53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Saubere Firma mit guter Luft und netten Personal
Auszubildene müssten mehr die Möglichkeit haben praktisch zu lernen
Bisschen härter durchgreifen bei den Arbeitnehmern
Tag- und Nachtschicht
ok
Nicht vorhanden
Viel helfen, wenig spezifische Arbeit
Mal in jeder Abteilung aushelfen
Sehr menschlicher Umgang
Sehr moderner Maschinenpark.
Wer will der kann/darf.
Ich bin zufrieden.
Bester und modernster Maschinenpark in der Oberpfalz. Nur neuste Hermle und DMG Maschinen.
Absolute spannendes Teileportfolio
Tolle Arbeitsbedingungen, junges Team und interessante Kunden.
Nach wie vor Jammern auf hohem Niveau. Vielen Kollegen kann man es nicht recht machen. Der Arbeitgeber sollte mit solchen Personen konsequenter umgehen.
Die Arbeitsatmosphäre bei MAB ist im Vergleich zu vielen anderen Firmen sehr positiv. Die Kollegen und Vorgesetzten sind immer hilfsbereit. Natürlich ist es je nach Auftragslage auch mal etwas stressiger. Aber insgesamt muss sich hier niemand überanstrengen. Leider gibt es einige Kollegen, die sich ständig über alles und jeden beschweren.
Das Image hat in den letzten Monaten aus verschiedenen Gründen sehr gelitten. Inzwischen ist man wieder näher an der Realität und verspricht nach außen nichts mehr, was man nicht halten kann.
Die Schichtzeiten sind verglichen mit anderen Fertigungsbetrieben sehr human. Am Freitag kommt man relativ früh ins Wochenende.
Mitarbeiter ohne Schichtarbeit haben ein flexibles Gleitzeitmodell. Je nach Stelle besteht die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten.
Karrierechancen sind bedingt vorhanden. Weiterbildungen sind jederzeit möglich und werden durch den Betrieb unterstützt.
In den letzten Monaten gab es mehrere Gehaltserhöhungen und Prämienzahlungen, mit denen die längst überfälligen Gehaltserhöhungen ausgeglichen wurden.
Inzwischen wird deutlich mehr auf leistungsgerechte Bezahlung geachtet.
Der innerbetriebliche Mindestlohn wurde auf 14,00 € angepasst.
Natürlich kann man noch nicht mit den Tarifen der IGM mithalten, aber verglichen mit anderen Lohnfertigern, wird ein faires Gehalt bezahlt.
Die meisten Kollegen verstehen sich sehr gut, was für ein gutes Arbeitsklima sorgt. Wenn jemand Unterstützung benötigt, wird sofort geholfen.
Natürlich gibt es auch ein paar Ausnahmen - aber wo gibt es die nicht.
Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wird nicht zwischen jung und alt unterschieden.
Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe und haben immer ein offenes Ohr, wenn es Probleme gibt.
Natürlich hat sich in den vergangenen Monaten einiges in der Unternehmensführung verändert und die Anforderungen an die Mitarbeiter steigen. Es sollte aber jedem klar sein, dass die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen muss und die Führungskräfte entsprechende Ziele verfolgen müssen.
Der Maschinenpark ist modern und sucht in der näheren Umgebung seines gleichen. Trotz zwischenzeitlich schwieriger wirtschaftlicher Lage, wird weiterhin in neue Maschinen und Ausstattung investiert. Die EDV ist auf einem aktuellen Stand. Alle Arbeitsplätze sind auf einem modernen Stand.
Die Kommunikation ist noch ausbaufähig.
Über die wirtschaftliche Situation wird man in regelmäßigen Abständen informiert. Was die Erwartung der Geschäftsleitung ist, wird ebenfalls immer klar geäußert. Zwischen den einzelnen Abteilungen kommt es allerdings durch mangelnde Kommunikation häufig zu Missverständnissen oder Versäumnissen.
