28 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Firmenevents! Festivals (darunter ein eigenes), Fußball schauen, wirklich gute Weihnachtsfeiern und im allgemeinen häufig gut organisierte und spaßige Events
- Arbeitsumgebung und ein schönes Bürogebäude
- Kollegialer Zusammenhalt
Richtig schlecht ist eigentlich garnichts
- Abteilungsübergreifende & Top-Down Kommunikation (insb. Transparenz)
Durchgehend angenehme Atmosphäre um zu arbeiten und sich zu verbessern.
Ich denke das Image einer jungen und offenen Firma wird hier definitiv gelebt.
Wenn man persönlich dazu in der Lage ist das Arbeitsleben und das private Leben voneinander zu trennen wird das i.d.R. auch so akzeptiert. Außerhalb meiner Arbeitszeit werde ich eigentlich nur in Notfällen kontaktiert oder der Kontakt geht von meiner Seite aus. In diesen Fällen kann man die zusätzlich geleistete Arbeit aber eigentlich immer verrechnen lassen, solange man sich da auch selbst drum kümmert.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget um sich persönlich weiterzubilden. Das wird auch häufig kommuniziert und unterstützt, solange es in die Zeitplanung passt natürlich.
Das Gehalt liegt meistens etwas unter dem Branchenschnitt. Wenn man sich geschickt anstellt kann man in Gehaltsverhandlungen natürlich noch nachhelfen, aber m3connect zahlt in etwa so, wie man es von einem Unternehmen der Größe in der Branche erwarten würde. Das Gehalt wird durch wirklich gute Benefits/Sozialleistungen aber ausgeglichen. Nicht nur wird hier regelmäßig Geld für gute Events (Grillen, WM schauen) ausgegeben, auch das Angebot an Getränken (Softdrinks, Mate, Bier etc.) geht wirklich weit über die klassische "Wasserflatrate aus dem Wasserhahn" hinaus. Zusätzlich sind die Sozialleistungen (KiTa-Zuschlag z.B.) ebenfalls nicht zu verachten.
Man ist sich seines Status' hier durchaus bewusst und versucht nach bestem Wissen und Gewissen nachhaltig zu arbeiten. Kaputte Hardware wird nach Möglichkeit repariert, Firmenwagen sind überwiegend E-Autos und es wird darauf geachtet nicht mehr Strom zu verschwenden, als zum Arbeiten benötigt wird.
Die Kollegen sind alle nett und hilfsbereit. Ich habe es im Prinzip noch nie erlebt, dass jemand, der helfen konnte, nicht geholfen hat. Im Worst-Case bekommt man aber eigentlich immer einen Tipp, an wen man sich da am besten wendet.
Ich habe bereits mehrere Vorgesetzte gehabt und auch mit vielen Menschen in Führungspositionen zusammengearbeitet und kann bisher noch nichts schlechtes berichten. Die Kommunikation war immer auf Augenhöhe und die eigenen Ideen wurden immer angehört und konnten in manchen Fällen auch umgesetzt werden. Das zieht sich durch alle Ebenen bis in die C-Level-Ebene.
Man bekommt alle Dinge, die zum arbeiten benötigt werden (Laptop, Headset, Bildschirme, Tastatur etc.) gestellt und hat auch einen eigenen Arbeitsplatz mit entsprechender Ausstattung. Der Laptop darf auch privat genutzt werden, solange die Sicherheit gewährleistet ist.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und die Top-Down Kommunikation könnte etwas klarer und transparenter sein.
Nach allem was ich mitbekommen habe zählt hier die Leistung und das eigene Verhandlungsgeschick und weniger das Geschlecht wenn es um Gehalt oder Möglichkeiten geht.
Der Aufgabenbereich ist, für Leute mit Interesse für IT, sehr vielseitig. Von Aufgaben die sehr nah an der Hardware sind bishin zu reiner Softwareentwicklung findet sich eigentlich immer ein spannendes Thema/Projekt, an dem aktuell gearbeitet wird.
Es gibt nichts was gut war. Einfach nur schrecklich!
Das meine Bewertung gelöscht wurde. Steht einfach dazu und hört auf Bewertungen die euch nicht passt zu löschen.
Eigentlich gar nicht.
Das meine erste Bewertung auf Kununu gelöscht worden ist. Weil die einfach nicht akzeptieren können wie schlechte Arbeitgeber die sind.
Die Realität akzeptieren und sich einen Beratungsunternehmen Ran zu holen um sich zu verbessern
Könnte definitiv besser sein, wenn nicht jeder sich extrem beschweren würde.
