13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben. Gehalt immer pünktlich. Stundenkonto. Freiwillige Zusatzleistungen.
Nichts was so gravierend wäre was hier im öffentlichen Raum wen was angehen sollte.
Nicht so oft auf diverse Kritiken reagieren welche hier auf kununu skandiert werden. Was jedoch gut wäre, endlich Mitarbeiter, Vorgesetzte rauspicken wo es hakt nicht immer ewig gewähren lassen. Das hört man unter Kollegen immer wieder raus.
Mittlerweile wurde massiv in IT aufgerüstet, Verwaltungsgebäude wird saniert.
Denke sind mit die besten
Wie vorstehend geschrieben. Zusätzlich gibt es Stundenkonto. Plus kann ich bequem im Sommer oder sonst wann abbauen. Was hier manch einer schreibt Work Work Balance ist nicht nachvollziehbar und entspricht nicht der Wahrheit!
Wer im Messebau arbeitet weiß das es zwei Spitzen im Jahr gibt. Hier wird der Ton ab und an etwas rauer aber alles ok
Mit meinem Abteilungsleiter und der Bereichsleiterin darüber bin ich sehr zufrieden. Klare Vorgaben, freundschaftlicher Führungsstil.
AG gibt viel für Arbeitssicherheit, gesundes Arbeiten aus. Eigene Zusatzversicherung und und und vorbildlich.
Oft und viel. Es wird leider nicht zurückverfolgt wer nicht kommuniziert.
Täglich was neues
Vorgesetztenverhältnis und Kollegen!
Deutlich zu viel Arbeit (Projekte) für einzelne Mitarbeiter und definitiv zu wenig Platz um ordentlich zu Arbeiten!
Mitarbeiter die länger im Betrieb sind, sollten definitiv mehr an Gehalt/Lohn bekommen als "Neulinge"
Viel viel Arbeit aber kein Platz um ordentlich arbeiten zu können!
Viele Überstunden und keine versetzten Arbeitszeiten!
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen könnte man den Laden schließen.
Werden geschätzt.
Der Bezug zum Vorgesetzten(bis zum Abteilungsleiter) war schon immer super bei der mac.
Kein Platz für Bereitstellung oder sonstiges, es herrscht stets Platzmangel.
Stetige Besserung aber immer noch kein Ende in Sicht!
Könnte besser sein.
Man sollte immer kreative Lösungen finden um den Tag eines Lagerarbeiters zu meistern!
Durchweg gut, zu Saisonspitzen kann es durchaus mal angespannter in einigen Abteilungen werden. Diverse und offene Unternehmenskultur.
Regional ein bekannter und guter Arbeitgeber. Auch in der Branche ein gutes Ansehen soweit ich das bewerten kann.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten in vielen Bereichen. Arbeitszeiten hat in vielen Abteilungen jeder Mitarbeiter für sich selbst im Blick und es sitzt einem niemand mit der "Pistole im Nacken". Sehr schön zu sehen das den Mitarbeitern so viel vertraut wird. Einzig in den gewerblichen Bereichen gibt es feste Arbeitszeiten. Dort wird aktuell viel an flexiblen Arbeitsmodellen gebastelt und es zeigen sich schon die ersten Wirkungen. Samstagsarbeit gibt es so gut wie kaum noch.
Weiterbildungen sind gern gesehen und es wird sich bemüht Mitarbeiter zu entwickeln. Durch flache Hierarchien nicht ganz einfach in eine Führungsposition zu kommen. In einigen Bereichen sind zwar Weiterbildungen möglich, jedoch ändern diese nicht unbedingt was am Aufgabengebiet / der Stellenbezeichnung.
Durch Tarifvertrag geregelte Gehaltsstrukturen. Bezahlung dementsprechend ganz gut aber auch nicht Spitzenniveau. Viele Benefits wie E-Ladesäulen auch zur privaten Nutzung, Familienservice, Bikeleasing, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Zuschuss zu DB Ticket.
Branchenbekannt für seine Nachhaltigkeit und wahrscheinlich auch sowas wie ein "Vorreiter" in der Branche.