Mir wäre noch nie aufgefallen, dass jemand aufgrund seines Geschlechts oder seiner Herkunft ungleich behandelt worden wäre.
Die Aufgaben bei MAB sind sehr abwechslungsreich und interessant.
Wo bekommt man sonst die Möglichkeit für so viele verschiedene Branchen zu arbeiten? Mir macht es Spaß für prominente Kunden zu arbeiten und jeden Tag gefordert zu sein.
Innovativer Maschinenpark.
Früher war das oberste Top-Management erreichbarer, umgänglicher und nicht so unnahbar. Man sieht diese Person kaum durch die Produktion laufen, es wird nicht bis kaum mit Mitarbeitern in der Fertigung gesprochen, man hat das Gefühl als die Aktivitäten in der Produktion und die Mitarbeiter Ihm egal wären.
Die genannten Mängel aufgreifen und ändern.
Im Kollegenkreis war die Arbeitsatmosphäre angenehm und es herrscht ein guter Zusammenhalt. Die gute Stimmung hat sich in den letzten Wochen / Monaten insgesamt jedoch merklich verschlechtert. Angst vor weiteren Entlassungen sorgen für Unzufriedenheit und Unmut unter den Kollegen.
Mitarbeiter werden zudem nicht immer fair behandelt, insbesondere Personen die wichtigen Führungskräften nahe stehen werden bevorzugt.
Die Arbeit wird durch ein sehr ausgeprägtes Marketing als „Garten Eden“ für Arbeitnehmer und das Nonplusultra für Kunden dargestellt. Wer sich darauf verlässt, der ist verlassen.
Überstunden, insbesondere bei den Produktionsmitarbeitern durch schlechte Organisation und Planung in der Fertigung, sind die Regel.
Leere Versprechungen zu Aus- und Weiterbildungen sowie Karrierechancen. Kein Entwicklungsplan und keine Entwicklungsgespräche für Mitarbeiter, Beförderungen oder Degradierungen scheinen teilweise willkürlich.
Gehalt sehr stark unter dem Branchendurchschnitt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, keine leistungsabhängigen Prämien.
In Ordnung, aber kein außergewöhnliches oder gar überdurchschnittliches Bewusstsein.
Aktuell im großen und ganzen auf Ebene hierarchisch gleichgestellter in Ordnung.
Einbindung älterer Kollegen erfolgt.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt..
Neue Maschinen, daher eine moderne Umgebung. Chaotische Organisation, Überstunden und Stress, insbesondere in der Produktion machen es aber wieder wett.
Keine klare, effiziente und zielorientierte Kommunikation. Oftmals fühlt sich keiner verantwortlich, um Engscheidungen zu treffen. Durch Verständigung „über 100 Ecken“ gehen wesentliche Informationen verloren und die Effizienz bei der Arbeit wird dadurch gehemmt.
Habe es erlebt, dass Kollegen aus der Fertigung als „Arbeiter“ etwas herablassend abgestempelt werden.
Innovative Maschinen sowie spannende Aufgaben und Bauteile.
Alles wurde aufgezählt.
Die Leute fördern die Bock haben ,Anpassung vom Lohn IG Metall tariflich bezahlen. Wäre sonst keine schlechte Firma Weiterbildungen fördern, eine Motivation geben.Weil von den Leuten passt es schon in der Firma ,aber das Gehalt geht gar nicht hat man überall in der Gegend mehr ob als Helfer oder als gelernter. Denkt endlich um !!!
Ja die Kollegen haben schon gepasst, der ein oder andere vom Dorf hat halt ne andere Mentalität gehabt ,trotzdem hat es schon gepasst.
Wurde alles am Anfang versprochen, nichts wurde gehalten mehr Geld auch nichts hatte sich geändert.
Der Vorarbeiter hat dich anders angesehen immer sollte man es schon wissen wenn man mal ne Frage hatte ...
