15 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starkes Team und guten direkten Vorgesetzten.
Deutliche Schwächen in Führung, Gehaltspolitik und Entwicklungsmöglichkeiten.
Mit mehr Transparenz und Investitionen in Mitarbeitende könnte das Unternehmen deutlich attraktiver sein.
– Klare und transparente Führung über die direkte Ebene hinaus
– Wettbewerbsfähigere Gehälter und realistische Kommunikation darüber
– Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
– Größere bzw. angemessen dimensionierte Büroräume
Die Atmosphäre innerhalb der Abteilung war sehr gut.
Das Miteinander im Team war respektvoll und angenehm, wodurch die tägliche Arbeit leichter wurde.
Überstunden konnten problemlos abgebaut werden, und Homeoffice war ohne Schwierigkeiten möglich.
Das hat die Balance zwischen Job und Privatleben spürbar erleichtert.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei Maag Germany wirkt auf mich eher oberflächlich. Zwar wird das Thema offiziell erwähnt, doch im Alltag bekommt man nicht in allen Bereichen viel davon mit.
Einige Mitarbeitende berichten, dass soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln stärker kommuniziert als tatsächlich gelebt werden. Besonders in einzelnen Abteilungen gäbe es deutlich Luft nach oben — sowohl was Umweltaspekte als auch wertschätzenden, nachhaltig orientierten Umgang betrifft.
Es gab keine realistischen Möglichkeiten zur Weiterbildung oder persönlichen Weiterentwicklung.
Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt im Team war top.
Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen und Probleme wurden gemeinsam gelöst.
In den meisten Teams mit gutem Zusammenhalt funktioniert das gut.
Der direkte Vorgesetzte war sehr kompetent, fair und unterstützend.
Bei der Führungsebene darüber gab es jedoch deutliche Schwächen, insbesondere in Bezug auf Entscheidungsfindung und Transparenz.
Die Ausstattung war im üblichen Rahmen und funktional.
Die Büroräume selbst waren jedoch viel zu klein, was die Arbeitsqualität teilweise beeinträchtigt hat.
Direkter Chef gut, aber darüber schlechte bzw. unklare Kommunikation → insgesamt eher schwach.
Die Gehaltszahlungen waren zuverlässig und pünktlich.
Allerdings lag das Gehalt deutlich unter dem Branchenniveau, obwohl kommuniziert wurde, man würde überdurchschnittlich zahlen.
Das führte zu nachvollziehbarer Unzufriedenheit.
Durchschnittlich bis Okay
Guter Kollegenzusammenhalt.
Interessante Projekte mit technischer Tiefe.
Teilweise langsame Entscheidungswege.
Verbesserungsbedarf bei Feedbackkultur und Transparenz.
Mehr offene Kommunikation und frühzeitige Einbindung der Mitarbeiter.
Modernisierung der Arbeitsplätze und Prozesse.
Im Großen und Ganzen angenehm, man fühlt sich wohl. Allerdings könnte die Transparenz bei Entscheidungen verbessert werden.
Das Unternehmen hat ein solides Image, nach außen wie nach innen gibt es aber noch Verbesserungspotenzial.
Grundsätzlich in Ordnung, aber bei Projektdruck leidet manchmal die Balance.
Möglichkeiten sind vorhanden, könnten aber transparenter kommuniziert werden.
Branchenüblich, aber nicht überdurchschnittlich. Sozialleistungen sind okay.
Ein Thema, das zwar vorhanden ist, aber noch stärker gelebt werden könnte.
Die Zusammenarbeit im Team ist größtenteils gut, man unterstützt sich gegenseitig.
Ältere Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich fair, manchmal fehlt jedoch Feedback oder Anerkennung.
Die Ausstattung ist funktional, könnte aber moderner sein.
Informationen erreichen nicht immer alle Mitarbeiter rechtzeitig. Offener Austausch wäre wünschenswert.
Grundsätzlich fair, hier sehe ich keine größeren Probleme.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und oft spannend, teilweise aber auch sehr routinelastig.
Die Produkte und die Weihnachtsbaumaktion.
Die fehlende oder schlechte Komunikation, vorallem zwischen Abteilungen, aber auch von der Geschäftsleitung und dem Management.
Statt nach den Schuldigen zu suchen und diese runter zu machen, lieber die eigentlichen Fehler suchen und diese beheben.
Vorgeschriebene 45 Minuten Pause jeden Tag bei einer 40h Woche obwohl nur 30 Minuten nötig wären. Werden auch an Tagen an denen man nur 6h arbeitet abgezogen. (Bei Arbeitsbeginn vor 9 Uhr)
Abgesehen davon kann mann den Urlaub (jährlich 30Tage) relativ frei Planen und dieser wird auch meistens bewilligt und zumindest ich hatte es nie, das dieser kurzfristig doch nicht gemacht werden konnte.
Überstunden sind fürher doch oft zustande gekommen und konnten abgefeiert oder ausbezahlt werden.
Aktuell sind jedoch keine erwünscht und verfallen sogar.