Nein die Image stimmt nicht überein mit das das dargestellt wird.
Gibt es nichts, nur Work Work Work.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Aber für die Arbeit die man Leisten + Überstunden nicht genug, und definitiv keine kompensierung.
Nicht wirklich. Hier lebt man in eine Wegwerfgesellschaft.
Muss man hier können und wollen, sonst ist es nicht zu ertragen
Das ist die Führungskräften egal. Älteren Kollegen sollen einfach weiter arbeiten bis die um fallen
Der wird auch nur von A nach B kommandiert und lässt dann sein Druck auf seine Mitarbeiter ab.
Hier wird schon dafür gesorgt das man halbwegs gute Equipment bekommt
Wird viel versprochen und nicht wird eingehalten.
Nein, entweder man schleimmt sich hoch oder man wird bis zu Burnout ausgenutzt.
Wird versprochen aber nicht umgesetzt
Ausbildungsqualität:
Die Qualität meiner Ausbildung ist hoch, und ich erhalte eine gute Unterstützung von meinen Ausbildern.
Lernmaterealien und Kurse werden Angeboten und zur Verfügung gestellt.
Kommunikation:
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent, und ich fühle mich gut informiert über Entscheidungen.
Teamarbeit:
Die Teamarbeit ist ausgezeichnet, und die Zusammenarbeit im Team macht die Arbeit angenehm.
Die positive Arbeitsatmosphäre wird nicht nur durch die Unterstützung meiner Kollegen und Vorgesetzten geprägt, sondern auch durch die angenehme Gleichberechtigung auf allen Ebenen. Die Duz-Kultur trägt dazu bei, dass sich jeder, unabhängig von der Hierarchie, auf gleicher Ebene wohlfühlt.
Es gibt klare Perspektiven für meine berufliche Entwicklung nach Abschluss meiner Ausbildung.
Es wird außerdem darauf geachtet, individuelle Zukunftsvorstellungen und -ziele zu berücksichtigen.
Die Work-Life-Balance wird respektiert, und Überstunden sind selten erforderlich.
Die Ausbildungsvergütung entspricht aus meiner Sicht den aktuellen Standards.
Meine Ausbilder, die international aufgestellt sind, beeindrucken mich nicht nur durch ihre fachliche Kompetenz, sondern auch durch ihre persönliche Art. Die Vielfalt ihrer Hintergründe bringt eine bereichernde Dynamik in die Ausbildung. Ihre Fähigkeit, nicht nur als Lehrer, sondern auch als Mentoren aufzutreten, schafft eine unterstützende Lernumgebung, die sowohl professionell als auch persönlich wertvoll ist.
In dem Betrieb wird man gezielt in den Bereichen eingesetzt, in denen man seine Stärken optimal einbringen kann, und das schafft die Grundlage für eine zukünftige Tätigkeit, die man gerne weiterverfolgen möchte.
Work-Life- Balance ist auf jeden Fall da. Wenn man privat etwas zu erledigen hat , egal was es ist, kann man es mit dem Vorgesetzten abklären und man bekommt die Zeit dafür. Die Mischung aus HO und Büro ist auch sehr fair.
Es gibt einige Kollegen die wirklich sehr sehr nett sind und mit den man gut lachen und Spaß haben kann.
Es gibt Kaffee, Getränke und Obst und wer auf Feiern steht , ist dort richtig.
-Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
-Vorgesetzten Verhalten teilweise sehr sehr sehr schlecht ( nicht jeder- gibt auch nette)
-Ist definitiv kein „9-5“ Job - aber kommt natürlich auf die Abteilung an
-Immer erreichbar sein, das nervt
-Vetternwirtschaft nervt auch total
-Einige halten sich für sehr wichtig
- Mehr Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, es gibt tatsächlich den ein oder anderen Vorgesetzten der noch Steinzeit- mäßig unterwegs ist und mit Frauen die was zu sagen haben nicht klarkommen.
- Die Bezahlung ist ok, man verdient weder sehr viel noch wenig, Vetternwirtschaft macht sich hier leider bezahlt und man hat direkt ein besseres Standing wenn du von jemand „wichtigen“ akquiriert wurdest.
- je nachdem in welcher Abteilung man ist, hat man wirklich sehr viel Arbeit und man nimmt die Arbeit mit Nachhause. Im Urlaub und an freien Tagen muss man erreichbar sein, auch wenn das Gegenteil behauptet wird.
- Es wird viel besprochen und versprochen, leider hält sich der Vorgesetzte nicht immer dran.