Ich war Helfer ist ne Frechheit 13,50 Stundenlohn Anpassung sollte gemacht werden ,sonst wird es immer ein kommen und gehen sein .Auch die es gelernt haben ,bekamen keinen fairen Lohn .
Einige Kollegen sind okay. Aber bei den Älteren Kollegen, welche schon länger da sind, merkt man einfach den Sonderstatus.
Wie es der Titel schon beschreibt. Es ist einfach nicht alles Gold was glänzt.
40 Stunden Woche. Schön und gut ja, wenn es dabei bleiben würde. Durch Fehler in Kalkulationen und Laufzeiten, Terminen und wir müssen es dem Kunden recht machen, bleibt es meistens nicht dabei.
Es werden Schulungen versprochen, die nie für die jeweiligen Mitarbeiter stattgefunden haben. Diese wurden nur vertröstet.
Gibts nicht viel zu sagen. Meilenweit vom IG-Metall Tarif entfernt. Kein festes Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Gefahrstoffe sind gekennzeichnet, was aber wirklich die ganzen Symbole heißen, weiß nur das Dokument das mal erstellt wurde.
Gut das der Betonboden so saugfähig ist. Ansonsten hätte man schon ein paar mal Öle und Kühlschmierstoff aufwischen müssen.
Wie oben schon erwähnt. Der Sonderstatus einiger nervt einfach nur.
Ist okay, Verständnis für ältere Kollegen sollte/muss man haben. Was ihnen an Arbeitstempo mittlerweile fehlt, kompensieren sie durch ihr Fachwissen.
Von einigen wird man von oben herab behandelt. Denn man ist ja nur ein einfacher Facharbeiter.
Nur neue Maschinen reichen eben nicht, wenn man 2 Stunden lang 3 Werkzeuge in der ganzen Firma suchen darf. Dazu kommt dann der eigene Ehrgeiz, weil man ja nicht solange brauchen möchte und eben die genervten Blicke der Vorgesetzten weil nichts voran geht.
Funktioniert einfach mehr schlecht als recht. Niemand will eine Entscheidung treffen für Bauteile, alles muss 100 mal über 20 Ecken abgeklärt werden.
Manche sind einfach gleicher. Muss man einfach so sagen.
Was den ganzen noch die Krone aufsetzt, ist wenn man Corona Prämien für Mitarbeiter bezahlt, diese aber nicht einheitlich bezahlt. Sondern dort differenziert.
Lernen kann man allerdings viel in dieser Firma. Interessante Teile und tolle Maschinen. Ein paar nette Kollegen. Das war es aber im Großen und Ganzen schon.
Angestellte fair behandeln
Die Atmosphäre unter den meisten Kollegen ist menschlich sehr gut. Alles in Bezug auf Führung, Gestaltung von Arbeitsabläufen, Struktur, klaren Entscheidungen und fairer Behandlung lässt zu wünschen übrig
Die Firma versucht nach Aussen innovativ, modern und toll zu wirken. Ich denke dies entspricht nicht dem Image und Ruf.
ist ok
kein Weiterbildungsangebot
unterdurchschnittlich
Hat Luft nach oben
Keine offene Kommunikation, viel wird hinter dem Rücken ausgetragen
Kommunikation nicht unterschätzen und den Mitarbeitern wieder „Wert“ entgegenbringen.
Vor einigen Jahre war es wie sich das viele wünschen würden. Mitgestaltung, Miteinander auf Augenhöhe, Übergabe von Verantwortung. Jetzt ist die Arbeit geprägt von Misstrauen, Einschränkungen, wenig Gleichberechtigung und von Wertschätzung keine Rede.
Vieles wandelt sich in letzter Zeit, leider nicht unbedingt zum Positiven.
Gut bei denjenigen die es selbst in der Hand haben, ansonsten wenig Rücksicht. Teilweise fühlt man sich ausgenutzt.