Da im Projektgeschäft sehr viele Abteilungen zusammenarbeiten ein wirklich sehr enger und Familiärer Umgang.
Die Älteren profitieren gerade im digitalen Umbruch welcher aktuell im Fokus liegt von den Jüngeren und die Jüngeren profitieren vom Fachwissen und der Erfahrung der Älteren. Auch sonst ein sehr respektvoller Umgang.
In meinem Fall super. Kontakt auf Augenhöhe, keine Herabblicken. Lustiger Kollegialer Umgang und Fachlich immer für einen da.
Hauptgebäude ist veraltet und nicht auf dem neuesten Stand. Technisch teilweise auch nicht ganz am Zahn der Zeit. Allerdings wird gerade dank
des neuen IT-Leiters hier gerade sehr viel geleistet. Technik wird gerade erneuert, nach und nach erhalten Mitarbeiter technische Endgeräte wie bsp. Laptop . Prozesse und Workflows werden verbessert und auch bei den System tut sich einiges. Es macht wirklich Spaß teil dieses Technischen Umbruchs zu sein.
Hier und da manchmal Ausbaufähig, Grundsätzlich aber sehr gut und Transparent. Es wird stetig daran gearbeitet die Kommunikation zu Verbessern.
Faire Aufstiegschancen für jeden. Dinge wie geteilte Abteilungsführung durch Teilzeit sind hier auch schon Praxis und kein Hindernis für bsp. Mütter.
Das Projektgeschäft ist einzigartig und individuell. Das mitzuerleben ist auch für nicht direkt daran beteiligte Abteilungen schön. Unabhängig davon sind meine Aufgaben sehr vielfältig. Man bekommt sehr viel Verantwortung und da aktuell viel passiert kann man in vielen Projekten mitarbeiten und auch eigene Ideen einbringen.
Parkplatz
Der einzelne Mitarbeiter wird nicht sonderlich wertgeschätzt. Entscheidend ist Umsatz, Umsatz, Umsatz
Den Mitarbeiter mehr wertschätzen und einige Abteilungsleitungen sollten darüber nachdenken besser mit den Mitarbeitern zusammen zu arbeiten oder in Rente zu gehen.
Sehr vertriebslastig, andere Abteilungen laufen nur so mit
hierzu kann ich nicht viel sagen.
40 Stunden Woche ohne Homeoffice. Wo ist da Work-Life-Balance ?
welche Weiterbildung ?
na ja !
viel Luft nach oben
In meiner Abteilung gut, sonst eher nicht.
ganz OK !
In meiner damaligen Abteilung zum Glück gut, ansonsten teilweise zum davonlaufen. Ältere langjährige Abteilungsleiter*innen sind sehr arrogant und nicht kooperativ....das muss man mögen :-(
Bürostyle aus den 70er oder 80er Jahren
sehr sehr verbesserungswürdig !
hierzu kann ich nicht viel sagen
eher weniger
ein paar wenige Kollegen.
Alles was unternommen wird, dient ausschließlich der Vorteilen des Unternehmens. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitern wird null eingegangen.
Man sollte die Mitarbeiter als Menschen und nicht als Nummern betrachten. Man soll die Qualitäten erkennen und dementsprechend einsetzen.
Von diskriminierenden Kommentaren bis Ignoranz seitens Führung - alles dabei
Außen hui innen pfui
Wie es dem Arbeitgeber passt. Wenn man Mutter ist / wird, wird man „bestraft“.
Das einzige positive in dieser Firma
Ellenbogenalarm
Rücksichtslos, Betriebszugehörigkeit/Loyalität zählt nicht.
Maßlos enttäuscht, denken nur an sich
Wenn man nicht selbst fragt, bleibt ahnungslos - Gerüchte sind Tagesprogramm
Alle sind gleich aber manche gleicher.
Als Projektmanager oder Designer sicher interessant. Als Einkäufer oder HR Sachbearbeiter eher weniger
in Eigenregie wurden für jeden Mitarbeiter Masken genäht
Mir fallen hierzu keine groben Fehler ein, er versucht sein bestes
Mit nichts
Gut, es geht natürlich immer besser!
