatte immer ein offenes Ohr. Allerdings wurde nicht immer auf die Äußerungen und Ideen eingegangen aus den anderen Abteilungen, weshalb es keine bis kaum Veränderungen gab.
Vernünftige Arbeitsplätze.
Projektplanung lief oft an dem Support vorbei, was ein reibungslosen Ablauf, sowie das Tagesgeschäft erschwert hat.
Die Kunden sind sehr bekannt, ist auch mal gut für solche Namenstage Kunden arbeiten zu können.
Aufgaben werden mit Vertrauen übergeben,
Englischkurs für alle Auszubildende mit der Möglichkeit eine Prüfung bei der IHK abzulegen,
Lernmaterial bezahlt,
Zeit für selbständiges Lernen zur Verfügung gestellt,
Vorbereitungskurs für die Abschlussprüfung in der Schule bezahlt
Hilfsbereite Kollegen
Obst & Fitnessraum
kurzfristige Änderung des Ausbildungsplans,
Abteilungswechsel wurde nicht nach dem Plan durchgeführt,
Ausbildungsschwerpunkte, die am Anfang der Ausbildung ausgewählt waren, wurden nicht beachtet,
keine Hilfe / Vorbereitung für die Abschlussprüfung seitens Unternehmens
Abteilung wird ohne Absprache mit dem Auszubildenden festgelegt
Versprechen erfüllen
viele Firmenevents
gute Übernahmemöglichkeiten
flexible Arbeitszeiten
faire Entlohnung
Fahrtkosten werden übernommen
kein Weihnachtsgeld / Urlaubsgeld
Das kann man schlecht bewerten, da sich der für mich verantwortliche Ausbilder während der Ausbildung 3 Mal geändert hat. Manche haben sich große, manche wenig Mühe gegeben und andere wiederum gaben sich gar keine Mühe.
Regelmäßige Azubi Meetings und Ausflüge
Genügend Aufgaben, aber nicht abwechslungsreich
Keine Möglichkeit viele Abteilungen zu wechseln,
Aufgaben nicht abwechslungsreich
Freundliche & hilfsbereite Kollegen
So verdient kununu Geld.