7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kanzlei Maaß & Witzel wurde nach Passau an Holegal verkauft und ist heute eine Tochtergesellschaft unter dem Namen Holegal Tax Services. Die ehemaligen Inhaber sind seitdem nur noch Geschäftsführer.
Fehlende Wertschätzung und mangelnde Kommunikation seitens der Vorgesetzten, keine Vertraulichkeit bei Mitarbeitergesprächen, ungleiche Behandlung einzelner Mitarbeitender, keine strukturierte Einarbeitung, unterdurchschnittliches Gehalt ohne Benefits, veraltete und schlecht funktionierende Arbeitsausstattung, kein Homeoffice sowie eine fehlende Work-Life-Balance.
- Offene, wertschätzende und regelmäßige Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden etablieren, inklusive grundlegender Umgangsformen
- Vertraulichkeit von Mitarbeitergesprächen sicherstellen und Konflikte neutral und professionell moderieren
- Strukturierte, verlässliche Einarbeitung für neue Mitarbeitende einführen
- Interne Weiterbildungen durch qualifizierte Personen durchführen oder auf externe Angebote zurückgreifen
- Realistische Aussagen zu Arbeitszeiten und Flexibilität im Vorstellungsgespräch treffen und diese einhalten
- In moderne, ergonomische Büroausstattung und funktionierende technische Grundausstattung investieren
- Digitalisierung der internen Prozesse konsequent vorantreiben
- Gehalt an das Branchenniveau anpassen und über Benefits nachdenken
- Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden sicherstellen, unabhängig vom persönlichen Verhältnis zur Geschäftsführung
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht angespannt und von Misstrauen geprägt. Man musste im Team darauf achten, was man sagt, da nicht klar war, was weitergetragen wird. Zudem hatte ich den Eindruck, dass einzelne Kollegen ihre Haltung je nach Gesprächspartner anpassten. Insgesamt wirkten viele auf mich so, als hätten sie sich mit den Verhältnissen arrangiert und sprachen Probleme aus Sorge vor Konsequenzen nicht offen an. Ein offenes, entspanntes Miteinander war dadurch kaum möglich.
Das Image der Kanzlei ist leider nicht positiv geprägt. Auch die bereits bestehenden Kununu-Bewertungen fallen überwiegend schlecht aus, was meine eigenen Erfahrungen bestätigt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass auch Mandanten mit der Zusammenarbeit teils unzufrieden waren. Nicht zuletzt spricht auch die hohe Fluktuationsrate für sich.
Eine Work-Life-Balance gab es in diesem Unternehmen nicht. Die Arbeitszeit lag durchgehend bei 08:30 bis 17:30 Uhr mit einer Stunde Pause. Im Vorstellungsgespräch wurde signalisiert, dass ein früherer Feierabend im Bedarfsfall möglich sei – im Arbeitsalltag zeigte sich jedoch, dass ein früheres Gehen tatsächlich nicht gern gesehen wurde.
Eine strukturierte Einarbeitung fand so gut wie nicht statt. Weiterbildungen werden intern durchgeführt – allerdings von Mitarbeitenden, die die entsprechenden Inhalte nicht ausreichend beherrschen. Ein echter Kompetenzaufbau war dadurch kaum möglich.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht im Branchenvergleich unter dem Durchschnitt. Zusätzliche Benefits gibt es nicht.
Der Zusammenhalt im Team war spürbar durch Misstrauen geprägt. Es war bekannt, dass eine Kollegin Informationen aus dem Team direkt an die Geschäftsführung weitergab, weshalb man im täglichen Umgang vorsichtig sein musste. Dieser Umstand war im gesamten Team bekannt, ich wurde selbst bereits zu Beginn meiner Tätigkeit entsprechend gewarnt. Ein offener und vertrauensvoller Austausch unter Kollegen war dadurch aus kaum möglich. Besonders erschwerend kam hinzu, dass genau diese Kollegin mich in einem Arbeitsbereich einarbeiten sollte und mir dabei bewusst falsche Informationen vermittelte, obwohl sie in diesem Bereich langjährig erfahren war. Positiv hervorheben möchte ich hingegen eine andere Kollegin, die selbst über wenig Erfahrung in diesem Bereich verfügte, mir aber dennoch nach Kräften geholfen hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als wenig wertschätzend und wenig konstruktiv. Eine offene und regelmäßige Kommunikation fand nicht statt, über längere Zeiträume gab es kaum Austausch, auch grundlegende Umgangsformen wie Begrüßung und Verabschiedung blieben häufig aus.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Konflikten zwischen Kollegen. Aus meiner Wahrnehmung wurden Konflikte nicht neutral moderiert oder deeskaliert: Stattdessen habe ich erlebt, dass die Geschäftsführung einer beteiligten Person direkt mitteilte, was die andere Konfliktpartei über sie gesagt hatte. Zudem habe ich mehrfach erlebt, dass sich Vorgesetzte im Gespräch mit Kollegen abwertend oder spöttisch über andere Mitarbeitende äußerten.