-Wenn man wirklich zum „Kern“ dazugehören möchte, muss man am besten 200% geben und auch nach der Arbeit seine freie Zeit in der Firma verbringen.
Ist gut, kommt natürlich aufs Team an. Hatte aber viel Spaß mit meinen Kollegen
Leider mehr Schein als sein, aber da muss sich jeder selbst von überzeugen
Ist gut, man kann alles abklären, dann steht nichts im weg
Viel Gerede
Durchschnitt
War bei mir ok, man muss sich ja auch nicht mit jedem zu 100% verstehen
Katastrophal , Keine Kenntnisse vorhanden und scheinbar auch null Einsicht. Selten so eine Unprofessionalität gesehen
Schönes Büro
Schwierig, mal so mal so
Teilweise nicht vorhanden
Auf jeden Fall , langweilig wird es nicht. Arbeit gibt es immer genug
Es wird viel gearbeitet aber auch viel gefeiert.
Es gibt neben dem Gehalt viele Zusatzleistungen.
Auch Quereinsteiger haben hier eine Chance, wirklich was zu erreichen. Es zählen weniger die Abschlüsse (Abitur, Studium, Ausbildung etc.) als vielmehr die Ergebnisse, die man abliefern kann.
Einige organisatorische Punkte sind etwas chaotisch und die Kommunikation unter den Abteilungen funktioniert ab und zu nicht besonders gut, sodass es zu Missverständnissen u.ä. kommt.
Ein offizielles Employer Branding könnte helfen, wirklich alle Mitarbeiter zu erreichen und zu "verschwören"
Ein transparenteres "Belohnungssystem" würde für mehr gefühlte Gerechtigkeit sorgen
meistens sehr angenehm
normale Arbeitszeiten, viel Urlaub + Brauchtumstag, je nach Position kann der Urlaub ganz spontan genommen werden, auf Familie wird viel Rücksicht genommen. Einziger Wermutstropfen: Die Führungskräfte bleiben oft sehr lang im Büro und erzeugen damit eine gewisse Erwartungshaltung (ob gewollt oder ungewollt).
Das Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter pro Jahr ist recht hoch, die meisten scheinen darüber nur nicht genug zu wissen.
natürlich nie alle, aber im Vergleich zu anderen Firmen bei denen ich bisher gearbeitet habe ist der Zusammenhalt sehr stark
schwierig, so pauschal zu bewerten
nicht in alle Richtungen immer einfach
Ich habe die für mich perfekte Aufgabe gefunden
- Rock in Rott – eigenes Charity Festival einmal im Jahr / wir rocken für den guten Zweck, inkl. Zeltlager und die ganze Family ist Willkommen!
- E-Dienstwagen und Job-Rad für ALLE Mitarbeiter.
- Outdoor Küche & Indoor Bar mit eigener Zapfanlage, gemeinsames Grillen (auch Mittags), viele Mitarbeiterevents, Kicker, Tischtennis und und und.
Soll so bleiben - Work hard and Party even harder!
Nur zu toppen durch die Miteinanderatmosphäre!
Bei unseren Kunden schon teilweise ein legendärer Name!
Für mich perfekt. Tatsächlich bin ich lieber im Office als im HO!
Die Welt steht dir offen!
Es wird intern das maximale getan, sowie unsere Kunden dabei zu unterstützen besser zu werden.
1+ mit *
Wir sind ein Team .....
Absolut korrekt. Fair & Direkt.
Es fehlt der 6. Stern und der 7. Stern und .... der 10. Stern!
Sehr offen. Sehr direkt. Informativ und im Detail.
Man könnte jeden Tag 5 neue Interessante Aufgaben anfangen!
- Vielseitiges Portfolio: Von IT-Infrastruktur und Leitungsanbindung einzelner Standorte, bis zur Standortvernetzung mehrerer tausender Standorte über SDWAN sowie die Einbindung diverser digitaler Services wie WLAN-, TV-Portale, Digital Signage und Cloud PBX Lösungen. Spannende Cases und Abwechslungsreiche Aufgaben in der Hotellerie, Retail, Banken und im 5G Bereich.
Seit über einem Jahr bin ich Teil der m3 und bin glücklich mit meiner Entscheidung. Besonders gut finde ich hier die familiäre Atmosphäre: Die kurzen Wege, ganz viele gemeinsame Events und die enge Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen schaffen ein starkes Gemeinschaftsgefühl und vermitteln, Teil eines Teams zu sein, das gemeinsam Erfolge anstrebt und diese auch feiert. Die Geschäftsführung ist sehr nah an ihren Mitarbeitern und wirkt bei allen Projekten mit, was die gesamte Arbeitsumgebung sehr vertrauensvoll und positiv macht.