Durch Stempeluhr ist dies seit kurzem besser geregelt
Firmenintern sind Aufstiege durchaus möglich, es wurden schon Abteilungsleiter ausgebildet.
Bezahlung nach Tarifvertrag, mMn der falsche (wurde dem Mutterkonzern entnommen). Könnte besser ausfallen
Hilfe von Kollegen kann nahezu immer erwartet werden, auch außerhalb des Jobs
Verhalten eigentlich durchweg mMn fair (je nach Abteilung)
In Bezug auf Firmeninterne Abstimmungen bleiben diese manchmal auf der Strecke
Wechselende Aufgabe, neue Herausforderungen die der Leistung entsprechen, einen aber durchaus fordern
Katastrophal, außer unter den Kollegen im eigenen Team, da war die Atmosphäre gut.
Verliert zunehmends an Ansehen...
Stand in keinem Verhältnis.
Solange man eigenständig darum gekämpft hat, konnte man auch etwas erreichen.
Fand nur im eigenen Team statt.
Nur hier gab es ein gewisses Respektverhalten zu bemerken.
Gibt es auch Minuspunkte zu vergeben?
Gut, solange man funktionierte im Sinne des AG (Überstunden etc.).
Fand hinter dem Rücken statt.
Sehr abwechslungsreich! Hätte Spaß machen können!
Ist immer für uns da und hilft wenn er kann
Manchmal gibt es fehlende kommunikation
Mehr auf Arbeitnehmer hören. Wir können helfen
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Mittelmässig
Gut
Gut
Mittelmässig
Gut
Ja
Streichen sie "Gut am Arbeitgeber finde ich:"
Gut an der Belegschaft finde ich:
Der Zusammenhalt der Belegschaft die allen Widrigkeiten und Unzulänglichkeiten zum Trotz, jeden Tag alles für die Firma gibt. Auf diese Truppe kann man als Arbeitgeber eigentlich stolz sein.
Ließt sich aus den oben genannten Punkten heraus.
Es muss dringend klar strukturiere Regelungen in verschiedensten Bereichen geben. Wir sind kein 50 Mann-Handwerkerbetrieb mehr, in dem alles auf Zuruf funktioniert, sondern ein mittelständiges Industrieunternehmen.
Bindet die Mitarbeiter mehr ein! Wer hat mehr Einblick in Abläufe als jemand der täglich damit arbeitet?
Nehmt die Nöte und Sorgen der Mitarbeiter wahr! Natürlich sind wir gewachsen, aber noch nicht in einer Dimension, dass man sich nicht mit dem einzelnen Mitarbeiter beschäftigen könnte.
ACHTUNG!!:
Die gute Bewertung gilt ausschließlich für die Belegschaft untereinander. Hier versucht man gemeinsam die anfallenden Aufgaben zu lösen die von "oben herab" diktiert werden. Eine Geschäftsleitung trägt seltener dazu bei.
Nach außen hin hat die Firma einen sehr guten Ruf in der Branche. Und auch die Mitarbeiter zeigen durch teilweise schon 35-jährige Betriebszugehörigkeit dass sie trotz allen evtl. Widrigkeiten zu ihrer Firma stehen.
Auch hier gilt: Je nach Abteilung könnten einer oder fünf Sterne verteilt werden.
Es gibt klassische 8-17 Jobs von Montag-Freitag aber in vielen Bereichen, grade Vertrieb und Produktion ist die nicht der Fall.
Natürlich weis man das z.B. als Vertriebler, jedoch sind die Anforderungen Überstunden zu leisten, Urlaub zu verschieben/nicht zu nehmen und Wochenendarbeit teilweise sehr gravierend.
mac bildet in verschiedensten Bereichen aus und ist auch gewillt, die meisten nach der Ausbildung zu übernehmen.
Grade im Bereich Vertrieb möchte man die die Studenten des dreijährigen Bachelor-Studiengangs Messe/Kongress/Eventmanagement danach zu Projektmanagern heranziehen.
