24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführung (Deutschland nicht Holland)mehr am persönlichen Image interessiert als an der Firma
nicht in der Lage Verträge so zu gestalten, dass Kunden da bleiben statt zu kündigen und so gehen Arbeitsplätze verloren.
da hätte ich einiges, das würde hier jedoch zu sehr ins Detail gehen
Das Gehalt/Schmerzensgeld kommt pünktlich, ansonsten gibt es wirklich nichts mehr das ich noch gut finde.
Vorgesetztenverhalten, Gehalt, Soziale Leistungen, Flexibilität, Druck, Arbeitsmaterial, keine Weiterbildung, das bisschen was man hat, wird einen noch abgenommen.
Es gibt keinen Grund für Maas zu arbeiten wenn man noch eine alternative hat. Selbst wenn diese Strassenfegen ist.
Schlechtes Gehalt - viel Druck von oben - keine Motivation - Angst bei der Arbeit vor Kündigung.
Werdet wach und motiviert euer Personal auf allen Ebenen.
Je motivierter das Personal, desto besser das Ergebnis.
Findet Verkäufer die das Unternehmen durch neue Kunden retten.
Regionalleiter sollten sich nicht wie ein Geschäftsführer aufführen und immer wieder das Personal einschüchtern.
Stress und Angst um den Job sind Dauerbegleiter.
Wird zunehmend schlechter, da eben auch die Mitarbeiter kein gutes Haar mehr an Maas lassen.
Viel Arbeit, wenig Geld, hohe Anforderungen, kaum entgegenkommen.
Keine Chance, hier passiert nichts was einen bildet.
Sehr schwaches Gehalt und keine Chance auf Gehaltsgespräche die zu etwas führen. Hier wird in den Krümeln gesucht und das bisschen was man hat, noch eingeschränkt.
Mitarbeitermotivation gibt es definitiv nicht, im Gegenteil. Druck,druck,druck
Jeder ist sich selbst der nächste.
Hier ist der Chef der König, nicht der Kunde.
Viele Häuptlinge und viele die sich so verhalten.
Viel Arbeit, wenig Ausbildung, Verantwortung wird an die Schwächsten abgegeben. Hygiene ist ein Fremdwort.
Arbeitsmaterial ist sehr provisorisch.
Angebliche Beschwerden bekommt man direkt um die Ohren gehauen. Wichtige Termine erfährt man meist erst am Termin Tag.
Kennt man da nicht.
Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht.
Täglich grüßt das Murmeltier
Gerade unter der neuen Leitung ein ganz klares "nein"
Es wird aktuell ein Führungsstil praktiziert, der Ende der 70er Jahre sicherlich aktuell war.
Kontinuität
Angst.
3 Geschäftsführer in 3 Jahren sagt alles.
Ein hoher Krankenstand der Mitarbeiter spricht für sich selbst.
Das Tagesgeschäft verhindert alle Möglichkeiten.
ok
Angebracht
Passt !
Respekt für diese Gruppe Arbeitnehmer wird nicht wirklich gelebt.
Der Chef hat immer recht.
Alles vorhanden, außer System.
Ist ok.
OK
Wenn eine Ablauforganisation vorhanden wäre, dann ja.
Tolles Automatendesign. Neues Management.
Verkrustete Strukturen, teilweise unflexible Kollegen.
Nicht nur Kommunizieren was Schlecht ist, sondern auch Erfolge verbreiten.
Veränderung tut manchmal weh.
Neue Marke ist Top.
Stimmt im Moment nicht.
Aktuell nicht einzuschätzen, bisher schwach.
Top!
Wellenlänge stimmt. Feedback wird vermisst.
IT lässt zu wünschen übrig.
Viele Email wenig Inhalt.
Scheint O.K.
Den Kaffe gibt es da umsonst ;)
Die Führungsebene
Schulungen für Vorgesetzte, wie man mit einem Mitarbeiter umgeht.
Zusammenfassend bin ich der Meinung, dass hier mit nicht rechtmäßigen Mitteln versucht fähige Mitarbeiter "kostengünstig zu entsorgen" um schriftliche Vereinbarungen,zugesicherte Posten nicht geben zu müssen.
Die Gründe, welche von Seiten des, Unternehmens und angegeben werden sind allenfalls Schutzbehauptungen und haben nichts mit der Realität zu tun.
Sie sind unhaltbar und weltfremd.Leider läst sich Mobbing nur schwer nachweisen....
Pünktliche Gehaltszahlung
Miserable Kommunikation mit den Vorgesetzten und den Abteilungen, schlechte Unternehmensorganisation, ob Sie gute oder schlechte Arbeit abliefern - das wird niemanden interessieren, uvm.
u.a. sollte sich Maas D. zertifizieren lassen, interne und externe Schulungen zur Qualitätsverbesserungen in allen Bereichen des Unternehmens...
gutes Team, gute Zusammenarbeit
Muttergesellschaft aus NL mischt sich zu stark in die operativen Belange des Unternehmens ein
zu viele Häuptlinge, zu wenige Indianer, die dann arbeiten.
Vorgesetzte und Mitarbeiter, die länger da sind haben Narrenfreiheit.
Vorgesetzte auf Führungsaufgaben vorbereiten
Gehalt kommt Pünklich
Vorgesetzte sind nie erreichbar, kein funktionsfähiger Betriebsrat
Mitarbeiter sollten nach Ihrer Qualifikation und
Eignung eingestellt werden. Bei der jetzigen Betriebsratswahl wäre ein funktionsfähiger Betriebsrat wünschenswert. Die Niederlassung Berlin hat dazu Wahlvorschläge gemacht!
Keine klare Führung und Ziele, ständig neue und wechselnde Prioritäten.
Versprechen werden nicht eingehalten, es wird immer wieder auf Zeit gespielt. Ziele werden nicht definiert. Es gilt der Grundsatz der operativen Hektik, ohne Plan.
An arbeitsvertragliche Abmachungen hält man sich nicht. Vielmehr wird man hingehalten mit neuen Versprechungen.
So verdient kununu Geld.