Die Möglichkeit, remote zu arbeiten, hat mir die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert und war für mich wichtig. Was für mich aber ganz besonders eine Bereicherung war, ist das hier jeder Mitarbeiter einen E-Dienstwagen erhält. Nach Abschluss meiner Probezeit habe ich meinen E-Dienstwagen erhalten und kann diesen sowohl für den Arbeitsweg als auch für private Zwecke nutzen.
Hier passiert viel und in einem hohen Tempo – was für Abwechslung sorgt und die gesamte Arbeit interessant und dynamisch hält. Die m3connect hat wirklich ein starkes Team, und man ist gerne Teil dieses Teams, weil man sich schnell sehr gut integriert fühlt.
- abwechslungsreiche und oft spannende Tätigkeiten
- versprochene Prüfungsvorbereitung am Ende der Ausbildung
- immer ein offenes Ohr seitens Ausbildern, Vorgesetzten & HR
Insgesamt eine Ausbildung, die sehr unterschiedliche und spannende Abschnitte hat. Man lernt meiner Wahrnehmung nach thematisch definitiv überdurchschnittlich gut & viel in diesem Berufsfeld.
- den Ausbildern etwas mehr Zeit für die Azubis einräumen, bzw. Prioritäten zwischen diesen und anderen Aufgaben genauer abstimmen
- Abteilungswechsel etwas besser organisieren
Durchweg nette Kollegen & man integriert sich gut ins Team. Regelmäßige Meetings und einmal jährlich ein größerer Ausflug mit Azubis und Ausbildern finden statt.
Ebenfalls feiert die Firma mal gerne kleiner und auch größer :)
festes Anstellungsverhältnis nach der Ausbildung quasi garantiert.
Normale 40h-Woche inkl. Zeiterfassung. Wenn man selbst möchte, sind gelegentliche Außendiensteinsätze möglich (die dann öfter mal von klassisch 9-to-5 abweichen, aber natürlich ordnungsgemäß ausgeglichen werden). Nahm ich immer als willkommene Abwechslung wahr, da die Einsatzorte oft durchaus spannend sind.
kein Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld, durchschnittliche Bezahlung.
Allerdings finanziert der Arbeitgeber z.B. ein ÖPNV-Ticket.
Die Ausbilder sind kompetent und helfen bei Fragen gerne weiter. Ein offenes Ohr gibt's quasi immer.
Allerdings hatte ich manchmal das Gefühl, dass diese leider derart im operativen Geschäft eingebunden sind, dass teilweise "die Zeit für die Azubis" fehlt.
Sehr gut finde ich, dass man mit sehr vielen spannenden & aktuellen Technologien und Systemen arbeiten kann. Auch als Azubi darf man an komplexeren Produktivsystemen arbeiten, womit man das Berufsfeld (gerade in den Bereichen Netzwerktechnik und Systemadministration) sehr schnell sehr gut beherrscht.
Laut Ausbildungsplan ist eine 6monatige Rotation durch die für die Ausbildung relevanten Abteilungen vorgesehen. Der/die Auszubildende kann allerdings auch Wünsche äußern und diesen so beeinflussen.
Dadurch bekommt man sehr viele (auch prüfungsrelevante) Einblicke und wird diversifiziert ausgebildet.
Es gefällt mir sehr, dass die m3connect einen Azubi nicht als günstige Arbeitskraft betrachtet, die repetitive Aufgaben erfüllen muss, sondern das Ziel verfolgt ihren Azubis eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildung zu bieten. Aufgrund der vielfältigen Dienstleistungen für Kunden und einer Abteilungsrotation während der Ausbildungszeit, hat man als Azubi die Möglichkeit viele verschiedene Themengebiete rund um Netzwerktechnik und Anwendungsentwicklung zu erkunden. Außerdem herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre und die Kollegen beantworten gerne alle fachlichen Fragen. Außerdem sollte man noch erwähnen, dass sich sowohl die Ausbilder, als auch die Ausbildungsleitung in organisatorischer, fachlicher und persönlicher Hinsicht sehr gut um einen Azubi kümmern. Ich bin nachhaltig glücklich, dass die m3connect mein Ausbildungsbetrieb ist und kann sie jedem angehendem Azubi, der Motivation, Eigeninitiative und Fleiß mitbringt, nur empfehlen :)
Hier gibt es eigentlich nichts zu schreiben, was mit der m3connect zu tun hätte. Manchmal ist nur die Berufsschule etwas unorganisiert.
So verdient kununu Geld.