Wohl branchenüblich bis etwas weniger. Es gibt eine Gewinnbeteiligung.
Es wird am Hauptsitz ausschließlich Ökostrom bezogen, geheizt wird mit den anfallenden Holzabfällen. Es gibt einen Umweltbeauftragten.
Dafür gab es schon mehrfach das Nachhaltigkeitssiegel des Branchenverbands FAMAB.
Die gute Bewertung gilt vor allem für Zusammenhalt INNERHALB einer Abteilung - hier unterstützen sich wirklich fast alle um den Arbeitsauftrag zu erfüllen (grade im Produktionsbereich) - allerdings abteilungsübergreifend öfter Probleme aufgrund von Befindlichkeiten und Unklarheiten der Zuständigkeit.
In diesem Punkt vertrauen die Firma und die Kollegen sehr auf das know-how der älteren Generation.
Leider sind viele Vorgesetzte schon sehr lange in der Firma und so von einer klassischen Angestellenposition zum Abteilungsleiter o.ä. aufgestiegen - ohne z.B. die benötigten Kenntnisse und Fähigkeiten in Bereichen wie Konfliktmanagement oder soziale Fragen zu haben.
In den Produktionsbereichen und der Lagerlogistik sind modernste Maschinen im Einsatz. Leider ist der Bürobereich aufgrund des schnellen Wachstums der Firma zu klein, die Ausstattung teilweise aus den 90ern.
Die Firmenphilosophie lautet hier wie bei vielen anderen Punkten auch: Von oben nach unten - Geschäftsführung-Hauptabteilungsleiter-Abteilungsleiter- in wie weit letzterer dann aber wann welche Informationen an die Mitarbeiter weitergibt, wird nicht kontrolliert.
Relativ wenig weibliche Mitarbeiter in Führungspostionen, sonst nichts negatives bekannt.
Auch hier gilt - je nach Abteilung. Ist der Messestand auf dem Papier fertig und geht in die Herstellung, muss selbstverständlich genau nach Vorgabe und ohne Abweichung produziert werden.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Verabredungen zwischen GF und Mitarbeiter werden oft nicht eingehalten.
Das Unternehmen müsste dringend modernisiert werden. Rundum. Auch die Denke der Führungskräfte müsste sich einem Wandel unterziehen.
Extremer Unterschied im Workload einzelner Abteilungen. Die einen gehen immer pünktlich um 17 Uhr raus, während die anderen bis 20 Uhr oder länger schrubben. Durch Überbelastung teilweise schlechte Stimmung, die durch den bevorstehenden Unternehmensverkauf weiter verschlechtert wird.
Nicht vorhanden. Umsatz steht über allem. Auch über der Gesundheit der Mitarbeiter. Viele burn-outs, selbst jüngerer Mitarbeiter.
Führungskräfte werden aus den eigenen Reihen rekrutiert, was grundsätzlich positiv ist. Allerdings haben es neue Mitarbeiter von Außen sehr schwer, akzeptiert und respektiert zu werden.
Knapp unter Branchendurchschnitt.
Top. Es gibt sogar einen Umweltbeauftragten.
Innerhalb der Abteilungen top, Abteilungsübergreifend ein Flop.
Der Altersdurchschnitt ist insgesamt hoch, insbesondere im Führungsteam. Insofern ein guter Umgang mit älteren Kollegen.
Viele Führungskräfte sind seit ihrer Ausbildung im Unternehmen. Mitarbeiterführung haben sie aber nie gelernt. Das spürt man leider tagtäglich.
Kleine Büros mit zu vielen Mitarbeitern auf zu engem Raum. Einrichtung aus den 80ern. Wohlfühlfaktor 0%.
Kommunikation ist hier nur via Flurfunk gegeben. Die GF oder die Abteilungsleiter kommunizieren nicht. Manche sogar gar nicht.
Tadellos in allen Belangen.
Kommt definitiv auf die Position an. Und darauf, was einem der Vorgesetzte zutraut.
So verdient kununu Geld.