Wer das nicht selbst in die Hand nimmt bleibt auf der Strecke, keine aktive Förderung von Arbeitgeberseite.
Gut, wenn nicht immer mehr an Personal reduziert werden würde ohne einen Sinn zu erkennen.
Je nach dem wie die eigenen Erwartungen sind. Das Verhalten an sich ist gut aber es gehört eben mehr dazu.
Mails und Aushänge ersetzen nicht die tägliche Kommunikation, viele Probleme könnten vermieden werden wenn man anständig miteinander spricht und Entscheidungen dort mitteilt wo sie zu Veränderungen führen bevor man es über den Flurfunk hört.
Offene Kommunikation,Maschinenpark, Ausrüstung,Umgang mit Kollegen und Führungskräften, kostenlose Getränke (jeden Tag), Projektauswahl, Perfekt für junge entwicklungsfähige Teamplayer
Macht einfach so weiter, wir sind auf einem guten Weg!
Die Zukunft gehört uns!
in den meisten Abteilungen herscht eine freundliche und kollegiale Atmospähre. Wie überall gibt es auch hier vereinzelte Differenzen am Arbeistplatz, aus denen aber meist Konstruktiv geschöpft wird.
Die BAM GmbH hat meiner Ansicht nach nach aussen ein zu geringes Ansehen. Für das was mann hier bekommt müsste das Image deutlisch besser ausfallen. Schlechte Stimung wird aber meist auch nur von bereits ausgeschiedenen Mitarbeitern verbreitet. Für mich und viele andere ist die BAM einer wenn nicht sogar der beste Arbeitgeber im Raum Weiden und Umgebung!
hierfür wird von der Geschäftsführung so gut wie alles erfüllt. Aus meienr Sicht gibt es hier keine Einschränkungen zu beklagen.
Weiterbildungen sind immer erwünscht. Ob Cam Programmierung oder Schulungen im Bereich QS. Sogar Englischkurse werden angeboten. Entwicklung wird hier nicht gestoppt sondern vorangetrieben!
Kann Gehalt jemals zu viel sein? Es werden sich immer Menschen beklagen. Aus meiner Sicht wird hier jeder sogar über seinen Qualifikationen entlohnt und bekommt aufjedenfall eine leistungsgerechte und Marktübliche Entlohnung. Gute Arbeit erfährt Wertschätzung!
Die Firma BAM ist sehr bemüht um die Umwelt, wir setzen zum Beispiel auf Bio Waschmittel und ähnliches um die Belastung gering zu halten.
Ich würde sagen wie in jeder Firma gibt es Querdenker aber im großen und ganzen halten wir unterinander zusammen und wollen die Firma auf den richtigen Weg führen.
Schwierig zu beurteilen, da wir eine sehr junge Firma sind und einen sehr niedrigen Altersdurchschnitt führen. Aber soweit ich weiß fühlen sich auch die (älteren) Kollegen sehr Wohl bei uns.
Die Bereichleitungen sind offen kommunikativ und halten die Hirachie gerecht flach. Keiner muss sich unter Druck oder nicht beachtet fühlen.
Ob Maschinenpark, Werkzeug oder die zur Verfügung gestellte Arbeitskleidung, wer hier meckert soll erstmal bessere Bedingungen finden.
Die Kommunikation unter den Abteilungen und Kollegen ist eng und vertraut.
Gleichberechtigung spielt eine große Rolle, egal ob bei Entlohnung, Tätigkeit oder Anspruchsdenken.
Durch die Vielzahl an verschieden Kunden und den damit verbundenen Projekten kann mann sich über verschiedene oder anspruchsvolle Tätigkeiten aufjedenfall nicht beklagen.
Arbeitsathmosphäre war sehr gut, man konnte in Ruhe arbeiten und wurde nicht gestört.
Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit.
Hatte nie Probleme gehabt, sehr freundlich und zuvorkommend.
So verdient kununu Geld.