Die Ausbildung fand ich persönlich gut, vorallem in der Lehrwerkstatt.
Bei der Weiterbildung ist die unterstützung jedoch sehr gering.
Man kann Unterstützung durch Geld bekommen, zeitliche jedoch keine.
(für eine staatliche Weiterbildung benötigt man kein Geld)
Nicht mal für den Prüfungstag/-tage bekommt man Sonderurlaub.
Vorallem wenn man in der Firma seine Aus- oder Weiterbildung gemacht hat wird man unter dem Wert bezahlt.
Inerhalb einer Abteilung meistens gut, jedoch übergreifend ehr schlecht.
Oft werden die anfallenden Arbeiten, Probleme oder Fehler einfach zwischen Abteilungen hin und hergeschoben.
Ist unter den Kollegen super.
Aktuell müssen jedoch viele freiwillig einen Aufhebungsvertrag unterschreiben.
Einige freuen sich früher in Zuhause zu die Zeit geniesen zu
können, andere Unterschreiben nach langer Bearbeitung dann auch.
Kommt auf die Abteilung an.
Es gibt wirklich gute die auf Ihre Mitarbeiter eingehen und diese unterstützen, aber auch viele, die nur Druck machen und dir jeden Fehler dreifach vorhalten.
Der grosse Parkplatz für die Mitarbeiter für Autos und Zweiräder
Keine Wertschätzung
Oft wenig Respekt
Aufgaben werden oft nicht klar kommuniziert und man geht oft mit Halbwissen an die Arbeit
Mehr in den gesamten Kollegenzusammenhalt investieren und nicht nur einzelne Gruppen fördern
Wertschätzung und Respekt gegenüber den Mitarbeitern
Mehr Gleichberechtigung
Mehr Führungspersonal einstellen oder die Arbeit effektiver gestalten da die Vorgesetzten massiv überlastet sind und teils in der Arbeit untergehen
Weniger Großraumbüros bzw weniger Mitarbeiter in einem Raum
Für drei Minuten Zeit des Vorgesetzen muss man oft mehrere Stunden abwarten.
Es werden sinnfreie, tägliche Meetings angesetzt, die keinen weiterbringen.
Viele Kollegen machen sich teilweise über andere Kollegen lustig und nehmen sie nicht ernst, ganz gleich ob man auf der selben Ebene ist oder nicht.
Ich habe mich hier absolut nicht wertgeschätzt oder wohl gefühlt.
Es wird gerne gesehen dass man Überstunden macht. Auch Samstagsarbeit ist an der Tagesordnung.
Offiziell macht es nichts wenn man das nicht des öfteren macht. Inoffiziell sieht das schon ganz anders aus.
Man kann hier Karriere machen, muss sich aber gut mit den Vorgesetzten stellen sonst wird das nichts.
Unter einigen Kollegen ist der Zusammenhalt super. Allerdings werden auch einige ohne einen ersichtlichen Grund einfach ausgegrenzt. Teils wird sich auch ganz offen über sie lustig gemacht. Und das geht gar nicht.
Einer der oberen Vorgesetzten ist sehr nett und interessiert sich für seine Mitarbeiter. Aber mit den restlichen Vorgesetzten habe ich persönlich keine wirklich guten Erfahrungen gemacht.
Was vielleicht auch an der massiven Überlastung liegt.
Riesige Büros mit sehr viele Mitarbeiten im Raum. Es ist teils sehr laut und schwer sich zu konzentrieren.
Die Produktion ist im Sommer sehr heiß und die Luft steht, inkl dem Geruch nach Kühlschmierstoff und Öl.
Kann man nichts gutes sagen sollte man es besser lassen....
Ansich versucht jeder das Beste daraus zu machen und vordergründig scheint es so als hersche hier Friede, Freude, Eierkuchen. Doch letzt endlich kommen die Messer von allen seiten!
Viele MEnschen um GOH herum kennen Maag garnicht, das ist schon draurig
Nicht vorhanden :( was am anfang besprochen wurde ist später Makulatur....
Immer angesprochen nie wirklich Umgesetzt
Wer noch nie in einer anderen Firma gearbeitet hat weiß nicht wie schlecht Maag eigentlich bezahlt. Gelockt wird man mit 13,7 Monatsgehältern. Das Urlaubsgeld 0,7 MG wird monatlich ausbezahlt. Mein Neuer Arbeitgeber bezahlt mir einen Stundenlohn bei 37 Wochenstunden die dem Gesamt Gehalt 40 Wochenstunden + Urlaubsgeld bei Maag entspricht.
Dazu kann ich recht wenig sagen, jedoch bemüht man sich nach Politischer anordnung zu halten.
Eindeutiger Zickenkrieg
Eigentlich werden die älteren "verheitzt" da diese weit aus mehr Erfahrung haben als Junge Mitarbeiter
Vordergründig alles Top, doch hinten herum mieses Spiel...