Keine moderne Büroausstattung, keine ergonomischen bzw. rückenschonenden Arbeitsplätze. Insgesamt wirkte alles veraltet. Auch die technische Grundausstattung war mangelhaft. Die Frankiermaschine funktionierte nicht zuverlässig, einzelne Tasten mussten teils mit einem spitzen Gegenstand bedient werden. Eine neue Frankiermaschine sollte besorgt werden, der Vertrag wurde von der Geschäftsführung jedoch nie unterschrieben.
Viele Mitarbeitende klagen über Rückenprobleme, was angesichts der fehlenden ergonomischen Ausstattung wenig überrascht. Die Reaktion der Führung war sinngemäß, man solle einfach mehr Sport treiben, dann habe man diese Probleme nicht. Ein ernsthaftes Bewusstsein für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden konnte ich dadurch nicht erkennen.
DIGITALISIERUNG
DATEV wurde erst vergleichsweise spät eingeführt – digitale Prozesse wurden insgesamt nur zögerlich vorangetrieben. Homeoffice gibt es nicht
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung empfand ich als problematisch. Inhalte aus vertraulichen Mitarbeitergesprächen wurden an einer Kollegin weitergetragen. Ein vertraulicher Umgang mit persönlichen Gesprächsinhalten war aus meiner Sicht nicht gewährleistet.
Gleichberechtigung war in diesem Unternehmen aus meiner Sicht nicht durchgehend gegeben. Ich habe wahrgenommen, dass eine Mitarbeiterin ein besonders enges Verhältnis zur Geschäftsführung pflegte und regelmäßig Informationen aus dem Team an diese weitergab. Dadurch genoss sie aus meiner Sicht Vorteile und konnte sich Verhaltensweisen erlauben, die anderen Mitarbeitenden nicht zugestanden wurden
da man sich gut unterhalten kann
das vertrauliche Mitarbeitergespräche und details weitergegeben werden, das Mandanten belogen werden, Das Mandanten kategorisiert werden, das man als Mitarbeiter nicht anerkannt und ausgenutzt wird.
oh da reicht der Platz nicht
kommt drauf an wer von den Kollegen da war
nicht vorhanden da zu unprofessionell
Unflexibel, starre Struktur, Tota Überwachung, Kontrollsucht
werden nicht gefördert, nur intern nix externes
Einzelkämpfer, Kollegen die sich blöd stellen um Arbeit zu umgehen.
man kann sich hocharbeiten
Große Schreibtische, 2 Bildschirme, und eine nervige Kollegin
Wenn es um´s ratschen gegangen ist war er sofort mit dabei. bei Wichtige Dinge hat man Wochen später oder gar nicht erfahren.
wenn du den Obstkorb dazuzählst
gabs keine
Kommunizieren in allen Situationen immer da
Er erzählt jedem alles weiter von den Mitarbeiter
Das er alle privaten Gespräche für sich behält
Ich finde es ist eine gute Steuerkanzlei mit kleineren Problemen.
Den Umgang mit Fehlern der Mitarbeiter.
Ein Teil des Managements sollte vielleicht nicht soviel mit einem speziellen Berufskollegen verbringend. Der bringt ihn nur auf dumme Ideen.
Wenn Sie keinen Fehler begangen haben und ein Teil des Managements nichts Negatives über Sie von Ihren Vorarbeitgebern in Erfahrung bringen konnte, dann ist die Arbeitsatmosphäre sicher toll.
Zu kleine Kanzlei für ein Image.
In Ordnung. Die Arbeitszeiten sind branchenüblich flexibel, das Management lässt hier auch mit sich reden., falls man mit seiner Arbeit früher fertig ist.
Scheint vorhanden zu sein, nimmt aber keine zentrale Rolle in Überlegungen ein.
Zusammenhalt ist super.
Das allgemeine Verhalten der beiden Manager gegenüber ihren Mitarbeitern ist, soweit ich das beurteilen kann, sehr fürsorglich und familiär. Beide nehmen sich die Zeit und ein offenes Ohr für Probleme die man haben könnte.
Leider hört dieses Verhalten sofort auf, sollte man sich einen Fehler erlauben. Auch wenn man sich entschuldigt, die fürsorgliche und hilfsbereite Art ist verschwunden, zusammen mit Ihrem Arbeitsplatz, am besten fristlos.
Ein Teil des Managements holt sich Daten über Ihre Aussagen / Tätigkeiten / Krankenstände bei vorhergehenden Arbeitgebern ein, auch welche die eigentlich nach Berufsordnung und Bundesdatenschutz nicht abzugeben oder einholbar sein dürften.
Mehr oder anderweitiges Verhalten ist mir nicht aufgefallen, da ich einen Fehler begangen habe.
Zwei Bildschirme, große Schreibtische soweit alles in Ordnung.
Kann ich keine Angaben dazu machen.
Unterdurchschnittlich für Münchner Verhältnisse.
Gleichberechtigung scheint gegeben zu sein.
Alle Aufgaben die man in einer Steuerkanzlei dieser Größe erwartet.