Es gibt bedeutend bessere Arbeitgeber gerade im Bezug auf das Thema sicherheit
Manche Prozesse wären einfacher und es würden viel schnellere lösungen herbei geführt wenn die Kommunikation gerade von Führungskräften besser wäre.
Obwohl Handyverbot gilt, wird doch mit mehrerlei Mass gemessen
Immer wechseltende Aufgeben machen Spaß und motivieren einen.
Ständiger Verbesserungsprozess
Parkplatzsituation sehr angespannt
Wie erwähnt Die Ehrlichkeit lässt stark zu wünschen übrig ......
Ehrlichkeit währt am längsten
Gute Menschen auch so behandeln
Unter Kollegen super,mit Vorgesetzten misserabel
Kannte die Firma vorher garnicht
Zu wenig Erfahrung damit
Wie überall nur durch Beziehungen
Ist eine täuschung, das Urlaubsgeld wird monatlich mit ausbezahlt so sieht es aus als hätte man einen guten Stundenlohn. Gut ist allerdings das Weihnachtsgeld ist genau ein monatslohn.
Zuviel Wasser wird sinnloser weiße verdreckt
Es gibt immer den einen oder anderen dem deine Nase nicht passt. Ansonsten top
Generell würde ich sagen das mit älteren sehr gut umgegangen wird.
Scheinheilichkeit, Bevorzugung von Mitarbeitern, Nicht lösungsorientiert, Körpersprache verrät sehr viel.
Lagerhalle als Montagegebäude umgewandelt. Es regnet bei Starkregen herein, Fliesen fallen in den WC's von den Wänden und so einige andere Sachen wie z.b. müffelt es in den Umkleiden, die Fenster sind von innen und aussen verdreckt.....
Findet so gut wie garnichts statt nur morgens beim Meeting werden belanglose Themen behandelt
Einige sind gleicher als gleich
Letzt endlich ist es im Maschinenbau immer das gleiche......
Kantine, Gleitzeit
Karrierechancen wie Übernahme, Aufstiegschancen, Weiterbildungschancen, Vergütung, Boni, Nötigung zu Überstunden
Der Head of HR sollte mal ausgetauscht werden...
Bezahlung, Ruhe, Wertschätzung
Vorgehensweiße der Vorgesetzten, Schicht
Kündigungen der Arbeitskräfte, vorgehen der Pickzahlen (Kommissionierten teilen)
- Arbeitsklima
- Umgang unter den Kollegen
- Kantine
- Vertrauen von den Vorgesetzten
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen
- Jobrad
- Jedes Jahr werden die Ziele nach oben gesetzt
- Buisnessunits
- Wertschätzung von der Managementebene fehlt
- Keine 35/38 Stunden Wochen möglich
- Entscheidungswege verringern
- Konkurrenzfähige Bezahlung bieten
- Andere Standorte besser Integrieren
Allgemein sehr angenehme Arbeitsumgebung
Als Maschinenhersteller der Kunststoffherstellenden Branche ein schwieriger Sektor. Es wird aber immer mehr Focus auf die Recycling Branche gelegt.
Je nach Abteilung kann die Arbeitszeit sehr flexibel genommen werden. Urlaub wurde immer genehmigt sowie können Überstunden als ganze Tage (auch teilweiße spontan) genommen werden.
40 Stunden Wochen ist die Regel.
Kaum Weiterbildungsmaßnahmen oder Karrierechancen ohne Positionswechsel.
Viele Gehaltserhöhungen wurden trotz Zielerreichungen in den letzten Jahren ausgelassen.
Meist schlechtere Bezahlungen wie bei anderen Unternehmen.
Meist bekommt man bei Problemen geholfen und der Zusammenhalt unter der Belegschaft ist sehr Positiv.
Altersteilzeit wird oft nur nach langen Verhandlungen genehmigt.
Meist sehr vorbildlich.
Alte Gebäude mit teilweiße dürftiger Absaugung. Fehlender Sonnenschutz an den Büroarbeitsplätzen. Nur teilweiße klimatisierte Büros. Beschädigte Dächer und Dachkuppeln.
Büroarbeitsplätze komplett mit höhenverstellbaren Tischen und guten Stühlen ausgestattet.
Aufgrund von Buisness Units kommt es öfter zu Komplikationen,.
Habe keinerlei Diskriminierung feststellen können. Alle MItarbeiter gehen Respektvoll miteinander um.
Abteilungsabhängig.
Fehleinschätzung der leitenden Angestellten.
Führungspersonal besser auswählen. Fachkräfte halten und die Bedürfnisse sowie Vorschläge der Mitarbeiter wahrnehmen bzw. auch umsetzen.
Mehr Schein als sein.
Überstunden und Sa-Arbeit sind inzwischen Dauerprogramm
Bedingt möglich
Na ja...
Gruppenbildung
Im Lager eine einzige Katastrophe!
Die Firma wächst, jedoch nicht die benötigte Lokalität. Also Chaos!
Es wird gerne ÜBER Personal gesprochen, aber nicht MIT dem Personal.
Eher dürftig
Ware suchen ...
So verdient kununu Geld.